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Ursa investiert 12 Mio. Euro in die Produktion

Ursa investiert in die Produktion
Dämmstoffhersteller Ursa hat am Standort Delitzsch in der Nähe von Leipzig rund 12 Mio. Euro in die Modernisierung des Werkes investiert. Die verschiedenen Maßnahmen beinhalten unter anderem Aspekte der Arbeitssicherheit, des verantwortungsvollen Umgangs mit Ressourcen und einer nachhaltigen Produktion.

Die im Werk Delitzsch hergestellten Dämmstoffe aus Mineralwolle kommen in vielfältigen Anwendungen rund um den Wärme-, Schall- und Brandschutz zum Einsatz, beispielsweise bei der Dämmung von Fassaden, Dächern und Trennwänden.

Das Ursa-Werk in Delitzsch wurde 1994 gebaut und in Betrieb genommen. Um die Wettbewerbsfähigkeit des Standorts zu stärken und die hohe Nachfrage nach Dämmstoffen, aber auch steigende technische Anforderungen an die Produkte zu bedienen, wurde das Werk bereits 1996, 2006 und 2013 erweitert und modernisiert. Auch die Belegschaft ist seit der Inbetriebnahme gewachsen, von 130 Angestellten im Jahr 1994 auf heute 180 Mitarbeiter.

"Unser Ziel ist ein nachhaltiges Wachstum.", sagt Geschäftsführer Stefan Grenzhäuser. "So ging es uns bei der Modernisierung des Standortes nicht nur um die Erweiterung von Produktionskapazitäten, sondern wir haben bewusst in die Zukunftsfähigkeit des Werks Delitzsch und die Arbeitssicherheit unserer Kollegen in der Produktion investiert.“

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Baustelle des Monats: Der neue Flughafen Istanbul

Teamwork für hohe Qualität

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Deutsches Straßenbau-Know-how schafft eine gute Grundlage für den Bau des weltgrößten Flughafens in Istanbul

Der neue Flughafen Istanbul gehört zu einer Reihe von Mega-Projekten, die in der Türkei zum 100. Jahrestag der Staatsgründung beschlossen und bis zum Jahr 2023 nach und nach umgesetzt werden. Noch wird eifrig gebaut. Doch schon im Herbst dieses Jahres soll der neue Airport in Betrieb gehen und bereits in der ersten Phase den europäischen Platzhirsch London-Heathrow überholen. Bis Ende 2018 sollen drei Landebahnen betriebsbereit sein, im dazugehörigen Terminal ist die Abfertigung von 90 Millionen Passagieren im Jahr vorgesehen. Nach der vierten Ausbauphase 2018 soll mit einer Kapazität von bis zu 200 Mio. Passagieren pro Jahr und sechs Start- und Landebahnen alles bisher da gewesene in den Schatten gestellt werden. Für den Bau der Straßen auf und rund um den Flughafen setzen die Bauunternehmen auf eine Wirtgen Group Flotte, die aus über 50 Maschinen und Anlagen besteht.

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Zandt cargo: AnhängerTieflader-Plateau AT-P

Wirtschaftlich durch hohe Einsatzvarianz

Wirtschaftlich durch hohe Einsatzvarianz: der AnhänderTieflader AT-P (Bild: Zandt cargo)

Dank stabiler Chassisbauweise mit vielen Optionen, diversen Rampenvarianten und unzähligen Kombinationen im Bereich der Ladungssicherung sind die AnhängerTieflader-Plateau AT-P in den 2- bis 5-achsigen Modellvarianten von Zandt cargo echte logistische Alleskönner. Sie finden in ganz unterschiedlichen Einsatzgebieten und Branchen Anwendung und überzeugen durch ihre flexible, effiziente und wirtschaftliche Einsatzvarianz.

Wurden AnhängerTieflader früher nahezu allein zum Transport von Baumaschinen verwendet, so sind die AnhängerTieflader-Plateau AT-P von Zandt heute weit mehr als reine Transportanhänger. Durch die vielfältigen Längenvarianten und abgestuften Gewichtsklassen sind die AnhängerTieflader-Plateau AT-P von Zandt cargo echte Geräteträger und können damit sehr wirtschaftlich eingesetzt werden. So unterschiedlich wie die Anforderungen der Unternehmer in Baubereich und der Schwerlastlogistik heute sind, so vielseitig sind die Ausstattungsmöglichkeiten der AnhängerTieflader-Plateau AT-P. Durch die kundenorientierte Fertigung von Zandt cargo ist es für den Kunden sehr einfach, seinen individuellen Bedarf an zweckmäßiger Ausstattung zu realisieren. Dabei steht der flexible und ganzjährige Einsatz für die meisten Kunden im Vordergrund. Damit werden die AnhängerTieflader-Plateau nicht zu Kostenträger im Fuhrpark, sondern zu Erfolgsfaktoren in der Logistik. Die Kunden können damit in ihrer Wertschöpfungskette erfolgreiche Potentiale realisieren.

