MaGaZiN

Arcomet wird Vertriebspartner von Terex Cranes

Terex Cranes und Arcomet
Terex Cranes hat kürzlich Arcomet als seinen autorisierten Vertriebspartner für Turmdrehkrane im Verkaufsgebiet Deutschland benannt. Arcomet übernimmt damit den Vertrieb des vollständigen Terex Produktprogramms der Flat-Top- und Wippausleger-Turmdrehkrane.

Um näher an seinen Kunden zu sein, hat Arcomet örtliche Niederlassungen in den Ballungsgebieten Köln, Berlin und Hannover eingerichtet. Darüber hinaus hat das Unternehmen umfangreiche Investitionen in ein erfahrenes Vertriebsteam für den deutschen Markt getätigt, sodass die Kunden vor Ort von einer bestmöglichen Unterstützung profitieren.

„Wir sind überaus stolz, Arcomet als Vertriebspartner für Deutschland gewonnen zu haben“, betont Marco Gentilini, Vice President und General Manager bei Terex Cranes. „Arcomet hat sich zum größten unabhängigen Turmdrehkran-Vermieter weltweit entwickelt, verfügt über eines der erfahrensten Teams im Baugewerbe und genießt ein hohes Ansehen.“ Er führt weiter aus: „Angesichts der Investitionen des Unternehmens für den deutschen Markt in mehrere Standorte, in Servicetechniker und die Ersatzteilbevorratung bin ich davon überzeugt, dass die Kombination aus unserer Produktpalette und der Kompetenz von Arcomet die Bedürfnisse unserer deutschen Kunden mehr als erfüllen wird.“

„Wir sind hoch erfreut über unsere Vertriebsvereinbarung mit Terex Cranes – ein Unternehmen, mit dem wir seit langem geschäftlich verbunden sind und dem wir uneingeschränkt vertrauen“, sagt Sven Vrancken, Commercial Director bei Arcomet. Und weiter: „Das breit gefächerte Produktangebot von Terex Cranes, seine hohe Reaktionsschnelligkeit und herausragende Anwendungstechnik machen mich zuversichtlich, dass Terex Cranes und Arcomet gemeinsam für zufriedene und erfolgreiche Kunden sorgen werden.“

Mehr zum Thema MaGaZiN

Baustelle des Monats: Die Trinitatiskirche

Sonderverfugung sperrt Feuchtigkeit aus

bpz0918BaustelledesMonats1

Geneigte Klinkerflächen der Trinitatiskirche mit Spezialmörtel gegen Wassereintritt abgedichtet

Die Trinitatiskirche in Hainichen besitzt eine außergewöhnliche Ziegelfassade: Viele verklinkerte Bereiche an den Außenwänden bilden deutliche Schrägen aus. Um die höhere Beanspruchung durch langsamer ablaufendes Wasser oder liegenbleibenden Schnee abzufangen, wurden diese schrägen Flächen mit glasierten Ziegeln ausgeführt. Allerdings erwies sich die Glasur als Schwachstelle, die zu einem allmählich schwindenden Verbund zwischen dem Fugenmörtel und den Ziegeln führte. Nach über 115 Jahren Standzeit erforderte der Zustand von Mauerwerk und Fugen dringend eine umfassende Sanierung.

Mehr zum Thema Baustelle des Monats

Langendorf: Kippauflieger

Neue SMART-Kipper-Baureihe komplettiert Programm

Die Langendorf-Kippauflieger sind um eine neue Baureihe erweitert worden. Die neuen Fahrzeuge tragen die Bezeichnung SMART-Kipper und ergänzen das bekannte Produktprogramm um vier zusätzliche Modelle. In den Ausführungen Stahl-Halbschale, Stahl-Großraummulde, Aluminium-Kastenmulde und Aluminium-Großraummulde hat der Kunde ab sofort noch mehr Möglichkeiten, das für seinen Einsatzzweck beste Fahrzeug von Langendorf zu erhalten.

