Messe-Dossier

bauma 2019

bauma 2019 (angezeigt bis Montag, 20. Mai 2019 12:00:00)

Vom 8. bis zum 14. April 2019 öffnet die bauma in München zum 32. Mal ihre Tore. Eine Veranstaltung der Superlative, denn die zu erwartende Besucherzahl könnte locker eine Großstadt füllen – rund 600.000 Gäste aus über 200 Ländern werden in der bayerischen Landeshauptstadt erwartet. Auf einem riesigen 605.000 m² großen Areal werden 3.400 Aussteller Neues und Bewährtes aus der Welt der Baumaschinen, Baugeräte, Baustelleneinrichtung und Nutzfahrzeuge präsentieren. In unserer Special informieren wir schon jetzt über Messeneuheiten und bewährte Produkte der Aussteller, die in München dem Fachpublikum gezeigt werden.

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MaGaZiN

Heidelberger Kalksandstein GmbH wird H+H Kalksandstein GmbH

Der Integrationsprozess nach Übernahme von sieben Kalksandsteinwerken der HeidelbergerCement AG durch die H+H International A/S im vergangenen Jahr wird jetzt auch in der Außendarstellung abgeschlossen. Die Heidelberger Kalksandstein GmbH wird zum 1. Februar 2019 zur H+H Kalksandstein GmbH. Die Werke vertreiben ihre Produkte zukünftig unter der Marke H+H Kalksandstein.

Joachim Kartaun verantwortet sowohl das Marketing der H+H Deutschland GmbH mit ihren drei Porenbetonwerken als auch das der H+H Kalksandstein GmbH. Er spricht von einer „Entwicklung nach Plan“: „Wir werden 2019 die Marke H+H in Deutschland mit den beiden Produktlinien H+H Kalksandstein und H+H Porenbeton durch eine Vielzahl von Maßnahmen stärken. Im Tagesgeschäft ergeben sich für Kunden aus der jetzt vollzogenen Umfirmierung keine direkten Auswirkungen. Sie behalten ihre gewohnten Ansprechpartner in den Werken und im Außendienst, erhalten lediglich Dokumente wie Auftragsbestätigungen und Rechnungen zukünftig mit dem Absender H+H Kalksandstein GmbH. Die Anpassung von z. B. Verpackungsfolien an das neue Corporate Design von H+H ist im Gange, die notwendigen Änderungen in gedruckten Unterlagen erfolgen sukzessive. Unsere Website www.hplush.de wurde bereits umgestellt.“

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Baustelle des Monats: Das Historische Archiv der Stadt Köln

Wohltemperierter „Tresor“

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Modifizierte Doppelwände stellen beim neuen Kölner Archiv ideale Raumklimabedingungen sicher

Am 3. März 2009 stürzte der Gebäudekomplex des Kölner Stadtarchivs ein, wodurch 30 Regalkilometer Archivmaterialien schwer beschädigt wurden. Nach der Bergung der Bestände ist ihr Wiederaufbau nicht die einzige gigantische Herausforderung, die es zu bewältigen gilt. Auch der Neubau eines geeigneten Ersatzgebäudes ist eine große Aufgabe. Am Eifelwall errichtet die Stadt Köln seit 2017 Europas modernstes kommunales Archiv, in dem das Historische Archiv der Stadt Köln und das Rheinische Bildarchiv ihren neuen Platz finden. Von der Öffentlichkeit weitgehend unbemerkt, erhält das Gebäude – nach Baufertigstellung unsichtbare – technische Finessen.

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Hägele: Cleanfix Umschaltventilatoren

Überhitzung von Baumaschinen vermeiden

Die Cleanfix-Umschaltventilatoren verfügen über eine automatische Kühlerreinigung und tragen zu einer optimalen Kühlung und verlängerten Lebensdauer der Maschine bei. (Bild: Hägele)

Bagger, Radlader oder Brecher arbeiten unter härtesten Bedingungen. Für die Kühlsysteme der Motoren sind Staub und Schmutz eine große Herausforderung. Ein verschmutzter Kühler führt oft zu einer Überhitzung von Motor, Getriebe und Hydraulik. Die Maschinenbetreiber sehen sich mit häufigen und teuren Ausfallzeiten durch Reparaturen, Wartung und Reinigung, sowie höherem Kraftstoffverbrauch und einer reduzierten Leistung der Klimaanlage konfrontiert. Um Überhitzung zu vermeiden und die Effizienz des Motors zu steigern, werden immer häufiger die Cleanfix Umschaltventilatoren der Hägele GmbH in Maschinen wie Brecher, Zerkleinerer und Siebanlagen eingesetzt.

