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IG BAU begrüßt EuGH-Urteil zur Arbeitszeiterfassung

Die Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU) begrüßt die Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs (EuGH), die Rechte von Beschäftigten zu stärken. „Das Urteil des Europäischen Gerichtshofs ist ein Meilenstein für die Stärkung fairer Arbeit. In allen unseren Branchen – Bau, Gebäudereinigung und Agrar – prangern wir seit Jahren Lohndumping durch nichtbezahlte Arbeit an. Überstunden fallen einfach unter den Tisch. Der Tariflohn wird damit unterschritten, Mindestlöhne umgangen und Sozialabgaben genauso wie Steuern hinterzogen. Das lässt sich nur mit einer Arbeitszeiterfassung verhindern, die auch kontrollierbar ist. Das heißt sie muss sowohl fälschungs- als auch manipulationssicher gestaltet sein“, sagte der IG BAU-Bundesvorsitzende Robert Feiger.

„Die Sozialpartner kennen sich am besten mit den Besonderheiten ihrer Branchen aus. Es sollte deshalb auch ihren Vereinbarungen überlassen bleiben, die Details der Arbeitszeiterfassung zu regeln. Der Staat muss aber gleichzeitig die Kontrolle der Arbeitszeiten so engmaschig gestalten, dass dadurch eine effiziente Abschreckung für schwarze Schafe erzeugt wird. Lohnbetrug darf sich nicht lohnen.“

Die IG BAU weist die Behauptung von Seiten mancher Arbeitgeber zurück, aus der verpflichtenden Erfassung der Arbeitszeit erfolge ein unzumutbarer Bürokratieaufwand für die Unternehmen. „Ein Bürokratiemonster haben die Arbeitgeber in Deutschland bereits bei Einführung des gesetzlichen Mindestlohns 2015 an die Wand gemalt. Wie die Praxis inzwischen gezeigt hat,  war das eine reine Schutzbehauptung. Kein einziger Betrieb ist durch die Erfassung der Arbeitszeiten in den Bankrott getrieben worden. Am Ende nützt es auch dem fairen Wettbewerb, wenn es unseriösen Betrieben unmöglich gemacht wird, sich durch Lohndumping einen Wettbewerbsvorteil zu verschaffen“, sagte Feiger.

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Baustelle des Monats: Grande Arche

Pariser Würfel im neuen Kleid

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Bei der Sanierung der weltbekannten Grande Arche wurde der Carrara-Marmor an der Fassade durch Granitplatten ersetzt

Die Grande Arche im Pariser Geschäftsviertel La Défense wurde noch unter dem Präsidenten François Mitterrand erbaut.1989 eröffnet, hat das 110 m hohe neue Wahrzeichen über Jahre von seinem Dach aus eine majestätische Aussicht auf die französische Hauptstadt ermöglicht. Ein Vierteljahrhundert später stand die Sanierung des beliebten Touristenziels auf dem Programm – die Büros sollten renoviert, die Panoramaaufzüge modernisiert, die Dachterrasse neu gestaltet werden. Der in die Jahre gekommene Marmor an der Fassade wurde durch weißen Granit ersetzt. Die Befestigungslösung dafür ist „made in Germany“.

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Sennebogen: Abbruchbagger 870 E

Neue Variante mit 36 m Reichhöhe

Die neue Variante des Abbruchbaggers 870 E hat eine Reichhöhe von 36 m bei 4 t Traglast. (Bild: Sennebogen)

Der Ende 2017 von Sennebogen vorgestellte Abbruchbagger 870 E kommt immer dann zum Einsatz, wenn beim Abbruch von Gebäuden und Industrieanlagen höchste Reichweite und Präzision gefragt sind. Ab sofort bietet Sennebogen seinen Kunden den 870 E neben der bisherigen 33 m Ausrüstung auch optional mit einer noch längeren Variante mit einer Reichhöhe von 36 m bei 4 t Traglast ab Werk an.

Die neue, lange Arbeitsausrüstung setzt sich aus einem 19,5 m Grundausleger mit Schnellwechseleinrichtung und einem 2,5-Meter-Zwischenausleger sowie dem 12,5-Meter-Stiel mit Umlenkmechanismus zusammen. Insgesamt bringt es die Ausrüstung somit auf eine Reichhöhe von 36 m und eine Reichweite bis 20 m. Über den gesamten Arbeitsbereich verfügt der Abbruchbagger über komfortable Traglasten bis 4 t. Weiterhin ist die 33 m Ausrüstung verfügbar.

Ein weiteres Augenmerk lag bei der Konstruktion der Maschine auf einer besonders hohen Standsicherheit und einer besonders robusten Ausführung aller Komponenten.

