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Schmitz Cargobull: Neue Thermoisolierung für S.Kl Sattelkipper

Neuentwicklung bringt 200 kg mehr Nutzlast

Schmitz Cargobull AG

Anschrift:
Bahnhofstraße 22
48612 Horstmar

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Für die Transporteure im Fernstraßenbau gelten gestiegene Anforderungen im Asphalttransport mit dem Ziel einer langfristigen Qualitätsverbesserung der Belastbarkeit des Straßenbelags. Um eine Abkühlung des Einbaumaterials während des Transports zu verhindern, ist somit eine Thermoisolierung der Mulde notwendig. Bei der Übergabe des Asphalts muss die Qualität der Lieferung mit einer Temperaturmessung nachprüfbar sein. Die Vorgaben für Bundesfernstraßen in Deutschland werden – von aktuell für Großbaustellen mit einer Asphaltdecke ab 18.000 m² – schrittweise bis 2019 auf alle Bauabschnitte ausgedehnt. Schmitz Cargobull präsentiert eine weiterentwickelte Thermo-Isolierung für die Stahlrundmulde. Dabei wurde besonders Augenmerk auf die Gewichtsreduzierung gelegt. Das Ergebnis sind 200 kg mehr Nutzlast für den Kunden beim Sattelkipper S.KI mit einer 24m3 Stahlrundmulde (SR 7.2 / Bordwandhöhe 1.460 mm).

Durch die Neugestaltung des Aufbaus der Isolierung, bei dem das Isoliermaterial und das Außenblech nicht mehr miteinander verbunden sind, wird eine segmentierte Isolierung der Seitenwand möglich. Der Vorteil ist: Bei Beschädigung, zum Beispiel durch seitliches Anfahren von Radladern, können die einzelnen Segmente einfach ausgetauscht werden. Als Isoliermaterial kommt ein wasserresistenter, elastomerer Schaumstoff zum Einsatz, der die geforderten Werte entsprechend Einsatzankündigung des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) sowie den Standard der geplanten DIN-Norm erfüllt. Ein weiterer Vorteil des segmentierten Aufbaus ist die einfache Demontage der Isolierung vor Schweißarbeiten in der Mulde (z.B. dem Einschweißen eines Verschleißbleches), so dass eine Beschädigung des Isoliermaterials vermieden wird.

Aufgrund der Anpassung im Bodenbereich der Mulde ist es nun möglich, den gewohnt niedrigen Schwerpunkt auch für die isolierte Ausführung beizubehalten. Die neue Isolierung erlaubt zudem eine größere Variantenvielfalt, so dass auch isolierte Mulden für andere europäische Märkte darstellbar sind, zum Beispiel in der Systemlänge SR 8.2 für den belgischen Markt.

Das Modellprogramm Stahlrundmulde (SR) mit Thermoisolierung umfasst die Varianten der Systemlänge SR 7.2 für das Volumen von 24 m3 und 27 m3 (Bauhöhe 1.460 und 1.660 mm) sowie die Systemlänge SR 8.2 für das Volumen von 27 m3 (Bauhöhe 1.460 mm). Je nach Bedarf stehen verschiedene Boden- und Seitenwand-Kombinationen zur Auswahl (Seitenwände 3,2 / 4,0 / 5,0 mm, Boden 4,0 / 5,0 / 6,0 mm). Außerdem kann der Kunde zwischen verschiedenen Rückwandklappenvarianten und Verdeck-Systemen wählen.

Parallel zur Stahlrundmulde wird auch die Aluminium-Kastenmulde mit einer Vollisolierung angeboten. Diese gewichtsoptimierte Transportlösung erfüllt ebenso die geforderten Isolierwerte und sorgt mit einem Eigengewicht ab 5,1 t für eine hohe Nutzlast. Da die äußeren Abmessungen der Mulde sich durch die Isolierung nicht ändern behält der Sattelkipper seinen tiefen Schwerpunkt und kann z.B. mit allen Optionen für die Muldenabdeckung aus dem Standardprogramm kombiniert werden. Alle Mulden können auch für den nachträglichen Einbau einer Messsensorik vorbereitet werden.

Nachdem das BMVI die Einsatzankündigung bzgl. des Punktes Einführung einer fest installierten Messtechnik zur Temperaturbestimmung kurz vor dem Jahreswechsel 2016/17 erneut geändert hat, können Kunden von Schmitz Cargobull auch weiterhin von der sicheren, komfortablen und direkten Messmethode mittels Einstech-Thermometer durch die Seitenwand profitieren. Alle Thermomulden von Schmitz Cargobull verfügen über zwei gut zugängliche Messöffnungen pro Seitenwand, die eine manuelle Temperaturmessung sicher vom Boden aus und direkt im Ladegut ermöglichen. Ein Aufenthalt beim Abkippen im Gefahrenbereich zwischen Fertiger und Kipper (Temperaturmessung im Bunker des Fertigers oder Beschickers) ist daher nicht erforderlich. Diese Messmethode ist jetzt mit der elektronischen Temperaturmessung gleichgestellt worden.

