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Kubota-Händler DiTec feiert Jubiläum

Kubota-Händler DiTec feiert Jubiläum
Die zweitägige Veranstaltung anlässlich des 25-jährigen Firmenjubiläums fand vom 3. bis 4. November 2018 in Haiger statt und zählte mehr als 2.000 Besucher. Diese nahmen die Gelegenheit war, um einen Blick hinter die Kulissen des erfolgreichen Baumaschinenfachhändlers zu werfen, sich über die aktuelle Angebotspalette zu informieren und auf dem firmeneigenen Testgelände die unterschiedlichsten Produkte unter realen Einsatzbedingungen zu testen.

1993 begann die Erfolgsgeschichte der DiTec GmbH & Co. KG. Das in Haiger gegründete Familienunternehmen fokussierte sich zu Beginn ausschließlich auf den Vertrieb von Diamantwerkzeug ehe man 1998 das Geschäftsfeld auf den Verkauf und die Vermietung von Baumaschinen erweiterte und den Standort sukzessive ausbaute. Seit 2002 vertreibt das Unternehmen erfolgreich Kubota Baumaschinen im Vertriebsgebiet Mittelhessen sowie angrenzendes Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz. 

Neben einem innovativen Dienstleistungszentrum bestehend aus Ausstellungshalle, Verwaltung und Kundendienstwerkstatt bietet das Unternehmen seinen Angestellten und Kunden auch ein modernes Schulungszentrum sowie mehrere Präsentationsräume an, die sowohl für die interne als auch für die externe Aus- und Weiterbildung genutzt werden. Heute beschäftigt das Unternehmen über 50 Mitarbeiter am Standort in Haiger.

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Baustelle des Monats: Die Trinitatiskirche

Sonderverfugung sperrt Feuchtigkeit aus

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Geneigte Klinkerflächen der Trinitatiskirche mit Spezialmörtel gegen Wassereintritt abgedichtet

Die Trinitatiskirche in Hainichen besitzt eine außergewöhnliche Ziegelfassade: Viele verklinkerte Bereiche an den Außenwänden bilden deutliche Schrägen aus. Um die höhere Beanspruchung durch langsamer ablaufendes Wasser oder liegenbleibenden Schnee abzufangen, wurden diese schrägen Flächen mit glasierten Ziegeln ausgeführt. Allerdings erwies sich die Glasur als Schwachstelle, die zu einem allmählich schwindenden Verbund zwischen dem Fugenmörtel und den Ziegeln führte. Nach über 115 Jahren Standzeit erforderte der Zustand von Mauerwerk und Fugen dringend eine umfassende Sanierung.

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Optimas: PlanMatic

Planiersystem verkürzt Anlegen von Planien spürbar

Optimas PlanMatic ist ein Anbaugerät, das mit Hilfe von Laser- und Ultraschalltechnik Planieren präzise und einfach macht. (Bild: Optimas)

Das Planiersystem PlanMatic von Optimas verkürzt das Anlegen von Planien spürbar - sowohl bei kleinen wie auch bei großen Flächen. PlanMatic ist ein Planiersystem, das an Radlader, Kompaktlader, Multifunktionslader, Teleskoplader oder Schlepper angebaut werden kann. Es ist deutlich mehr als eine Abziehbohle. Es ist ein vollautomatisches, mobiles System, das Abziehen schnell und präzise möglich macht. Neben der großen Ausführung mit 2 m Breite, gibt es PlanMatic jetzt auch in einer kleinen Variante mit 1,40 m Breite für kleine Radlader. Wenn man zusätzlich zwei seitliche Verlängerungen von je 0,30 cm anbauen lässt, erhöht man den Einsatzbereich, je nach Anforderung der Baustelle, auf 2 m Breite. Daran sind die hydraulisch steuerbaren Seitenklappen montiert, die den Arbeitsbereich bis auf 2,60 m erhöhen.

Die Steuerung mithilfe von Laserempfängern, Querneigungssensor und Ultraschall-Abtastern geschieht mit Optimas´ eigener Software. Praxisorientiert ist sie sehr einfach gestaltet. Wenige Funktionen müssen bearbeitet werden, welche äußerst übersichtlich auf einem großen Display angeordnet sind.

Je nach den Erfordernissen des Untergrundes wird so mit Hilfe von Laser, Querneigungssensor oder Ultraschall die passende Referenzhöhe festgelegt. Der Ultraschall-Abtaster steuert auch automatisch das Öffnen und Schließen der hydraulischen Seitenklappen. Alle Einstellungen können von der Kabine aus getätigt werden. Ein Joystick und das große Display machen die Arbeit leicht. Die angeschlossenen Sensoren werden automatisch vom System erkannt.