Cleanfix Umschaltventilatoren stellen eine sehr gute Kühlsystemreinigungslösung für Arbeitseinsätze dar, bei denen Staub- und Schmutzpartikel die Kühlsysteme verstopfen und zur Überhitzung des Motors führen. Besonders effektiv ist Cleanfix für Anwendungen in der Steinverarbeitung und im Recycling, sowie in allen weiteren Bereichen in denen Maschinen in staubigen Umgebungen eingesetzt werden. Die Cleanfix-Umschaltventilatoren verfügen über eine automatische Kühlerreinigung und tragen zu einer optimalen Kühlung und verlängerten Lebensdauer der Maschine bei. Ein sauberer Kühler bedeutet reduzierte Wartung, weniger Ausfallzeiten und erhöht somit die Profitabilität des Betriebs. Darüber hinaus ermöglicht das Cleanfix-System erhebliche Kraftstoffeinsparungen. Die Cleanfix- Ventilatoren sind intelligent. Nicht nur, dass sie den Luftstrom umkehren, um den Kühler kräftig zu reinigen, sondern auch der Flügelwinkel passt sich automatisch dem Kühlbedarf des Motors an, so dass Kühlung und Luftströmung optimiert werden, um Kraftstoff zu sparen.

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Trend

Altreifen: Von der Straße in den Asphalt

Reifen für den Asphalt

Alle Jahre wieder müssen die alten, abgefahrenen Pneus durch neue ersetzt werden, um die gesetzlich vorgeschriebene Mindestprofiltiefe einzuhalten. Das lässt einen riesigen Gummiberg anwachsen: Pro Jahr fallen allein in Deutschland etwa 570.000 t Altreifen an, europaweit sind es über 3,5 Mio. t. Doch eine stoffliche Verwertung gibt den Reifen eine zweite Chance. Ein gutes Beispiel dafür ist die Verwendung des Reifengummis als Zusatz für den Straßenasphalt. Zu Granulat geschreddert kann das Gummi zur Modifizierung von Bitumen eingesetzt werden.

Die Autobesitzer kennen das Problem: alle Jahre wieder müssen die alten, abgefahrenen Pneus durch neue ersetzt werden, um die gesetzlich vorgeschriebene Mindestprofiltiefe einzuhalten. Das lässt einen riesigen Gummiberg anwachsen: Pro Jahr fallen allein in Deutschland etwa 570.000 t Altreifen an, europaweit sind es über 3,5 Mio. t. Weil die Altreifen nicht verrotten, sind sie eine Gefahr für die Umwelt und dürfen daher seit 2006 nicht mehr deponiert werden. Doch was tun mit dem schwarzen Rund?

Weil die Wiederaufbereitung zu runderneuerten Reifen auf immer weniger Nachfrage stößt, ist die Verbrennung der alten Schlappen in Mode gekommen. Die energetische Verwertung ist nicht uninteressant, denn der hohe Wärmewert macht die Pneus zu einem Alternativbrennstoff für Industrien mit energieintensiven Prozessen. Die Altreifen enthalten bis zu 50 % mehr Energie als Kohle und sind zudem billig zu haben. Trotzdem ist der in den Altreifen enthaltene Rohstoff viel zu schade zum simplen Abfackeln.

Auch die stoffliche Verwertung gibt den Reifen eine zweite Chance. Ein gutes Beispiel dafür ist die Verwendung des Reifengummis als Zusatz für den Straßenasphalt. Zu Granulat geschreddert kann das Gummi zur Modifizierung von Bitumen eingesetzt werden. In den USA nutzt man gummihaltige Asphaltmischungen bereits seit vielen Jahrzehnten – mit Erfolg. Langzeitstudien haben dort eine deutliche Verbesserung der Langlebigkeit bewiesen. Ein Ansatz, bei dem die öffentliche Hand hellhörig werden sollte – fordert sie doch unentwegt hohe Qualität und Robustheit der Straßen. Könnten durch Bitumen-Gummigemisch Risse und Spurrinnen vermieden werden, dann ginge es um die Einsparung von Instandhaltungskosten. Dem Ziel des kostengünstigen Straßenbaus würde die Republik einen Schritt näher kommen.

