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MAN TGS und TGX

Kraftstoffreduzierende Technologien eingeführt

MAN Truck & Bus

Anschrift:
Dachauer Str. 667
80995 München
Deutschland

MAN wertet seine schwere Baureihe TGS und TGX mit einer Reihe von neuen, kraftstoffreduzierenden Technologien auf und leistet damit einen wichtigen Beitrag zur Reduzierung der Gesamtbetriebskosten (TCO) und zur Senkung der CO2-Emissionen von Nutzfahrzeugen.

MAN stellte das „EfficientCruise“ genannte System auf der IAA für alle schweren Lkw sowie für Reisebusse vor. Der Assistent berechnet vorausliegende Steigungen und Gefälle anhand von an Bord gespeicherten 3D-Kartendaten und der GPS-Position des Fahrzeugs. Er regelt selbstständig und vorausschauend die Geschwindigkeit in Steigungen und Gefällen so, dass der Schwung des Fahrzeugs zum Kraftstoff sparen genutzt wird. Ein voll beladener 40-Tonnen-Lkw spart mit diesem System bis zu sechs Prozent Kraftstoff, ohne auf der Strecke Zeit zu verlieren.

TopTorque für alle MAN TGS und TGX mit D26 Motoren 

MAN aktualisiert sein komplettes Motorenportfolio für schwere Lkw und führt mit der Drehmoment-Erhöhung TopTorque für alle D26-Motoren eine neue, kraftstoffsparende Technologie ein. TopTorque ist eine elektronische Drehmomenterhöhung: Der Powertrain-Manager des Motors stellt in den beiden oberen Gängen 11 und 12 200 Nm mehr Drehmoment zur Verfügung. Dank des höheren Durchzugsvermögens kann der Fahrer länger in den hohen Gängen fahren, Rückschaltungen beispielsweise in leichten Autobahnsteigungen werden reduziert. Das verringert den Kraftstoffverbrauch, erhöht die Durchschnittsgeschwindigkeit und verbessert den Fahrkomfort. Alle Fahrzeuge mit D26-Motor und MAN TipMatic 2 bekommen serienmäßig TopTorque. Im neuen Motorenportfolio wird die Leistungsstufe 400 PS bereits mit dem D26-Motor abgedeckt. Das maximale Drehmoment dieses Motors steigt mit TopTorque auf 2100 Nm. Die Leistungsstufe 440 PS erreicht mit TopTorque 2300 Nm, die Leistungsstufe 480 PS hebt MAN auf 2500 Nm in den obersten Gängen an.

TipMatic 2 mit neuen Getriebefunktionen

Das neue automatisierte Schaltgetriebe MAN TipMatic 2 ist für alle Fahrzeuge mit D20-, D26- und D38-Motoren verfügbar, und löst in den entsprechenden Anlaufgruppen die MAN TipMatic ab. Alle Fahrzeuge mit dem neuen Getriebe bekommen die Funktionen Idle Speed Driving und Speed Shifting: Idle Speed Driving ermöglicht das komfortable Fahren bei Leerlaufdrehzahl. Mit dieser Funktion kann der Fahrer den Lkw besonders exakt und feinfühlig rangieren oder komfortabel im zähfließenden Verkehr auf der Autobahn „mitfließen“. Nach dem Anfahren fährt das Fahrzeug mit einer niedrigen Leerlaufdrehzahl von rund 600 U/min weiter, ohne dass der Fahrer das Gaspedal betätigen muss. Reicht das Motordrehmoment bei Leerlaufdrehzahl nicht aus, schaltet die TipMatic 2 zurück. Sobald der Fahrer das Bremspedal betätigt, öffnet die Kupplung. Mit Speed Shifting schaltet die MAN TipMatic 2 schneller zwischen den drei höchsten Gängen 10, 11 und 12. Damit kann das Getriebe in der Steigung schneller zurückschalten, der Moment der Zugkraftunterbrechung wird kürzer. Dadurch bleibt mehr Schwung erhalten, das Fahrzeug spart Kraftstoff. 

EfficientRoll: Kraftstoffreduzierung durch Rollen im Leerlauf

Zusätzlich bietet MAN im TGS und TGX mit TipMatic 2 die Getriebefunktion EfficientRoll an. Sie spart Kraftstoff durch Ausnutzung von leichten Gefällen auf Roll-Etappen und ist damit besonders für leicht abfallende Autobahn- und Landstraßenpassagen konzipiert. Das Getriebe schaltet dann automatisch in Neutralstellung und lässt das Fahrzeug rollen, ohne dass die Motorbremswirkung Geschwindigkeit aus dem Fahrzeug nimmt. Damit nimmt das Fahrzeug den Schwung von leichten Gefällen mit in die nachfolgende Ebene oder leichte Steigung. Beschleunigt der Lkw im Rollen über die vorgegebene oder erlaubte Geschwindigkeit, kuppelt die MAN TipMatic 2 automatisch den Gang wieder ein.

