MaGaZiN

Mauerziegelindustrie auf hohem Niveau

Ziegelindustrie
Exakt 107.167 fertiggestellte Wohngebäude weist die offizielle Statistik des Statistischen Bundesamtes für das Jahr 2018 aus: 32.697 von ihnen wurden mit Ziegel realisiert. Damit war der Ziegel der am häufigsten genutzte Wandbaustoff im Wohnungsbau. Bezogen auf den umbauten Raum konnte eine leichte Steigerung von 0,4 % erreicht werden. Bundesweite Bedeutung hat der Ziegel im mehrgeschossigen Wohnungsbau – auch wenn die Neubauzahlen deutlich hinter den politischen Zielen von 350.000 Wohneinheiten pro Jahr liegen. Beim Ein- und Zweifamilienhausbau stabilisierte sich der Marktanteil des Ziegels bei 34,2 %. Regionaler Spitzenreiter mit einem Anteil von 57,5 % keramischer Baustoffe am Gesamtwohnungsbaumarkt ist einmal mehr der Freistaat Bayern.

„Die jüngste Entscheidung des Bundesrates zu Sonderabschreibungen beim Mietwohnungsneubau ist ein Schritt in die richtige Richtung. Befristet für vier Jahre können fünf Prozent der Anschaffungs- und Herstellungskosten einer neuen Wohnung bei der Steuer geltend gemacht werden – zusätzlich zur linearen Sonderabschreibung über zwei Prozent“, betont Dr. Matthias Frederichs, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes der deutschen Ziegelindustrie. Damit lassen sich in den ersten vier Jahren insgesamt 28 % der Anschaffungs- und Herstellungskosten einer neuen Mietwohnung steuerlich abschreiben, sofern die Baukosten 3.000 Euro je Quadratmeter Wohnfläche nicht überschreiten.

„Wir erwarten jetzt die dringende Belebung des Marktes für bezahlbare und dauerhaft bewohnte Mietwohnungen“, so Frederichs. „Im Bereich der kommunalen Wohnungsgesellschaften und -genossenschaften trägt unsere jahrelange Arbeit Früchte. Die Vorteile langlebiger, wartungsarmer und wohngesunder Ziegelkonstruktionen liegen bei der Schaffung bezahlbaren Wohnraums auf der Hand. Immer mehr Bestandshalter entscheiden sich für unseren Baustoff.“, fügt er an.

Bundesbauminister Seehofer hat die steuerliche Absetzbarkeit der energetischen Gebäudesanierung jüngst ins Klimakabinett eingebracht, sie soll rund eine Milliarde Euro pro Jahr kosten. „Das wäre ein kraftvoller Schritt. Der Austausch alter Heizungen, Fassaden und Dachstühle könnte den CO2 -Ausstoß im Bestand spürbar verringern", so Seehofer gegenüber der dpa. Aus Sicht der Ziegelindustrie geht der Schritt in die richtige Richtung: „Unsere FIW-Studie hat die enormen Potenziale aufgezeigt - mehr als 10 Mio. Dächer in Deutschland sind nicht ausreichend oder gar nicht gedämmt. Hier gilt es endlich zu handeln“, so Frederichs.

Mehr zum Thema MaGaZiN

Baustelle des Monats: Die Konzernzentrale von HeidelbergCement

Beton in seiner schönsten Form

bpz0519Westag1

Beim Bau seiner neuen Hauptverwaltung gewährt ein Weltkonzern visuelle Einblicke in die eigene Produktpalette

Fast schon unscheinbar präsentierte sich die 1963 errichtete Hauptverwaltung der HeidelbergCement AG der Öffentlichkeit. Damals für etwa 100 Mitarbeiter gebaut, bot der Firmensitz schon lange nicht mehr den Platz, um die rund 800 in Heidelberg Beschäftigten unterzubringen, sodass auf andere Standorte in der Stadt ausgewichen werden musste. Ein Neubau an der Stelle des alten Bauwerks soll Räumlichkeiten für bis zu 1.000 Personen zur Verfügung stellen und zum Aushängeschild des zweitgrößten Baustoffherstellers der Welt werden. Kein protziger Klotz, sondern eine repräsentative Konzernzentrale mit einer Mischung aus viel Glas und geschwungener Betonfassade. Letztere soll die besonderen Möglichkeiten des Baustoffes Beton – eines der Kernprodukte des Unternehmens – unterstreichen.

