MaGaZiN

Fit für die digitale Zukunft?

BIM World MUNICH
Um auf dem Markt konkurrenzfähig zu bleiben, müssen Bauunternehmer ihre Arbeitsansätze und Methoden an die digitale Zukunft der Baubranche anpassen und richtungsweisende Schritte in die Wege leiten. Dabei geht es aber nicht mehr nur um die dreidimensionale Darstellung der Bauelemente, sondern auch um die Kollaboration und vernetzte Bauprozesse. Hier setzt die BIM World MUNICH 2019 an und bringt die Tradition und Innovation zusammen.

Mit über 180 Key-Playern aus der Baubranche, integrierter Breakout Session für digitale Lösungen und zukunftsorientierte IT-Anwendungen, einem 2-tägigen internationalen Congress mit 200 Referenten und praktischen Beispielen aus BIM- und Digitalisierungsprojekten sowie einer Innovationsfläche, der BIM Town ist die BIM World MUNICH zum wichtigsten Treffpunkt aller engagierten Branchenakteure geworden und findet am 26. und 27. November im ICM München statt.

Der Hauptverband der Deutschen Bauindustrie ist seit diesem Jahr Executive Partner der BIM World MUNICH. Auch Autodesk, Nemetschek, Trimble, BIMobject, BIMsystems, Oracle, Bentley Systems sowie buildingSMART Deutschland und Finnland sind als Executive Partner, Aussteller und Referenten auf der BIM World MUNICH 2019 präsent. Strategischer Partner der BIM Town ist das Mittelstand 4.0 Kompetenzzentrum Planen und Bauen. Oracle ist Common Data Environment Partner.

Im Zuge unserer Kooperation mit der BIM World MUNICH bekommen unsere Leser mit dem Code BIM-bpz freien Zugang zur Ausstellung sowie zur BIM Town mit Innovation Stage und den offenen Breakout Sessions. Hier geht es zur Online-Ticketbuchung.

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Baustelle des Monats: Augustinerhof

Kultur und Technik statt Verfall

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Auf einem brachliegenden Grundstück im Herzen Nürnbergs soll bis 2020 die Zweigstelle des Deutschen Museums entstehen

Seit den 1970er Jahren verfiel das 5.000-Quadratmeter-Areal in der Nürnberger Altstadt. Nachdem die Druckerei Willmy wegen Platzmangels die Betriebsgebäude aufgab und umzog, verfiel das Gelände in einen Jahrzehnte dauernden Dornröschenschlaf. Erst nachdem die Nürnberger Alpha-Gruppe das Gelände 2007 für 5,8 Mio. Euro erwarb, kam Bewegung auf. Die Immobiliengesellschaft von Gerd Schmelzer hatte in Nürnberg bereits mehrere Projekte mit Wiedernutzung alter Immobilien zum Erfolg geführt. Für das Augustinerareal rief er sogleich einen Architekturwettbewerb zur Neubebauung aus. Volker Staab, der sich bereits mit dem Neuen Museum einen Namen in Nürnberg gemacht hatte, überzeugte mit seinem Entwurf. Heute nimmt die Revitalisierung des größten brachliegenden Areals im Herzen der Nürnberger Altstadt langsam Gestalt an.

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Fliegl: Tandem-Dreiseitenkipper TSK 119

Hohe Nutzlast und breites Anwendungsspektrum

Durch das in der patentierten „Curved“-Technologie ausgeführte Chassis konnte das Leergewicht des Tandem-Dreiseitenkippers TSK 119 um mehr als 730 kg auf 2.600 kg reduziert werden. (Bild: Fliegl Fahrzeugbau)

Fliegl hat jetzt seinen neu entwickelten Tandem-Dreiseitenkipper vom Typ TSK 119 vorgestellt. Das Modell wurde komplett neu konstruiert. Der Rahmen ist in der von Fliegl patentierten „Curved“-Technologie ausgeführt. Durch das neu entwickelte Chassis konnte auch die Aufbauhöhe deutlich gesenkt werden – somit ist die Ladehöhe jetzt 50 mm niedriger und beträgt nur noch 900 mm. Bei der Entwicklung des Tandem-Dreiseitenkippers wurde der multifunktionelle Einsatz in den Vordergrund der Veränderungen gelegt. Ein Beispiel hierfür ist die Palettenbreite der Ladefläche.