So können die AnhängerTieflader-Plateau AT-P viele Funktionen übernehmen und sind zu jedem Zeitpunkt im Jahr optimal ausgelastet. Durch zahlreiche Optionen können die Anhänger den individuellen Kundenbedarf angepasst werden. Eine 2-teilige hydraulische Rampe ist dann sinnvoll, wenn häufig Baumaschinen wie Walzen und Fertiger und vor allem Brecher- und Siebanalgen mit kompakten Raupenfahrwerk umgesetzt werden. Die Ausstattung mit den Rungenquerraster ist dann zweckmäßig, wenn Rohre und Paletten transportiert werden, weil sich damit eine formschlüssige Ladungssicherung leicht und sicher für den Bediener machen lässt.

Ein aktuelles Einsatzbeispiel konnte zur steinexpo 2017 kurzfristig erfolgreich realisiert werden. So musste noch von der Firma Bergauer Regenerierung aus Waldsassen für deren Messestand eine umfangreiche und hochwertige Ladung an Messeexponaten transportiert werden. Diese Ladung bestand aus verschiedenen Anbaugeräten, Sieb- und Brecherlöffeln in unterschiedlichen Abmessungen und Gewichten.

Durch die ebene Plattform der Baureihe AnhängerTieflader-Plateau AT-P auf Basis einer 4-achsigen Ausführung in ebener Ladeebene war es möglich, schnell und flexible die umfangreiche Ausrüstung zu laden. Der Unternehmer Schuller aus Zirkenreuth konnte hier abermals seinen AT-P 400 erfolgreich einsetzen. Ermöglicht wurde dies durch die zweck- und bedarfsgerechte Anordnung der Zurrpunkte auf der durchgängig ebenen Ladefläche. Der Transport konnte sicher verladen und ohne Sondergenehmigung durchgeführt werden. Die Firma Bergauer Regenerierung konnte wiederum eine erfolgreiche Messeteilnahme verbuchen.

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Trend

Smart Daylight – es werde Licht

Smart Daylight

Zahlreiche Studien haben in den letzten Jahren den Beweis erbracht, dass die menschliche Gesundheit weit über das vorher bekannte und vermutete Maß hinaus vom Licht beeinflusst wird. Daher werden heute Mittel und Wege gesucht, das Tageslicht zielgerichtet an den Arbeitsplätzen nutzbar zu machen. Das fördert nicht nur die Leistungsfähigkeit der in Innenräumen Arbeitenden – durch die Einsparung von Energiekosten sind auch wirtschaftliche Vorteile relevant. Derzeit arbeiten die Ingenieure bei BASF an einer Beleuchtungslösung für Innenräume, die so weit wie möglich natürliches Licht nutzt. Dabei transportiert ein innovatives Lenkungssystem das Tageslicht von der Fassade weit in das Gebäudeinnere.

Die Beziehung der Menschen zum Tageslicht ist kompliziert: Sie brauchen z. B. die Kraft der Sonne, um mit Hilfe der Haut Vitamin D bilden zu können. In der dunklen Winterzeit fühlen wir uns matt und sehnen uns nach den ersten warmen Sonnenstrahlen, um dem Trübsinn zu entrinnen. Im Sommer wendet sich das Blatt: Wir setzen uns Sonnenbrillen auf, spannen Schirme auf und kurbeln in Gebäuden Jalousien herunter, um dem grellen Licht zu entgehen.

Schon bei unseren Vorfahren war der Wunsch nach reichlich Licht groß. So bauten die Römer mit den sogenannten „fenestrae“ Öffnungen in ihre Häuser ein, um Tageslicht hinein zu lassen. Und im Mittelalter gönnten sich wohlhabende Bürger, Kirchen und Burgherren verglaste Fenster als Sonnenlichtspender. Ab den 70er Jahren ging die Entwicklung in die umgekehrte Richtung: Obwohl die Menschen schon damals den Großteil des Tages in Gebäuden mit künstlichem Licht verbrachten, spielte nicht etwa die sinnvolle Tageslichtnutzung, sondern eher die Beschattung von Fensterflächen bei Neubauprojekten eine entscheidende Rolle. Um die Konzentration der Arbeiter nicht zu stören, wurden zahlreiche Büro- und Gewerbebauten aus dieser Zeit fensterlos ausgeführt.