Mehr zum Thema Baustelle des Monats

Schmitz Cargobull: Sattelkipper S.KI

Modelle mit Thermoisolierung und Kunststoffauskleidung

Beim Sattelkipper S.KI mit Thermoisolierung hat Schmitz Cargobull ein besonderes Augenmerk auf die Gewichtsreduzierung gelegt. (Bild: Schmitz Cargobull)

Schmitz Cargobull AG hat auf der bauma 2019 einen Sattelkipper S.KI mit Thermoisolierung, einen Sattelkipper S.KI mit neuer Kunststoff-Auskleidung sowie einem Motorwagenkipper M.KI mit elektrischen Schiebeverdeck vorgestellt. Der Sattelkipper S.KI mit Aluminium-Kastenmulde ist jetzt mit der OKULEN-Kunststoff-Muldenauskleidung erhältlich. Angegriffene und verschlissene Muldenoberflächen machen das Abladen zeitintensiver, aufwendiger und nicht zuletzt gefährlicher, da die Ladung erst bei extremen Kippwinkeln richtig ins Rutschen kommt. Die Muldenauskleidung sorgt dafür, dass die Ladung schneller und ohne nennenswerte Rückstände von der Ladefläche gleitet. Das Anhaften des Schüttgutes am Muldenboden wird erschwert und der Schüttvorgang optimiert. Dies ermöglicht einen reduzierten Kippwinkel und verringert das Risiko, dass der Sattelauflieger beim Kippvorgang zur Seite kippt, weil das Schüttgut nicht gleichmäßig abläuft. Dazu kommen die täglichen Einsparungen durch reduzierte Abladezeiten und einen geringeren Reinigungsbedarf.

Beim Sattelkipper S.KI mit Thermoisolierung hat Schmitz Cargobull ein besonderes Augenmerk auf die Gewichtsreduzierung gelegt. Um möglichst hohe Nutzlast zu bieten, wurde die Thermoisolierung für die Stahl-Rundmulde nochmals optimiert. Das innovative Isoliermaterial hat ein geringes Mehrgewicht ab ca. 310 kg und bietet somit eine robuste und gleichzeitig nutzlastoptimierte Transportlösung.

Schmitz Cargobull bietet jetzt auch optional für den Motorwagen-Kippaufbau M.KI das elektrisch bedienbare Schiebeverdeck ab Werk an. Dieses bietet vor allem bei häufigen Be- und Entladevorgängen Vorteile. Neben einer Zeitersparnis bietet ein elektrisches Verdeck auch ein Plus an Sicherheit für den Fahrer. Das Verdeck kann bequem und schnell per Fernbedienung vom Fahrerhaus oder vom Boden her bedient werden. Beim Öffnen und Schließen des Verdecks entfällt der Aufstieg auf die Arbeitsbühne. Die Arbeitssicherheit für den Fahrer wird erhöht, da Unfälle durch häufiges Auf- und Absteigen minimiert werden können.

Beim Thema Digitalisierung rüstet Schmitz optional auch alle Sattelkippermodelle mit dem neuen TrailerConnect Telematiksystem der dritten Generation aus. Dieses bietet noch mehr Bedienkomfort und lässt sich mit Funktionen wie z.B. der Bremsbelagverschleißanzeige oder dem neuen Reifendruck-Kontrollsystem optimal auf die Anforderungen im Baugewerbe konfigurieren.

Mit der S.KI Control App wird der Kipper per Handy oder Tablet (Android- oder IOS-Betriebssystem) ferngesteuert und überwacht. Mit der App erhöht sich die Sicherheit und Effizienz beim Laden, da die Steuerung verschiedener Funktionen vom Fahrerhaus erfolgen kann. Der Fahrer spart Kraft und Zeit und erhält durch gebündelte Informationen verlässliche Fakten zum aktuellen Zustand des Fahrzeuges und der Ladung.