Dabei ist man nicht an ein spezielles Messsystem gebunden, sondern kann auch eines verwenden, das zum Beispiel bereits in der Firma vorhanden ist. Mit dem Optimas PlanMatic ist das Planieren sowohl in Vorwärts- als auch in Rückwärtsfahrt möglich. Die Montage des PlanMatic an den Radlader geht schnell vonstatten und ist innerhalb von etwa zwei Minuten geschehen.

PlanMatic kann von einer Person bedient werden und man benötigt kein Team, um Vor- oder Nacharbeiten zu leisten. Nacharbeiten sind durch die hydraulisch gesteuerten Seitenklappen deutlich geringer. Es müssen zudem keine Niveauschienen verlegt werden.

Die kleinere 1,40-m-Variante kann auch von kleinen Radladern oder Multifunktionsladern genutzt werden. Alle Materialien vom Schotter bis zum Brechsand etc. können mit dem PlanMatic-System verarbeitet werden. Der Transportaufwand für dieses Anbaugerät ist relativ gering. Es hat ein Eigengewicht von etwa 800 kg und Außenmaße, mit denen es gut auf einen Hänger oder eine Ladefläche passt. Einsetzbar ist es, wie bereits oben erwähnt, an unterschiedlichen Maschinen. Zudem nutzt man es nur, wenn Planien angelegt werden. Der Radlader zum Beispiel ist danach wieder für andere Aufgaben frei und einsetzbar. Das PlanMatic ist für ein breites Aufgabengebiet geeignet. Beim Bau von Straßen, Parks oder Industrieflächen, beim präzisen Einbau von Untergründen für Reit-, Sport- oder Tennisanlagen, aber auch beim Bau von Parkplätzen und Außenanlagen ist es ein zweckmäßiges Hilfsmittel.

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Kommentar

Etikettenschwindel?

Etikettenschwindel

Wer den letzten Schlagabtausch zwischen Horst Seehofer und Angela Merkel mitverfolgt hat, weiß, wie stark wahlkampfgetrieben Brachial-Rhetorik und politische Entscheidungen sein können. Dabei geht es bei diesem Titanengefecht gar nicht um Ausländer. Es geht um die Gutmensch-Politik der Kanzlerin, welche die bayerische Schwesterpartei Wählerstimmen kostet. Nach dem miserablen Ergebnis bei den Bundestagswahlen müssen die Christsozialen in ihrer traditionellen Hochburg Niederbayern unbedingt wieder punkten. Dafür ist jedes Mittel recht und dafür hat sich der ewige Querulant Horst Seehofer mit einem „Masterplan Migration“ bewaffnet. Auch das Baukindergeld war schon von Beginn an ein Streitthema in der großen Koalition. Damit soll Wohneigentum für Familien gefördert werden, doch ist diese Maßnahme ein sinnvoller Weg oder wieder nur ein Marketing-Gag, um Wählerherzen zu gewinnen?

Wer den letzten Schlagabtausch zwischen Horst Seehofer und Angela Merkel mitverfolgt hat, weiß, wie stark wahlkampfgetrieben Brachial-Rhetorik und politische Entscheidungen sein können. Dabei geht es bei diesem Titanengefecht gar nicht um Ausländer. Es geht um die Gutmensch-Politik der Kanzlerin, welche die bayerische Schwesterpartei Wählerstimmen kostet. Nach dem miserablen Ergebnis bei den Bundestagswahlen müssen die Christsozialen in ihrer traditionellen Hochburg Niederbayern unbedingt wieder punkten, damit die absolute Mehrheit bei den kommenden Landtagswahlen in Bayern verteidigt werden kann. Dafür ist jedes Mittel recht und dafür hat sich der ewige Querulant Horst Seehofer mit einem „Masterplan Migration“ bewaffnet, der Humanität und Ordnung in Einklang bringen soll. Der Asylstreit als Wahlkampf-Show der CSU – ein ganz großes Kino „Made in Bayern“.

Auch das Baukindergeld war schon von Beginn an ein Streitthema in der großen Koalition. Damit soll Wohneigentum für Familien gefördert werden, doch ist diese Maßnahme ein sinnvoller Weg oder wieder nur ein Marketing-Gag, um Wählerherzen zu gewinnen? Zunächst einmal hört sich die Idee gut und sozial an: Der Staat greift den Eltern finanziell unter die Arme, um ihnen den Weg zu einem Immobilienerwerb zu ebnen. Pro Kind und Jahr werden Familien dadurch mit jährlich 1.200 Euro für insgesamt 10 Jahre unterstützt. Damit von diesem Zuschuss wirklich nur Hilfsbedürftige profitieren, ist er auf Haushalte mit maximal 75.000 Euro Jahreseinkommen plus 15.000 Euro pro Kind beschränkt. Angesichts der Wohnungsnot in Ballungszentren scheint dieser Plan der Unionsparteien Sinn zu ergeben, bei näherer Betrachtung erinnert das Rezept jedoch an die Fehler der Vergangenheit, die nun wiederbelebt werden.