Durch die Zusammenarbeit mit dem neuen Partner Wielton wurde es möglich, das bereits sehr breit entwickelte Langendorf-Kipper-Programm um zusätzliche Typen zu ergänzen, um damit wirklich jedem Kundenwunsch gerecht werden zu können. Im Bereich der Langendorf-Stahlkipper, die sich besonders durch Langlebigkeit und hohe Wiederverkaufswerte auszeichnen, kommt nun die neue Baureihe SMART hinzu. In isolierter Version werden weiterhin nur die bewährten Langendorf-Fahrzeuge in der bekannten Bauweise angeboten. Auch bei den Aluminium-Kastenmulden wird das Programm um Fahrzeuge aus der leichteren SMART-Baureihe ergänzt.

Alle SMART-Kipper stammen aus der Großserienfertigung. Damit verbinden sich die Vorteile der Fließbandproduktion mit den Langendorf-typischen individuellen Ausstattungsdetails. Diese können auch bei der industriellen Fertigung beibehalten werden und ermöglichen so weiterhin eine Individualisierung auf die vom Kunden vorgegebenen Einsatzzwecke. Somit kann durch die Beratung der Vertriebsmitarbeiter im Kundengespräch noch besser herauskristallisiert werden, ob ein Langendorf-Kipper oder ein Fahrzeug aus der SMART-Baureihe den Kundenerwartungen und dem vorgesehenen Einsatzzweck optimaler entspricht.

Die SMART-Großraummulden aus Stahl mit einem Volumen von bis zu 51 m³ sind bereits ab einem Leergewicht von 7.800 kg im Programm. Dank der Verwendung hochfester Stähle im Chassis kann die Mulde aus Original Hardox HB 450 gefertigt werden, ohne das Leergewicht in die Höhe zu treiben. Auch bei den SMART-Stahl-Halbschalenkippern werden die Mulden aus Original Hardox HB 450 gefertigt. Die konische Muldenform und die um 20⁰ geneigte Stirnwand sorgen für eine optimale Entleerung – auch bei bindigen Ladegütern. Bei 26 m³ Ladevolumen sind diese Sattelkipper bereits ab einem Leergewicht von 5.600 kg verfügbar.

Ebenfalls haben die Aluminium-Kastenmulden aus der SMART-Kipper Baureihe eine um 20⁰ geneigte Stirnwand. Mit 110 Brinell sind die verwendeten Aluminium-Profile äußerst widerstandsfähig gegen Abrieb. Mit einer Bodenstärke von 5 mm und einem Volumen von 25 m³ sind diese Fahrzeuge bereits ab einem Leergewicht von 4.700 kg erhältlich. Über 50 m³ Ladevermögen zeichnen die SMART-Volumen-Mulden aus Aluminium, auch unter der Bezeichnung Agrarkipper bekannt, aus. Die geneigte Stirnwand und der hohe Kippwinkel von 46⁰ sorgen bei allen Ladungen für eine hervorragende Entleerung. In der Grundkonfiguration sind die Agrarkipper bereits ab einem Leergewicht von 5.500 kg lieferbar.

Alle SMART-Kipper können mit Optionen aus dem umfangreichen Langendorf-Programm optimal auf die Bedürfnisse des Unternehmers abgestimmt werden. Der Kunde ist frei, Achsen und Achsausführungen nach seiner Wahl zu konfigurieren. LED-Beleuchtung und ECAS-Smart-Board sind gleichermaßen als Option verfügbar wie unterschiedliche Wand- und Bodenstärken. Weitere Optionen stellen die Individualisierung auf den Einsatzzweck des Transportunternehmers sicher. Die das Langendorf-Programm ergänzende Baureihe der SMART-Kipper wird bei zugelieferten Bauteilen ausschließlich mit Teilen von anerkannten OEM bestückt. Somit sind auch der Service und die Ersatzteilversorgung europaweit garantiert.

