Iveco Daily

Zwischen Tradition und Innovation

Iveco S.p.A.

Anschrift:
Via Puglia 35
10156 Torino
Italien

Nach seinem internationalen Launch zeigte Iveco auf der IAA in Hannover den Neuen Daily 2014 als Hauptdarsteller auf dem Messestand. Das Fahrzeug präsentiert sich mit dem Komfort und der Bequemlichkeit eines rundum erneuerten leichten Kastenwagens, behält aber seine Werte wie Zuverlässigkeit, Effizienz und Vielseitigkeit bei. 80% der Komponenten wurden umgestaltet, aber der Daily punktet nach wie vor mit seinem klassischen Leiterrahmenfahrgestell.

Bei Entwicklung und Design hat sich das Unternehmen auf beide Versionen, Fahrgestell und Kastenwagen, konzentriert. So sind zwei neue Fahrzeuge in einem entstanden: Ein umgestalteter Daily in Fahrgestell-Version und ein gänzlicher neuer Daily Kastenwagen, mit einem leichten Fokus auf letzterem, der seine Performance in puncto Wendigkeit und Ladekapazität (durch optimierte Fahrzeuglängen/Überhangsverhältnisse) und Benutzerfreundlichkeit (durch eine besser zugängliche Ladefläche)  verbessert hat. Das Ladevolumen des Kastenwagens wurde durch die Umgestaltung des Verhältnisses zwischen Radstand, Gesamtlänge und Ladelänge deutlich optimiert: Auf den internationalen Märkten debütieren nun die neuen Vorreiter der Kategorie mit den besten Volumetrien, die Modelle mit 18 und 20 m³, und die Version mit 10,8 m³, Spitzenreiter der Kategorie Ladeeffizienz - einem Index, der das Verhältnis zwischen der Länge des Laderaums und der Gesamtlänge des Fahrzeugs angibt.

Dank der neuen Architektur mit verlängerten Radständen und kürzerem hinterem Überhang ermöglicht der Neue Daily optimale Fahreigenschaften, ohne die bewährte Wendigkeit auf engstem Raum zu beeinträchtigen. Die neue vordere Quad-Leaf-Aufhängung, mit der alle Modelle bis 3,5 Tonnen standardmäßig ausgestattet sind, ist eine perfekte Verschmelzung aus den beiden Vorgängerversionen für Einzelrad- und Zwillingsrad und garantiert die höhere Nutzlast der ersteren und die Bodenfreiheit und die zulässige Achslast der Zweiteren. Bei den einzelradbereiften Modellen wurde außerdem auch die Hinterradaufhängung umgestaltet, wodurch zwei wichtige Ergebnisse

erzielt werden konnten: Die Absenkung der Ladeflächenhöhe um ca. 55 Millimeter, um die Ein- und Ausladevorgänge am Fahrzeug zu erleichtern, und die Reduktion des Übersteuerns bei Richtungsänderungen. Die Kombination der neuen Vorder- und Hinterradaufhängungen und der neuen, verlängerten Radstände des Kastenwagens ergibt ein dynamisches Verhalten, das sich im Hinblick auf Sicherheit und Stabilität an der Spitze der Kategorie ansiedelt.

Eine große Neuerung ist das neue 8-Gang-Automatikgetriebe HI-MATIC. Dieses schaltet schneller und präziser als jeder noch so erfahrene Lenker und braucht weniger als 200 Millisekunden für den Gangwechsel, wenn eine höhere Beschleunigung erforderlich ist. Mit einem Drehmoment von bis zu 470 Nm und dank der elektronischen Steuerung des Gangwechsels ist HI-MATIC – das erste 8-Gang-Automatikgetriebe, das im Bereich der Nutzfahrzeuge Einzug gehalten hat - ein guter Partner für

den Neuen Daily und für seine leistungsfähigen Motoren mit bis zu 205 PS. Dank seiner 8 Gänge ist dafür gesorgt, dass bei unterschiedlichen Motordrehzahlen jeweils der optimale Gang eingelegt wird und der Motor stets im optimalen Betriebsbereich läuft. Das neue Automatikgetriebe erlaubt dieselbe Anhängelast wie die mechanische Version (bis zu 3.500 kg) und garantiert - nicht zuletzt dank der beim Neuen Daily serienmäßig angebotenen Hill Holder Funktion (einem System, das ein Zurückrollen beim Anfahren an Steigungen verhindert) - ein optimales Verhalten beim Berganfahren.

Die dritte Generation des Daily ist außerdem sehr stark auf Businessanforderungen ausgerichtet und gestattet eine deutliche Senkung des Verbrauchs im Vergleich zum Vorgängermodell mit einer deutlichen Optimierung der Fahrzeug-Gesamtbetriebskosten, sowie die besten Leistungen der Kategorie mit einer breiten Auswahl an Motoren, Getrieben und Hinterachsübersetzungen.

