Freitag, 12. Februar 2021

Eurovia erwirbt Gleisbaufirma AGT

Eurovia hat die deutsche AGT (Allgemeine Gleis- und Tiefbau- Bauunternehmung) GmbH übernommen, die der Eurovia-Gleisbautochter ETF angegliedert wird. Die in Mainz, der Landeshauptstadt von Rheinland-Pfalz, niedergelassene AGT GmbH ist seit mehr als 35 Jahren im Gleisbau tätig. Sie beschäftigt 60 Mitarbeiter und hat 2020 rund 11 Mio. Euro Jahresumsatz erwirtschaftet.

Zum Leistungsspektrum der AGT GmbH gehören Gleis- und Weichenneubau, Gleis- und Weichendurcharbeitung und Gleisunterbau. Maßgebliche Referenzen der Firma sind die Lichtwiesenbahn in Darmstadt, die Erneuerung des Betriebshofs Gutleut in Frankfurt-am-Main und die Hattenbergstraße in Mainz. Dieser Zukauf stärkt die Position der Eurovia-Tochter ETF auf dem Wachstumsmarkt Bau und Instandhaltung von Schienenwegen in Deutschland.

Eurovia ist ein europäisches Straßenbauunternehmen mit Hauptsitz in Frankreich, welches zum Vinci-Konzern gehört. Das Unternehmen baut und erhält Verkehrsinfrastrukturen wie Straßen, Autobahnen, Schienenwege {Eisen- und Straßenbahnen) und Flughäfen, realisiert Erschließungs- und Gestaltungsarbeiten für Industrie und Gewerbe sowie für Städte und Gemeinden und erbringt damit zusammenhängende Leistungen: Abbruch und Rückbau, Entwässerung, Erdbau, Kanal- und Leitungsbau, Beschilderung und Fahrbahnmarkierung, Kunstbauten und Lärmschutzwände. Dank einer integrierten Produktion (Zuschlag- und Baustoffe für den Straßen- und Gleisbau) verfügt das Unternehmen über eine eigene Versorgungskette.

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Anstieg von Baugenehmigungen im Januar

Im Januar 2021 ist in Deutschland der Bau von 27.654 Wohnungen genehmigt worden. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, waren das saison- und kalenderbereinigt 5,1 % mehr als im Dezember 2020. In den Zahlen sind die Baugenehmigungen für neue Gebäude und für Baumaßnahmen an bestehenden Gebäuden enthalten.

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Lieferschwierigkeiten bei Baustoffen

Lieferschwierigkeiten bei Baustoffen
Die Hersteller wichtiger Rohstoffe haben Lieferschwierigkeiten angekündigt. Das betrifft Rohstoffe für die Herstellung von Putzen und Mörtel, aber auch für den Bereich der Dämmstoffe. Nach einer Mitteilung des europäischen Verbandes CEPE hat die aktuelle Situation ihren Ursprung insbesondere aus der unerwartet schnellen V-förmigen Erholung in China, die die Nachfrage nach wichtigen Rohstoffen anheizt.

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Wilhelm Schäfer in neuer Firmenzentrale

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Wilhelm Schäfer ist nach Heppenheim umgezogen. Dem Generalimporteuer für Takeuchi Bagger steht nun ein 45.000 m² großes Gelände in Heppenheim an der Bergstraße zur Verfügung. „Der Umzug war exzellent vorbereitet und ging zum Jahreswechsel problemlos über die Bühne. Mittlerweile sind alle Abläufe eingespielt und wir freuen uns über unser neues Zuhause“, sagt Frank Evers, Geschäftsführer des Unternehmens.

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Neues Vorstandsmitglied bei Züblin

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Der Aufsichtsrat der Ed. Züblin AG hat Stephan von der Heyde (58) mit Wirkung zum 1.4.2021 als ordentliches Mitglied in den Vorstand berufen. Gemeinsam mit dem bestehenden Vorstandsmitglied Jens Borgschulte übernimmt von der Heyde die kaufmännische Verantwortung für das operative Züblin-Geschäft in Deutschland, Benelux und Skandinavien. Er folgt auf Ulrich Weinmann, der zukünftig für den Strabag-Konzern den australischen Markt bearbeiten wird.

