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Wechsel an der Bell-Spitze

Bell Stabwechsel
Zum 1. Juni übergab Gary Bell (65) den Vorstandsvorsitz des südafrikanischen Baumaschinenherstellers Bell Equipment an Leon Goosen (45). Seit 2007 im Unternehmen mit Hauptsitz in Richards Bay durchlief der Finanzexperte Goosen zunächst mehrere Positionen im Bell-Management – ab 2014 zeichnete er als COO zuständig für das operative Geschäft des internationalen Muldenkipper-Spezialisten.

Dabei erfuhren die weltweiten Aktivitäten mit dem Ausbau der europäischen Produktions- und Logistikstandorte in Deutschland eine nachhaltige Stärkung und werden mit dem angekündigten Aufbau eines nordamerikanischen Logistikzentrums weiter vorangetrieben.

Nach über 34 Jahren als Vorstandsvorsitzender übernimmt Gary Bell den Vorsitz im Aufsichtsrat der Bell-Gruppe, in dem mit Ashley Bell bereits die nächste Generation des von Irvine Bell in den 50er Jahren gegründeten Familienunternehmens vertreten ist. Dies sichert die Kontinuität in der Ausrichtung des börsennotierten Unternehmens, das nach wie vor mehrheitlich im Besitz der Gründerfamilie steht.

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Baustelle des Monats: Der neue Flughafen Istanbul

Teamwork für hohe Qualität

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Deutsches Straßenbau-Know-how schafft eine gute Grundlage für den Bau des weltgrößten Flughafens in Istanbul

Der neue Flughafen Istanbul gehört zu einer Reihe von Mega-Projekten, die in der Türkei zum 100. Jahrestag der Staatsgründung beschlossen und bis zum Jahr 2023 nach und nach umgesetzt werden. Noch wird eifrig gebaut. Doch schon im Herbst dieses Jahres soll der neue Airport in Betrieb gehen und bereits in der ersten Phase den europäischen Platzhirsch London-Heathrow überholen. Bis Ende 2018 sollen drei Landebahnen betriebsbereit sein, im dazugehörigen Terminal ist die Abfertigung von 90 Millionen Passagieren im Jahr vorgesehen. Nach der vierten Ausbauphase 2018 soll mit einer Kapazität von bis zu 200 Mio. Passagieren pro Jahr und sechs Start- und Landebahnen alles bisher da gewesene in den Schatten gestellt werden. Für den Bau der Straßen auf und rund um den Flughafen setzen die Bauunternehmen auf eine Wirtgen Group Flotte, die aus über 50 Maschinen und Anlagen besteht.

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Zandt cargo: AnhängerTieflader-Plateau AT-P

Wirtschaftlich durch hohe Einsatzvarianz

Wirtschaftlich durch hohe Einsatzvarianz: der AnhänderTieflader AT-P (Bild: Zandt cargo)

Dank stabiler Chassisbauweise mit vielen Optionen, diversen Rampenvarianten und unzähligen Kombinationen im Bereich der Ladungssicherung sind die AnhängerTieflader-Plateau AT-P in den 2- bis 5-achsigen Modellvarianten von Zandt cargo echte logistische Alleskönner. Sie finden in ganz unterschiedlichen Einsatzgebieten und Branchen Anwendung und überzeugen durch ihre flexible, effiziente und wirtschaftliche Einsatzvarianz.