Die Maschine basiert auf der Grundmaschine des Sennebogen 870 E mit einem kraftvollen 261-kW-Dieselmotor: Zwei Spurweiten mit 4,2 m und 2,6 m sind dank des teleskopierbaren Raupenunterwagens einstellbar. Für den Transport der 115 t schweren Maschine können die Ausrüstung und der Heckballast abgenommen werden. Damit reduziert sich das Transportgewicht auf 66 t.

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Kommentar

Zeit für Inspiration

Zeit für Inspiration

Was würde ein technisch versierter Mensch wohl tun, wenn er nach 30 Jahren aus dem Koma erwacht? Wieder bei klarem Verstand, würde er über den Fortschritt rundum wohl nicht mehr aus dem Staunen kommen: Moderne IT in den Büros, Roboter und vollautomatisierte Bearbeitungszentren in den Fabriken, Smart Home statt Eiche rustikal, E-Commerce anstelle von Tante-Emma-Läden und eine Welt, die vom Geist der Digitalisierung durchtränkt ist. Dann besucht er eine Baustelle und fühlt sich zurückversetzt in die „guten alten Zeiten“. Zumindest auf den ersten Blick ist wenig Neues erkennbar: Bewährte Technik im neuen Kleid, Baupläne auf DIN A3 und Zettelwirtschaft im Baubüro.

Was würde ein technisch versierter Mensch wohl tun, wenn er nach 30 Jahren aus dem Koma erwacht? Wieder bei klarem Verstand, würde er über den Fortschritt rundum wohl nicht mehr aus dem Staunen kommen: Moderne IT in den Büros, Roboter und vollautomatisierte Bearbeitungszentren in den Fabriken, Smart Home statt Eiche rustikal, E-Commerce anstelle von Tante-Emma-Läden und eine Welt, die vom Geist der Digitalisierung durchtränkt ist. Dann besucht er eine Baustelle und fühlt sich zurückversetzt in die „guten alten Zeiten“. Zumindest auf den ersten Blick ist wenig Neues erkennbar: Bewährte Technik im neuen Kleid, Baupläne auf DIN A3 und Zettelwirtschaft im Baubüro. Die Prozessmodelle haben sich im Baugewerbe in den letzten Jahrzehnten auch tatsächlich kaum verändert. Immer noch müssen gut qualifizierte Fachkräfte zu einem großen Teil Aufgaben durchführen, die außerhalb der Baustelle, unter den Bedingungen einer stationären Fertigung auch von Hilfskräften schneller und günstiger hergestellt werden könnten. Dabei würden nicht nur Kosten gesenkt, sondern auch die Qualität  gesteigert – dank besserer Qualitätsprüfung und vollständiger operativer Kontrolle.

Mit gut 2,5 Mio Erwerbstätigen und einem Anteil von über 5 % an der gesamtwirtschaftlichen Bruttowertschöpfung gehört das Baugewerbe zu den wichtigsten Wirtschaftsgruppen des Landes. Trotzdem sind neue Verfahren am Bauwesen bisher mehr oder weniger vorbeigegangen. Seit der Erfindung des Mikrochips hat eine Branche nach der anderen neue Technologien zu Produktivitätssteigerungen genutzt. Nur der Bausektor  zeigt sich so „behäbig“ wie eh und je. Ganz langsam beginnt die Einführung von Automation und Robotik auf der Baustelle und auch bei der digitalen Entwicklung lässt sich die Branche zu viel Zeit. Sicher hinkt der direkte Vergleich zwischen strukturierten Fertigungsstraßen eines Industriewerks und dem organisierten Chaos einer Großbaustelle. Bei Planung,  Konstruktion und Ausführung eines Bauprojekts sind viele Personen beteiligt, die aus unterschiedlichen Unternehmen und Fachbereichen kommen und sich nicht automatisch zu einem guten, produktiven Teamgefüge formen lassen. Unterschiede im Workflow und in der Sichtweise, aber auch beim Digitalisierungsgrad oder beim Selbstverständnis für die Qualität der Arbeit, erschweren die Kommunikation und Interaktion der Bauakteure. Das Ganze wird weiter erschwert durch die typischen Gemengelagen einer Open-Air-Fabrik: Witterungseinflüsse, Lieferengpässe für Materialien oder Geräte, fehlende Standardisierung und regionale Unterschiede bei Bauvorschriften, unerwartete Baugrubenbeschaffenheit, Änderungswünsche der Bauherren usw. All das kann den Ablauf erheblich stören und dazu führen, dass die geplanten Kosten- und Zeitrahmen nicht eingehalten werden können.