Heute weiß man mehr über den Einfluss von Tageslicht auf die Gesundheit des Menschen. Wird zu wenig davon getankt, dann führt das oft zu Müdigkeit und Konzentrationsmangel. Längst haben zahlreiche Studien den Beweis erbracht, dass die menschliche Gesundheit weit über das vorher bekannte und vermutete Maß hinaus vom Licht beeinflusst wird. Daher werden heute Mittel und Wege gesucht, das Tageslicht, welches meistens ausreichend zur Verfügung steht, zielgerichtet an den Arbeitsplätzen nutzbar zu machen. Das fördert nicht nur die Leistungsfähigkeit der in Innenräumen Arbeitenden – durch die Einsparung von Energiekosten sind auch wirtschaftliche Vorteile relevant.

Derzeit arbeiten die Ingenieure bei BASF an einer Beleuchtungslösung für Innenräume, die so weit wie möglich natürliches Licht nutzt. Dabei transportiert ein innovatives Lenkungssystem das Tageslicht von der Fassade weit in das Gebäudeinnere. Das System besteht aus einer in die Isolierverglasung eingebrachten Folie, einem an den Innenseiten reflektierenden Lichtschacht und Beleuchtungskörpern, durch die das Licht in die jeweiligen Räume gelangt.

Eine zusätzliche Konstruktion an der Fassade ist nicht notwendig. Zudem soll das System flexibel einsetzbar sein – sowohl versteckt innerhalb einer abgehängten Decke als auch sichtbar. Dadurch lässt sich die Lösung nicht nur in Neubauprojekte, sondern auch im Zuge von Sanierungsmaßnahmen in Bestandsgebäude integrieren. Der erste Prototyp ist bereits in der Firmenzentrale einer österreichischen Planungs- und Entwicklungsfirma für Beleuchtungssysteme im Einsatz. Nachdem BASF das Konzept auf der Frankfurter Messe Light + Building vorgestellt hat, sollen 2019 die ersten kommerziellen Systeme installiert werden.

Autor: Paul Deder

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Kärcher: Neue Mittelklasse-Hochdruckreiniger

Zwei Varianten für vielfältige Anwendungen

Kärcher bringt eine neue Generation an Kaltwasser-Hochdruckreinigern der Mittelklasse auf den Markt. Als mobiles Standardgerät (beispielsweise der HD 8/18) sind die neuen Hochdruckreiniger für vielfältige Anwendungen geeignet.(Bild: Kärcher)

Kärcher hat eine neue Generation an Kaltwasser-Hochdruckreinigern der Mittelklasse auf den Markt gebracht. Die modular aufgebauten Geräte sind durch den Einsatz hochwertiger Materialien besonders robust und langlebig. Um den Bedürfnissen und Besonderheiten verschiedener Zielgruppen zu entsprechen, sind die neuen Hochdruckreiniger zunächst in zwei Varianten verfügbar. Als mobiles Standardgerät sind die neuen Hochdruckreiniger für vielfältige Anwendungen geeignet. Dank ausziehbarem Schubbügel und leichtgängigen Rädern ist der Transport komfortabel. Das Zubehör kann platzsparend am Gerät angebracht werden. Eine Schlauchtrommel ist einfach nachrüstbar. Das Stationärgerät eignet sich beispielsweise für Anwendungen im Automobil-Bereich. Diese Hochdruckreiniger sind für die Wandbefestigung ausgelegt und für eine einfache Montage vorbereitet.

In beiden Varianten schützen ein großer Filter am Wasserzulauf und das automatische Druckentlastungssystem die Pumpenkomponenten. Nach dem Schließen der Pistole wird der Druck im Inneren gesenkt. Das erhöht die Lebensdauer, senkt die Reparatur- und Wartungskosten und verringert die aufzubringenden Abzugskräfte an der Hochdruckpistole.

Das mobile Standardgerät ist mit der EASY!Force-Pistole ausgestattet. Das wesentliche Merkmal dieses ergonomischen Zubehörs ist der Abzug, der mit dem Handballen in den Griff geschoben wird. Dadurch erübrigt sich nach dem Auslösen praktisch jegliche Haltearbeit: Der Rückstoß des Wasserstrahls drückt den Abzug von selbst in die Hand. Die bisher nötige, dauerhafte Anspannung von Hand- und Fingermuskulatur entfällt. Bei der Konstruktion der Hochdruckreiniger wurde viel Wert auf einen einfachen Service gelegt. Die Pumpe ist dafür erreichbar, ohne dass die Hülle geöffnet werden muss. Je nach Anwendung und Arbeitsumfeld lassen sich die Geräte in stehender oder liegender Position nutzen. Die neuen Kaltwasser-Hochdruckreiniger der Mittelklasse werden in Leistungsklassen mit einer Fördermenge von 560 bis 800 l/h und einem Arbeitsdruck von 140 bis 180 bar angeboten.