Doch die „gummierten“ Straßenbeläge können noch mehr: So lassen sich dadurch auch Abrollgeräusche um bis zu 5 dB reduzieren. Eine ganze Menge, wenn man bedenkt, dass bereits ein Rückgang des Lärms um 3 dB wie eine Halbierung des Verkehrsaufkommens empfunden wird. Einer der Anbieter, der diese Technologie im Straßenbau vorantreibt, ist Evonik. Mit dem Prozessadditiv VESTENAMER ermöglicht das Spezialchemieunternehmen, Gummimehl aus Altreifen zu einem gummihaltigen Asphalt zu verarbeiten. Der wiedergewonnene Werkstoff wird Straßenbaubitumen oder Straßenbauasphalten beigemischt, um die Dauerhaftigkeit von Straßenbelägen zu verlängern. Auch die Ökobilanz der Technologie stimmt: Laut einer Studie des Prüfinstituts ifeu aus Heidelberg werden bei der Wiederverwertung pro Tonne eingesetztem Gummimehl rund 2,7 t  Kohlendioxid eingespart, die sonst bei der Verbrennung entstehen würden.

Im Rahmen einer Versuchsstrecke in Paderborn wurde in 2012 auf der Detmolder Straße der Straßenbelag erneuert. Die Erstellung der neuen Mischgutrezeptur erfolgte unter Verwendung von Gummimehl und VESTENAMER. Je 100 m Fahrbahn wurden so 80 Altreifen zu einer elastomermodifizierten Straßendecke verarbeitet. Im Frühjahr 2013 wurden gummimodifizierte Bitumen und Asphaltarten durch die Forschungsgesellschaft für Straßen- und Verkehrswesen in das deutsche Regelwerk für Straßenbau aufgenommen.

Autor: Paul Deder

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Doosan: Portable-Power-Produkte

Neue mobile Kompressoren und Generatoren

Der neue mobile Kompressor 7/53R liefert 5,0 m3/min (177 cfm) Druckluft bei einem Nenndruck von 7 bar. (Bild: Doosan)

Doosan Portable Power (DPP) zeigt auf der bauma 2019 erstmals mehrere neue mobile Kompressoren und Generatoren. Dazu gehören die neuen mobilen, Stufe V konformen Kompressoren 12/205 und 12/255, der neue mobile Kompressor 7/53R für die Mietindustrie und der neuen Generator G20. Die Modelle 12/205 und 12/255 sind Teil einer Plattform der neuen Generation großer mobiler Doosan Kompressoren der Stufe V, bestehend aus sechs Modellen mit einer Luftliefermenge von 20,5 bis 30,0 m3 /min, bei Betriebsdrücken von 8,6 bis 21,0 bar. Beide Modelle sind mit dem neuen Cummins B6.7-Motor der Stufe V mit integriertem Nachbehandlungssystem und effizienterem Kraftstoffverbrauch ausgestattet.

Diese neuen V-Kompressoren der Stufe V wurden auf Basis der hohen Standards der Modelle der Stufe IV entwickelt, mit entsprechend kompakter Größe und vereinfachten Service- und Wartungsarbeiten. So werden eine sehr gute Kapitalrendite und Benutzerfreundlichkeit gewährleistet. Beide Modelle sind zudem dank serienmäßiger tropfsicherer Bodenwanne und optionalem ECOmizer-System mit einer Kraftstoffeinsparung von bis zu 75 % im Leerlauf noch umweltfreundlicher ausgelegt.

Große mobile Kompressoren wie diese werden zur Druckluftversorgung einer Vielzahl von Bohr- und Ausbohrmaschinen für Steinbruch, Bergbau, Baugrunderkundung, Geothermie, Mineralerkundung und Brunnenbau eingesetzt. Sie decken auch weitere Anwendungen mit Sondermaschinen ab, wie Sandstrahlen, Sprühlackieren und Standby- und temporäre Druckluftversorgung für die Industrie.

