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Klarmann-Lembach wird neuer Hyundai-Vertragshändler

Klarmann-Lembach wird neuer Hyundai-Vertragshändler
Willibald Klarmann gründete sein Baumaschinenhandels- und Vermietunternehmen mit heute 37 Mitarbeitern und fünf Standorten vor über 20 Jahren und ist seit dem 15. Juli 2019 neuer Hyundai-Vertragshändler für den Raum Unter-, Mittel- und Oberfranken. Neben dem Hauptsitz Eltmann bei Bamberg ist man in Baiersdorf, Suhl, Bamberg und Dettelbach vertreten. In Dettelbach bei Würzburg wurde erst kürzlich eine moderne Niederlassung eingeweiht, die Kunden im Raum Würzburg/Unterfranken betreut.

Klarmann-Lembach betreibt zudem einen rund 1.000 Geräte umfassenden Mietpark. Dieser wird nun um große Radlader und Kettenbagger von Hyundai aufgestockt. „Damit können wir unseren Kunden nun ein noch größeres Maschinenangebot bieten und sie noch stärker an uns binden. Zumal sich die Hyundai-Maschinen bestens für die Vermietung in anspruchsvolle Einsätze eignen“, erklärt Willibald Klarmann. Er hat Hyundai-Großgeräte ab 40 t Einsatzgewicht bei Kettenbaggern und die großen Radlader ab 4,5 m3 in das Klarmann-Portfolio als Abrundung nach oben zu seinem bestehenden Baumaschinenprogramm gewählt.

Rund 15 Mio. EUR Umsatz erwirtschaftet das Handelshaus mit Sitz in Eltmann bei Bamberg, davon entfallen gut 60 % auf Baumaschinen, der Rest auf den Import von US-Fahrzeugen. Diesen äußerst erfolgreichen Geschäftszweig hat er seit 2011 aufgebaut. An den Standorten Eltmann, Baiersdorf, Dettelbach, Suhl und Bamberg sind 37 Mitarbeiter beschäftigt, davon die Hälfte erfahrene Baumaschinenmonteure. Hinzukommen sieben Verkäufer sowie die Administration. Am 45.000 m² großen Firmensitz in Eltmann befinden sich die Firmenzentrale, das große Ersatzteillager, die Werkstätten zur Reparatur/Umrüstung auch von Großgeräten mit Gewichten über 100 t. Zudem ist Eltmann die Basis des Mietparkes sowie der Stammsitz des eigenen großen Fuhrparks mit dem das Unternehmen seine Maschinen ausliefert. Die Söhne Markus und Stefan Klarmann sind beide im Unternehmen tätig und sorgen schon jetzt für Kontinuität in der Unternehmensführung.

Klarmann-Lembach betreibt zudem einen Tausend Geräte umfassenden Baumaschinen-Mietpark, der besonders im Bereich Großgeräte um aktuelle Hyundai-Produkte ergänzt werden wird. Grund: In seinem Vertriebsgebiet sind sehr viele Gewinnungsbetriebe ansässig, die er schon seit vielen Jahren mit Muldenkippern beliefert – nun sieht er sich zurecht als Fullliner aufgestellt.

Joachim Bog, Vertriebsleiter Süddeutschland für Hyundai Construction Equipment Europe, kennt Willibald Klarmann seit über 20 Jahren und hat ihn nun für den südkoreanischen Baumaschinenkonzern gewinnen können. Aktuell laufen Schulungen beim Vertrieb und Service sowie die Bestellungen der ersten großen Demomaschinen. Joachim Bog: „Ich bin sehr froh, dass wir mit einem so großen und solventen Partner erfolgreich zusammenarbeiten können, besonders das Engagement bei beratungsintensiven Großgeräten werden wir gemeinsam in einer der wichtigsten Regionen Deutschlands deutlich steigern können“.

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Baustelle des Monats: BLINK YOUR EYES

Was fürs Auge, nichts fürs Ohr

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Beim modernen Frankfurter Wohnprojekt BLINK YOUR EYЕS waren Lösungen für einen hohen Wärme- und Trittschallschutz gefordert.