Dank des modularen Schmitz Cargobull-Baukastensystems lassen sich Mulde, Rückwand, Chassis, Fahrwerk und Zusatzaus­stattungen so kombinieren, dass die Fahrzeuge passgenau für den spezifischen Einsatzbereich optimiert sind.

Hinzu kommt das breite Dienstleistungsspektrum für Sattelkipper. Dieses umfasst sowohl Finanzierungsangebote, Service-Verträge, Trailer-Telematik, Ersatzteilversorgung sowie der Handel mit Gebrauchtfahrzeugen. Bei der Finanzierung bietet Schmitz Cargobull ein Angebot mit besonderen Konditionen: Entscheidet sich der Kunde beim Neukauf eines Sattelkippers S.KI für den Mietkauf mit Winterausstand, pausiert er in jedem vertraglich laufenden Jahr bis zu drei Wintermonate lang mit der Ratenzahlung. Unabhängig davon, ob der Spediteur im Winter wetterbedingt tätig ist oder nicht.

Mehr zum Thema Tieflader und Anhänger

Kommentar

Abschied zur rechten Zeit

Abschied zur rechten Zeit

Unternehmer sollten sich über den perfekten Zeitpunkt für den eigenen Abschied rechtzeitig Gedanken machen. Schätzungen der Förderbank KfW zufolge rollt über den Mittelstand eine Nachfolgewelle hinweg: über 200.000 Inhaber müssen bis Ende 2020 ihr Unternehmen in die Hände eines neuen Firmenlenkers legen. Nicht bei allen ist diese Frage final geklärt, vielen fällt es schwer loszulassen und andere wiederum haben gar keine geeigneten Kandidaten im Fokus. Doch den richtigen Zeitpunkt für den fliegenden Wechsel zu verschlafen, kann teuer werden.

Sich auf dem Höhepunkt einer Karriere zurückzuziehen, als Dominator in die Geschichtsbücher einzugehen und als lebende Legende für Inspiration des Nachwuchses zu sorgen – all das sind Weisheiten, an denen schon viele Berufsathleten gescheitert sind. Denn die Realität ist oft geprägt von alternden Sportlern, die sich an Erfolge der Vergangenheit klammern, dabei jedoch nur noch ein Schatten ihrer selbst sind. Auf der Jagd nach dem letzten großen Paukenschlag werden sie nicht von ihren Gegnern, sondern vom eigenen Körper besiegt. So haben viele große Boxer wie Mike Tyson, Muhammad Ali oder Wladimir Klitschko den richtigen Zeitpunkt für den Rücktritt verpasst und wurden eines Tages nicht unter tosendem Applaus, sondern mit einer Links-rechts-Kombination in die Boxer-Rente geschickt. So kurz kann der Weg sein – vom König des Schwergewichtsboxens zum durchlaufenden Posten für aufstrebende Talente. 

Auch in der Spitzenpolitik will die hohe Kunst der rechtzeitigen Machtübergabe gelernt sein. Helmut Kohl ist das nicht gelungen, obwohl er mit der deutschen Einheit eine Sternstunde erlebte, die kaum jemand nach ihm toppen kann. Auch die amtierende Regierungschefin scheint die Zeichen für einen günstigen Machtwechsel nicht zu erkennen und verharrt im Spätherbst ihrer Kanzlerschaft krampfhaft im Amt. Das Gefühl, wichtig und unersetzlich zu sein, lässt die politischen Alphatiere bis zum bitteren Ende weitermachen. Am Ende gehen sie erst dann, wenn sie jemand anders wegschickt.

Wie ein kontrollierter Abgang funktioniert, hat Stefan Raab vor drei Jahren eindrucksvoll vorgeführt. Im Alter von nicht einmal 50 Jahren reifte in ihm die Erkenntnis, dass die Meilensteine seiner TV-Karriere bereits hinter ihm liegen. Als immer noch beliebter und erfolgreicher Entertainer seinen Hut zu nehmen, bevor man komplett ausbrennt, verdient Respekt. Spätestens nach dem blamablen WM-Aus der deutschen Fußball-Nationalmannschaft 2018 wusste auch Philipp Lahm, dass der Zeitpunkt für das DFB-Karriereende direkt nach dem WM-Triumph 2014 passender nicht sein konnte. Und sogar der deutsche Papst Benedikt XVI. hat mit seinem Rücktritt gezeigt, dass ein freiwilliger Amtsverzicht ein Zeichen von Größe sein kann und die Lebensleistung in keinster Weise schmälert.

