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Neue Führung bei Atlas Copco Power Technique

Atlas-Copco Geschäftsführung
Vladimir Kozlovskiy hat zum 1. Juli 2018 die Geschäftsführung der Atlas Copco Power Technique GmbH mit Sitz in Essen übernommen. Er verantwortet im Konzernbereich Power Technique von Atlas Copco nun den Erfolg von Vertrieb und Service im Kundenzentrum Westeuropa. Dazu zählen Deutschland, Österreich, die Schweiz, Belgien, die Niederlande und Luxemburg. Kozlovskiy folgt auf Henk Brouwer, der als Vice President zur Atlas Copco Holding GmbH wechselte.

Vladimir Kozlovskiy ist 1969 in Magdeburg geboren und russischer Staatsbürger. Er machte an der Technischen Universität in Moskau seinen Abschluss als Ingenieur für Mikroelektronik und Automatisierung. Seine Karriere bei Atlas Copco begann er 1996 als Vertriebsingenieur in Russland. Es folgten Managementpositionen im Bereich Kompressortechnik in Belgien, Ungarn und der Slowakei, in Polen und Skandinavien. Seit 2013 war er Präsident der Division Bauwerkzeuge, bis diese 2017 im Zuge der Konzernaufspaltung in Atlas Copco und Epiroc aufgelöst wurde.

Zuletzt war Kozlovskiy im Atlas-Copco-Konzernbereich Power Technique tätig. Er begleitete dessen Neuausrichtung und schloss die Veräußerung einiger Produktsparten erfolgreich ab. In seiner neuen Position wird der Atlas-Copco-Manager den Fokus auf weiteres Wachstum im Bereich des sogenannten „Power-Equipments“ (Luft-, Energie- und Entwässerungslösungen für Infrastruktur-, Hoch- und Tiefbau- sowie Straßenbauprojekte) legen. „Unter anderem wollen wir mit der Einführung neuer Produkte unsere Marktanteile steigern“, sagte Kozlovskiy.

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Baustelle des Monats: Die Trinitatiskirche

Sonderverfugung sperrt Feuchtigkeit aus

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Geneigte Klinkerflächen der Trinitatiskirche mit Spezialmörtel gegen Wassereintritt abgedichtet

Die Trinitatiskirche in Hainichen besitzt eine außergewöhnliche Ziegelfassade: Viele verklinkerte Bereiche an den Außenwänden bilden deutliche Schrägen aus. Um die höhere Beanspruchung durch langsamer ablaufendes Wasser oder liegenbleibenden Schnee abzufangen, wurden diese schrägen Flächen mit glasierten Ziegeln ausgeführt. Allerdings erwies sich die Glasur als Schwachstelle, die zu einem allmählich schwindenden Verbund zwischen dem Fugenmörtel und den Ziegeln führte. Nach über 115 Jahren Standzeit erforderte der Zustand von Mauerwerk und Fugen dringend eine umfassende Sanierung.

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Fliegl BauKom: Schwergut-Muldenkipper Stone Master

Extrem robust für schwerste Einsätze

Muldenkipper für schwerste Einsätze - ob bei Erdbewegungen, im Baustoffrecycling oder für den Transport in Steinbrüchen: der Stone Master. (Bild: Fliegl BauKom)

Unter besonders widrigen Bedingungen spielt der Stone Master seine Stärken aus. Der Schwergut-Muldenkipper von Fliegl Baukom punktet im unterschiedlichsten Terrain: Ob im Baustoffrecycling, bei Erdbewegungen oder für den Transport in Steinbrüchen. Alle Komponenten des Stone Masters sind extrem robust verbaut und daneben gibt es eine ganze Reihe an einzigartigen technischen Finessen, die den Stone Master zum geeigneten Partner für schwerste Einsätze machen.

 

Alleinstellungsmerkmale sind u. a. eine Unterzugverstärkung der Mulde, ein Frontkippzylinder, der bei maximaler Stabilität eine sehr hohen Kippwinkel ermöglicht, ein extrem großer Öffnungswinkel der hydraulischen Rückwand und eine hydraulisch gefederte Zugdeichsel. Der Stone Master ist für eine technische Nutzlast im Gelände bis zu 25 t ausgelegt.

Der Stone Master ist geschaffen für die härtesten Einsätze. Die extrem robusten Halbschalenmulden sind durchgehend, also sowohl die Boden- als auch die Seitenwände, aus hochverschleißfestem Stahl (400 – 450 HB) gefertigt und weisen ein Fassungsvermögen von ca. 15 m3  gehäuft auf. Der Wannenboden und die Seitenwände sind 6 mm stark. Einzigartig ist die Unterzugverstärkung der Mulde, die dadurch selbst massiver Belastung von Felsen, Geröll und Steinen standhält. Konstruktion und Qualitätsfertigung schließen also selbst bei extremster Belastung praktisch Schäden an der Schwergut-Mulde aus.