Das Wohnen in der City ist teuer geworden. So sind Innenstadtwohnungen in Frankfurt für den Normalverbraucher kaum mehr bezahlbar und gehen daher größtenteils an finanzstarke Kapitalanleger. In Riedberg entsteht aus diesem Grund im Rahmen einer städtebaulichen Entwicklungsmaßnahme ein ganz neuer Stadtteil mit hoher Dichte. Bis 2020 werden ca. 15.000 Menschen rund 6.000 Wohneinheiten bezogen haben. Einen Teil davon bildet das Wohnprojekt BLINK YOUR EYES des Frankfurter Bauträgers Bien-Ries AG. Auf insgesamt fünf Gebäude verteilen sich 9.590 m² Wohnfläche mit 131 Wohnungen unterschiedlichster Größe. Auch wenn das Bauprojekt eine sozial breite Käuferschicht ansprechen sollte – an einer hochwertigen Ausstattung sollte nicht gespart werden.  Einen hohen Beitrag zur Bauqualität und zur Erreichung der anspruchsvollen Energieziele leisteten die Produkte der Schöck Bauteile GmbH.

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Schmitz Cargobull: Sattelkipper S.KI

Modelle mit Thermoisolierung und Kunststoffauskleidung

Beim Sattelkipper S.KI mit Thermoisolierung hat Schmitz Cargobull ein besonderes Augenmerk auf die Gewichtsreduzierung gelegt. (Bild: Schmitz Cargobull)

Schmitz Cargobull AG hat auf der bauma 2019 einen Sattelkipper S.KI mit Thermoisolierung, einen Sattelkipper S.KI mit neuer Kunststoff-Auskleidung sowie einem Motorwagenkipper M.KI mit elektrischen Schiebeverdeck vorgestellt. Der Sattelkipper S.KI mit Aluminium-Kastenmulde ist jetzt mit der OKULEN-Kunststoff-Muldenauskleidung erhältlich. Angegriffene und verschlissene Muldenoberflächen machen das Abladen zeitintensiver, aufwendiger und nicht zuletzt gefährlicher, da die Ladung erst bei extremen Kippwinkeln richtig ins Rutschen kommt. Die Muldenauskleidung sorgt dafür, dass die Ladung schneller und ohne nennenswerte Rückstände von der Ladefläche gleitet. Das Anhaften des Schüttgutes am Muldenboden wird erschwert und der Schüttvorgang optimiert. Dies ermöglicht einen reduzierten Kippwinkel und verringert das Risiko, dass der Sattelauflieger beim Kippvorgang zur Seite kippt, weil das Schüttgut nicht gleichmäßig abläuft. Dazu kommen die täglichen Einsparungen durch reduzierte Abladezeiten und einen geringeren Reinigungsbedarf.

Beim Sattelkipper S.KI mit Thermoisolierung hat Schmitz Cargobull ein besonderes Augenmerk auf die Gewichtsreduzierung gelegt. Um möglichst hohe Nutzlast zu bieten, wurde die Thermoisolierung für die Stahl-Rundmulde nochmals optimiert. Das innovative Isoliermaterial hat ein geringes Mehrgewicht ab ca. 310 kg und bietet somit eine robuste und gleichzeitig nutzlastoptimierte Transportlösung.

Schmitz Cargobull bietet jetzt auch optional für den Motorwagen-Kippaufbau M.KI das elektrisch bedienbare Schiebeverdeck ab Werk an. Dieses bietet vor allem bei häufigen Be- und Entladevorgängen Vorteile. Neben einer Zeitersparnis bietet ein elektrisches Verdeck auch ein Plus an Sicherheit für den Fahrer. Das Verdeck kann bequem und schnell per Fernbedienung vom Fahrerhaus oder vom Boden her bedient werden. Beim Öffnen und Schließen des Verdecks entfällt der Aufstieg auf die Arbeitsbühne. Die Arbeitssicherheit für den Fahrer wird erhöht, da Unfälle durch häufiges Auf- und Absteigen minimiert werden können.

Beim Thema Digitalisierung rüstet Schmitz optional auch alle Sattelkippermodelle mit dem neuen TrailerConnect Telematiksystem der dritten Generation aus. Dieses bietet noch mehr Bedienkomfort und lässt sich mit Funktionen wie z.B. der Bremsbelagverschleißanzeige oder dem neuen Reifendruck-Kontrollsystem optimal auf die Anforderungen im Baugewerbe konfigurieren.