Weitere Produkte des Herstellers Schmitz Cargobull AG:

Schmitz Cargobull: Kippaufbau M.Kl
Schmitz Cargobull bietet jetzt die Motorwagen-Kippaufbauten M.KI mit Thermoisolierung an.(Bild: Schmitz Cargobull)
Jetzt auch mit Thermoisolierung
Für Straßenbauunternehmen sind die Anforderungen an den Asphalttransport in den letzten Jahren gestiegen. Zum einen ist eine Thermoisolierung der Mulde notwendig, zum anderen muss eine hitzeresistente Muldenabdeckung vorhanden sein, um den Wärmeverlust nach oben zu verhindern. Vor dem Abkippen muss zudem die Qualität des Asphalts mit einer validen Temperaturmessung überprüft werden können. Dafür bietet Schmitz Cargobull neben dem Sattelkipper S.KI nun auch die Motorwagen-Kippaufbauten M.KI mit Thermoisolierung an. Das Fahrzeug weist durch die Thermoisolierung ein nur geringes Mehrgewicht von ca. 195 kg auf. Die kleineren Volumina, eine verbesserte Wendigkeit und Rangierfähigkeit machen sich vor allem in engen Verkehrsräumen, wie sie auf Baustellen oft üblich sind, bezahlt.
Schmitz Cargobull: Sattelkipper S.KI
Beim Sattelkipper S.KI mit Thermoisolierung hat Schmitz Cargobull ein besonderes Augenmerk auf die Gewichtsreduzierung gelegt. (Bild: Schmitz Cargobull)
Modelle mit Thermoisolierung und Kunststoffauskleidung
Schmitz Cargobull AG hat auf der bauma 2019 einen Sattelkipper S.KI mit Thermoisolierung, einen Sattelkipper S.KI mit neuer Kunststoff-Auskleidung sowie einem Motorwagenkipper M.KI mit elektrischen Schiebeverdeck vorgestellt. Der Sattelkipper S.KI mit Aluminium-Kastenmulde ist jetzt mit der OKULEN-Kunststoff-Muldenauskleidung erhältlich. Angegriffene und verschlissene Muldenoberflächen machen das Abladen zeitintensiver, aufwendiger und nicht zuletzt gefährlicher, da die Ladung erst bei extremen Kippwinkeln richtig ins Rutschen kommt. Die Muldenauskleidung sorgt dafür, dass die Ladung schneller und ohne nennenswerte Rückstände von der Ladefläche gleitet. Das Anhaften des Schüttgutes am Muldenboden wird erschwert und der Schüttvorgang optimiert. Dies ermöglicht einen reduzierten Kippwinkel und verringert das Risiko, dass der Sattelauflieger beim Kippvorgang zur Seite kippt, weil das Schüttgut nicht gleichmäßig abläuft. Dazu kommen die täglichen Einsparungen durch reduzierte Abladezeiten und einen geringeren Reinigungsbedarf.
Schmitz Cargobull: Kippaufbau M.KI
Der Kippaufbau M.KI von Schmitz Cargobull wird als Rund- oder Kastenmulde aus hochverschleiß- und beulfestem Stahl angeboten
Mulde für Motorwagen aus dem Baukasten
Schmitz Cargobull bietet mit dem „M.KI“ einen passgenauen Kippaufbau für jeden gängigen Motorwagentyp.

Weitere Produkte aus der Kategorie Tieflader und Anhänger:

Humbaur: Dreiseitenkipper HTK105024 Gala
Beim Rückwärtskippen öffnet sich beim Dreiseitenkipper HTK105024 Gala durch eine mechanische Baugruppe über eine Umlenkrolle die Rückwand automatisch und lässt das Schüttgut abkippen. (Bild: Humbaur)
Auch für den Baumaschinentransport geeignet
Mit dem komplett verzinkten HTK105024 Gala hat Humbaur einen Dreiseitenkipper im Programm, der sich durch hochwertige Komponenten und ein gutes Handling auszeichnet. Der Dreiseitenkipper kann seine Ladung auf drei Seiten gezielt dort abladen, wo sie gebraucht wird. Die Bordwände können abgeklappt werden, sodass auch eine Beladung mit dem Stapler möglich ist. Paletten mit Pflastersteinen oder Zementsäcke lassen sich damit ohne großen Aufwand verladen.
Faymonville: MAX Trailer Tiefbett MAX510
Die neuen Pendelachsen des MAX-Trailer-Tiefbett MAX510 verschaffen Nutzlastmöglichkeiten von 12 t je Achslinie. (Bild: Faymonville Distribution AG)
Jetzt mit Pendelachsen verfügbar
Ab sofort kann der Kunde der Faymonville-Marke MAX Trailer aus dem modularen Baukasten heraus Tiefbetten der Serie MAX510 mit Pendelachsen konfigurieren. Die bewährte Achstechnologie ist für den Einsatz bei schwierigen Strecken- und Geländeverhältnissen ausgelegt. Ein Gesamthub von 600 mm sorgt für einen maximalen Ausgleich zwischen den einzelnen Achsen. Die Pendelbewegungen fangen Unebenheiten auf und halten das Fahrzeug stabil im Gleichgewicht.
Krampe: Pendelaggregat für Erdbaukipper HP 24
Erstmalig hat der Fahrzeugbauer Krampe ein Pendelaggregat mit einer zwangsgelenkten Achse ausgerüstet. (Bild: Krampe Fahrzeugbau)
Jetzt mit zwangsgelenkter Achse
Baustellenfahrzeuge sind nicht nur zwischen riesigen Schuttbergen und auf breiten Schotterwegen unterwegs, sondern oft auch auf kleinen Baustellen mit engen Zuwegen und im Straßenverkehr. Das erfordert eine genaue und direkte Lenkung sowie enge Wendekreise. Aus diesem Grund hat Krampe das robuste Pendelaggregat der größeren Halfpipe-Version HP 24 mit einer zwangsgelenkten Achse ausgerüstet. Anstatt die komplette Einheit von einem Lieferanten zu beziehen, wurde das Aggregat inhouse entwickelt und gefertigt. So bleibt das Know-how im Krampe Werk und das Aggregat passt maßgeschneidert in das Fahrgestell des Erdbaukippers.
Müller-Mitteltal: Kippanhänger und Tieflader
Der Tandem-Dreiseitenkipper von Müller Mitteltal. Die Alu-Anlegerampen können im Fahrgestell eingeschoben mitgeführt werden. (Bild: Karl Müller GmbH & Co.KG)
Transportlösungen für Lohnunternehmen
Müller Mitteltal hat Transportlösungen im Angebot, die vor allem für Lohnunternehmer geeignet sind, zum Beispiel den Tandem-Dreiseiten-Kippanhänger KA-TA-R 21. Bis zu 70 km/h schnell, luftgefedert mit Bereifung der Größe 600/55R22,5 und mit 21 t zulässigem Gesamtgewicht ist der KA-TA-R 21 eine technisch und wirtschaftlich interessante Alternative zu einem 4-Achs Lkw oder Dumper. Die hohe Stabilität resultiert aus der neu entwickelten Rahmenkonstruktion für eine noch höhere Torsionssteifigkeit und dem präzisen Fertigungsverfahren auf Roboter-Schweißanlagen. Damit behauptet der Dreiseiten-Kippanhänger auch im schweren Gelände. Auf Wunsch kann der KA-TA-R 21 mit einer Bordmatik ausgestattet werden.
Faymonville: Tiefbett-Auflieger VarioMAX Plus
Der Tiefbett-Auflieger VarioMAX Plusf für bis zu 105 t Nutzlast bei 12 t Achslast ist auf den Transport schwerster Baumaschinen ausgelegt. (Faymonville Distribution AG)
Bis zu 105 t Nutzlast für schwerste Baumaschinen
Mit dem VarioMAX Plus bringt Fahrzeughersteller Faymonville eine neue Produktserie für den Bereich der größeren Tiefbett-Kombinationen auf den Markt. Das neu entwickelte Produkt für bis zu 105 t Nutzlast bei 12 t Achslast kombiniert die Vorteile der bewährten Systeme VarioMAX und CombiMAX. Ausgelegt ist das Fahrzeug auf den Transport schwerster Baumaschinen, mobiler Brechanlagen und Transformatoren. Die Stärken des neuen Tiefbett-Aufliegers liegen in seinen hohen Nutzlastmöglichkeiten, der modularen Vielseitigkeit und der wendigen Fahrweise.
