Unipor-Ziegel-Gruppe: Gebäudehülle im Fokus

Systemprodukte für die energetische Optimierung von Neubauten

UNIPOR Ziegel Gruppe

Anschrift:
Landsberger Str. 392
81241 München

Steigende Anforderungen an die Energiebilanz von Gebäuden erfordern innovative Baustoff-Lösungen. Mit der richtigen Planung lassen sich dann auch anspruchsvolle energetische Ziele realisieren. Eine ideale Lösung bietet die monolithische Ziegelbauweise. Ergänzt durch intelligente System-Komponenten, bilden hochwärmedämmende Mauerziegel eine stabile, energieeffiziente und wohngesunde Gebäudehülle. Aus diesem Grund versteht sich die Münchener Unipor-Ziegel-Gruppe immer mehr als Systemanbieter von nachhaltig aufeinander abgestimmten Wandbaustoff-Lösungen. Diese Philosophie zeigt sich aktuell in der Mauerziegel-Gattung „Unipor Silvacor“: Mit ihrer natürlichen Dämmstoff-Füllung aus reinen Nadelholzfasern erreicht diese laut Hersteller ökologische und bauphysikalische Bestwerte.

Die energetischen Ziele der Zukunft sind hoch gesteckt: Ab 2021 sollen laut Klimaschutzplan alle Gebäude nach Niedrigstenergiestandard errichtet werden, bis 2050 strebt die Bundesregierung sogar einen klimaneutralen Gebäudebestand an. Vor diesem Hintergrund werden die Anforderungen an die Gebäudehülle weiter steigen. Besonders den Wandbaustoffen kommt hier eine hohe Bedeutung zu, doch lassen sich diese nicht bis ins Unendliche optimieren: Moderne Mauerziegel von Unipor haben beispielsweise schon heute niedrige Wärmeleitwerte bis 0,07 W/(mK). Um die energetische Bilanz zu verbessern, nehme man als Baustoffhersteller und Fachplaner nun die gesamte Gebäudehülle in den Fokus, heißt es seitens der Münchener Unipor-Ziegel-Gruppe. Dazu entwickele man Ergänzungsziegel und Systemprodukte, die die hochwärmedämmenden Mauerziegel ideal ergänzen und ein energieeffizientes Bauen auf höchstem Niveau ermöglichten.

Ziegel für jedes Bauvorhaben

Den Grundstein des Unipor-Ziegelsystems legen die Mauerziegel. Diese lassen sich in drei Klassen unterteilen: Ziegel der S-Klasse zeichnen sich durch besonderen Schallschutz ebenso wie durch ihre hohe Tragfähigkeit aus. Die W-Klasse-Ziegel wurden speziell für den Bau von Einfamilienhäusern mit sehr guter Wärmedämmung entwickelt. Eine Kombination aus beiden bauphysikalischen Vorteilen findet sich in den Mauerziegeln der WS-Klasse: Sie wirken schall- und wärmedämmend und sind prädestiniert für einen monolithischen Wandaufbau – auch beim mehrgeschossigen Wohnungsbau.

Als praktische Ergänzung der Mauerziegel empfiehlt Unipor Höhenausgleichsziegel, die Planern und Verarbeitern die Arbeit erleichtern sollen. Die genormten Zwischengrößen helfen aus, wenn Architekten den Wandaufbau nicht im klassischen Raster von 25 cm je Ziegel anlegen. Erhältlich in verschiedenen Höhen zwischen 12,5 und 22,5 cm, ermöglichen sie die Umsetzung von individuellen Wandhöhen ohne zusätzliche Sägearbeiten.

Mineralisch oder aus Holz: immer bestens gedämmt

Weitere bauphysikalische Vorteile bieten Mauerziegel mit integriertem Dämmstoffkern. Die Ziegel der „Coriso“-Serie von Unipor sind mit mineralischem Dämmstoff gefüllt und verbessern dadurch die Wärmeleitwerte. Gleiches gilt für den Schallschutz – hier verbessert die Füllung laut Hersteller die Werte um mindestens zwei Dezibel.

Als neuester Zuwachs der Unipor-Produktfamilie ergänzt der „Silvacor“-Ziegel das Sortiment um eine ökologische Komponente. Gefüllt mit Dämmstoff aus sortenreinen Nadelholzfasern ist er in der Herstellung ressourcenschonend und nachhaltig. Diese Fasern sind sowohl sorptionsfähig als auch diffusionsoffen und gewährleisten daher einen guten Feuchtigkeitsausgleich. Zudem ist das Nadelholz vollständig biologisch abbaubar. Unabhängig vom Lochbild des Ziegels lässt sich die umweltschonende Füllung in alle bestehenden Unipor-Ziegel einbinden. Dabei gelten für den Silvacor die gleichen Bedingungen wie für die Coriso-Ziegel: Sie sind leicht zu verarbeiten und verlieren auch beim Schneiden und Bohren keine Füllung. Aufgrund ihrer bauphysikalischen Bestwerte erfüllen sie alle Anforderungen an eine energieeffiziente Gebäudehülle – bis hin zum Passivhausstandard, so Unipor.