Weitere Produkte des Herstellers MAN Truck & Bus:

MANs neue Lkw-Generation für den Bau- und Allradeinsatz ist anwendungs- und praxisfreundlich konzipiert
Gut gebrüllt, Löwe 1
Gut gebrüllt, Löwe
Nach dem Abkippen mit der Schaufel die Mulde reinigen, mit dem Ladekran Paletten abladen oder eine Betonpumpe aufbauen und bedienen – die Tätigkeiten neben der Fahraufgabe fordern Fahrer in den Baubranchen sehr. Umso wichtiger ist ein praxistauglicher, auf die Bedürfnisse des Fahrers zugeschnittener Truck. Darauf legte MAN bei der Entwicklung der im letzten Jahr vorgestellten, neuen Lkw-Generation besonderes Augenmerk.
MAN: Neue Truck-Generation
Die neue MAN Truck Generation ist noch praxistauglicher und stärker auf die Bedürfnisse des Fahrers im Bau- und Allradsegment zugeschnitten.(Bild: MAN Truck & Bus)
Fokus auf die Praxistauglichkeit
Die neue MAN Truck Generation ist noch praxistauglicher und stärker auf die Bedürfnisse des Fahrers im Bau- und Allradsegment zugeschnitten. Das zeigt bereits der neue treppenartige Einstieg, der, zusammen mit dem großen Türöffnungswinkel von nahezu 90o, auch bei geländetauglich hoher Fahrzeugbauweise das Ein- und Aussteigen komfortabel und sicher macht. Praktische Abstreifkanten halten die Kabine sauber und der erweiterte Einstellbereich von Sitz und Lenkrad ermöglicht Fahrern jeder Statur eine bequeme Sitzposition.
MAN Truck & Bus: Transporterbaureihe TGE
Der TGE 6.180 ist der größte Kipper der TGE-Baureihe von MAN (Bild: MAN Truck & Bus)
Zwei neue Modelle für die Baubranche
MAN stellt auf der bauma 2019 zwei branchengerechte Ausführungen des TGE vor: als Dreiseitenkipper und als Begleitfahrzeug für Schwertransporte. Im Herbst 2018 lief die Produktion des größten Kippers in der TGE-Baureihe an. Den auf der Messe ausgestellten MAN TGE 6.180 zeichnen der stärkste Motor, das 6-Gang-Schaltgetriebe, eine Zwillingsbereifung an der blattgefederten Hinterachse, die Einfachkabine mit drei Sitzplätzen und ein Dreiseitenkipper von Meiller aus.
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MAN: Transporter TGE 6.180 und 6.100
Der TGE 6.180 spricht vor allem Kunden an, die schwere Transportaufgaben zu erledigen haben. (Bild: MAN)
5,5-Tonner mit einer halben Tonne mehr Nutzlast
Mit dem MAN TGE 6.100 und dem MAN TGE 6.180 baut MAN seine Transporter-Range in punkto Gewichtsklassen weiter aus. Als 5,5-Tonner (zulässiges Gesamtgewicht) bringen die Fahrzeuge ein Nutzlastplus von fast einer halben Tonne im Vergleich zum TGE 5-Tonner mit. Der neue 5,5-Tonner wird dabei in den gleichen Längen und Varianten verfügbar sein. Dies spricht vor allem Kunden an, die schwere Transportaufgaben zu erledigen haben, wie zum Beispiel Kastenwagen mit Werkstatteinbauten für Handwerker. Aber auch Aufbauten mit höherem Eigengewicht, Kipper-Pritschen für das Baugewerbe etwa, sind kein Problem.
MAN Trucks
MAN TGS 18480.jpg
Ganzheitliche Lösungen
Eine Wahlmöglichkeit zwischen drei Auslegungen der Allradtechnik bieten die Zugmaschinen von MAN.