Mit der S.KI Control App wird der Kipper per Handy oder Tablet (Android- oder IOS-Betriebssystem) ferngesteuert und überwacht. Mit der App erhöht sich die Sicherheit und Effizienz beim Laden, da die Steuerung verschiedener Funktionen vom Fahrerhaus erfolgen kann. Der Fahrer spart Kraft und Zeit und erhält durch gebündelte Informationen verlässliche Fakten zum aktuellen Zustand des Fahrzeuges und der Ladung.

Dank des modularen Schmitz Cargobull-Baukastensystems lassen sich Mulde, Rückwand, Chassis, Fahrwerk und Zusatzaus­stattungen so kombinieren, dass die Fahrzeuge passgenau für den spezifischen Einsatzbereich optimiert sind.

Hinzu kommt das breite Dienstleistungsspektrum für Sattelkipper. Dieses umfasst sowohl Finanzierungsangebote, Service-Verträge, Trailer-Telematik, Ersatzteilversorgung sowie der Handel mit Gebrauchtfahrzeugen. Bei der Finanzierung bietet Schmitz Cargobull ein Angebot mit besonderen Konditionen: Entscheidet sich der Kunde beim Neukauf eines Sattelkippers S.KI für den Mietkauf mit Winterausstand, pausiert er in jedem vertraglich laufenden Jahr bis zu drei Wintermonate lang mit der Ratenzahlung. Unabhängig davon, ob der Spediteur im Winter wetterbedingt tätig ist oder nicht.

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Kommentar

Scheitern vorprogrammiert?

Murphys law

Die Welt ist voller Gesetze. Die einen beschreiben die Regelmäßigkeit von Vorgängen in der Natur, die nächsten regeln als Rechtsnormen das menschliche Verhalten, die anderen wiederum geben religiösen Menschen die Lebensordnung vor. Doch keines der Prinzipien dürfte auf so viel Zustimmung stoßen, wie das Gesetz des Scheiterns vom US-amerikanischen Luftfahrtingenieur Edward A. Murphy. Die bekannteste Kurzform seiner Eingebung lautet: „Was schief gehen kann, wird auch schief gehen.“

Die Welt ist voller Gesetze. Die einen beschreiben die Regelmäßigkeit von Vorgängen in der Natur, die nächsten regeln als Rechtsnormen das menschliche Verhalten, die anderen wiederum geben religiösen Menschen die Lebensordnung vor. Doch keines der Prinzipien dürfte auf so viel Zustimmung stoßen, wie das Gesetz des Scheiterns vom US-amerikanischen Luftfahrtingenieur Edward A. Murphy. Die bekannteste Kurzform seiner Eingebung lautet: „Was schief gehen kann, wird auch schief gehen.“ 

Kurz nach dem zweiten Weltkrieg nahm Murphy an einem Forschungsprojekt der US-amerikanischen Luftwaffe teil, bei dem die Reaktion des menschlichen Körpers auf hohe Beschleunigung untersucht werden sollte. Dazu setzte man die Testperson in ein Fahrzeug mit Raketenantrieb und brachte ein gutes Dutzend Sensoren an seinem Körper an. Aus genau zwei Möglichkeiten, die Sensoren anzuschließen, wählte Murphys Assistent die falsche, sodass sämtliche Messwerte am Ende unbrauchbar waren.  „Wenn es mehrere Möglichkeiten gibt, eine Aufgabe zu erledigen, und eine davon in einer Katastrophe endet, dann wird es jemand genauso machen.“ Murphys Ausspruch nach dem teuren und letzten Endes gescheiterten Experiment beschreibt eine Gesetzmäßigkeit, die jeder von uns kennt und die es schon immer gegeben haben muss: Der Säbelzahntiger kam immer dann ums Eck, wenn der rettende Baum meilenweit entfernt war. Dass er dabei auch noch stets Kohldampf hatte, versteht sich von selbst. Heute stehen wir im Stau grundsätzlich in der falschen Spur – und das ändert sich auch nicht, wenn wir sie wechseln. Das Tor fällt immer dann, wenn man sich ein Bier holt, und das, was wir suchen, ist in der Regel dort, wo wir erst zum Schluss nachschauen.