Schwachstellen erkennen und beheben

Besondere Aufmerksamkeit im Kontext der Gebäudehülle kommt Nahtstellen mit abweichenden Dämmeigenschaften zu. Hier können Wärmebrücken zu Energieverlusten führen, die sich allerdings mit speziellen Sonderprodukten effizient reduzieren lassen. So unterstützt etwa das Deckenrandelement die energieoptimierte Einbindung von Geschossdecken. Diese dreiteilige Systemlösung besteht aus einer äußeren Ziegelschale, die zwei hochwärmedämmende Schichten aus Neopor schützt. Ihre niedrigen Wärmeleitwerte erfüllen die Anforderungen an den Wärmeschutz nach Beiblatt 2 zu DIN 4108 und verbessern somit die Energiebilanz des Gebäudes. Zugleich optimieren sie den Schallschutz und ermöglichen Kosteneinsparungen durch einfache Arbeitsschritte.

Um die Anschlussbereiche von Ziegelmauerwerk zusätzlich zu dämmen, kommt der mineralisch gefüllte Kimmziegel zum Einsatz. Mit besonderer Präzision in der Kimmschicht am Wandfuß verlegt, bildet er aufgrund seiner hohen Tragfähigkeit die Grundlage für hochwertiges Planziegelmauerwerk. Im Anschluss an Kellerräume reduziert der Kimmziegel mit seinem vertikalen Wärmeleitwert von höchstens 0,33 W/(mK) die Gefahr von Feuchtigkeit und Schimmelpilzbildung. Um von Grund auf eine gute Energiebilanz der Gebäudehülle zu gewährleisten, muss schon in der Planungsphase der Fokus auf der Vermeidung von Wärmebrücken liegen. Dabei unterstützt Unipor Architekten und Fachplaner mit einer Planungs-Software und einem ausführlichen Wärmebrückenkatalog, der die Nachweisführung vereinfachen soll.

Aus der Praxis für die Praxis

Direkt vor Ort helfen die richtigen Bauteile dabei, Arbeitsvorgänge zu vereinfachen, wie etwa in der Statik. Ein wichtiges Element sind hier Ringanker: Sie geben dem Gebäude durch die Aufnahme von Zugspannungen und Druckkraft die nötige Stabilität. Die aufwendige Installation inklusive Abschalarbeiten kostet jedoch Zeit und Geld. Mit dem Systembauteil Ringanker-Dämmschale (RDS) liefert die Unipor-Gruppe ein einbaufertiges Produkt auf die Baustelle, das eigenen Angaben zufolge in der Verarbeitung schnell und kostengünstig ist. Die zwei Dämmschalen sind durch stählerne Distanzbügel fest verbunden und ergeben in Kombination mit den RDS-Eckelementen einen umlaufenden Bewehrungsring mit einem bis zu 30 % größeren Querschnitt. Die beidseitige Verkleidung durch Ziegelschalen bildet einen idealen Putzgrund und fügt sich homogen in das Außenmauerwerk ein. Gleiches gilt für weitere Zusatzprodukte wie Rollladen- und Jalousiekästen oder Wärmedämmstürze und WU-Schalen.

Ziegel-Element-Kamine als Teil eines wirtschaftlichen Energiekonzepts

Zu einem wirtschaftlichen Energiekonzept zählt natürlich auch der richtige Einsatz von Heizelementen. Hier bietet der bundesweite Verbund mittelständischer Ziegelwerke neben seinen klassischen Ziegel-Element-Kaminen ein innovatives Wärmeverteil-System: Die „Unitherm“-Flächenheizung in der Wand sorgt mit ihrer Strahlungswärme für ein nachhaltig gesundes Raumklima. Die großflächige, gleichmäßige Wärmeabgabe reduziert Staubverwirbelungen und spart im Vergleich zu herkömmlichen Heizsystemen deutlich Energie ein.

Weitere Produkte des Herstellers UNIPOR Ziegel Gruppe:

Unipor-Ziegel-Gruppe: Coriso-Kimmziegel
Unipor_16-08 Kimmziegel.jpg
Millimetergenaue Wärmedämmung
Die Coriso-Kimmziegel zur Wärmedämmung der Unipor-Gruppe entsprechen dem Systemgedanken im Mauerwerksbau.