Mehr zum Thema Baufahrzeuge

Trend

Flüsterasphalt – immer mit der Ruhe

Flüsterasphalt

Im dicht besiedelten und verkehrsreichen Deutschland können wir dem Straßenlärm kaum entfliehen. Einer Umfrage des Umweltbundesamtes nach fühlt sich mehr als die Hälfte der Bevölkerung von ihm belästigt. Ist man regelmäßig höheren Lärmpegeln ausgesetzt, dann steigt z. B. das Risiko für Depressionen und Herzschwäche. Kein Wunder also, dass der Lärmschutz gerade bei Straßenbauprojekten eine immer größere Rolle spielt. Viel Potenzial hat der Einsatz von offenporigem Asphalt – auch Flüsterasphalt genannt – der in den 1980er Jahren entwickelt wurde. Dieser Straßenbelag soll bei besonders hohem Verkehrsaufkommen den Krach reduzieren.

Im dicht besiedelten und verkehrsreichen Deutschland können wir dem Straßenlärm kaum entfliehen. Einer Umfrage des Umweltbundesamtes nach fühlt sich mehr als die Hälfte der Bevölkerung von ihm belästigt. Doch der Verkehrslärm stört nicht nur – er macht auch krank. Ist man regelmäßig höheren Lärmpegeln ausgesetzt, dann steigt z. B. das Risiko für Depressionen und Herzschwäche. Nach der Luftverschmutzung stellt Lärm hinsichtlich der Gesundheitsgefahren für die Bevölkerung die zweitgrößte Gefahr dar. Kein Wunder also, dass der Lärmschutz gerade bei Straßenbauprojekten eine immer größere Rolle spielt. Streift eine Autobahn Wohngebiete, dann gehört die Errichtung von Schallschutzwänden zu den teuren jedoch wirksamen Mitteln, die in der Praxis oft angewendet werden. Deutlich günstiger sind verkehrsbeschränkende Maßnahmen wie Tempolimits, weil sie kurzfristig realisierbar und wirksam sind bei der Reduzierung von Lärm- und Schadstoffemissioinen.

Viel Potenzial hat auch der Einsatz von offenporigem Asphalt – auch Flüsterasphalt genannt – der in den 1980er Jahren entwickelt wurde. Dieser Straßenbelag soll bei besonders hohem Verkehrsaufkommen den Krach reduzieren. Durch grobe Gesteinskörnungen im Mischgut weist die  Asphaltschicht nach dem Einbau einen hohen Gehalt an Hohlräumen auf. Dadurch wird nicht nur Regenwasser nach unten abgeleitet – auch der Schall der Fahrgeräusche wird auf diese Weise absorbiert. Die unter dem Reifen komprimierte Luft, die bei üblichen dichten Fahrbahnbelägen keinen Raum zum Entweichen hat, wird vom „leisen Boden“ geschluckt. Eine Lärmreduziertung von 5 bis 10 dB soll durch die spezielle Asphaltmischung möglich sein – bei unserem Hörempfinden entspricht dieser Wert in etwa einer Halbierung des Schalls. Doch es gibt auch eine Kehrseite: Der offenporige Belag ist teurer und anfälliger als der herkömmliche Asphalt.

Weil das Einzelkorn bei groben Mischgutarten einer höheren Polierbeanspruchung ausgesetzt ist, geht der Verschließ beim Flüsterasphalt schneller vonstatten. Er muss nach durchschnittlich zehn Jahren erneuert werden, während der übliche Belag 15 bis 20 Jahre hält. Zudem lässt seine lärmmindernde Wirkung mit der Zeit nach, weil Reifenabrieb und sonstiger Schmutz die Hohlkammern verstopfen. Um diesen Prozess zu verlangsamen, muss die Asphaltdecke stets sauber gehalten werden. Auch eine Reinigung des Asphalts nach Unfällen gestaltet sich schwieriger als bei einem konventionellen Belag, weil das ausgelaufene Öl schneller versickert und nicht einfach mit den üblichen Bindemitteln aufgenommen werden kann.