Der TSK 119 ist der Nachfolger des europaweit bekannten TSK 135-Tandemkippers. Durch die vollständig neue Konstruktion konnten viele Veränderungen umgesetzt werden, die dem Nutzer bei seiner täglichen Arbeit helfen und gleichzeitig für eine lange Lebensdauer sorgen. Der neu entwickelte und patentierte „Curved“-Rahmen ist feuerverzinkt und somit bestmöglich gegen Korrosion geschützt. Auch beim Einsatz im anspruchsvollen Gelände werden mögliche Schäden durch eine nochmals erhöhte Bodenfreiheit minimiert. Unterstützt wird dies durch die Verlegung der Verbindungsleitungen in und durch das Deichselrohr.

Eine weitere Besonderheit stellt die Verwendung der Integral-Luftkessel dar. Hierbei wird komplett auf die herkömmlichen Luftkessel zur Bevorratung von Druckluft für die Bremsanlage verzichtet. Die notwendige Luft wird in Hohlprofilen gespeichert, die als tragende Elemente ohnehin im Chassis vorhanden sind. Dies spart weiteres Gewicht und erhöht ebenfalls die Bodenfreiheit.

Die äußerst robuste Federung wird durch ein wartungsarmes Wippenaggregat gewährleistet und auch hohe Punktlasten werden dank einer verstärkten Kippbrücke problemlos aufgefangen

Bei der Konstruktion wurde auf ein breites Anwendungsspektrum Wert gelegt wurde. Der neue TSK wiegt trotz der vielen pfiffigen Anwenderdetails und Optionen nur 2.600 kg. Somit können auch kleine Bagger und andere Maschinen problemlos mit dem Drei- Seiten-Kippanhänger befördert werden. Die Be- und Entladung ist durch die einfach zu bedienende Heckabstützung auch ohne angekuppelten Motorwagen möglich.

Im Rahmen befindet sich zudem ein Rampenstaufach, in dem zwei Alu- Rampen gut geschützt gegen Diebstahl untergebracht sind. Ein weiterer Vorteil ist die Zentralverrieglung der Bordwände. Diese ist bereits in der Grundausstattung auf allen drei Seiten enthalten.

Das erstmals auch beim TSK 119 verwendete, patentierte „Curved“- Chassis wird bereits seit langem auch bei allen Kippaufliegern von Fliegl eingesetzt. Somit konnten alle Erfahrungen aus dem harten Kipper-Einsatz im Gelände auf das neue Chassis im TSK übertragen werden.

Neben der robusten Technik ist auch der Faktor Umwelt und Nachhaltigkeit wichtig: die „Curved“-Chassis werden komplett in Triptis gefertigt.

Bereits in der Grundversion ist der neue TSK 119 perfekt für ein breites Anwendungsspektrum geeignet. Die neue Konstruktion wurde auf die Erfordernisse der Serienfertigung abgestimmt – somit kann der Tandem- Dreiseitenkipper auch in hohen Stückzahlen schnell gefertigt werden.

Für Kunden, die oftmals auch in der Landschaftspflege aktiv sind, können die Bordwände auch als Laubaufbau ausgeführt werden. Dabei kommen dann Gitterroste in einer Höhe von 1.000 mm zu Einsatz und bieten somit die Möglichkeit, auch voluminöse Güter zu befördern.