Sowohl das Breitspurfahrgestell als auch der Rahmen des Fahrgestells sind extrem formstabil und verwindungssteif verarbeitet. Nur bei den Fliegl gibt es den geschlossenen Hohlträgerrahmen mit zusätzlich durchgehender Unterzug- und Oberzugverstärkung. Ein weiteres Alleinstellungsmerkmal stellt die hydraulisch gefederte Zugdeichsel dar, die für Erste-Klasse-Fahrkomfort sorgt. Anders als üblich gibt es kein Stoßen und Schlagen. Die Zugdeichsel ist hydraulisch höhenverstellbar, der Zugholm mit Unterzug- und Oberzugverstärkung ausgestattet.

Das serienmäßig eingebaute BPW-Pendelaggregat ist mit einem automatisch lastabhängigen Bremskraftregler (ALB) ausgestattet, ein deutliches Plus gegenüber den vielfach noch verwendeten Handreglern. Das Pendelaggregat ist zudem äußerst stabil und gewährleistet beste Bodenanpassung, dadurch wird der Stone Master extrem leichtzugig und mit großer Bodenfreiheit ausgestattet.

Der Stone-Master punktet auch beim diffizilen Abladevorgang: Dank seines sehr hohen Kippwinkels lässt sich die Ladung schnell und restlos abkippen, der Frontkippzylinder sorgt für zusätzliche Stabilität. Die hydraulische Rückwand verfügt über eine zusätzliche Pendelfunktion und kann dank langer Rückwandarme extrem weit geöffnet werden. Die niedrige Überladekante und der sehr niedrige Gewichtsschwerpunkt bieten weitere Vorteile beim Fahren, Be- und Entladen. 

Die extra verstärkte und große Radialbereifung (Stahlgürtelreifen) schonen den Boden und lassen den Anhänger auch im schwierigsten Gelände leichtzügig manövrieren. Der Stone Master ist standardmäßig komplett mit vielfältigem Zubehör ausgestattet, Sonderlackierungen in den gewünschten Firmenfarben sind möglich.

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Trend

Flüsterasphalt – immer mit der Ruhe

Flüsterasphalt

Im dicht besiedelten und verkehrsreichen Deutschland können wir dem Straßenlärm kaum entfliehen. Einer Umfrage des Umweltbundesamtes nach fühlt sich mehr als die Hälfte der Bevölkerung von ihm belästigt. Ist man regelmäßig höheren Lärmpegeln ausgesetzt, dann steigt z. B. das Risiko für Depressionen und Herzschwäche. Kein Wunder also, dass der Lärmschutz gerade bei Straßenbauprojekten eine immer größere Rolle spielt. Viel Potenzial hat der Einsatz von offenporigem Asphalt – auch Flüsterasphalt genannt – der in den 1980er Jahren entwickelt wurde. Dieser Straßenbelag soll bei besonders hohem Verkehrsaufkommen den Krach reduzieren.

Im dicht besiedelten und verkehrsreichen Deutschland können wir dem Straßenlärm kaum entfliehen. Einer Umfrage des Umweltbundesamtes nach fühlt sich mehr als die Hälfte der Bevölkerung von ihm belästigt. Doch der Verkehrslärm stört nicht nur – er macht auch krank. Ist man regelmäßig höheren Lärmpegeln ausgesetzt, dann steigt z. B. das Risiko für Depressionen und Herzschwäche. Nach der Luftverschmutzung stellt Lärm hinsichtlich der Gesundheitsgefahren für die Bevölkerung die zweitgrößte Gefahr dar. Kein Wunder also, dass der Lärmschutz gerade bei Straßenbauprojekten eine immer größere Rolle spielt. Streift eine Autobahn Wohngebiete, dann gehört die Errichtung von Schallschutzwänden zu den teuren jedoch wirksamen Mitteln, die in der Praxis oft angewendet werden. Deutlich günstiger sind verkehrsbeschränkende Maßnahmen wie Tempolimits, weil sie kurzfristig realisierbar und wirksam sind bei der Reduzierung von Lärm- und Schadstoffemissioinen.