Durch die höheren Herstellungskosten des „Schallschluckers“ bei gleichzeitig geringerer Haltbarkeit ist ein flächendeckender Einsatz des Flüsterasphalts bisher nicht geplant. Bei insgesamt 13.000 Autobahnkilometern in Deutschland sind gerade einmal 400 mit einem derartigen Belag ausgeführt worden. Doch die Idee findet viele Befürworter, daher wird derzeit an Straßenbelägen experimentiert, die länger halten sollen. Offenporiger, wasserdurchlässiger Dränbeton rückt als robuste Deckschicht im Straßenbau in den Fokus der Forscher. Die ersten Praxistests laufen bereits, bis diese vielversprechende Technologie jedoch in eine Regelbauweise überführt werden kann, wird es sicher noch viele Jahre dauern.

Autor: Paul Deder

Mehr zum Thema Trend

Hunklinger: Verschiebeadapter-plus

Problemlöser für den verschiebesicheren Pflasterbau

Mit dem nachrüstbaren Verschiebeadapter plus gelingt Pflasterverlegezangen auch das Verschieben von verschiebesicheren Steinen. (Bild: Hunklinger)

Rechtecksteine werden immer mehr mit besonderen Verschiebesicherungen an den Seiten ausgestattet, um der Pflasterfläche entsprechende Stabilität auch bei höheren Belastungen zu verleihen. Was einen Vorteil in der erstellten Fläche darstellt, entpuppt sich für Pflasterverlegezangen zur zunehmenden Herausforderung beim Verschieben der Steine in den Versatz. Hunklinger löst dieses Problem mit einer neuen nachrüstbaren Technik, dem Verschiebeadapter-plus. Dieser verschiebt verschiebesichere Steine bis über 14 cm Steindicke hinaus. Als Besonderheit für alle seine Kunden nennt Hunklinger die Nachrüstbarkeit des Verschiebeadapters-plus.

Mit der bisherigen Vorgehensweise die Steinreihen gleichzeitig zu verschieben kann ab einem gewissen Schwierigkeitsgrad das Verschieben nicht mehr gelingen. Die einzelnen Nocken beziehungsweise „Abstandshalter“ müssen aneinander vorbeigleiten. Das wird umso schwieriger, je größer diese sind und/oder je mehr seitliche Nocken ein Stein aufweist. Gleiches gilt für größere Steine. Ein 20 cm breiter Stein ist leichter zu verschieben als 10 cm breiter. Der schmale Stein steht für mehr Reihen und somit für mehr Widerstand beim Verschieben. Noch schwieriger wird es, wenn der Pflasterstein zusätzlich sehr dick ist. Genau hier stehen viele Verlegezangen vor dem Aus. Das maschinelle Erstellen des Läuferverbands ist nicht mehr möglich. Für den Pflasterbauer bedeutet das, er muss teure Paketierungen im Läuferverband bestellen oder gar per Hand verlegen.

Genau vor diesem Problem stand der Allround Galabetrieb in Hattingen mit dem verschiebesicheren Rechteckstein mit Safe-System der Heus Betonwerke. Was bis vor Kurzem mit einer bewährten Pflasterzange ein leichtes Spiel war, bedeutete plötzlich das Aus der maschinellen Verlegung dieses 20x10x8 cm Betonsteines: Der Pflasterhersteller hatte die Anzahl und Ausprägung der Abstandshalter verdoppelt und der Galabauer konnte die Steine nicht mehr verschieben.

Wenn der Allround Galabetrieb die 350 m² vor einem Feuerwehrhaus mit der Hand verlegt hätte, wäre dies bei dieser großen Fläche einfach nicht wirtschaftlich gewesen. Darum wandte sich Firmenchef Rene Steinkellner direkt an Hunklinger. Der hatte prompt die Lösung parat, den Verschiebeadapter-plus. Steinkellner war nicht nur vom neuen Verschiebeadapter-plus begeistert, sondern auch von weiteren Raffinessen der neuen Pflastergreif Generation. Er entschied sich für die neue Pflasterverlegezange P02-2. Jetzt stellen er und sein Team die Maschine in kürzester Zeit auf eine neue Steinsituation ein, wechselt die Trägergeräte, wie sie auf der Baustelle vorhanden sind und ist in technischer Hinsicht wieder auf Augenhöhe mit den Herstellern der Betonsteine.

