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Sanierung des Engelbergbasistunnels auf der A 81

Sicher durch die „Röhre“

Zeppelin Rental GmbH

Anschrift:
Graf-Zeppelin-Platz 1
85748 Garching
Deutschland

Kontakt:

+49 89 32 000 220

+49 89 32 000 222

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Der zweieinhalb Kilometer lange Engelbergbasistunnel auf der Autobahn A 81 bei Leonberg wird seit 2019 saniert. In der zweiten Bauphase werden nun die beiden Tunnelröhren verstärkt, was erstmals im Projektverlauf einen Eingriff in den Straßenverkehr erforderlich macht. Mit den Verkehrssicherungsmaßnahmen beauftragte die zuständige ARGE das Kompetenz-Center für Baustellen- und Verkehrssicherung von Zeppelin Rental in Esslingen bei Stuttgart. Bauherr ist die Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch die Niederlassung Südwest der Autobahn GmbH des Bundes.

Der Grund für die erforderliche Sanierung ist das im Gestein des Engelbergs vereinzelt enthaltene Mineral Anhydrit. Kommt es mit Wasser in Berührung, quillt es auf, wodurch Druck auf die Tunnelwände entsteht. In beiden Röhren führte dieser Druck an einigen Stellen zu Rissen und Deformationen. Bis 2025 sollen die betroffenen Bereiche – rund 180 m je Tunnelröhre – nun mit einem Gewölbe aus vorgefertigten Stahlteilen und Beton überzogen werden. Gleichzeitig lässt die Autobahn GmbH die Fahrbahnplatten verstärken sowie Zwischendecken zur horizontalen Versteifung einbauen. Zudem stehen die Erneuerung der Sicherheits- und Betriebstechnik sowie die Beseitigung anderer Tunnelschäden auf dem Programm. 

Beide Tunnelröhren verfügen über je drei Fahrspuren und eine reduzierte Standspur. Die insgesamt sechs Fahrstreifen sollen über den kompletten Baustellenzeitraum hinweg von 5 bis 22 Uhr erhalten bleiben, um den Verkehrsfluss geringstmöglich zu behindern. Nachts von 22 bis 5 Uhr stehen lediglich vier Fahrspuren zur Verfügung.

Umfangreiches Maßnahmenpaket

Die Bauarbeiten der zweiten Phase begannen Anfang April in der Weströhre des Engelbergbasistunnels. Um hier einen sicheren Arbeitsraum sowie eine Rettungsgasse für die Feuerwehr herzustellen, verlegte Zeppelin Rental eine der drei Fahrspuren in die Oströhre. Dazu wurde dort der reduzierte Standstreifen aufgelöst und eine temporäre Verkehrsführung mit vier in der Breite reduzierten Fahrstreifen – eine in Fahrtrichtung Singen, drei in Richtung Würzburg – hergestellt. 

Schon Ende März startete Zeppelin Rental mit der Ausbringung der nötigen Beschilderung, die auch Hinweistafeln sowie LED-Wechselverkehrszeichen umfasste. Es folgten in beiden Tunnelröhren und -bereichen die Vormarkierung sowie die Verlegung von über 20 km Gelbmarkierungsfolie, die Aufstellung von 260 m temporärer Schutzeinrichtung der Aufhaltestufe H1/ Wirkungsbereich W4 und knapp sechs Kilometern der Aufhaltestufe T3/Wirkungsbereich W2, die Platzierung von 154 Warnbaken in den Verschwenkungsbereichen sowie schließlich die Inbetriebnahme der temporären Verkehrsführung.

Bereits im Vorfeld der Baumaßnahme hatte die Luther HL GmbH & Co. KG, eine Tochtergesellschaft von Zeppelin Rental, in einer Arbeitsgemeinschaft eine mobile Stauwarnanlage mit LED-Wechselverkehrszeichen sowie eine Reisezeitanzeige für die Verkehrsteilnehmenden installiert. Die Stauwarnanlage besteht aus sieben Stauwarnanzeigen, die beidseitig am Fahrbahnrand aufgestellt wurden, sowie zwei Webcams für die Verkehrsbeobachtung durch die Straßenverkehrszentrale des Landes Baden-Württemberg. Bestandteile der Reisezeitanzeige sind 14 LED-Wechselverkehrszeichen und vier Kameras. Die Anlage informiert basierend auf Echtzeitdaten an allen wesentlichen Tunnelzuläufen über die aktuellen Reisezeiten auf den Autobahnen A 81 und A 8 und den Ausweichstrecken. Ziel ist es, auf diese Weise eine Überlastung der Ausweichrouten im nachgeordneten Netz zu vermeiden.