All diese Unwägbarkeiten sind jedoch kein Grund, sprichwörtlich mit Pfeil und Bogen weiterzukämpfen. Auch wenn die enorme Nachfrage am Markt viele Baufirmen zur Untätigkeit animiert, können Anbieter schon bald ihre Aufträge an die produktivere Konkurrenz verlieren. Die immer weiter voranschreitende Digitalisierung der Branche fügt dem Wettbewerb eine neue Dimension hinzu – es ist höchste Zeit für ein Upgrade auf „Baustelle 4.0“.

Ideen und Anregungen für das Umkrempeln des traditionellen Baualltags holt man sich am Besten auf der kommenden bauma 2019 in München: Die Digitalisierung ist eine der Top-Themen der Messe. Aus erster Hand kann dort in Erfahrung gebracht werden, wie digitales Maschinenmanagement und Telematiklösungen, Sensorik und intelligente Assistenzsysteme oder auch digitale Planungshilfen und hilfreiche Smartphone-Apps schon heute die Stellschrauben sein können, um der Produktivität im eigenen Betrieb den richtigen Schub zu geben. Lassen wir uns inspirieren!

Autor: Paul Deder

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Auras: Tauchpumpen

Lösungen für nahezu jeden Bedarf

Mit den Schmutz- und Abwasserpumpen aus den PROFILINE-, CLEVERLINE- und ZETLINE-Serien zeigte Auras auf der bauma 2019 Produktlösungen für die verschiedensten Anwendungsbereiche. (Bild: Auras Pumpen)

Der Tauchpumpenhersteller Auras präsentierte auf der bauma 2019 Schmutz- und Abwasserpumpen für die verschiedensten Anwendungsbereiche, so etwa die Schmutzwasser-Tauchpumpe P220 aus der PROFILINE-Serie, die Flachsauger-Pumpe ILB 24 aus der CLEVERLINE-Serie und das Modell DGB PRO aus der ZETLINE-Serie, das für Komplettsysteme zum Sammeln und Heben von Schwarzwasser konzipiert ist. Die Schmutzwasser-Tauchpumpe P 220 aus der PROFILINE-Serie von Auras wird unter anderem im Baugewerbe, beim Hochwasserschutz, bei Kommunen und in der Industrie eingesetzt. Sie fördert Schmutzwasser mit bis zu 5 mm großen Partikeln bei einer maximalen Fördermenge von 25 m3 /h. Aufgrund ihrer kompakten Bauweise und hochwertigen Materialien ist die P 220 zuverlässig, robust und im Profibereich vielseitig einsetzbar. Außerdem ist die Pumpe einfach zu warten und zu reparieren.

Auras zeigte zudem die Flachsauger-Tauchpumpe ILB 24, deren Besonderheit es ist, Wasseransammlungen auf bis zu 2 mm abzupumpen. Sie ist damit geeignet für den Einsatz in Kellern, Parkhäusern, Flachdächern und Pools.

Seit Anfang 2018 kooperiert Auras mit dem italienischen Pumpenhersteller Zenit. Damit konnten das Unternehmen sein Sortiment um die ZETLINE-Serie mit Tauchpumpen für Landwirtschaft, Kläranlagen und die verarbeitende Industrie erweitern. Auf der Messe zeigte Auras das Modell DGB PRO aus dieser Serie. Diese Pumpe fördert zuverlässig Kanalisationsabwasser und fäkalienhaltiges Schmutzwasser mit Festanteilen und eignet sich daher für Hebeanlagen in Gebäuden sowie kleineren kommunalen Anlagen.

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quick-mix: Wärmedämm-Verbundsystem System Natura

Ökologische Holzfaserdämmung für Massivhäuser

Das neue Wärmedämm-Verbundsystem Natura Wall mit Holzfaser-Dämmung ist eine ökologische Alternative zu Hartschaum-Dämmplatten. (Bild: quick-mix)

Mit dem neuen System Natura hat die quick-mix Gruppe (Osnabrück) erstmals ein Wärmedämm-Verbundsystem mit Holzfaserdämmung für Massivhäuser im Programm. Die Neuheit verfügt über eine niedrige Wärmeleitfähigkeit von 0,039 Wm/K und ein besonders handliches Format der Dämmplatten von 400 x 800 mm. Neben der klassischen Variante gibt es das System auch als System Natura HYDROCON. Hier werden die Holzfaserplatten des Systempartners Steico in das biozidfreie Fassadensystem HYDROCON von quick-mix integriert, das Fassaden vor Algen- und Pilzbefall schützt.