Viel Potenzial hat auch der Einsatz von offenporigem Asphalt – auch Flüsterasphalt genannt – der in den 1980er Jahren entwickelt wurde. Dieser Straßenbelag soll bei besonders hohem Verkehrsaufkommen den Krach reduzieren. Durch grobe Gesteinskörnungen im Mischgut weist die  Asphaltschicht nach dem Einbau einen hohen Gehalt an Hohlräumen auf. Dadurch wird nicht nur Regenwasser nach unten abgeleitet – auch der Schall der Fahrgeräusche wird auf diese Weise absorbiert. Die unter dem Reifen komprimierte Luft, die bei üblichen dichten Fahrbahnbelägen keinen Raum zum Entweichen hat, wird vom „leisen Boden“ geschluckt. Eine Lärmreduziertung von 5 bis 10 dB soll durch die spezielle Asphaltmischung möglich sein – bei unserem Hörempfinden entspricht dieser Wert in etwa einer Halbierung des Schalls. Doch es gibt auch eine Kehrseite: Der offenporige Belag ist teurer und anfälliger als der herkömmliche Asphalt.

Weil das Einzelkorn bei groben Mischgutarten einer höheren Polierbeanspruchung ausgesetzt ist, geht der Verschließ beim Flüsterasphalt schneller vonstatten. Er muss nach durchschnittlich zehn Jahren erneuert werden, während der übliche Belag 15 bis 20 Jahre hält. Zudem lässt seine lärmmindernde Wirkung mit der Zeit nach, weil Reifenabrieb und sonstiger Schmutz die Hohlkammern verstopfen. Um diesen Prozess zu verlangsamen, muss die Asphaltdecke stets sauber gehalten werden. Auch eine Reinigung des Asphalts nach Unfällen gestaltet sich schwieriger als bei einem konventionellen Belag, weil das ausgelaufene Öl schneller versickert und nicht einfach mit den üblichen Bindemitteln aufgenommen werden kann.

Durch die höheren Herstellungskosten des „Schallschluckers“ bei gleichzeitig geringerer Haltbarkeit ist ein flächendeckender Einsatz des Flüsterasphalts bisher nicht geplant. Bei insgesamt 13.000 Autobahnkilometern in Deutschland sind gerade einmal 400 mit einem derartigen Belag ausgeführt worden. Doch die Idee findet viele Befürworter, daher wird derzeit an Straßenbelägen experimentiert, die länger halten sollen. Offenporiger, wasserdurchlässiger Dränbeton rückt als robuste Deckschicht im Straßenbau in den Fokus der Forscher. Die ersten Praxistests laufen bereits, bis diese vielversprechende Technologie jedoch in eine Regelbauweise überführt werden kann, wird es sicher noch viele Jahre dauern.

Autor: Paul Deder

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Hunklinger: Verschiebeadapter-plus

Problemlöser für den verschiebesicheren Pflasterbau

Mit dem nachrüstbaren Verschiebeadapter plus gelingt Pflasterverlegezangen auch das Verschieben von verschiebesicheren Steinen. (Bild: Hunklinger)

Rechtecksteine werden immer mehr mit besonderen Verschiebesicherungen an den Seiten ausgestattet, um der Pflasterfläche entsprechende Stabilität auch bei höheren Belastungen zu verleihen. Was einen Vorteil in der erstellten Fläche darstellt, entpuppt sich für Pflasterverlegezangen zur zunehmenden Herausforderung beim Verschieben der Steine in den Versatz. Hunklinger löst dieses Problem mit einer neuen nachrüstbaren Technik, dem Verschiebeadapter-plus. Dieser verschiebt verschiebesichere Steine bis über 14 cm Steindicke hinaus. Als Besonderheit für alle seine Kunden nennt Hunklinger die Nachrüstbarkeit des Verschiebeadapters-plus.

Mit der bisherigen Vorgehensweise die Steinreihen gleichzeitig zu verschieben kann ab einem gewissen Schwierigkeitsgrad das Verschieben nicht mehr gelingen. Die einzelnen Nocken beziehungsweise „Abstandshalter“ müssen aneinander vorbeigleiten. Das wird umso schwieriger, je größer diese sind und/oder je mehr seitliche Nocken ein Stein aufweist. Gleiches gilt für größere Steine. Ein 20 cm breiter Stein ist leichter zu verschieben als 10 cm breiter. Der schmale Stein steht für mehr Reihen und somit für mehr Widerstand beim Verschieben. Noch schwieriger wird es, wenn der Pflasterstein zusätzlich sehr dick ist. Genau hier stehen viele Verlegezangen vor dem Aus. Das maschinelle Erstellen des Läuferverbands ist nicht mehr möglich. Für den Pflasterbauer bedeutet das, er muss teure Paketierungen im Läuferverband bestellen oder gar per Hand verlegen.

Genau vor diesem Problem stand der Allround Galabetrieb in Hattingen mit dem verschiebesicheren Rechteckstein mit Safe-System der Heus Betonwerke. Was bis vor Kurzem mit einer bewährten Pflasterzange ein leichtes Spiel war, bedeutete plötzlich das Aus der maschinellen Verlegung dieses 20x10x8 cm Betonsteines: Der Pflasterhersteller hatte die Anzahl und Ausprägung der Abstandshalter verdoppelt und der Galabauer konnte die Steine nicht mehr verschieben.