Der neue mobile Kompressor 7/53R liefert 5,0 m3 /min (177 cfm) Druckluft bei einem Nenndruck von 7 bar. Der neue 7/53R wurde entwickelt, um den Anforderungen der O1-Anhänger-Kategorie, der 750-kg-Kategorie, gerecht zu werden. Er eignet sich nicht nur für den Mietmarkt, sondern auch als langlebige, kostengünstige Maschine für das 5,0-m3 /min-Segment. Somit können mit ihm die gängigsten Anwendungen im Baugewerbe, bei Versorgungsunternehmen und auf anderen Märkten abgedeckt werden. 

Wie bei allen Doosan-Kompressoren sorgt der modulare Aufbau des 7/53R dafür, dass eine Vielzahl von Sonderausstattungen problemlos hinzugefügt werden können. Neben Polymer "Tough Top", eine neue Option für das Modell 7/53R, oder Stahlabdeckung können kundenspezifische Farben, LED-Leuchten, ein leichtes Hochleistungsgitter, ein Nummernschildclip, Radmutternanzeigen, Fahrwerke mit fester oder variabler Höhe, ein Nachkühler mit Wasserabscheider und eine tropfsichere Bodenwanne mit 110% Flüssigkeitskapazität angeboten werden.

Ein weiteres DPP-Produkt, das neu auf der Bauma zu sehen ist, ist der G20-Generator mit einer Hauptleistung von 19 kVA und einem Yanmar 4TNV88-Dieselmotor mit 18 kW, der die Abgaswerte der EU Stufe V für Generatoren erfüllt. 

Vor der formalen Einführung der Stufe V-Einheiten wird DPP weiterhin den bestehenden G20IIIA und das größere G30IIIA-Modell anbieten, das Robustheit und Zuverlässigkeit, hohe Leistung und eine große Auswahl an Funktionenbietet und so die Anforderungen temporärer Energieanwendungen erfüllt.

Von besonderem Interesse für den Mietmarkt ist die Kraftstofftank-Konfiguration der Generatoren G20 und G30, dank derer eine Autonomie von mindestens 47 bzw. 55 Stunden bei 75 % der Last gewährleistet wird. Bei der Entwicklung dieser Generatoren stand der sichere und einfache Zugang zu Betriebs- und Wartungsbereichen im Vordergrund.

Ein benutzerfreundliches Merkmal ist die Bedieneinheit für die elektrische Steuerung und Leistung, die für höchste Anforderungen an Sicherheit, Zuverlässigkeit und Flexibilität ausgelegt ist. Alle Steuerungsfunktionen sind auf der benutzerfreundlichen Instrumententafel 4510 Deep Sea Electronics zusammengefasst, auf der kritische Betriebsparameter übersichtlich angezeigt werden.

Die auf der Bauma 2019 gezeigten Produktneuheiten sind Teil des umfassenden Sortiments an Generatoren, mobilen Kompressoren und Beleuchtungsprodukten für die Bau-, Anlagen- und Werkzeugindustrie. Abgerundet wird das Angebot durch Bauwerkzeuge wie druckluftbetriebene Schlackenhämmer, Meißelhämmer, Anschlaghämmer und Asphalthämmer für Arbeiten in den Bereichen Abbruch, Versorgungsunternehmen, Steinbruch und Industrie.

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H-BAU Technik: ISOPRO und ISOMAXX Balkonanschlüsse

Weiterentwicklung bietet noch mehr Wärmeschutz

ISOPRO- und ISOMAXX-Dämmelemente verbinden Außenbauteile thermisch getrennt von der Tragkonstruktion des Gebäudes. (Bild: H-BAU Technik)

Beim Bau von Balkonen müssen einwirkende Kräfte in ein statisches Gleichgewicht gebracht werden. Zudem werden hohe Anforderungen an wärmegedämmte und luftdichte Fassaden gestellt. Seit vielen Jahren bietet die H-BAU Technik GmbH für diese Herausforderungen entsprechende Lösungen. Mit ISOMAXX-Elementen, welche einen deutlich verbesserten Dämmwert vorweisen, bietet das Unternehmen eine Weiterentwicklung der ISOPRO-Elemente. Die Anschlüsse stellen zuverlässig eine kraftschlüssige Verbindung zwischen Außen- und Innenbauteilen aus Beton her. Durch Sie werden Betonkonstruktionen statisch sicher mit der Tragkonstruktion verbunden und gleichzeitig Wärmebrücken vermieden. Die eingebauten Zug- und Querkraftstäbe sowie Drucklager tragen Momente und Querkräfte sicher ab. Eine Reduzierung des Wärmeverlusts bei gleichbleibender statischer Tragfähigkeit wird durch diese Eigenschaft erreicht.