Quick-mix komplettiert mit System Natura sein WDV-Sortiment und bietet dort neben Dämmplatten aus Mineralwolle, EPS und Polyurethan-Hartschaum nun erstmals auch Holzfaserdämmung an. Darüber hinaus erweitert quick-mix damit auch ihr Programm an ökologischen Baustoffen. Das neue System eignet sich sehr gut für die Dämmung von massiven Baukörpern aus Ziegeln oder auch Kalksandstein. Das System ist nicht nur im Neubau, sondern vor allem auch in der Sanierung interessant. Es ist eine ökologische Alternative zu konventionellen Dämmplatten aus Hartschaum.

Zentraler Bestandteil von System Natura ist die Holzfaser-Dämmplatten vom Typ Protect L dry von Steico, die in Dämmstoffdicken von 100 bis 200 mm erhältlich sind. Um den Fachhandwerkern wie Stuckateuren oder Malern die Handhabung auf der Baustelle zu erleichtern, bietet quick-mix die im Trockenverfahren hergestellten Dämmplatten nicht im herkömmlichen Raster von 400 x 1.200 mm an, sondern im handlicheren Format von 400 x 800 mm. Die Dämmplatten können im System Natura mit den klassischen mineralischen Edelputzen der Marken quick-mix und Schwenk Putztechnik belegt werden wie zum Beispiel Schwenk Variostar, dem Scheibenputz oder auch dem Münchner Rauputz.

Die Holzfaser-Dämmplatten sind nicht nur besonders stabil, sie unterstützen zudem auf natürliche Weise den Schutz vor Algen und Moosen. Die vergleichsweise hohe Rohdichte sorgt für eine höhere Wärmespeicherfähigkeit. Die Holzfaserplatten nehmen also die Tageswärme auf und kühlen nachts nur langsam aus. Auf dieses Weise wird die Kondensation von Luftfeuchtigkeit auf der Fassadenoberfläche deutlich reduziert, denn die Oberfläche bleibt im Vergleich zu konventionellen WDV-Systemen deutlich trockener. Insofern wirkt System Natura bereits im klassischen Systemaufbau effektiv dem Algen- und Pilzbefall entgegen.

Zusätzlich verstärkt wird dieser hemmende Effekt beim System Natura HYDROCON. Hier werden die Dämmplatten mit dem HYDROCON-Putz- und Farbsystem von quick-mix kombiniert. Dieses besteht ebenfalls aus rein mineralischen Edelputzen und der IR-aktiven Silikat-Fassadenfarbe HC 425. HYDROCON gilt als besonders effektives Schutzschild für hochwärmegedämmte Fassaden, das System schützt biozidfrei vor Algen- und Pilzbefall. Im Gegensatz zu Fassadensystemen, in denen Biozide eingesetzt werden, wirkt HYDROCON nicht toxisch-chemisch, sondern rein physikalisch. Es setzt dabei auf die Kombination aus kontrolliertem Feuchtemanagement im Putzsystem (HydroControl-Effekt) und einer schnelleren Rücktrocknung an der Fassadenoberfläche, die durch eine Steigerung der Oberflächentemperatur um bis zu zehn Grad Celsius bei Sonneneinstrahlung erzielt wird (HydroDry-Effekt). Sowohl das HYDROCON-System als auch die Protect L dry Dämmplatte verfügen über das Baubiologie-Prüfsiegel des Instituts für Baubiologie Rosenheim.

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Vergessene Maschinen

Ein Maschinist genügt

Ein Maschinist genügt

Viel Denkarbeit war erforderlich, damit Baumaschinen von nur einem Fahrer effizient, bequem und sicher bedient werden konnten. Dass dies das tagtägliche Dauerstehen des Fahrers in Staub, Regen, Hitze und Kälte erforderte, ist längst vergessen.

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Über die bpz

Für die bpz ist die Praxis der Bauunternehmer relevant. Deshalb bietet sie Bauunternehmern im Hoch-, Tief-, Straßen- und GaLa-Bau sowie Baumaschinenhändlern wichtige Impulse von Experten, Anbietern und Kollegen, Praxiserfahrungen sowie Entscheidungshilfen für ihren Geschäftserfolg. Als Generalist berichtet die bpz ganzheitlich über effizientes Baustellenmanagement, den wirtschaftlichen Einsatz von Baumaschinen, -fahrzeugen und -geräten sowie die Potenziale moderner Baustoffe. Dieser ausgewogene Themenmix deckt die komplette berufliche Praxis von Entscheidern am Bau ab. Die Berichterstattung der bpz konzentriert sich auf das Wesentliche und trägt damit dem Informationsbedürfnis und den begrenzten zeitlichen Ressourcen der Zielgruppe gleichermaßen Rechnung. bpz hat das Ohr am Puls der Branche – exklusive Baustellenreportagen, Einsatzberichte, Systemvergleichsberichte, Trend- und Produktberichte sowie Interviews bieten Impulse zu den aktuellen Themen, beantworten Fragen und zeigen Lösungen auf.