Humbaur: Multifunktionsanhänger HBT 10
Der HBT 10 wurde gewichtsoptimiert, besonders das Fahrgestell im Gewicht reduziert. Dadurch ergibt sich eine deutlich höhere Nutzlast bei gleichbleibendem Gesamtgewicht. (Bild: Humbaur)
Höhere Nutzlast und geringere Ladehöhe
Humbaur hat seinen multifunktionellen Hochlader HBT 10 grundlegend überarbeitet: Das gesamte Fahrzeug wurde gewichtsoptimiert, besonders das Fahrgestell im Gewicht reduziert. Dadurch ergibt sich eine deutlich höhere Nutzlast bei gleichbleibendem Gesamtgewicht. Die Ladehöhe des HBT 10 wurde um rund 60 mm abgesenkt, die Auffahrrampen gleichzeitig um 200 mm verlängert. Dadurch ergibt sich ein deutlich geringerer Auffahrwinkel, der das Be- und Entladen erleichtert.
Fliegl: Tandem-Dreiseitenkipper TSK 119
Durch das in der patentierten „Curved“-Technologie ausgeführte Chassis konnte das Leergewicht des Tandem-Dreiseitenkippers TSK 119 um mehr als 730 kg auf 2.600 kg reduziert werden. (Bild: Fliegl Fahrzeugbau)
Hohe Nutzlast und breites Anwendungsspektrum
Fliegl hat jetzt seinen neu entwickelten Tandem-Dreiseitenkipper vom Typ TSK 119 vorgestellt. Das Modell wurde komplett neu konstruiert. Der Rahmen ist in der von Fliegl patentierten „Curved“-Technologie ausgeführt. Durch das neu entwickelte Chassis konnte auch die Aufbauhöhe deutlich gesenkt werden – somit ist die Ladehöhe jetzt 50 mm niedriger und beträgt nur noch 900 mm. Bei der Entwicklung des Tandem-Dreiseitenkippers wurde der multifunktionelle Einsatz in den Vordergrund der Veränderungen gelegt. Ein Beispiel hierfür ist die Palettenbreite der Ladefläche.
Blomenröhr: Neue Dreiseiten- und Zweiseitenkipper
18-Tonnen-Dreiseitenkipper Typ 889/18000 mit 5,50 m Ladeflächenlänge und 600er Bordwänden. (Bild: Blomenröhr)
Mehr Ladevolumen und -masse
Baumaschinen werden immer größer und schwerer und die alte Führerscheinklasse 3 stirbt auch in Deutschland langsam aus. Deshalb hat Blomenröhr auf der bauma 2019 neue, optimierte Tieflader und Kipper gezeigt, die mehr Ladevolumen und -masse aufweisen, als man das von der mittelständischen Anhängermanufaktur aus Westfalen bisher gewohnt ist. Als neuen Fahrzeugtyp hat Blomenröhr einen universell einsetzbaren 18-Tonnen-Tandem-Dreiseitenkipper (zwillingsbereift) vorwiegend für den Schüttgut- aber auch für den Maschinentransport konzipiert, der mit einer Ladeflächenlänge von 5,50 m und 600 mm hohen Bordwänden ein Ladevolumen von 8 m3 hat. Das Ladevolumen reicht für 14,6 t Kalksteinschotter, 12 t Mutterboden oder 12,5 t Kies.
Schmitz Cargobull: Sattelkipper S.KI
Beim Sattelkipper S.KI mit Thermoisolierung hat Schmitz Cargobull ein besonderes Augenmerk auf die Gewichtsreduzierung gelegt. (Bild: Schmitz Cargobull)
Modelle mit Thermoisolierung und Kunststoffauskleidung
Schmitz Cargobull AG hat auf der bauma 2019 einen Sattelkipper S.KI mit Thermoisolierung, einen Sattelkipper S.KI mit neuer Kunststoff-Auskleidung sowie einem Motorwagenkipper M.KI mit elektrischen Schiebeverdeck vorgestellt. Der Sattelkipper S.KI mit Aluminium-Kastenmulde ist jetzt mit der OKULEN-Kunststoff-Muldenauskleidung erhältlich. Angegriffene und verschlissene Muldenoberflächen machen das Abladen zeitintensiver, aufwendiger und nicht zuletzt gefährlicher, da die Ladung erst bei extremen Kippwinkeln richtig ins Rutschen kommt. Die Muldenauskleidung sorgt dafür, dass die Ladung schneller und ohne nennenswerte Rückstände von der Ladefläche gleitet. Das Anhaften des Schüttgutes am Muldenboden wird erschwert und der Schüttvorgang optimiert. Dies ermöglicht einen reduzierten Kippwinkel und verringert das Risiko, dass der Sattelauflieger beim Kippvorgang zur Seite kippt, weil das Schüttgut nicht gleichmäßig abläuft. Dazu kommen die täglichen Einsparungen durch reduzierte Abladezeiten und einen geringeren Reinigungsbedarf.