Der neue VW Caddy

Weltpremiere der vierten Generation

Volkswagen AG

Anschrift:
Berliner Ring 2
38440 Wolfsburg
Deutschland

Volkswagen Nutzfahrzeuge zeigt erstmals die vierte Generation des Bestsellers Caddy. Weltweit verkaufte sich die preisgekrönte Vorgänger-Generation in elf Jahren rund 1,5 Millionen Mal. Ein Erfolg, an den der neue Caddy nahtlos anknüpfen soll.

Die Preise des neuen Caddy beginnen bei 14.785,00 Euro (netto, Kastenwagen) bzw. 15.330 Euro netto (18.242,70 Euro brutto, als Conceptline, ersetzt die bislang bekannte Startline), jeweils mit dem 62 kW starken TSI-Einstiegsmotor und liegen ausstattungsbereinigt somit sogar unter dem Niveau des Vorgängermodells. Die Antriebstechnik ist auf dem neuesten Stand der Technik: Höchste Effizienz bieten die neuen, EU6-konformen Motoren des Caddy. Basis der vier TDI-Diesel-Varianten ist stets ein zwei Liter großer Vierzylinder. Deren Leistungsspektrum reicht von 55 kW / 75 PS bis zur Topmotorisierung mit 110 kW / 150 PS. Den niedrigsten Verbrauch erzielt dabei der speziell für den innerstädtischen Lieferverkehr entwickelte Caddy Kastenwagen BlueMotion: „Mit einem Minimalverbrauch von unter vier Litern auf 100 Kilometern setzt der neue Caddy einen neuen Maßstab“, so Dr. Eckhard Scholz, Vorstandsvorsitzender von Volkswagen Nutzfahrzeuge. Und weiter: „Auch der neue 1,4-l-TGI, Nachfolger des beliebten Caddy EcoFuel, verbrennt nur 4,1 kg Erdgas auf 100 Kilometer. Durch Downsizing und Turbolader bietet er ein Leistungsplus gegenüber dem Vorgänger bei gleichzeitig um bis zu 28 Prozent reduziertem Verbrauch. Diese Leistungen kommen allen zu Gute – der Umwelt und dem Geldbeutel gleichermaßen.“

Bei den Ottomotoren stehen insgesamt drei Aggregate zur Wahl. Das Spektrum reicht vom 1,2-Liter-Vierzylinder TSI mit 62 kW / 84 PS über den 1,0-Liter-Dreizylinder TSI mit 75 KW / 102 PS bis hin zum 1,4 Liter großen TSI-Vierzylinder mit einer Leistung von 92 KW / 125 PS. Zahlreiche neue Sicherheits- und Komfortfeatures schützen im neuen Caddy die Insassen und unterstützen den Fahrer. „Dafür haben wir eine große Zahl an Fahrerassistenzsystemen eingebunden, die im Segment der Stadtlieferwagen ihresgleichen suchen“, betont Hans-Joachim Rothenpieler, Entwicklungsvorstand Volkswagen Nutzfahrzeuge. So ist das Umfeldbeobachtungssystem ‚Front Assist‘ mit an Bord. Darin enthalten: die City-Notbremsfunktion. Übersieht der Fahrer bei Geschwindigkeiten unterhalb 30 km/h ein Hindernis, bremst das System automatisch ab, im Idealfall werden so Auffahrunfälle gänzlich vermieden. Zudem stehen beispielsweise für die Pkw-Varianten neben Seitenairbags auch Curtain-Airbags zur Verfügung.

Rund 22 Prozent aller Unfälle mit Personenschäden sind Kollisionen mit mehreren Hindernissen. Um das Risiko dieses Szenarios zu minimieren, kommt die preisgekrönte Multikollisionsbremse serienmäßig im neuen Caddy zum Einsatz. Sie leitet nach einer Kollision automatisch eine Bremsung ein, wenn der Fahrer nicht mehr selbst eingreifen kann. Optional sind auch der Fernlichtassistent ‚Light Assist‘ und die Müdigkeitserkennung erhältlich. Letztere erkennt Abweichungen vom normalen Fahrverhalten und empfiehlt dem Fahrer eine Pause, wenn es anscheinend nötig ist. Für stets gute Sicht sorgt zudem die optionale Frontscheibenheizung. Bei der optionalen, automatischen Distanzregelung, kurz ACC, die bei einer Geschwindigkeit von 0 bis 160 km/h (DSG) oder 30 bis 160 km/h (Schaltgetriebe) aktiv ist, misst und überwacht ein Radar-Sensor die Entfernung und die Relativgeschwindigkeit zu vorausfahrenden Fahrzeugen. In Kombination mit dem DSG bremst ACC das Fahrzeug, beispielsweise in Kolonnen oder in Stausituationen, auch bis zum völligen Stillstand ab.