Mehr zum Thema Anbaugeräte

Nipo: Additiv Terrasolid

Frostsicherer Oberbau

Terrasolid

Mit Terrasolid bietet die Nipo GmbH ein neues, umweltneutrales Additiv zur Bodenverbesserung und Bodenverfestigung an. Unter Verwendung der Neuentwicklung im Baumischverfahren werden Bestandsbodenflächen dadurch zur Frostschutzschicht. Mit dem Zusatz stabilisierte Tragschichten sind damit dauerhaft trocken, beständig sowie frostsicher und erzielen zusätzlich eine höhere Festigkeit. Alle Anforderungen zur Anrechnung nach RStO auf den frostsicheren Oberbau im öffentlichen Straßenbau werden damit umfassend erfüllt.

Eignungsprüfungen für den öffentlichen Straßen- und Wegebau belegen, dass Terrasolid im für Tragschichten etablierten Baumischverfahren mit hydraulischen Bindemitteln uneingeschränkt einsetzbar ist. Das Verfahren eignet sich damit insbesondere überall dort, wo stark belastete Flächen einen frostsicheren Aufbau benötigen – wie u.a. im öffentlichen Straßenbau, bei Verkehrsflächen in Industrie und Gewerbe bis hin zu asphaltierten Siloflächen in der Landwirtschaft.

Sogar feinkörnige und bindige Böden, die bisher entsorgt werden mussten, können jetzt mit Terrasolit als Frostschutzschicht genutzt werden. Das Additiv bewirkt als Emulsion aus synthetisiertem Quarz ein Herabsetzen der Oberflächenspannung wie auch zusätzlichen Ionenaustausch der Bodenpartikel. Wasserabweisende Molekülketten können sich damit in die Porenräume der Bodenmatrix absetzen. Selbst die Kapillarfunktion kohäsiver Böden wird so zuverlässig unterdrückt.

Mehr zum Thema Baustoffe für den Tief- und Straßenbau

Vergessene Maschinen

Alles Gute kommt von oben

Schon vor fast einem halben Jahrhundert zeigte sich, dass Lkw und Kipper mit Trolley-Strom weniger Energie verbrauchen als mit Dieselmotor.

Schon vor fast einem halben Jahrhundert zeigte sich, dass Lkw und Kipper mit Trolley-Strom weniger Energie verbrauchen als mit Dieselmotor.

Mehr Vergessene Maschinen

Über die bpz

Für die bpz ist die Praxis der Bauunternehmer relevant. Deshalb bietet sie Bauunternehmern im Hoch-, Tief-, Straßen- und GaLa-Bau sowie Baumaschinenhändlern wichtige Impulse von Experten, Anbietern und Kollegen, Praxiserfahrungen sowie Entscheidungshilfen für ihren Geschäftserfolg. Als Generalist berichtet die bpz ganzheitlich über effizientes Baustellenmanagement, den wirtschaftlichen Einsatz von Baumaschinen, -fahrzeugen und -geräten sowie die Potenziale moderner Baustoffe. Dieser ausgewogene Themenmix deckt die komplette berufliche Praxis von Entscheidern am Bau ab. Die Berichterstattung der bpz konzentriert sich auf das Wesentliche und trägt damit dem Informationsbedürfnis und den begrenzten zeitlichen Ressourcen der Zielgruppe gleichermaßen Rechnung. bpz hat das Ohr am Puls der Branche – exklusive Baustellenreportagen, Einsatzberichte, Systemvergleichsberichte, Trend- und Produktberichte sowie Interviews bieten Impulse zu den aktuellen Themen, beantworten Fragen und zeigen Lösungen auf.