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Trend

Roboter ersetzt Bauarbeiter

Roboter ersetzt Bauarbeiter

Baujobs verlieren mehr und mehr an Popularität. Bei Wind, Nieselregen oder Sommerhitze tagein tagaus Schwerstarbeit zu verrichten – bei einer wohlgemerkt eher durchschnittlichen Bezahlung – ist nicht jedermanns Sache. Zudem ist die gesellschaftliche Anerkennung der Berufe im Baugewerbe im Vergleich noch immer viel zu gering. Das Ergebnis: Die Lehre am Bau wird nicht als erstrebenswert erachtet, der Branche fehlt es an Nachwuchs. In Zeiten der Hochkonjunktur am Bau fehlen die „Macher“ auf der Baustelle. Bauroboter könnten die Lage entspannen.

Baujobs verlieren mehr und mehr an Popularität. Bei Wind, Nieselregen oder Sommerhitze tagein tagaus Schwerstarbeit zu verrichten – bei einer wohlgemerkt eher durchschnittlichen Bezahlung – ist nicht jedermanns Sache. Zudem ist die gesellschaftliche Anerkennung der Berufe im Baugewerbe im Vergleich noch immer viel zu gering. Das Ergebnis: Die Lehre am Bau wird nicht als erstrebenswert erachtet, der Branche fehlt es an Nachwuchs. In Zeiten der Hochkonjunktur am Bau fehlen die „Macher“ auf der Baustelle. 

Aus diesem Grund wird derzeit mit Hochdruck an Alternativen für den konventionellen Rohbau gearbeitet. Eine mögliche Lösung des Dilemmas sind Bauroboter. Sie  sollen dafür sorgen, dass Wohnbauten mit deutlich geringerem Arbeitsaufwand erstellt werden können. Ganz nebenbei soll dadurch auch der Materialeinsatz optimiert und die Qualität der Ausführung standardisiert werden. Auch wenn die Technologie noch neu ist, lässt sich durch ihren Einsatz schon heute leistbarer Wohnraum realisieren: die Maschinen gehen deutlich schneller zu Werke, können rund um die Uhr arbeiten und den einen oder anderen fehlenden Arbeiter auf der Baustelle ersetzen.

So hat das russische Startup „Apis Cor“ einen mobilen 3D-Drucker für den Hausbau entwickelt, der in der Lage ist, ein kleines Haus an nur einem Tag zu erstellen. Die kranähnliche Maschine hat eine hohe Reichweite und kann eine Fläche von 132 m² abdecken. Durch die Automatisierung des Bauprozesses und eine kurze Installationszeit des Druckers, die heute bei etwa 30 Minuten liegt, sollen mit dieser Technologie laut Hersteller 25 bis 40 % der Baukosten eingespart werden können.

Eine weitere interessante Entwicklung ist der Bauroboter „Hadrian X“ von Fastbrick Robotics. Damit hat das australische Unternehmen eine Maschine entwickelt, die selbstständig mauern und so Häuser hochziehen kann. Bis zu 1.000 Steine soll der Roboter pro Stunde verarbeiten und dadurch jeden Maurer in den Schatten stellen können. Dabei greift er auf 3D-Pläne zu, lernt die Position jedes Ziegels kennen und kann diese bei Bedarf sogar kürzen. Durch die spezielle Stabilisierungstechnologie kann der Robo-Maurer zudem Bewegungen messen und ausgleichen, die durch Wind, Vibrationen oder Gegenbewegungen verursacht werden. Dadurch wird hohe Präzision bei der Arbeit gewährleistet.

Vor kurzem hat der australische Pionier mit der Wienerberger-Gruppe einen führenden europäischen Baustoffproduzenten als Kooperationspartner gewonnen. Nun geht es darum, Ziegeln zu ent­wickeln, die speziell für den Hadrian X optimiert sind. Diese sollen in Folge in einem Pilotprojekt in Europa getestet und bei einem erfolgreichen Abschluss gemeinsam mit dem Bauroboter hierzulande eingeführt werden. Es scheint also nur eine Frage der Zeit zu sein, bis diese zukunftsweisende Technologie auf den Baustellen Deutschlands Einzug erhält.