Weitere Produkte des Herstellers Iveco S.p.A.:

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Iveco greift mit dem neuen Daily Megatrends wie Digitalisierung, Automatisierung, Elektrifizierung und Servitization zum Nutzen seiner Kunden auf. (Bild: Iveco)
Mehr Konnektivität für höhere Wirtschaftlichkeit
Die Nutzfahrzeugbranche erlebt aufgrund von Megatrends wie Digitalisierung, Automatisierung, Elektrifizierung und Servitization Veränderungen in einem höchst rasanten Tempo. Iveco greift mit seiner neuen Generation des Transporters Daily diese Trends auf. So eröffnet die neue Generation des Iveco Daily neue Wege im Bereich der Konnektivität: Begonnen hat alles 2016 mit der Daily Business UP-App, die erstmalig eine intelligente Konnektivitäts-Option bei Transportern und leichten LKW eingeführt hat. Weiterentwickelt wurde auf der Basis einer langjährigen Zusammenarbeit zwischen Microsoft und Iveco. Die Partnerschaft mit Microsoft zielt darauf ab, die Welt der Industriefahrzeuge über eine auf Microsoft Azure Cloud basierende Plattform neu zu definieren.
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Der Stralis X-Way Natural Power (Methan) mit 400 PS und elektrisch angetriebener Trommel verfügt über eine Batteriespeisung über Bremsenergie-Rekuperation und/oder Fahrzeugmotor. (Bild: Iveco)
Baufahrzeug für alle Anforderungen
Iveco hat auf der bauma 2019 seinen neuen Lkw Stralis X-Way vorgestellt. Während der „schwere Allrad“ früher Platzhirsch unter den Baufahrzeugen war, ist heute der vom Straßenfahrzeug abgeleitete Offroader das bestimmende Fahrzeug. Unter Logistik-Gesichtspunkten geplante Baustellen erfordern nur selten ein schweres und teures Sonderfahrzeug, vielmehr müssen die Lkw heute Materialien teilweise über weite Streckenanliefern bzw. Aushub auf entferne Deponien bringen. Geländegängigkeit ist lediglich für die berühmte „letzte Meile“ gefordert. Diese Logik hat die Konstruktionsvorgaben des neuen Stralis X-Way geschrieben.
Iveco Baustellenfahrzeuge
Eurocargo 4x4.jpg
Fahrzeuge für den Offroad-Einsatz
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Weitere Produkte aus der Kategorie Transporter und Kleinkipper:

Wacker Neuson: Dual View Dumper
Dual View ermöglicht den komfortablen und schnellen Wechsel der Sitzposition durch eine 1800-Drehung der gesamten Bedien- und Sitzkonsole. Auf diese Weise hat der Bediener immer perfekte Sicht in die Fahrtrichtung. (Bild: Wacker Neuson)
Freie Sicht in jede Richtung
Neue Standards in punkto Bediener- und Baustellensicherheit, Flexibilität und Wirtschaftlichkeit will Wacker Neuson mit seinen neuen Dual View Raddumpern mit 6 bis 10 t Nutzlast setzen. Dual View ermöglicht den komfortablen und schnellen Wechsel der Sitzposition durch eine 1800-Drehung der gesamten Bedien- und Sitzkonsole. Auf diese Weise hat der Bediener immer perfekte Sicht in die Fahrtrichtung – beim Transportieren, Be- und Entladen.
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Die Nutzfahrzeugbranche erlebt aufgrund von Megatrends wie Digitalisierung, Automatisierung, Elektrifizierung und Servitization Veränderungen in einem höchst rasanten Tempo. Iveco greift mit seiner neuen Generation des Transporters Daily diese Trends auf. So eröffnet die neue Generation des Iveco Daily neue Wege im Bereich der Konnektivität: Begonnen hat alles 2016 mit der Daily Business UP-App, die erstmalig eine intelligente Konnektivitäts-Option bei Transportern und leichten LKW eingeführt hat. Weiterentwickelt wurde auf der Basis einer langjährigen Zusammenarbeit zwischen Microsoft und Iveco. Die Partnerschaft mit Microsoft zielt darauf ab, die Welt der Industriefahrzeuge über eine auf Microsoft Azure Cloud basierende Plattform neu zu definieren.
Renault Trucks: Neuauflage des Master
Neue Fahrzeugfront, neuer Innenraum, neue Motoren und neue Fahrerassistenz-Systeme: die Neuauflage des Renault Masters. (Bild: Renault Trucks)
Red EDITION mit zusätzlichen Assistenzsystemen
Renault Trucks hat den neuen Master auf den Markt gebracht: Eine robustere Fahrzeugfront mit einem prägnanteren Design, ein völlig überarbeiteter Innenraum mit einem neu gestalteten Armaturenbrett und Lenkrad sowie ergonomischen und funktionalen Ablagen. Die zugleich verfügbare exklusive Red EDITION bietet darüber hinaus auch folgende Fahrerassistenz-Systeme: Notbremsassistent, elektronisches Stabilitätsprogramm, permanente Sicht nach hinten, Totwinkel-Warnung sowie Einparkhilfen vorne und hinten.
VW: Transporter 6.1
Der neue Transporter 6.1 als Kastenwagen und Pritsche mit Doppelkabine. (Bild: Volkswagen Nutzfahrzeuge)
Mit einer Vielzahl neuer Assistenzsysteme
Volkswagen Nutzfahrzeuge hat den neuen Transporter 6.1 auf den Markt gebracht. Es gibt das Auto in einer Vielfalt der Karosserievarianten: als Kastenwagen und Kombi sowie als Einzel- und Doppelkabine mit Pritsche. Damit will VW für jeden Einsatzzweck das richtige Fahrzeug bieten. Die realisierten technischen Maßnahmen beim 6.1 gehen weit über eine gewöhnliche Modellpflege hinaus. Stellvertretend zeigt das der Wechsel von einer hydraulischen auf eine elektromechanische Servolenkung – ein derart komplexer Systemtausch findet innerhalb einer Baureihe für gewöhnlich nur bei einem vollständigen Generationswechsel statt. Durch die elektromechanische Lenkung hält ein völlig neues Spektrum der Assistenzsysteme und damit ein deutliches Plus an Sicherheit und Komfort Einzug in die Baureihe.
Daimler: Kastenwagen Sprinter 4x4
Selbst auf verschneiten Passstraßen sorgt die nochmals verbesserte Traktion der dritten Sprinter-Generation für guten Grip. (Bild: Daimler AG)
Dritte Generation mit noch besserer Traktion
Für sehr gute Handling-Eigenschaften und Traktion sowie die markentypische Sicherheit und Souveränität ist der Daimler Sprinter 4x4 bekannt. Er trotz widrigsten Fahrbedingungen trotzt und löst laut Daimler gleichzeitig alle Komfortversprechen seiner Pendants mit konventionellen Antrieben eint. Die jetzt eingeführte dritte Sprinter-Generation mit Allrad kann ebenso auf verschneiten Passstraßen wie auf provisorischen Baustraßen eingesetzt werden. Der Einstiegspreis für den Kastenwagen mit dem Radstand Standard beträgt 46.272 Euro (ohne Mehrwertsteuer), für ein Fahrgestell 43.652 Euro (zzgl. Mehrwertsteuer).
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MAN Truck & Bus: Transporterbaureihe TGE
Der TGE 6.180 ist der größte Kipper der TGE-Baureihe von MAN (Bild: MAN Truck & Bus)
Zwei neue Modelle für die Baubranche
MAN stellt auf der bauma 2019 zwei branchengerechte Ausführungen des TGE vor: als Dreiseitenkipper und als Begleitfahrzeug für Schwertransporte. Im Herbst 2018 lief die Produktion des größten Kippers in der TGE-Baureihe an. Den auf der Messe ausgestellten MAN TGE 6.180 zeichnen der stärkste Motor, das 6-Gang-Schaltgetriebe, eine Zwillingsbereifung an der blattgefederten Hinterachse, die Einfachkabine mit drei Sitzplätzen und ein Dreiseitenkipper von Meiller aus.
VW: Transporter I.D. Buzz Cargo
Bisher nur als Studie verfügbar, ab 2022 in Serie: der VW I.D. Buzz Cargo. (Bild: Volkswagen)
e-Bulli geht 2022 in Serie
Der I.D. Buzz Cargo feierte im September 2018 auf der IAA Nutzfahrzeuge in Hannover seine Weltpremiere. Es handelt sich um die Studie eines vollelektrischen "Bulli". Die Studie ist ein besonders umweltfreundliches und avantgardistisches Modell unter den Nutzfahrzeugen, welches über einen leistungsstarken Elektromotor verfügt, der die Hinterachse antreibt. Nun hat VW entschieden, dass der I.D. Buzz Cargo 2022 in Serie gehen soll.
MAN: Transporter TGE 6.180 und 6.100
Der TGE 6.180 spricht vor allem Kunden an, die schwere Transportaufgaben zu erledigen haben. (Bild: MAN)
5,5-Tonner mit einer halben Tonne mehr Nutzlast
Mit dem MAN TGE 6.100 und dem MAN TGE 6.180 baut MAN seine Transporter-Range in punkto Gewichtsklassen weiter aus. Als 5,5-Tonner (zulässiges Gesamtgewicht) bringen die Fahrzeuge ein Nutzlastplus von fast einer halben Tonne im Vergleich zum TGE 5-Tonner mit. Der neue 5,5-Tonner wird dabei in den gleichen Längen und Varianten verfügbar sein. Dies spricht vor allem Kunden an, die schwere Transportaufgaben zu erledigen haben, wie zum Beispiel Kastenwagen mit Werkstatteinbauten für Handwerker. Aber auch Aufbauten mit höherem Eigengewicht, Kipper-Pritschen für das Baugewerbe etwa, sind kein Problem.