Unipor-Ziegel-Gruppe: Coriso-Kimmziegel

Millimetergenaue Wärmedämmung

UNIPOR Ziegel Gruppe

Anschrift:
Landsberger Str. 392
81241 München

Hochwertiges Planziegelmauerwerk erfüllt immer erhöhte Ebenheitsanforderungen und unterstützt zudem die Anlegeschicht. Hier leisten Kimmziegel wichtige Vorarbeit. Die Coriso-Kimmziegel der Unipor-Gruppe entsprechen dem Systemgedanken im Mauerwerksbau.

In drei verschiedenen Wanddicken (115, 175 und 240 mm stark) ergänzen die dämmstoffgefüllten Kimmziegel sowohl Innen- als auch Außenmauerwerk. Idealerweise werden sie im Anschlussbereich von Ziegelwänden gesetzt, entweder am Wandfuß oder Wandkopf. Durch ihre rein mineralische Dämmstoff-Füllung eignen sich die Kimmziegel aus dem Coriso-System besonders für erdberührende Bauteile, z.B. in Gebäuden mit beheizter Unterkellerung. Mit einem Wärmeleitwert von nur 0,33 W/(mK) lassen sich so im Anschluss an Keller- oder Dachräume Wärmebrücken vermeiden. Auch die Gefahr der Schimmelpilzbildung wird reduziert. Zudem zeichnen sich die Kimmziegel durch ihre besonders hohe Tragfähigkeit aus.

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Systemprodukte für die energetische Optimierung von Neubauten
Die Münchener Unipor-Ziegel-Gruppe versteht sich immer mehr als Systemanbieter von nachhaltig aufeinander abgestimmten Wandbaustoff-Lösungen.

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Leipfinger-Bader: Recycling-Ziegel
Der neue Innenwand-Vollziegel  besteht aus recyceltem Ziegelsand und trocknet an der Luft, um seine finale Druckfestigkeit sowie Rohdichtezu erlangen. (Bild: Leipfinger-Bader)
Erster Innenwand-Vollziegel aus recyceltem Material
Im Rahmen des Forschungsprojektes „Kaltziegel“ haben die Ziegelwerke Leipfinger-Bader eine völlig neue Generation von besonders nachhaltigen Mauerziegeln entwickelt. Bestehend aus recycelten Ziegelresten und mineralischen Bindemitteln wird der Vollziegel in einem speziellen Verfahren gepresst und anschließend an der Luft getrocknet. Der Ziegel muss nicht gebrannt werden und verfügt somit nur über einen geringen Energieeinsatz. Ziel der Forschung war es, einen Mauerziegel mit hoher Rohdichte und Druckfestigkeit zu entwickeln, der die Anforderungen tragender Innenwände erfüllt. Das ist dem Unternehmen nach eigenen Angaben gelungen. Für eine Serienfertigung des Vollziegels hofft das Familienunternehmen nun auf staatliche Investitionsförderung, die die hohen Anfangskosten zumindest teilweise auffangen soll.