Wurden AnhängerTieflader früher nahezu allein zum Transport von Baumaschinen verwendet, so sind die AnhängerTieflader-Plateau AT-P von Zandt heute weit mehr als reine Transportanhänger. Durch die vielfältigen Längenvarianten und abgestuften Gewichtsklassen sind die AnhängerTieflader-Plateau AT-P von Zandt cargo echte Geräteträger und können damit sehr wirtschaftlich eingesetzt werden. So unterschiedlich wie die Anforderungen der Unternehmer in Baubereich und der Schwerlastlogistik heute sind, so vielseitig sind die Ausstattungsmöglichkeiten der AnhängerTieflader-Plateau AT-P. Durch die kundenorientierte Fertigung von Zandt cargo ist es für den Kunden sehr einfach, seinen individuellen Bedarf an zweckmäßiger Ausstattung zu realisieren. Dabei steht der flexible und ganzjährige Einsatz für die meisten Kunden im Vordergrund. Damit werden die AnhängerTieflader-Plateau nicht zu Kostenträger im Fuhrpark, sondern zu Erfolgsfaktoren in der Logistik. Die Kunden können damit in ihrer Wertschöpfungskette erfolgreiche Potentiale realisieren.

So können die AnhängerTieflader-Plateau AT-P viele Funktionen übernehmen und sind zu jedem Zeitpunkt im Jahr optimal ausgelastet. Durch zahlreiche Optionen können die Anhänger den individuellen Kundenbedarf angepasst werden. Eine 2-teilige hydraulische Rampe ist dann sinnvoll, wenn häufig Baumaschinen wie Walzen und Fertiger und vor allem Brecher- und Siebanalgen mit kompakten Raupenfahrwerk umgesetzt werden. Die Ausstattung mit den Rungenquerraster ist dann zweckmäßig, wenn Rohre und Paletten transportiert werden, weil sich damit eine formschlüssige Ladungssicherung leicht und sicher für den Bediener machen lässt.

Ein aktuelles Einsatzbeispiel konnte zur steinexpo 2017 kurzfristig erfolgreich realisiert werden. So musste noch von der Firma Bergauer Regenerierung aus Waldsassen für deren Messestand eine umfangreiche und hochwertige Ladung an Messeexponaten transportiert werden. Diese Ladung bestand aus verschiedenen Anbaugeräten, Sieb- und Brecherlöffeln in unterschiedlichen Abmessungen und Gewichten.

Durch die ebene Plattform der Baureihe AnhängerTieflader-Plateau AT-P auf Basis einer 4-achsigen Ausführung in ebener Ladeebene war es möglich, schnell und flexible die umfangreiche Ausrüstung zu laden. Der Unternehmer Schuller aus Zirkenreuth konnte hier abermals seinen AT-P 400 erfolgreich einsetzen. Ermöglicht wurde dies durch die zweck- und bedarfsgerechte Anordnung der Zurrpunkte auf der durchgängig ebenen Ladefläche. Der Transport konnte sicher verladen und ohne Sondergenehmigung durchgeführt werden. Die Firma Bergauer Regenerierung konnte wiederum eine erfolgreiche Messeteilnahme verbuchen.

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Kommentar

Dicke Luft

Diesel Fahrverbote

Wer hätte es vermutet, dass die VW-Abgasaffäre eine weitreichende Krise in der Automobilindustrie auslöst? Damals dachte man: Pech für VW und die Bestrebungen, einen Markt für den Selbstzünder zu begeistern, in dem der Anteil der Diesel-Pkws bei etwas über einem Prozent liegt. Eine kurzlebige Schlagzeile – nicht mehr und nicht weniger. Doch der Trubel rund um die Abgasmanipulationen führte in den Monaten danach dazu, dass das Problem der überhöhten Stickoxidwerte immer mehr öffentliche Aufmerksamkeit erregte. Heute ist die Technologie, die seit 125 Jahren mit einem gegenüber anderen Verbrennungsantrieben besseren Wirkungsgrad und geringerem Verbrauch punktet, in Verruf geraten.

Wer hätte es vermutet, dass die VW-Abgasaffäre eine weitreichende Krise in der Automobilindustrie auslöst? Damals dachte man: Pech für VW und die Bestrebungen, einen Markt für den Selbstzünder zu begeistern, in dem der Anteil der Diesel-Pkws bei etwas über einem Prozent liegt. Eine kurzlebige Schlagzeile – nicht mehr und nicht weniger. Doch der Trubel rund um die Abgasmanipulationen führte in den Monaten danach dazu, dass das Problem der überhöhten Stickoxidwerte immer mehr öffentliche Aufmerksamkeit erregte. Heute ist die Technologie, die seit 125 Jahren mit einem gegenüber anderen Verbrennungsantrieben besseren Wirkungsgrad und geringerem Verbrauch punktet, in Verruf geraten.