Autor: Paul Deder

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Layher: Stahlboden Lightweight

10 % weniger Gewicht bei gleicher Tragfähigkeit

Der neue Stahlboden LW von Layher ist nicht nur bis zu 10 % leichter, sondern sorgt auch für ein noch besseres Handling. (Bild: Layher)

Layher setzt seine Lightweight-Philosophie konsequent fort. Zuletzt hat sich der Gerüsthersteller intensiv mit dem Thema Gerüstboden beschäftigt, der ein sicherheitsrelevantes Bauteil darstellt und in einem Fassadengerüst immerhin bis zu 60 % des Gewichts ausmacht. Zur bauma hat Layher nun den neuen Stahlboden Lightweight präsentiert. Die Kombination aus höherfestem Stahl sowie intelligenter Profilierung und Materialkonzentration in statisch relevanten Bereichen sorgt nicht nur für ein noch besseres Handling, sondern bei gleicher Tragfähigkeit auch für bis zu 10 % beziehungsweise über zwei kg weniger Gewicht.

Bei einem 500 m2 großen Fassadengerüst lassen sich rund 500 kg einsparen. Dies senkt die Arbeitsbelastung im Gerüstbau, verbessert die Ergonomie, reduziert die Transportkosten und steigert vor allem die Montageleistung. Weniger Lohnkosten erhöhen die Wettbewerbsfähigkeit von Gerüstbaufirmen deutlich – bei jedem Einsatz. Die Vorteile der bewährten Layher Stahlböden wie die platzsparende Stapelung, die hohe Rutschsicherheit beim Begehen dank profilierter Oberfläche sowie die Einsatzmöglichkeit bis Lastklasse 6 bleiben erhalten. Für die Investitionssicherheit von Kunden ist ebenfalls gesorgt: Der neue Stahlboden LW ist bei Lagerung, Transport und Montage mit den Stahlböden früherer Generationen kombinierbar.

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Knauf Insulation: Braune Wolle

Formaldehydfreie Mineralwolle auf Naturbasis

Braune Wolle verzichtet auf Phenol-Formaldehydharz als Bindemittel und setzt stattdessen auf einen auf natürlichen Rohstoffen basierenden Binder. (Bild: Knauf Insulation)

Im Sommer 2009 – vor genau zehn Jahren - tauschte der Dämmsystemanbieter Knauf Insulation das bis heute noch weit verbreitete Phenol-Formaldehydharz-Bindemittel für Mineralwolle in seinen Produkten aus. In allen Glaswolle-Produkten wird seither ein auf natürlichen Rohstoffen basierender Binder eingesetzt. Zu erkennen sind die Produkte mit den optimierten Inhaltsstoffen an ihrer charakteristisch braunen Farbe.

Altglas und Sand sind die überwiegenden Bestandteile jedes Glaswolle-Dämmstoffs. Diese Rohstoffe werden in einer, je nach Hersteller unterschiedlichen, geheimen Zusammensetzung gemischt und in modernen Schmelzwannen geschmolzen. Ähnlich dem Prozess der Herstellung von Zuckerwatte wird das Volumen der Schmelze dann durch Zerschleudern um ein Vielfaches vergrößert. Luft kann daraufhin von dem nun weichen, bauschigen Dämmstoff eingeschlossen werden, wodurch die hohe Dämmleistung der Glaswolle möglich wird. Damit aus dem lockeren, watteähnlichen Faserverbund jedoch Dämmplatten und Dämmrollen geformt werden können, kommt ein Bindemittel zum Einsatz.