Auch Unternehmer sollten sich über den perfekten Zeitpunkt für den eigenen Abschied rechtzeitig Gedanken machen. Schätzungen der Förderbank KfW zufolge rollt über den Mittelstand eine Nachfolgewelle hinweg: über 200.000 Inhaber müssen bis Ende 2020 ihr Unternehmen in die Hände eines neuen Firmenlenkers legen. Nicht bei allen ist diese Frage final geklärt, vielen fällt es schwer loszulassen und andere wiederum haben gar keine geeigneten Kandidaten im Fokus. Doch den richtigen Zeitpunkt für den fliegenden Wechsel zu verschlafen, kann teuer werden: Eine nicht geregelte Nachfolge kann sowohl die Kunden, als auch die Lieferanten abschrecken, die an einer langfristigen Zusammenarbeit interessiert sind. Eine vorausschauende Planung kann zudem die Ratingnote bei den Banken verbessern, die Wert auf Stabilität an der Spitze des Unternehmens legen. Und auch die Mitarbeiter benötigen ein Mindestmaß an Planungssicherheit, um bei der Stange zu bleiben.

Rückt der Nachfolger aus der Familie nach, findet sich ein geeigneter Mitarbeiter, der die Geschäfte weiterführt oder kommt nur ein Firmenverkauf an Externe in Frage? Die Unternehmensbewertung, die Ausgestaltung der Verträge, die Einarbeitung des Nachfolgers – sowohl die Planung als auch die Umsetzung der Firmenübergabe nehmen viel Zeit in Anspruch. Doch ein Fahrplan ist zwingend notwendig, damit von dem einst mühsam Errichteten nach dem Rückzug des Chefs kein Scherbenhaufen zurückbleibt.

Autor: Paul Deder

Mehr zum Thema Kommentar

Tuchel: Elektro-Powerpack und Tuchel-Control

Neues Elektroaggregat und Steuerungslösung

Der Elektro-Powerpack kann eine serienmäßige Kehrmaschine (hier in Kombination mit dem Tuchel-Modell Plus 590) völlig autark und emissionsfrei elektrisch antreiben.(Bild: Tuchel Maschinenbau)

Die Tuchel Maschinenbau GmbH hat auf der bauma 2019 zwei Neuerungen vorgestellt. Mit dem Aggregat Elektro-Powerpack kann eine serienmäßige Kehrmaschine völlig autark und emissionsfrei elektrisch angetrieben werden – laut Tuchel eine Weltneuheit. Die Hydraulik der Kehrmaschine wird über das Elektro-Aggregat versorgt. Der Kunde hat die Möglichkeit, die Kehrmaschine wie üblich hydraulisch zu betreiben oder die „E-Lösung“ zu verwenden. Tuchel bietet zwei Elektro Varianten an, das Elektro-Aggregat, welches von den Batterien des Trägerfahrzeuges versorgt wird oder eine Ausführung, die mit eigenen Batterien ausgestattet wird und somit unabhängig vom Trägerfahrzeug arbeiten kann.

Weiterhin hat Tuchel die Tuchel-Control Steuerung präsentiert, eine Steuerung aller elektrischen Funktionen per Smartphone mittels Bluetooth sowie über die Tuchel App. Der Fahrer des Trägerfahrzeuges kann beispielsweise die Wasserpumpe der Wassersprüheinrichtung, hydraulische Seitenverstellung, Elektromagnet-Ventile, LED Beleuchtung und andere elektrische Funktionen kabellos über die Tuchel App steuern. Lediglich die Steuerungsbox auf dem Anbaugerät benötigt einen 12 oder 24 V Anschluss. Die Tuchel App verfügt über eine klare Menüführung und ist somit bedienerfreundlich eingerichtet. Die App kann entweder auf das vorhandene Smartphone des Fahrers installiert werden (Android), alternativ liefert Tuchel ein passendes Smartphone. Tuchel Control ist eine bequeme und anwenderfreundliche Lösung, welche für Zeit- sowie Kostenersparnis sorgt und Ausfallzeiten durch beschädigte Kabel ausschließt.