Weitere Produkte aus der Kategorie Wandbaustoffe / Mauerwerk:

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Mit den Energiesparziegeln der Silvacor-Reihe von Hörl & Hartmann erweitert die Unternehmensgruppe ihr Produktprogramm im Bereich ökologisches und nachhaltiges Bauen. Mit ihrer Füllung aus Nadelholzfasern vereinen die  Planziegel die besten Eigenschaften von Ziegel und Holz. (Bild: Ziegelwerk Klosterbeuren)
Produktprogramm für ökologisches Bauen erweitert
Hörl & Hartmann Ziegeltechnik bietet jetzt neben den Top-Energiesparziegeln der MZ-Generation – den mit Steinwolle gefüllten ThermoPlan-Modellen MZ70, MZ80-GS und MZ90-GMS – auch die Silvacor-Planziegel an, mit Nadelholzfasern gefüllte Energiesparziegel, die das Beste aus Ziegel und Holz vereinen. Dank seiner herausragenden Isolationswirkung erreicht beispielsweise der neue W07 Silvacor von Hörl & Hartmann, der am Standort Dachau hergestellt wird, einen herausragenden Wärmeleitwert von 0,07 W/(mK). Diese Neuheit ist damit genauso ideal für den Bau von Passiv- und KfW-Effizienzhäusern geeignet wie der in Klosterbeuren produzierte und mit Steinwolle gefüllte ThermoPlan-Ziegel MZ70.
KS: Flächenheiz- und -kühlsystem QUADRO THERM
KS-Flächenheiz- und -kühlsystem QUADRO THERM
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Die thermische Bauteilaktivierung mit dem Flächenheiz- und -kühlsystem KS-QUADRO THERM von KS ermöglicht aufgrund des großflächigen Energieeintrags und niedriger Vorlauftemperaturen eine angenehme, wohngesunde und energiesparende Klimatisierung von Gebäuden. Grundlage für das Temperierungssystem sind die massiven, wärmespeichernden Wände des großformatigen Kalksandstein-Mauerwerkssystems KS-QUADRO E, das zugleich für einen einfachen und schnellen Baufortschritt steht.
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Das Geheimnis des neuen Jasto-Steins liegt in seiner Geometrie. Es gibt keine Stelle im gemauerten Wandbereich, die nicht von einer integrierten Dämmstoffschicht geschützt wird.
Gute Wärmedämmung bei sehr niedriger Rohdichte
Die Jasto Baustoffwerke aus Ochtendung haben jetzt einen Mauerstein mit einer komplett neuen Steingeometrie im Sortiment. Vom Format her ist der „Neue“ ein konventioneller 12 DF Stein aus Leichtbeton mit einer Wandstärke von 36,5 cm. Doch die Geometrie birgt entscheidende Besonderheiten: Durch die Anordnung und Größe der integrierten Dämmstoffkammern kann der Amboss-Stein mit sehr niedrigen Rohdichten und hervorragenden Wärmedämmwerten produziert werden. Mit der gleichen Geometrie lassen sich zudem hohe Rohdichten und Steinfestigkeiten bei immer noch sehr guter Wärmedämmung erreichen. Damit qualifiziert sich der neue Stein für unterschiedlichste Gebäude in monolithischer Bauweise ohne zusätzliche Wärmedämmung (Wärmedämmverbundsystem). Er eignet sich für Einfamilienhäuser, die den wärmetechnischen Anforderungen der EnEV 2014/16 und der höchsten KfW-Förderstufe (KfW-Effizienzhaus 40) genügen, er ist aber auch für den mehrgeschossigen Wohnungsbau prädestiniert.
Unika: Kalksandstein-Funktionswand
Bei großen Fensterflächen verhindert außenanliegender Sonnenschutz das Aufheizen der Räume. Zusätzlich federt Mauerwerk aus Unika Kalksandstein Temperaturspitzen ab.
Angenehmes Raumklima auch bei sommerlichen Temperaturen
Beim Thema Wärmeschutz denkt man zuerst an die kalten Wintermonate. Dabei muss der Wärmeschutz auch im Sommer funktionieren, um auch bei großer Hitze für ein angenehmes Raumklima zu sorgen. Sommerlicher Wärmeschutz ist von einer Reihe von Faktoren abhängig. Dazu zählen neben dem Außenklima und der Sonneneinstrahlung auch konstruktive Aspekte, wie Größe, Orientierung und Neigung von Fensterflächen, der g-Wert der Verglasung, das Lüftungsverhalten und natürlich der Wärmeschutz der Außenhülle. Eine weitere wesentliche Rolle spielt die Wärmespeicherfähigkeit der Außen- und Innenwände. Dabei kommt der Speicherfähigkeit der verwendeten Baustoffe eine maßgebliche Rolle zu. Hier bietet die Unika Kalksandstein-Funktionswand mit außenliegender Wärmedämmung deutliche Vorteile. Dank der hohen Rohdichte verfügen Wände aus Unika Kalksandstein über eine sehr gute Speichermasse.