Das Baukindergeld wirkt wie ein Comeback der Ende 2005 ausgelaufenen Eigenheimzulage, die mit jährlichen Kosten von über zehn Milliarden Euro zu einer ausufernden Subvention mutierte. Auch damals schon musste die Allgemeinheit für die Bevorzugung einer beschränkten Zielgruppe blechen – für Gutbetuchte knapp unterhalb der Einkommensgrenze. Wieso das Szenario auch auf das Baukindergeld übertragbar ist? Weil eine solche Finanzspritze in der Realität nicht ausreichen wird, Familien mit niedrigen Einkommen zu den eigenen vier Wänden zu verhelfen. Angesichts der aktuellen Immobilien- und Grundstückspreise in den Großstädten und ihren Speckgürteln scheitern viele Familien bereits daran, eine Finanzierung zu bekommen, weil sie das geforderte Eigenkapital in Höhe von 20 bis 30 % des Kaufpreises nicht zusammenkratzen können. Ein über zehn Jahre laufender Beitrag, der in die Kreditrate gesteckt werden kann, hilft an dieser Stelle herzlich wenig. Daher ist das Baukindergeld eher ein Steuergeschenk für Gutverdienende, die auch ohne die Zulage vom Staat Eigentum erwerben würden. Oder aber für Familien, die auf dem Land oder in strukturschwachen Städten bauen wollen, wo aufgrund des hohen Leerstands auch so schon kein Mangel an Wohnraum herrscht. Die angespannte Lage auf dem Immobilienmarkt der Metropolregionen wird das neue staatliche Instrument kaum lösen. Im Gegenteil: In Anbetracht dessen, in welchem Tempo die  Preise für Immobilien und Grundstücke in den letzten acht Jahren nach oben geschnellt sind, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass die ohnehin schon hohe Nachfrage nach Wohneigentum vom Baukindergeld noch weiter angeheizt wird.

Thema verfehlt, Note 5 – nach Einschätzung vieler Immobilienexperten wird die Eigenheimzulage 2.0 nur geringe positive Effekte auszulösen. Mehr Anreize dürfte ein Freibetrag bei der Grunderwerbsteuer schaffen, deren Höhe bei vielen potenziellen Käufern den Traum vom Eigenheim im Keim erstickt. Und solange in Ballungsgebieten in der Bereitstellung von Bauland ein Nadelöhr fortbesteht, ist und bleibt bezahlbares Bauen für Familien reines Wunschdenken – ob mit oder ohne staatliche Förderung.

Autor: Paul Deder

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Hunklinger: Verschiebeadapter-plus

Problemlöser für den verschiebesicheren Pflasterbau

Mit dem nachrüstbaren Verschiebeadapter plus gelingt Pflasterverlegezangen auch das Verschieben von verschiebesicheren Steinen. (Bild: Hunklinger)

Rechtecksteine werden immer mehr mit besonderen Verschiebesicherungen an den Seiten ausgestattet, um der Pflasterfläche entsprechende Stabilität auch bei höheren Belastungen zu verleihen. Was einen Vorteil in der erstellten Fläche darstellt, entpuppt sich für Pflasterverlegezangen zur zunehmenden Herausforderung beim Verschieben der Steine in den Versatz. Hunklinger löst dieses Problem mit einer neuen nachrüstbaren Technik, dem Verschiebeadapter-plus. Dieser verschiebt verschiebesichere Steine bis über 14 cm Steindicke hinaus. Als Besonderheit für alle seine Kunden nennt Hunklinger die Nachrüstbarkeit des Verschiebeadapters-plus.

Mit der bisherigen Vorgehensweise die Steinreihen gleichzeitig zu verschieben kann ab einem gewissen Schwierigkeitsgrad das Verschieben nicht mehr gelingen. Die einzelnen Nocken beziehungsweise „Abstandshalter“ müssen aneinander vorbeigleiten. Das wird umso schwieriger, je größer diese sind und/oder je mehr seitliche Nocken ein Stein aufweist. Gleiches gilt für größere Steine. Ein 20 cm breiter Stein ist leichter zu verschieben als 10 cm breiter. Der schmale Stein steht für mehr Reihen und somit für mehr Widerstand beim Verschieben. Noch schwieriger wird es, wenn der Pflasterstein zusätzlich sehr dick ist. Genau hier stehen viele Verlegezangen vor dem Aus. Das maschinelle Erstellen des Läuferverbands ist nicht mehr möglich. Für den Pflasterbauer bedeutet das, er muss teure Paketierungen im Läuferverband bestellen oder gar per Hand verlegen.