Die Menschheit wird also permanent mit Murphys skeptischer Lebensweisheit konfrontiert. Immer wieder stellen wir uns die Frage, warum ausgerechnet wir  vom Pech verfolgt werden. Wie sonst wäre die Tatsache zu erklären, dass die Technik immer kurz nach dem Ablauf der Garantiezeit versagt und einem die Nase immer dann juckt, wenn beide Hände belegt sind. Kein Zweifel – Murphy hatte recht, doch sein Gesetz beschreibt nicht die Realität, sondern nur unsere Wahrnehmung der Realität. Notorisch neigen wir dazu, negative Ereignisse im Alltag überzubewerten, während Positives als Selbstverständlichkeit hingenommen wird und schnell ins Vergessen rutscht. Murphys Gesetz ist trivial und dennoch wichtig, um stets daran erinnert zu werden, was jenseits von persönlichen Missgeschicken aus dem Ruder laufen kann. Nur wenn man weiss, dass Systeme versagen können, kann man Lösungen „idiotensicher“ gestalten. Das Gesetzt zwingt uns dazu, gestellte Aufgaben nicht zu unterschätzen, mögliche Gefahren zu berücksichtigen und stets daran zu denken, dass auch die für unmöglich gehaltenen Szenarien eintreten können. So geht man bei der Planung der Gebäudestatik lieber auf Nummer sicher und denkt bei der Entwicklung von Baumaschinensteuerungen auch an Fahrer mit zwei linken Händen.

Damit ihnen Murphys Gesetzt keinen Strich durch die Rechnung macht, müssen Unternehmer Vorbereitungen treffen, um auch auf ungeplante Ereignisse adäquat reagieren zu können. Kommt ein Prozess auf der Baustelle zum Erliegen, weil Baumaschinen streiken, Bauteile fehlen oder Schlüsselpersonen ausfallen, dann können sämtliche damit verbundenen Abläufe ins Stocken geraten. Neben dem Knowhow der Projektverantwortlichen schaffen spezifische prozessübergreifende Softwarelösungen Abhilfe. Dadurch wird es möglich, die zur Verfügung stehenden Ressourcen optimal einzusetzen. Zudem hilft ein umfassendes Controlling mit integriertem Chancen- und Risikomanagement, mögliche Gefahren im Verlauf eines Projekts frühzeitig zu erkennen. So ausgestattet steigen die Chancen, dass das Butterbrot beim nächsten Missgeschick ausnahmsweise nicht auf der beschmierten Seite landet.

Autor: Paul Deder

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Husqvarna: Trennschleifer K 535i

Einfaches Starten und akkubetriebene Flexibilität

Der Trennschleifer K 535i ist fast wartungsfrei, hat niedrige Betriebskosten und kann leicht zum Nassschneiden und Trockenschneiden verwendet werden. (Bild: Husqvarna)

Der Husqvarna Akku-Trennschleifer K 535i ist das neueste Mitglied in Husqvarnas Palette von akkubetriebenen Geräten und bietet das meiste von dem, was inzwischen von seinen kraftstoffbetriebenen Pendants erwartet wird. Zusätzlich kommen Vorteile wie niedrige Vibrationen, niedriges Gewicht und benutzerfreundliche Ergonomie hinzu. Er ist fast wartungsfrei, hat niedrige Betriebskosten und kann leicht zum Nassschneiden und Trockenschneiden verwendet werden. Trockenschnittzubehör kann einfach und schnell hinzugefügt werden. Das einfache Starten und sein geringes Gewicht machen ihn zu einem geeigneten Zusatzgerät, das bei den meisten leichteren Arbeiten mehr Flexibilität verleiht.

Der K 535 i ist geeignet für schnelle, effiziente Schnitte. Da er nicht auf die Stromversorgung des Stromnetzes angewiesen ist, erledigt er ganz einfach die Arbeit, egal wo oder wann er gebraucht wird. Durch sein schlankes Design und sein niedriges Gewicht von nur 3,5 kg lässt sich der Trennschleifer während des Einsatzes einfach anheben, bedienen und manövrieren, und die zentrale Positionierung der Klinge bietet mehr Stabilität und Kontrolle im Vergleich zu herkömmlichen Winkelschleifern.