Nicht nur das: Am 27. Februar hat das Bundesverwaltungsgericht Diesel-Fahrverbote in den Städten für grundsätzlich zulässig erklärt. Damit erreicht die seit Monaten laufende Hetzkampagne gegen den Diesel ihren traurigen Höhepunkt. Die Fahrzeuge mit Euro-5-Norm, die noch bis vor zwei Jahren als ökologisch effizient galten, sind nun auch amtlich zu Dreckschleudern erklärt worden. Mit dem extremen Rückgang der Neuzulassungen für Diesel-Pkw geraten auch die Preise der Gebrauchten zusehends unter Druck. Wer heute noch für sein älteres Dieselfahrzeug einen passablen Preis erzielt, könnte auch in der Wüste Sand verkaufen. Für die Autofahrer, die im Vertrauen auf geltende gesetzliche Regelungen angeblich umweltfreundliche Dieselfahrzeuge gekauft haben, gleichen die drohenden Fahrverbote einer kalten Enteignung. Dabei hat die völlig fehlgeleitete Diesel-Politik der großen Koalition es zu dieser Eskalation der Lage kommen lassen. Gefangen zwischen der Ungunst der Dieselfahrer und der Macht der Autokonzerne wurde das Problem mit den Stickoxid-Grenzwerten ausgesessen. Spätestens seit dem VW-Dieselgate wusste man im Verkehrsministerium offiziell vom Ausmaß der Grenzwertüberschreitungen und ihren Auswirkungen. Das Problem hätte schon vor zwei Jahren angepackt und die Industrie nach dem Verursacherprinzip zügig zur Nachbesserung verdonnert werden sollen. Stattdessen wurde die Luft der Innenstädte munter weiter verschmutzt – mit krebserregendem Feinstaub und giftigen Stickoxiden.

Immer deutlicher wird, dass die Auswirkungen der Dieseldebatte fast nur Verlierer hervorbringen. Das Ansehen der Dieseltechnologie, unserer Volksvertreter und der Autoindustrie ist kaum zu verschlechtern. Klar – die Städter können bald richtig durchatmen. Aber erst nachdem sie womöglich ihre eigenen Diesel verlustreich losgeworden sind. Nur in den Räumen der notorisch klagenden Deutschen Umwelthilfe (DUH), die nun durch den Leipziger Richterspruch einen Sieg erringen konnte, dürften die Sektkorken knallen. Dass diese Lobbygruppe seit zwei Jahrzehnten vom Marktführer für Benzin-Hybridantriebe Toyota finanziell unterstützt wird, ist natürlich reiner Zufall. Ein Schelm, wer dabei Böses denkt.

Ist der Dieselmotor als effizienteste Verbrennungskraftmaschine dem Untergang geweiht? Im Nutzfahrzeug ist der bewährte Antrieb nicht wegzudenken und auch in größeren Pkws wird er in der Zukunft Verwendung finden. Schwer zu glauben, dass dem Elektroantrieb allein die Zukunft gehört. Zu teuer, zu wenig Lademöglichkeiten, zu kleine Reichweiten: diese Technologie kann die Erwartungen – besonders im gewerblichen Bereich – nicht einmal ansatzweise erfüllen. Und eine weiße Weste hat der bejubelte Antrieb auch noch nicht, zumindest solange der Strom dafür aus Kohlekraftwerken kommt. Fest steht, dass die Diesel-Diskussion zu einer Zeit geführt wird, wo das Stickoxid-Problem technisch bereits gelöst ist. Der Motorenexperte Thomas Koch vom KIT in Karlsruhe sagte jüngst gegenüber der „Zeit“, dass die modernsten Diesel heute schon das niedrige Stickoxid-Niveau eines Hybrid-Fahrzeugs im Realbetrieb erreichen können. Nicht ausgeschlossen also, dass den Handwerkern in der Stadt der Umstieg auf den Pferdewagen erspart bleibt. Rudolf Diesel würde das freuen.