 

H-Bau Technik konnte den Bewehrungsquerschnitt im Bereich der Zugbeanspruchung bei ISOMAXX wie auch bei ISOPRO in der Dämmfuge um rund 36 % reduzieren. Diese Reduzierung gelang durch den Einsatz von hochfestem Edelstahl.

Die Wärmedämmelemente von H-BAU Technik verringern Wärmebrücken und bieten dem Kunden somit zahlreiche Vorteile. Durch die Anwendung von ISOPRO und ISOMAXX werden Bauschäden vermieden, hierdurch wird der Energiebedarf deutlich reduziert und somit eine nachhaltige Lösung in der Baubranche geboten. Die hohe Wärmeleitfähigkeit von Beton und die große Oberfläche angeschlossener Außenbauteile, im Vergleich zum Anbindungsquerschnitt, sorgen bei nicht oder ungenügend gedämmten Verbindungen für einen erheblichen Wärmestrom. Die Folge davon ist die Bildung von Kondensat an kalten Innenoberflächen, was wiederrum Schimmelpilzbildung nach sich zieht. Der Einsatz der ISOPRO und ISOMAXX Elementen von H-BAU eliminiert diese Schwachstellen zuverlässig. Die Anforderungen an den Wärmeschutz EnEV und DIN 4108-2 Bbl. 2 werden deutlich übertroffen.

Durch die Erhöhung der Drucklagerkraft erreichen die ISOMAXX-Elemente mit Betondrucklagern signifikant höhere Tragstufen, diese reichen bis zu IM 100. Hieraus resultieren zahlreiche Vorteile. Bei einigen Elementen entfallen die Stahldrucklager und werden durch eine kompaktere Variante aus Spezialbeton ersetzt. Neben einer Gewichtsreduzierung bedeutet dies, dass die eben mit dem Dämmkörper abschließenden Lager erhebliche Einbauvorteile gegenüber der früheren Ausführung bieten. Außerdem wird der Wärmefluss im Stabwerk auf ein Minimum reduziert. Für die weiterentwickelten ISOMAXX-Anschlüsse wurden die bauaufsichtlichen Zulassungen Z-15.7-243 und Z-15.7-244 vom DIBt bereits ergänzt. Verfügbar sind die Elemente generell in den Höhen 160 mm bis 250 mm. Das Drucklager besteht aus Hochleistungsspezialbeton, der Dämmkörper aus Neopor-Polystyrol-Hartschaum.

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Vergessene Maschinen

Kleine Schritte, schwere Beine

vergessene Maschinen: Ausgabe 2016 1-2

Was viele Jahrzehnte vor der Verbreitung der Vibrationsverdichtung entstand, war beachtlich: Eine Vibration in Zeitlupe – mit riesiger Amplitude und langsamer Frequenz.

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Über die bpz

Für die bpz ist die Praxis der Bauunternehmer relevant. Deshalb bietet sie Bauunternehmern im Hoch-, Tief-, Straßen- und GaLa-Bau sowie Baumaschinenhändlern wichtige Impulse von Experten, Anbietern und Kollegen, Praxiserfahrungen sowie Entscheidungshilfen für ihren Geschäftserfolg. Als Generalist berichtet die bpz ganzheitlich über effizientes Baustellenmanagement, den wirtschaftlichen Einsatz von Baumaschinen, -fahrzeugen und -geräten sowie die Potenziale moderner Baustoffe. Dieser ausgewogene Themenmix deckt die komplette berufliche Praxis von Entscheidern am Bau ab. Die Berichterstattung der bpz konzentriert sich auf das Wesentliche und trägt damit dem Informationsbedürfnis und den begrenzten zeitlichen Ressourcen der Zielgruppe gleichermaßen Rechnung. bpz hat das Ohr am Puls der Branche – exklusive Baustellenreportagen, Einsatzberichte, Systemvergleichsberichte, Trend- und Produktberichte sowie Interviews bieten Impulse zu den aktuellen Themen, beantworten Fragen und zeigen Lösungen auf.