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Hyundai gewinnt neuen Vertragshändler

Neuer Vertragshändler bei Hyundai
Seit Januar 2020 ist das 800 Mitarbeiter beschäftigende Handelsunternehmen Schünke Bauzentrum Baumaschinen GmbH mit Sitz in Wehr, 25 km östlich von Basel gelegen, Vertragshändler für Hyundai-Baumaschinen. Das 1973 gegründete Unternehmen wurde von Friedhelm Schünke gegründet und wird heute in zweiter Generation von Dirk Schünke geleitet. Schünke beschäftigt in der Gruppe (u.a. Blatter, Knorpp, Taxis, Hagmeyer) an über 30 Standorten ca. 800 Mitarbeiter, unterhält einen eigenen Mietpark mit derzeit rund 1.000 Baumaschinen bis zu 34 t Einsatzgewicht und setzt nun auf das komplette Programm von Hyundai.

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Kiesel baut neuen Standort

Kiesel Spatenstich
Am 18. März 2021 erfolgte der offizielle Spatenstich für den Neubau der Kiesel Mitte GmbH am Standort Homberg/Efze (Knüllwald). Die Kiesel Mitte ist eine von fünf deutschen Regionalgesellschaften innerhalb der Kiesel Gruppe. Als europaweit agierendes Handels- und Dienstleistungsunternehmen ist die Kiesel Gruppe nicht nur Systempartner für Kunden und Lieferanten, sondern auch verlässlicher Arbeitgeber von mehr als 1.000 Mitarbeitern, die an über 50 Standorten in Deutschland, Österreich, Polen, Skandinavien, der Schweiz und Tschechien in unterschiedlichen Bereichen arbeiten.

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Zeppelin Konzern wächst trotz Krise

Zeppelin Geschäftsführung
Der Zeppelin Konzern schließt das Geschäftsjahr 2020 mit einer erneuten Umsatz- und Ertragssteigerung (EBITDA) ab und präsentiert zudem ein sehr solides Ergebnis vor Steuern. Mit einem Konzernumsatz von 3,3 Mrd. Euro (Vj. 3,1 Mrd. Euro) einem EBITDA von 394 Mio. Euro (Vj. 376 Mio. Euro) und einem Ergebnis vor Ertragssteuern von 125 Mio. Euro (Vj. 134 Mio. Euro) konnte der Konzern seinen Umsatz erneut steigern und trotz pandemiebedingter Belastungen und Integrationsaufwendungen für die Akquisitionen des Vorjahrs ein sehr ansprechendes Ergebnis ausweisen.

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Baubetriebe melden Umsatzeinbruch

"Die Bauindustrie ist verhalten in das neue Jahr gestartet, der Umsatz ist im Januar 2021 um 14 % eingebrochen.“ Mit diesen Worten kommentierte der Vizepräsident Wirtschaft des Hauptverbandes der Deutschen Bauindustrie, Tim Lorenz, die in der neuesten Ausgabe des Aktuellen Zahlenbildes veröffentlichten Konjunkturindikatoren für die Bauwirtschaft. Demnach sei der baugewerbliche Umsatz der Betriebe im Bauhauptgewerbe mit 20 und mehr Beschäftigten im Januar 2021 um 13,9 % zurückgegangen (real: -15,5 %).

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VHV-Bauschadenbericht veröffentlicht

VHV-Bauschadensbericht
Ein Anstieg der Schadenfälle im Jahr 2019 nach einem Rückgang in den Jahren zuvor sowie eine kontinuierliche Steigerung der Schadenbeseitigungskosten seit 2016 – dies sind Ergebnisse aus dem erschienenen VHV-Bauschadenbericht Tiefbau und Infrastruktur 2020/21. Die Schadenauswertungen basieren auf einer umfassenden Analyse von Daten gemeldeter Versicherungsschäden über den Zeitraum von fünf Jahren zwischen 2015 und 2019. Sie zeigen die Entwicklung der Bauschadenzahlen und Regulierungskosten im Bereich Tiefbau und Infrastruktur. Die häufigste Schadenart sind Kabel- und Leitungsschäden; die meisten Schäden entstehen vor allem als Folge von fehlender oder fehlerhafter Leitungsauskunft sowie bei der Bedienung von Baugeräten.

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