In Verbindung mit den Radiosystemen Composition Colour, Composition Media sowie dem Radio-Navigationssystem Discover Media lässt sich eine Rückfahrkamera ordern. Der optionale Parklenkassistent „Park Assist“ ermöglicht das automatisierte Einparken in seitliche Parktaschen sowie das Querparken – im rechten Winkel zur Fahrbahn – besonders für Kurierdienste ein praktisches Feature. Die Markteinführung des neuen Caddy startet in Deutschland ab Ende Juni; sehr schnell folgen alle weiteren Länder. Die Händler in Deutschland nehmen im März Bestellungen entgegen.

Weitere Produkte des Herstellers Volkswagen AG:

VW: Transporter 6.1
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VW Nutzfahrzeuge
VW-Transporter.jpg
Sparsame Motoren
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Für sehr gute Handling-Eigenschaften und Traktion sowie die markentypische Sicherheit und Souveränität ist der Daimler Sprinter 4x4 bekannt. Er trotz widrigsten Fahrbedingungen trotzt und löst laut Daimler gleichzeitig alle Komfortversprechen seiner Pendants mit konventionellen Antrieben eint. Die jetzt eingeführte dritte Sprinter-Generation mit Allrad kann ebenso auf verschneiten Passstraßen wie auf provisorischen Baustraßen eingesetzt werden. Der Einstiegspreis für den Kastenwagen mit dem Radstand Standard beträgt 46.272 Euro (ohne Mehrwertsteuer), für ein Fahrgestell 43.652 Euro (zzgl. Mehrwertsteuer).
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Zwei neue Modelle für die Baubranche
MAN stellt auf der bauma 2019 zwei branchengerechte Ausführungen des TGE vor: als Dreiseitenkipper und als Begleitfahrzeug für Schwertransporte. Im Herbst 2018 lief die Produktion des größten Kippers in der TGE-Baureihe an. Den auf der Messe ausgestellten MAN TGE 6.180 zeichnen der stärkste Motor, das 6-Gang-Schaltgetriebe, eine Zwillingsbereifung an der blattgefederten Hinterachse, die Einfachkabine mit drei Sitzplätzen und ein Dreiseitenkipper von Meiller aus.
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MAN: Transporter TGE 6.180 und 6.100
Der TGE 6.180 spricht vor allem Kunden an, die schwere Transportaufgaben zu erledigen haben. (Bild: MAN)
5,5-Tonner mit einer halben Tonne mehr Nutzlast
Mit dem MAN TGE 6.100 und dem MAN TGE 6.180 baut MAN seine Transporter-Range in punkto Gewichtsklassen weiter aus. Als 5,5-Tonner (zulässiges Gesamtgewicht) bringen die Fahrzeuge ein Nutzlastplus von fast einer halben Tonne im Vergleich zum TGE 5-Tonner mit. Der neue 5,5-Tonner wird dabei in den gleichen Längen und Varianten verfügbar sein. Dies spricht vor allem Kunden an, die schwere Transportaufgaben zu erledigen haben, wie zum Beispiel Kastenwagen mit Werkstatteinbauten für Handwerker. Aber auch Aufbauten mit höherem Eigengewicht, Kipper-Pritschen für das Baugewerbe etwa, sind kein Problem.
Bell Equipment: Knickgelenkte Muldenkipper B30E und B45E 4x4
Der B30E 4x4 ist die Alternative für kleinere Steinbrüche oder andere Betriebe der Gewinnungs- und Baustoffindustrie. (Bild: Bell Equiment)
Reifenverschleiß erheblich reduziert
Bell Equipment ist jetzt mit neuen knickgelenkten Muldenkippern auf dem Markt gekommen. Nach der erfolgreichen Einführung des Sechzigtonners Bell B60E vor zwei Jahren folgt in diesem Jahr zunächst der B30E 4x4. Auf der bewährten Basis des herkömmlichen 30-t-Dreiachsers bietet der neue Zweiachs-Muldenkipper wichtige Vorteile für Anwender, die keine extremen 6x6-Geländeeigenschaften benötigen.