Wenn der Allround Galabetrieb die 350 m² vor einem Feuerwehrhaus mit der Hand verlegt hätte, wäre dies bei dieser großen Fläche einfach nicht wirtschaftlich gewesen. Darum wandte sich Firmenchef Rene Steinkellner direkt an Hunklinger. Der hatte prompt die Lösung parat, den Verschiebeadapter-plus. Steinkellner war nicht nur vom neuen Verschiebeadapter-plus begeistert, sondern auch von weiteren Raffinessen der neuen Pflastergreif Generation. Er entschied sich für die neue Pflasterverlegezange P02-2. Jetzt stellen er und sein Team die Maschine in kürzester Zeit auf eine neue Steinsituation ein, wechselt die Trägergeräte, wie sie auf der Baustelle vorhanden sind und ist in technischer Hinsicht wieder auf Augenhöhe mit den Herstellern der Betonsteine.

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Puren: Aufsparren-Dämmelement Puren Perfect

Noch mehr Rutschfestigkeit und Witterungsschutz

Das Aufsparren-Dämmsystem Puren Perfect trotzt im Notfall auch Schlagregen und Hagel und lässt sich auch ideal mit einer Zwischensparrendämmung kombinieren. (Bild: Puren)

PU-Dämmungen sind überaus leistungsfähig und effizient gedämmte Dächer damit leicht bis zum Niedrigstenergie- bzw. Passivhausstandard realisierbar. Mit dem neuen Aufsparrendämmsystem Puren Perfect geht Puren noch einen Schritt weiter. Das Dämmsystem der Wärmeleitstufe 023 bietet mit einer speziellen, aufkaschierten Unterdachbahn ab sofort auch noch widerstandsfähigere Oberflächen und damit einen nochmals verbesserten Witterungsschutz. Mit der neuen Unterdachbahn werden vor allem die Eigenschaften eines Daches während der Bauphase oder im Fall einer Beschädigung der Dacheindeckung deutlich verfeinert.

Die neuen Dachbahnen sind besonders rutschfest und erlauben so eine robuste, sichere Begehung der geneigten Dachflächen während der Bauphase. Das höhere Flächengewicht, die Grammatur der Unterdeckung, sorgt für eine ebenfalls höhere Festigkeit und damit für einen besseren Schutz vor Witterungseinflüssen wie beispielsweise Schlagregen. Der Schutz des neuen Unterdaches vor Hagel wurde im Zuge eines Hagelschlagtests im Süddeutschen Kunststoff Zentrum (SKZ in Würzburg) nachgewiesen.

UV-beständig, diffusionsoffen

Eine zusätzlich in die Dachbahn integrierte Carbonfilmeinlage sichert einen deutlich höheren UV-Schutz. Die Funktionalität der Unterdeckbahn kann somit auch nach längerer Freibewitterung erhalten bleiben. Mit einem sd-Wert von 0,1 m ist die aufkaschierte Dachbahn diffusionsoffen. Sie unterstützt durch die leichte Rücktrocknung eine zuverlässige Funktion auch im Fall von unplanmäßig eingedrungener Feuchte.

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Vergessene Maschinen

Mit dem Dreirad am Lkw hängen

Mit dem Dreirad am Lkw hängen

Der Gerlinger-Lader war mit seinen Merkmalen wie einfacher Transport, dem Arbeiten auf engstem Raum und einem Einzelhubarm für gute Fahrersicht vielen aktuellen Entwicklungen um Jahrzehnte voraus.

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Über die bpz

Für die bpz ist die Praxis der Bauunternehmer relevant. Deshalb bietet sie Bauunternehmern im Hoch-, Tief-, Straßen- und GaLa-Bau sowie Baumaschinenhändlern wichtige Impulse von Experten, Anbietern und Kollegen, Praxiserfahrungen sowie Entscheidungshilfen für ihren Geschäftserfolg. Als Generalist berichtet die bpz ganzheitlich über effizientes Baustellenmanagement, den wirtschaftlichen Einsatz von Baumaschinen, -fahrzeugen und -geräten sowie die Potenziale moderner Baustoffe. Dieser ausgewogene Themenmix deckt die komplette berufliche Praxis von Entscheidern am Bau ab. Die Berichterstattung der bpz konzentriert sich auf das Wesentliche und trägt damit dem Informationsbedürfnis und den begrenzten zeitlichen Ressourcen der Zielgruppe gleichermaßen Rechnung. bpz hat das Ohr am Puls der Branche – exklusive Baustellenreportagen, Einsatzberichte, Systemvergleichsberichte, Trend- und Produktberichte sowie Interviews bieten Impulse zu den aktuellen Themen, beantworten Fragen und zeigen Lösungen auf.