Mehr zum Thema Anbaugeräte

Saint-Gobain Weber: Bitumendickbeschichtung weber.tec Superflex

Sicher dicht ab 1° Celsius

Weber.tec Superflex 2K ist als geprüft und radondicht zertifiziert und schützt erdberührte Bauteile in Neubau und Bestand vor dem Eindringen des radioaktiven Gases. (Bild: Saint-Gobain Weber)

Mit der flexiblen Bitumendickbeschichtung weber.tec Superflex 2K bringt Saint-Gobain Weber eine neue zweikomponentige Abdichtungslösung auf den Markt. Seit März 2019 ist sie im Baustofffachhandel erhältlich. Weber.tec Superflex 2K ist ca. fünf % ergiebiger als das Vorgängerprodukt. Darüber hinaus bietet das Profi-Produkt weitere Vorteile bei Planung und Ausführung: Es lässt sich leichter und geschmeidiger verarbeiten und kann bereits ab Luft- und Objekttemperaturen von +1°Celsius angewendet werden. Dies entkoppelt den Baufortschritt stärker von der Witterung und sorgt somit für ein besser planbares und wirtschaftliches Ergebnis.

Die neue Bitumendickbeschichtung ist lösemittelfrei, flexibel, rissüberbrückend und CE- geprüft nach DIN EN 15814. Das streusalzfeste und frostbeständige Material ist für alle mineralischen Untergründe geeignet. Weber.tec Superflex 2K wurde zudem erfolgreich hinsichtlich Radondichtigkeit geprüft und schützt somit Hausbewohner zuverlässig vor den negativen Auswirkungen der natürlich vorkommenden, radioaktiven Strahlung.

Aufgrund der vorteilhaften Verbrauchs- und Verarbeitungswerte wird die Bauwerksabdichtung zukünftig die bewährte 2K-Dickbeschichtung weber.tec 920 im Weber Bautenschutz-Sortiment ersetzen. Fachhandelskunden beziehen das Produkt im 30-Liter-Kunststoffgebinde zum gleichen Preis wie das Vorgängerprodukt.

Mehr zum Thema Bauwerksabdichtung

Vergessene Maschinen

Baggern mit der Seilbahn

Baggern mit der Seilbahn

Für große Massenbewegungen waren Kabelbagger theoretisch effiziente Fördermaschinen, die ohne schwenkbaren Oberwagen und einen sich auf und ab bewegenden Ausleger wenig Energie verbrauchten.

Mehr Vergessene Maschinen

Über die bpz

Für die bpz ist die Praxis der Bauunternehmer relevant. Deshalb bietet sie Bauunternehmern im Hoch-, Tief-, Straßen- und GaLa-Bau sowie Baumaschinenhändlern wichtige Impulse von Experten, Anbietern und Kollegen, Praxiserfahrungen sowie Entscheidungshilfen für ihren Geschäftserfolg. Als Generalist berichtet die bpz ganzheitlich über effizientes Baustellenmanagement, den wirtschaftlichen Einsatz von Baumaschinen, -fahrzeugen und -geräten sowie die Potenziale moderner Baustoffe. Dieser ausgewogene Themenmix deckt die komplette berufliche Praxis von Entscheidern am Bau ab. Die Berichterstattung der bpz konzentriert sich auf das Wesentliche und trägt damit dem Informationsbedürfnis und den begrenzten zeitlichen Ressourcen der Zielgruppe gleichermaßen Rechnung. bpz hat das Ohr am Puls der Branche – exklusive Baustellenreportagen, Einsatzberichte, Systemvergleichsberichte, Trend- und Produktberichte sowie Interviews bieten Impulse zu den aktuellen Themen, beantworten Fragen und zeigen Lösungen auf.