DGfM: Die Zukunft mineralischer Baustoffe
Dr. Hannes Zapf, erfolgreicher Unternehmer und Vorsitzender der DGfM, ist zuversichtlich, dass die Mauerwerksbranche bereits vor 2050 klimaneutral produziert. Bild: DGfM
Mauerwerksindustrie wird immer grüner
Vor Corona stand der Klimaschutz ganz oben auf der politischen Agenda. Auch wenn die CO2-Emissionen aufgrund des Shutdowns drastisch gesunken sind, dürfte das Thema nach Bewältigung der Krise wieder in den Fokus rücken. Im Interview erläutert Dr. Hannes Zapf, Gesellschafter der auf Kalksandstein spezialisierten Zapf Daigfuss-Gruppe, Schwaig b. Nürnberg und ehrenamtlicher Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Mauerwerks- und Wohnungsbau e.V. (DGfM), warum im Wohnungsbau die Gebäudenutzung gegenwärtig der größte CO2-Treiber ist.
JASTO Ultra Therm
Die neuen Jasto Plan Thermsteine vereinen Wärme- und Schallschutz auf einem neuen Level. Die Ultra Therm Variante ist rot eingefärbt. (Bild: Jasto Baustoffwerke)
Mehr Ruhe im Alltag
Jasto hat den Schallschutz der Jasto Plan Thermsteine optimiert. Die Steine für monolithische Außenwände erreichen ihre guten Wärmedämmeigenschaften nun auch bei einer gesteigerten Rohdichte. Bemerkenswert ist dies, weil bei der Produktion von Wandbaustoffen Wärme- und Schallschutz in direkte Konkurrenz zueinander treten. In der Regel gilt: je leichter der Stein, desto besser die Wärmedämmung und je schwerer der Stein, desto besser der Schallschutz.
DGfM: Corona-Pandemie in der Bauwirtschaft
Corona-Pandemie im Wohnungsbau
Kommt nun die Krise im Wohnungsbau?
Die Auswirkungen der Corona-Pandemie machen sich langsam auch in der Bauwirtschaft bemerkbar. Vereinzelt werden Baustellen geschlossen, internationale Lieferketten sind unterbrochen und vor allem dauern Genehmigungsverfahren deutlich länger als gewohnt.
Xella: Ytong Porenbetonstein ThermStrong
Für den Bau von mehrgeschossigen Gebäuden bestens geeignet: der Ytong Porenbetonstein ThermStrong. (Bild: Xella)
Verbesserte Wärmedämmung bei hoher Tragfähigkeit
Die Nachfrage nach massiven mehrgeschossigen Wohngebäuden steigt stetig. Viele Faktoren bestimmen dabei die Nachfrage. Stichworte wie demografischer Wandel, Baulandverknappung oder auch Stadtrevitalisierung sind nur einige, die für den Mehrgeschossbau sprechen. Im Vergleich zu früher sind heute jedoch moderne Wohneinheiten gefragt, die optimal auf die Bedürfnisse der Bewohner abgestimmt sind, sich wirtschaftlich erstellen lassen und höchste Sicherheit bieten. Wo die Nachfrage an hochwertigem Wohnraum auf knappes Bauland trifft, bietet die Kombilösung des neuen Ytong ThermStrong und Ytong ThermSuper mit seinen massiven und monolithischen Produkten wirtschaftliche und sichere Wandkonzepte.
Hörl & Hartmann Ziegeltechnik/Ziegelwerk Klosterbeuren: Energiesparziegel
Mit den Energiesparziegeln der Silvacor-Reihe von Hörl & Hartmann erweitert die Unternehmensgruppe ihr Produktprogramm im Bereich ökologisches und nachhaltiges Bauen. Mit ihrer Füllung aus Nadelholzfasern vereinen die  Planziegel die besten Eigenschaften von Ziegel und Holz. (Bild: Ziegelwerk Klosterbeuren)
Produktprogramm für ökologisches Bauen erweitert
Hörl & Hartmann Ziegeltechnik bietet jetzt neben den Top-Energiesparziegeln der MZ-Generation – den mit Steinwolle gefüllten ThermoPlan-Modellen MZ70, MZ80-GS und MZ90-GMS – auch die Silvacor-Planziegel an, mit Nadelholzfasern gefüllte Energiesparziegel, die das Beste aus Ziegel und Holz vereinen. Dank seiner herausragenden Isolationswirkung erreicht beispielsweise der neue W07 Silvacor von Hörl & Hartmann, der am Standort Dachau hergestellt wird, einen herausragenden Wärmeleitwert von 0,07 W/(mK). Diese Neuheit ist damit genauso ideal für den Bau von Passiv- und KfW-Effizienzhäusern geeignet wie der in Klosterbeuren produzierte und mit Steinwolle gefüllte ThermoPlan-Ziegel MZ70.
KS: Flächenheiz- und -kühlsystem QUADRO THERM
KS-Flächenheiz- und -kühlsystem QUADRO THERM
Thermische Bauteilaktivierung, einfach realisiert
Die thermische Bauteilaktivierung mit dem Flächenheiz- und -kühlsystem KS-QUADRO THERM von KS ermöglicht aufgrund des großflächigen Energieeintrags und niedriger Vorlauftemperaturen eine angenehme, wohngesunde und energiesparende Klimatisierung von Gebäuden. Grundlage für das Temperierungssystem sind die massiven, wärmespeichernden Wände des großformatigen Kalksandstein-Mauerwerkssystems KS-QUADRO E, das zugleich für einen einfachen und schnellen Baufortschritt steht.
Jasto: Neuer Amboss-Stein
Das Geheimnis des neuen Jasto-Steins liegt in seiner Geometrie. Es gibt keine Stelle im gemauerten Wandbereich, die nicht von einer integrierten Dämmstoffschicht geschützt wird.
Gute Wärmedämmung bei sehr niedriger Rohdichte
Die Jasto Baustoffwerke aus Ochtendung haben jetzt einen Mauerstein mit einer komplett neuen Steingeometrie im Sortiment. Vom Format her ist der „Neue“ ein konventioneller 12 DF Stein aus Leichtbeton mit einer Wandstärke von 36,5 cm. Doch die Geometrie birgt entscheidende Besonderheiten: Durch die Anordnung und Größe der integrierten Dämmstoffkammern kann der Amboss-Stein mit sehr niedrigen Rohdichten und hervorragenden Wärmedämmwerten produziert werden. Mit der gleichen Geometrie lassen sich zudem hohe Rohdichten und Steinfestigkeiten bei immer noch sehr guter Wärmedämmung erreichen. Damit qualifiziert sich der neue Stein für unterschiedlichste Gebäude in monolithischer Bauweise ohne zusätzliche Wärmedämmung (Wärmedämmverbundsystem). Er eignet sich für Einfamilienhäuser, die den wärmetechnischen Anforderungen der EnEV 2014/16 und der höchsten KfW-Förderstufe (KfW-Effizienzhaus 40) genügen, er ist aber auch für den mehrgeschossigen Wohnungsbau prädestiniert.
Unika: Kalksandstein-Funktionswand
Bei großen Fensterflächen verhindert außenanliegender Sonnenschutz das Aufheizen der Räume. Zusätzlich federt Mauerwerk aus Unika Kalksandstein Temperaturspitzen ab.
Angenehmes Raumklima auch bei sommerlichen Temperaturen
Beim Thema Wärmeschutz denkt man zuerst an die kalten Wintermonate. Dabei muss der Wärmeschutz auch im Sommer funktionieren, um auch bei großer Hitze für ein angenehmes Raumklima zu sorgen. Sommerlicher Wärmeschutz ist von einer Reihe von Faktoren abhängig. Dazu zählen neben dem Außenklima und der Sonneneinstrahlung auch konstruktive Aspekte, wie Größe, Orientierung und Neigung von Fensterflächen, der g-Wert der Verglasung, das Lüftungsverhalten und natürlich der Wärmeschutz der Außenhülle. Eine weitere wesentliche Rolle spielt die Wärmespeicherfähigkeit der Außen- und Innenwände. Dabei kommt der Speicherfähigkeit der verwendeten Baustoffe eine maßgebliche Rolle zu. Hier bietet die Unika Kalksandstein-Funktionswand mit außenliegender Wärmedämmung deutliche Vorteile. Dank der hohen Rohdichte verfügen Wände aus Unika Kalksandstein über eine sehr gute Speichermasse.