Seit 10 Jahren gibt es im Mineralwolle-Markt hier unter den Anbietern deutliche Unterschiede. Bis zum Jahr 2009 waren praktisch alle am Markt verfügbaren Glaswolle-Dämmungen gelb. Verantwortlich für die Farbe ist Phenol-Formaldehydharz, das als Bindemittel eingesetzt wird. Um den Einsatz bedenklicher Chemikalien in den Produkten zu reduzieren, begann Knauf Insulation Anfang der 2000er Jahre mit der Entwicklung einer Alternative auf Naturbasis. 2009 war diese neue Lösung marktreif und wurde zugleich unter dem Namen ECOSE® Technology im gesamten Glaswolle-Sortiment des Unternehmens eingesetzt. ECOSE steht für Ecological, Sustainable, Environmental – also für Ökologisch, Nachhaltig und Umwelt(bewusst). Auffällig wurde die Änderung des Bindemittels durch die naturbraune Farbe der Produkte, die ihnen den im Markt geläufigen Spitznamen „Braune Wolle“ verschaffte. Die Färbung entsteht beim Aushärten des Binders. Farbstoffe kommen für den natürlich anmutenden Ton nicht zum Einsatz.

Doch nicht nur die Farbe der Dämmstoffe hat sich seither geändert. ECOSE® Technology hatte gewollte und eher zufällige Auswirkungen auf die Mineralwolle. Geplant war zum Beispiel die Reduzierung des Energiegehalts, der so genannten grauen oder versteckten Energie, durch den um 70 % geringeren Energiebedarf bei der Herstellung des Bindemittels. Ebenfalls bewusst wurden Chemikalien wie Phenol und Formaldehyd aus dem Produktionsprozess verbannt. Ziel war es, auch die Formaldehyd-Emissionen der Dämmstoffe zu reduzieren, um das Raumklima nicht zu belasten.

Eher zufällig entstand jedoch ein anderer Effekt. In einem Test mit anschließender Befragung von 788 Verarbeitern gaben 95 % an, dass die Mineralwolle-Dämmstoffe mit ECOSE® Technology weniger jucken als herkömmlich gebundene Mineralwolle-Dämmstoffe. Auch der veränderte, weniger beißende Geruch fiel positiv auf. Insbesondere aus diesen Gründen wurde die „Braune Wolle“ schnell positiv vom Markt aufgenommen – trotz der fehlenden Erfahrungen der Handwerker mit natürlicher Glaswolle.

Nach mittlerweile 10 Jahren im Einsatz in Millionen von Bauprojekten hat sich die Braune Wolle bewährt. Die Frage, woraus die ECOSE® Technology genau besteht, beantwortet Knauf nicht. Nur so viel, dass pflanzliche Stärke eine elementare Rolle bei der Herstellung des Bindemittels spielt. Ähnlich ist es auch bei kompostierbaren Kunststoffen, die als alternative zu konventionellem Plastik infrage kommen.

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Vom Panzer zum Kran

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Ausgediente Panzerfahrgestelle und Kranoberwagen zu geländetauglichen Raupenkranen umzugestalten, darf symbolisch durchaus für "Schwerter zu Pflugscharen" stehen.

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Über die bpz

Für die bpz ist die Praxis der Bauunternehmer relevant. Deshalb bietet sie Bauunternehmern im Hoch-, Tief-, Straßen- und GaLa-Bau sowie Baumaschinenhändlern wichtige Impulse von Experten, Anbietern und Kollegen, Praxiserfahrungen sowie Entscheidungshilfen für ihren Geschäftserfolg. Als Generalist berichtet die bpz ganzheitlich über effizientes Baustellenmanagement, den wirtschaftlichen Einsatz von Baumaschinen, -fahrzeugen und -geräten sowie die Potenziale moderner Baustoffe. Dieser ausgewogene Themenmix deckt die komplette berufliche Praxis von Entscheidern am Bau ab. Die Berichterstattung der bpz konzentriert sich auf das Wesentliche und trägt damit dem Informationsbedürfnis und den begrenzten zeitlichen Ressourcen der Zielgruppe gleichermaßen Rechnung. bpz hat das Ohr am Puls der Branche – exklusive Baustellenreportagen, Einsatzberichte, Systemvergleichsberichte, Trend- und Produktberichte sowie Interviews bieten Impulse zu den aktuellen Themen, beantworten Fragen und zeigen Lösungen auf.