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Liebherr: Autobetonpumpe 36 XXT
Ein wesentliches Highlight der neuen 36 XXT ist die neuentwickelte Pump-Antriebseinheit „Powerbloc“ von Liebherr, die sich dadurch auszeichnet, dass alle hydraulischen Schalt- und Messelemente vollständig integriert sind. (Bild: Liebherr Mischtechnik)
Leicht, kompakt und flexibel
Liebherr startet jetzt den Verkauf einer völlig neuentwickelten Autobetonpumpe: der 36 XXT. Das Modell bietet eine Reihe von technischen Innovationen. So sorgt ein besonders kompakter Aufbau ohne Überhang des Masts am Heck für hohe Wendigkeit in beengten Bereichen. Die Maschine ist gewichtsoptimiert und fährt daher, je nach Ausstattung, mit rund 26 t Gesamtgewicht auf drei Achsen. Die XXT-Abstützung sorgt für perfekte Standsicherheit. Besonders beim Schmalabstützen spielt sie ihre Stärken voll aus, beengte Platzverhältnisse sind daher kein Problem. Die moderne Funkfernbedienung erlaubt feinfühlige Mastbewegungen. Das übersichtliche Farb-Display zeigt dem Bediener alle wichtigen Parameter an.
Meiller: Abrollkipper RS21, Absetzkipper AK16, Dreiseitenkipper Typ 9
Die neuen Meiller-Kipper: Abrollkipper RS21, Absetzkipper AK16, Dreiseitenkipper Typ 9. (Bild: F.X. Meiller Fahrzeug- und Maschinenfabrik - GmbH & Co KG)
Neue innovative Modelle
Meiller hat jetzt neue Kippermodelle vorgestellt: den Abrollkipper RS21, den Absetzkipper AK16 und den Dreiseitenkipper Typ 9. Darüber hinaus bietet das Unternehmen die neue Funkfernsteuerung i.s.a.r.-control 3. Der Meiller-Abrollkipper RS21 wagt mit innovativer Technik einen großen Sprung nach vorne. Als Schnellster seiner Klasse bietet er mehr Nutzlast und setzt mit seiner Sicherheit neue Standards. Der Abroller bietet eine Hubkraft von 21 t, eine Gewichtsersparnis von bis zu 200 kg und einer niedrigeren Bauhöhe von 20 mm. Diese Vorteile kommen nicht nur der Nutzlast zugute, sondern sorgen auch für eine Verringerung des Kraftstoffverbrauchs sowie einer Steigerung des verfügbaren Ladevolumens.
Terberg Spezialfahrzeuge: Hakenlifter
Der Terberg-Hakenlifter zeichnet sich durch niedrigen Kraftstoffverbrauch, geringe Instandhaltungskosten und eine hohe Umsetzgeschwindigkeit aus.(Bild: Terberg Spezialfahrzeuge)
Bis zu 40 t Schrott am Haken
In der Recycling– und Entsorgungsindustrie gelten besondere Anforderungen an die Fahrzeuge, die täglich Müll und Schrott bewegen. Terberg Spezialfahrzeuge hat eigens für diese Anforderungen den Hakenlifter entwickelt. Die Grundlage eines jeden Terberg Hakenliftfahrzeuges bilden die robusten Zugmaschinen der YT und RT/TT Baureihe. Wie auch bei allen anderen Terberg Modellen zeichnet sich der Hakenlifter durch niedrigen Kraftstoffverbrauch, geringe Instandhaltungskosten und eine hohe Umsetzgeschwindigkeit aus. Die robuste Fahrgestell- und Kabinenkonstruktion ist in der Betriebsumgebungen von Entsorgungs- und Recyclingbetrieben von Vorteil.
Schmitz Cargobull: Kippaufbau M.Kl
Schmitz Cargobull bietet jetzt die Motorwagen-Kippaufbauten M.KI mit Thermoisolierung an.(Bild: Schmitz Cargobull)
Jetzt auch mit Thermoisolierung
Für Straßenbauunternehmen sind die Anforderungen an den Asphalttransport in den letzten Jahren gestiegen. Zum einen ist eine Thermoisolierung der Mulde notwendig, zum anderen muss eine hitzeresistente Muldenabdeckung vorhanden sein, um den Wärmeverlust nach oben zu verhindern. Vor dem Abkippen muss zudem die Qualität des Asphalts mit einer validen Temperaturmessung überprüft werden können. Dafür bietet Schmitz Cargobull neben dem Sattelkipper S.KI nun auch die Motorwagen-Kippaufbauten M.KI mit Thermoisolierung an. Das Fahrzeug weist durch die Thermoisolierung ein nur geringes Mehrgewicht von ca. 195 kg auf. Die kleineren Volumina, eine verbesserte Wendigkeit und Rangierfähigkeit machen sich vor allem in engen Verkehrsräumen, wie sie auf Baustellen oft üblich sind, bezahlt.