Für eine erhöhte Sicherheit und leichte Bedienbarkeit stoppt die Trennscheibe von Vollgas auf Stillstand in 3,1 Sekunden. Die Griffe sind speziell auf Bequemlichkeit und mehr Kontrolle ausgelegt, um zusätzliche Sicherheit beim Schneiden zu gewährleisten. Um eine leichte Handhabung zu gewährleisten, ist das intuitive Bedienfeld auf schnelle Befehlseingaben ausgelegt und verfügt über eine savE™-Funktion. Der seitlich angebrachte Akku maximiert die Kühlung und minimiert das Risiko, dass sich Schlamm und Staub in der Maschine festsetzen.

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Hanno: Injektionsklotz

Neues Injektionsharz erspart das Verklotzen

Der „Hanno-Injektionsklotz“ wird einfach in fertig montierte Fugendichtbänder injiziert, erzeugt druckfeste Verklotzungen und vereinfacht so die Montage. (Bild: Hanno Werk GmbH & Co. KG)

Mit seiner neuesten Entwicklung erleichtert Hanno die Montage von Fenstern, Türen und Fassaden: Der neuartige „Hanno-Injektionsklotz“ ermöglicht die nachträgliche Herstellung druckfester Bereiche in vorkomprimierten (Multifunktions-)Fugendichtungsbändern – damit entfällt das sonst übliche Verklotzen. Das innovative Injektionsharz aus Polyurethan wird punktuell in fertig eingebaute PU-Weichschaumbänder injiziert, härtet vollständig aus und verklotzt den Rahmen fest und sicher.

Lasten aus Eigengewicht sowie sonstige Lasten, die bei Fenstern und Türen auftreten (beispielsweise zur Hinterfütterung von Beschlägen bei Anforderungen zum Einbruchschutz) werden zuverlässig aufgenommen. Das Dichtband muss somit nicht ausgeklinkt werden und die sonst üblichen Einschnitte oder Auskerbungen für mechanische Klötze entfallen – das spart dem Verarbeiter Zeit und Aufwand und gewährt ihm ein hohes Maß an Flexibilität.

Die Verarbeitung ist simpel: Der „Hanno-Injektionsklotz“ wird in bauüblichen Kartuschen geliefert und kann mit handelsüblichen Dichtstoffpistolen verarbeitet werden. Zur Reinigung des Werkzeuges genügt herkömmlicher PU-Pistolenschaum-Reiniger.

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Vergessene Maschinen

Das Eckige ersetzt das Runde

Das Eckige ersetzt das Runde

Die eckige Walze kombiniert die Vorzüge der dynamischen Freifallverdichtung mit der bewährten Vibrationsverdichtung von Walzenzügen – und kommt dazu ohne eigenen Motor und aufwendige Technik aus.

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Über die bpz

Für die bpz ist die Praxis der Bauunternehmer relevant. Deshalb bietet sie Bauunternehmern im Hoch-, Tief-, Straßen- und GaLa-Bau sowie Baumaschinenhändlern wichtige Impulse von Experten, Anbietern und Kollegen, Praxiserfahrungen sowie Entscheidungshilfen für ihren Geschäftserfolg. Als Generalist berichtet die bpz ganzheitlich über effizientes Baustellenmanagement, den wirtschaftlichen Einsatz von Baumaschinen, -fahrzeugen und -geräten sowie die Potenziale moderner Baustoffe. Dieser ausgewogene Themenmix deckt die komplette berufliche Praxis von Entscheidern am Bau ab. Die Berichterstattung der bpz konzentriert sich auf das Wesentliche und trägt damit dem Informationsbedürfnis und den begrenzten zeitlichen Ressourcen der Zielgruppe gleichermaßen Rechnung. bpz hat das Ohr am Puls der Branche – exklusive Baustellenreportagen, Einsatzberichte, Systemvergleichsberichte, Trend- und Produktberichte sowie Interviews bieten Impulse zu den aktuellen Themen, beantworten Fragen und zeigen Lösungen auf.