Autor: Paul Deder

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Stabila: Kreuzlinien-Laser LAX 50 G

Exakt Nivellieren mit optimal sichtbaren grünen Linien

Nivellierarbeiten bis 30 m Entfernung einfach und schnell durchführen mit dem Kreuzlinien-Laser LAX 50 G: Schreiner- und Tischlerarbeiten, Fliesenarbeiten, Malerarbeiten, Installationsarbeiten in den Bereichen Elektro sowie Sanitär/Heizung/Klima. (Bild: Stabila)

Mit dem neuen selbstnivellierenden Kreuzlinien-Laser LAX 50 G hat STABILA einen günstigen und extrem einfach zu bedienenden Allrounder entwickelt, der vor allem für Handwerker im Innenausbau ein idealer Begleiter ist. Der Laser ist mit der STABILA GreenBEAM-Technologie ausgestattet, die für präzise Nivellierarbeiten auch über größere Entfernungen ideale Voraussetzungen liefert: Die hellen grünen Laserlinien – eine Horizontal- und eine Vertikal-Linie, die ein scharfes Laserkreuz bilden – sind bis 30 m optimal sichtbar und für schnelles Arbeiten direkt auf den Laserlinien geeignet. Stromsparende Laserdioden der neuesten Generation erlauben eine Betriebsdauer von bis zu sieben Stunden.

Der Laser ist über den Ein-/Aus-Schalter extrem einfach zu bedienen und dank der baustellengerechten Pendel-Technologie sofort einsatzbereit: einfach einschalten und direkt loslegen. Eine Dosenlibelle dient zum Vorausrichten des Lasers innerhalb des Selbstnivellierbereiches von circa 4,5°. Je nach Anwendung ist der Laser flexibel und variabel positionierbar: Über die integrierte Klemmvorrichtung an der Rückseite des Gerätes kann er zum Beispiel leicht an Rohren bis 30 mm Durchmesser befestigt werden. Als perfekte Ergänzung zum Gerät gibt es eine drehbare Mehrzweckplattform, die den flexiblen Einsatz des Lasers am Boden sowie auf Foto- und Baustativen ermöglicht. Ausgestattet mit einem starken Seltenerd-Magnetsystem, kommt die Plattform auch zur Positionierung des Gerätes an metallischen Bauelementen zum Einsatz, zum Beispiel an U-Profilen. Außerdem verfügt die Plattform über ein Aufhängeloch zur direkten Befestigung an der Wand.

Der LAX 50 G ist gefertigt nach Schutzklasse IP 53 ist damit geschützt gegen Staubablagerungen im Inneren und gegen Sprühwasser (bis 60° gegenüber der Senkrechten). Beim Transport ist das Gerät über eine Pendel-Arretierung geschützt. Eine Gürteltasche sorgt für bequemen Transsport und sichere Aufbewahrung. Das dreiteilige Set mit Lasergerät LAX 50 G, Mehrzweckplattform, Gürteltasche und drei AA 1,5 V Batterien ist jetzt im Handel verfügbar. Fotostativ und Laser-Teleskopstütze LT 30 sind optional erhältlich zur Erweiterung der Einsatzmöglichkeiten.

Technische Spezifikation:

Laserklasse: 2

Leistung: < 1 mW

Laser-Wellenlänge: 510 – 530 nm

Nivelliergenauigkeit: +/- 0,5 mm/m

Selbstnivellierbereich: ca. +/- 4,5°

Reichweite sichtbare Linie: 30 m

Betriebsdauer: bis zu 7 Std.