RSP: Saugbagger
Von außen verraten nur die Gasttanks zwischen den Achsen, dass dieser RSP-Saugbagger von Typ ESE6 anders ist, als alle seine Vorgänger. Durch den Gasantrieb des Scania-Chassis kann der Saugaufbau wesentlich umweltverträglicher aber genauso kraftvoll betrieben werden. (Bild: RSP)
Jetzt mit klimafreundlichem Gasantrieb
Schon 2017 brachte RSP die ersten Saugbagger mit Gasantrieb raus. Damals wurde der Gasantrieb noch nach der Übergabe nachgerüstet. Aus Leistungsgründen war es ein Hybrid aus gasbetriebenem und konventionellem Antrieb. Bisher konnten die Chassis-Hersteller bei der Entwicklung von Gasantrieben nicht die Leistungsfähigkeit von modernen Dieselmotoren garantieren. Doch nun hat RSP den ersten ausschließlich gasgetriebenen Saugbagger an seinen langjährigen Kunden Noblet Paris Ouest ausgeliefert, einen 22 t schweren Dreiachser vom Typ ESE 6 RD 6000.
Volvo Baustellen-Lkw FMX
Volvo Trucks hat den komplett überarbeiteten Volvo FMX mit einem völlig neuen Fahrerhaus, mehr Nutzlast und innovativen Sicherheitsfunktionen auf den Markt gebracht. (Bild: Volvo Trucks)
Mehr Achslast für härteste Bedingungen
Volvo Trucks hat den komplett überarbeiteten Volvo FMX mit einem völlig neuen Fahrerhaus, mehr Nutzlast und innovativen Sicherheitsfunktionen auf den Markt gebracht. Mit größeren Vorderachslasten von bis zu 20 t und einer 38-Tonnen-Doppelhinterachse ist der Volvo FMX für härteste Bedingungen und anspruchsvollste Aufgaben gebaut. Der neue Volvo FMX ist auf einer völlig neuen Fahrerhausplattform aufgebaut, die auf der langjährigen Erfahrung von Volvo in der erfolgreichen Bereitstellung robuster und funktioneller Baustellenfahrzeuge basiert. Volvo hat das Fahrzeug für eine besondere Kombination von Agilität und Langlebigkeit konzipiert. Das komplett neue Fahrerhaus verfügt über eine Frontpartie mit leicht austauschbaren robusten Teilen, Scheinwerferschutz und neuen V-förmigen LED-Scheinwerfern. Um den Fahrern das Ein- und Aussteigen zu erleichtern, hat Volvo neue Trittstufen mit rutschhemmender Oberfläche entwickelt.
Fassi: Ladekran F240ASXP
Äußerst präzise und dank des Sauer-Danfoss-Steuerblocks mit feinfühligsten Steuermodulen verzögerungsfrei fallen sämtliche Manöver des Ladekrans F240ASXP aus. (Bild: Fassi Ladekrane GmbH)
Schnelle und präzise Bedienung
Spediteure sehen sich heutzutage einem knallharten Wettbewerb ausgesetzt. Um auf diesem Markt zu bestehen, zählen Schnelligkeit und Flexibilität. Diese Anforderungen gelten auch für Ladekrane. Der Fassi-Ladekran F240ASXP lässt sich präzise und schnell bedienen. Nach dem Abstellen des Fahrzeugs lassen sich alle Funktionen des F240ASXP einschließlich des Ausfahrens der Abstützungen vom Führerstand dirigieren.
Daimler: Mercedes-Benz Arocs
Die stehende Abgasanlage für Vierachser ist für den Arocs jetzt ab Werk erhältlich. Sie schafft seitlich am Fahrgestell zusätzlichen Bauraum für An- und Aufbauten und hat Gewichtsvorteil gegenüber der bisherigen Lösung. (Bild: Daimler AG)
Maßgeschneiderte Lösungen für jeden Aufbau
Der neue Arocs-LKW von Mercedes-Benz zeichnet sich weiterhin durch Kraft, Robustheit und Effizienz aus. Gleichzeitig bietet er eine Vielzahl digitaler Anwendungen für den Einsatz im Bausegment. Vor allem die ohnehin schon vorhandene Aufbauherstellerfreundlichkeit des Arocs wurde nochmals gesteigert. So können jetzt unter anderem einzelne, nicht sicherheitsrelevante Bedienfunktionen der Aufbauten in das Multimedia Cockpit des neuen Arocs integriert werden. Das bringt Aufbauherstellern, Fahrern und Transport-unternehmern eine Reihe von Vorteilen.