Genau vor diesem Problem stand der Allround Galabetrieb in Hattingen mit dem verschiebesicheren Rechteckstein mit Safe-System der Heus Betonwerke. Was bis vor Kurzem mit einer bewährten Pflasterzange ein leichtes Spiel war, bedeutete plötzlich das Aus der maschinellen Verlegung dieses 20x10x8 cm Betonsteines: Der Pflasterhersteller hatte die Anzahl und Ausprägung der Abstandshalter verdoppelt und der Galabauer konnte die Steine nicht mehr verschieben.

Wenn der Allround Galabetrieb die 350 m² vor einem Feuerwehrhaus mit der Hand verlegt hätte, wäre dies bei dieser großen Fläche einfach nicht wirtschaftlich gewesen. Darum wandte sich Firmenchef Rene Steinkellner direkt an Hunklinger. Der hatte prompt die Lösung parat, den Verschiebeadapter-plus. Steinkellner war nicht nur vom neuen Verschiebeadapter-plus begeistert, sondern auch von weiteren Raffinessen der neuen Pflastergreif Generation. Er entschied sich für die neue Pflasterverlegezange P02-2. Jetzt stellen er und sein Team die Maschine in kürzester Zeit auf eine neue Steinsituation ein, wechselt die Trägergeräte, wie sie auf der Baustelle vorhanden sind und ist in technischer Hinsicht wieder auf Augenhöhe mit den Herstellern der Betonsteine.

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Nipo: Additiv Terrasolid

Frostsicherer Oberbau

Terrasolid

Mit Terrasolid bietet die Nipo GmbH ein neues, umweltneutrales Additiv zur Bodenverbesserung und Bodenverfestigung an. Unter Verwendung der Neuentwicklung im Baumischverfahren werden Bestandsbodenflächen dadurch zur Frostschutzschicht. Mit dem Zusatz stabilisierte Tragschichten sind damit dauerhaft trocken, beständig sowie frostsicher und erzielen zusätzlich eine höhere Festigkeit. Alle Anforderungen zur Anrechnung nach RStO auf den frostsicheren Oberbau im öffentlichen Straßenbau werden damit umfassend erfüllt.

Eignungsprüfungen für den öffentlichen Straßen- und Wegebau belegen, dass Terrasolid im für Tragschichten etablierten Baumischverfahren mit hydraulischen Bindemitteln uneingeschränkt einsetzbar ist. Das Verfahren eignet sich damit insbesondere überall dort, wo stark belastete Flächen einen frostsicheren Aufbau benötigen – wie u.a. im öffentlichen Straßenbau, bei Verkehrsflächen in Industrie und Gewerbe bis hin zu asphaltierten Siloflächen in der Landwirtschaft.

Sogar feinkörnige und bindige Böden, die bisher entsorgt werden mussten, können jetzt mit Terrasolit als Frostschutzschicht genutzt werden. Das Additiv bewirkt als Emulsion aus synthetisiertem Quarz ein Herabsetzen der Oberflächenspannung wie auch zusätzlichen Ionenaustausch der Bodenpartikel. Wasserabweisende Molekülketten können sich damit in die Porenräume der Bodenmatrix absetzen. Selbst die Kapillarfunktion kohäsiver Böden wird so zuverlässig unterdrückt.

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Vergessene Maschinen

Kräfte sparen, Motrak fahren!

Kräfte sparen, Motrak fahren!

Eine gewisse Faszination übt die einfache und robuste Bauweise der Motrak aus - verglichen mit der Komplexität heutiger Maschinen gab es fast nichts, was kaputtgehen konnte!

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Über die bpz

Für die bpz ist die Praxis der Bauunternehmer relevant. Deshalb bietet sie Bauunternehmern im Hoch-, Tief-, Straßen- und GaLa-Bau sowie Baumaschinenhändlern wichtige Impulse von Experten, Anbietern und Kollegen, Praxiserfahrungen sowie Entscheidungshilfen für ihren Geschäftserfolg. Als Generalist berichtet die bpz ganzheitlich über effizientes Baustellenmanagement, den wirtschaftlichen Einsatz von Baumaschinen, -fahrzeugen und -geräten sowie die Potenziale moderner Baustoffe. Dieser ausgewogene Themenmix deckt die komplette berufliche Praxis von Entscheidern am Bau ab. Die Berichterstattung der bpz konzentriert sich auf das Wesentliche und trägt damit dem Informationsbedürfnis und den begrenzten zeitlichen Ressourcen der Zielgruppe gleichermaßen Rechnung. bpz hat das Ohr am Puls der Branche – exklusive Baustellenreportagen, Einsatzberichte, Systemvergleichsberichte, Trend- und Produktberichte sowie Interviews bieten Impulse zu den aktuellen Themen, beantworten Fragen und zeigen Lösungen auf.