 

HD 6/15 M

HD 8/18-4 M St

Anschlussleistung

230 V / 1 ~ / 50 Hz

400 V / 3 ~ / 50 Hz

Spannung/Stromart

3,1 kW

4,6 kW

max. Temperatur Zulauf

60° C

60° C

Arbeitsdruck

150 bar / 15 MPa

30 - 180 bar /
 3 - 18 MPa

max. Druck

200 bar / 20 MPa

200 bar / 20 MPa

Fördermenge

560 l/h

400 – 800 l/h

Gewicht
 (ohne Zubehör)

30 kg

32 kg

Abmessungen
 (L x B x H)

400 x 456 x 960 mm

302 x 290 x 560 mm

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Flexseal: Pushfit-Rohrmanschette

Einfache Lösung jetzt in weiteren Größen

Dank des Pushfit-Designs von Flexseal lässt sich die Innenmanschette einfach mit der Hand aufstecken und ohne Werkzeug installieren. (Bild: Flexseal)

Einfache Installation mit wenigen Handgriffen und für Rohre aus unterschiedlichen Materialien sowie mit verschiedenen Außendurchmessern geeignet: Die Innenmanschette Pushfit IC100P ist die ideale Lösung, wenn Rohre über ihre Innenflächen zuverlässig verbunden werden sollen. Um den Anwendungsbereich zu erweitern, ergänzt Flexseal seine Innenmanschette, bisher in Nennweite DN 100 erhältlich, um die neuen Größen DN 75, 85, 150 und 150-100.

Wenn keine übliche Manschettendichtung angebracht werden kann, kommt der Steckverbinder Pushfit zum Einsatz und fügt Rohre von DN 75 bis DN 150 sicher über ihre Innenflächen zusammen. Die Flexseal-Manschette verbindet alle Kunststoff-, Guss- und Stahlrohre miteinander, selbst bei unterschiedlichen Außendurchmessern und beschädigten Rohraußenflächen. Um die ideale Manschette für sämtliche Anwendungen parat zu haben,bietet Flexseal seine Innenmanschette zusätzlich zu DN 100 seit März 2018 auch in den Größen DN 75, 85, 150 und 150-100 an.

Leichte Montage durch Stecksystem

Dank des neuen Pushfit-Designs lässt sich die Innenmanschette einfach mit der Hand aufstecken und ohne Werkzeug installieren. Die Außenfläche des Rohres muss dafür nicht gereinigt werden. Die integrierte Einschubsicherung gewährleistet eine sichere und schnelle Montage: Sitzt der Anschlag der Manschette direkt am Rohr, ist Pushfit korrekt angebracht. Der Steckverbinder wird 52 mm auf jeder Seite in die zu verbindenden Rohre eingeführt. Der Rohrquerschnitt verringert sich dabei nur um ca. 10 %. Die angefaste Gummilippe beeinträchtigt die Hydraulik nur minimal. Weil die Innenmanschette manuell ohne Hilfsmittel befestigt wird, kann sie bei Bedarf demontiert und wiederverwendet werden. Der Steckverbinder Pushfit ist eine einfache und schnelle Alternative zu Standardkupplungen, durch die neuen Größen jetzt auch mit erweitertem Anwendungsbereich.

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Vergessene Maschinen

Schwergewichtiger Plattmacher

Schwergewichtiger Plattmacher

Gigantomanie sorgt bei Baumaschinen für höhere Produktivität, erweist sich aber bei häufig wechselnden Einsatzprofilen hinsichtlich der angestrebten Vielseitigkeit als unpraktisch.

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Über die bpz

Für die bpz ist die Praxis der Bauunternehmer relevant. Deshalb bietet sie Bauunternehmern im Hoch-, Tief-, Straßen- und GaLa-Bau sowie Baumaschinenhändlern wichtige Impulse von Experten, Anbietern und Kollegen, Praxiserfahrungen sowie Entscheidungshilfen für ihren Geschäftserfolg. Als Generalist berichtet die bpz ganzheitlich über effizientes Baustellenmanagement, den wirtschaftlichen Einsatz von Baumaschinen, -fahrzeugen und -geräten sowie die Potenziale moderner Baustoffe. Dieser ausgewogene Themenmix deckt die komplette berufliche Praxis von Entscheidern am Bau ab. Die Berichterstattung der bpz konzentriert sich auf das Wesentliche und trägt damit dem Informationsbedürfnis und den begrenzten zeitlichen Ressourcen der Zielgruppe gleichermaßen Rechnung. bpz hat das Ohr am Puls der Branche – exklusive Baustellenreportagen, Einsatzberichte, Systemvergleichsberichte, Trend- und Produktberichte sowie Interviews bieten Impulse zu den aktuellen Themen, beantworten Fragen und zeigen Lösungen auf.