Batterien inklusive: 3 x 1,5 V Mignonzellen Alkaline AA

Schutzklasse: IP 53

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Schwenk Putztechnik: Leichtputz TRI-O-THERM M

Hoch wärmedämmender Putz mit sehr kurzer Standzeit

Leichtputz mit hoch wärmedämmenden Eigenschaften: TRI-O-THERM M von der Schwenk Putztechnik. (Bild: Schwenk Putztechnik)

TRI-O-THERM M von Schwenk Putztechnik ist der erste rein mineralische, nicht brennbare Leichtputz mit hoch wärmedämmenden Eigenschaften und extrem kurzen Standzeiten. Das neue EPS- und aerogelfreie TRI-O-THERM M lässt sich sowohl als Ergänzung für hoch wärmedämmendes Mauerwerk, als auch als Entkopplungsschicht sowie als Innendämmung im Altbau einsetzen. Nach dem „BAKA Preis für Produktinnovation 2017“ wurde die Neuheit der Schwenk Putztechnik, Premiummarke der quick-mix Gruppe, jetzt auch mit dem „Plus X Award“ und branchenübergreifend sogar als „Bestes Produkt des Jahres“ ausgezeichnet.

In allen Bereichen überzeugt TRI-O-THERM M durch eine sehr niedrige Wärmeleitfähigkeit von 0,055 W/mK, die auch am gedämmten Haus in der Praxis nachgewiesen ist. Diese erreicht das System durch eine Kombination aus hoch festen Hartperliten und einen speziell für dieses Produkt entwickelten Luftporenbildner.

Die dritte Komponente von TRI-O-TERM M ist ein hybrides Bindemittel, welches die Aushärtungszeit des schaumartigen Mörtels in Vergleich zu klassischen Putzmörteln deutlich reduziert. Auf der Baustelle verkürzt sich so die Standzeit auf nur einen Tag bei Gesamtschichtdicken von bis zu 12 cm. Denn bei TRI-O-THERM M können die einzelnen Schichten bereits nach nur drei Stunden überarbeitet werden. Das reduziert die Bauzeiten drastisch und spart natürlich Projektkosten.

Die vierjährige Entwicklung von TRI-O-THERM M wurde durch die Europäische Union gefördert und stellt innerhalb der quick-mix Gruppe den Auftakt zu weiteren Innovationsprojekten dar.

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Vergessene Maschinen

Schwergewichtiger Plattmacher

Schwergewichtiger Plattmacher

Gigantomanie sorgt bei Baumaschinen für höhere Produktivität, erweist sich aber bei häufig wechselnden Einsatzprofilen hinsichtlich der angestrebten Vielseitigkeit als unpraktisch.

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Über die bpz

Für die bpz ist die Praxis der Bauunternehmer relevant. Deshalb bietet sie Bauunternehmern im Hoch-, Tief-, Straßen- und GaLa-Bau sowie Baumaschinenhändlern wichtige Impulse von Experten, Anbietern und Kollegen, Praxiserfahrungen sowie Entscheidungshilfen für ihren Geschäftserfolg. Als Generalist berichtet die bpz ganzheitlich über effizientes Baustellenmanagement, den wirtschaftlichen Einsatz von Baumaschinen, -fahrzeugen und -geräten sowie die Potenziale moderner Baustoffe. Dieser ausgewogene Themenmix deckt die komplette berufliche Praxis von Entscheidern am Bau ab. Die Berichterstattung der bpz konzentriert sich auf das Wesentliche und trägt damit dem Informationsbedürfnis und den begrenzten zeitlichen Ressourcen der Zielgruppe gleichermaßen Rechnung. bpz hat das Ohr am Puls der Branche – exklusive Baustellenreportagen, Einsatzberichte, Systemvergleichsberichte, Trend- und Produktberichte sowie Interviews bieten Impulse zu den aktuellen Themen, beantworten Fragen und zeigen Lösungen auf.