Brände verhindern

Weiterhin beinhaltete das Verkehrskonzept der Autobahn GmbH den Einsatz eines Thermoscanners. Vor der Einfahrt in die Oströhre in Fahrtrichtung Würzburg werden Gefahrguttransporter auf einen separaten Gefahrgutfahrstreifen geleitet, damit ein Thermoscanner sie auf überhitzte Fahrzeugteile und damit die Gefahr einer Selbstentzündung überprüft. Zeppelin Rental führte hier u. a. die entsprechenden Markierungsarbeiten durch und übernahm die Beschilderung. Luther HL montierte als Aufstellsysteme insgesamt drei mobile Portale mit einer Spannweite von je 20 m und einer Durchfahrtshöhe von je fünf Metern, die statischen Anforderungen entsprechen.
An das erste Portal wurden Verkehrszeichen zur Geschwindigkeitsbegrenzung, ein Schild mit dem Hinweis auf den Messsensor auf Deutsch und Englisch sowie ein Thermoscanner montiert. Schlägt der Sensor an, springt eine in 150 m Entfernung montierte Ampel auf Rot. Der Gefahrgut-Lkw wird per Hinweistafel angewiesen, aufgrund der Hitze 15 Minuten auf der rechten Fahrspur zu warten. Im Anschluss findet eine erneute Kontrolle durch einen weiteren Thermoscanner statt. Hierfür wurde eine zweite Lichtsignalanlage mit Warteposition installiert. Schlägt auch dieser Sensor an, haben Polizei und Feuerwehr die Möglichkeit, das Fahrzeug auf mögliche Brandherde zu kontrollieren. Wird ein überhitzter Gefahrguttransport angehalten, gehen auch die kurz hinter dem Thermoscanner angebrachten LED-Wechselverkehrszeichen in den Sonderzustand über und informieren die Verkehrsteilnehmenden über die so verursachte Fahrbahnverengung. Auch ein zweites Portal mit Wechselverkehrszeichen zeigt an, welche Spuren befahren werden dürfen. Das auf die Warteposition folgende dritte Portal fungiert als mobile Schilderbrücke zur erneuten Anzeige der Geschwindigkeitsbegrenzung. 

Für den Notfall gerüstet

Im Engelbergtunnel selbst sorgen Notöffnungen in der temporären Schutzeinrichtung zur Gegenverkehrstrennung und zur Trennung von Verkehr und Baustellenbereich im Falle eines Unfalls für ein schnelles Durchkommen der Rettungskräfte und eine sichere Fluchtmöglichkeit. Zeppelin Rental montierte bei jedem Tunnelquerschlag – insgesamt sieben an der Zahl – jeweils eine 1,5 m breite Notöffnung für Personen, die sich automatisch per Knopfdruck öffnen lässt. Sie ist damit als behindertengerechte Fluchtweglösung geeignet. Zusätzlich ermöglichen drei manuelle, zehn Meter lange Notöffnungen eine schnelle Erreichbarkeit von Unfallstellen für die Rettungs- und Notdienste, die Polizei oder Abschleppdienste.

bpz meint: Die Absicherung der Tunnel-Baustellen ist eine besondere Herausforderung für Bauunternehmen. In der engen „Röhre“ kommen die Rettungskräfte bei einem Verkehrsunfall nicht schnell genug durch, während Unfälle mit Brandfolgen katastrophale Auswirkungen haben können. Sorgfältige Planung unter Berücksichtigung aller Eventualitäten ist hier das A und O. Es macht daher durchaus Sinn, die Planung und Umsetzung von Verkehrssicherungsmaßnahmen einem professionellen Dienstleister zu überlassen.

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Die Schleuse Leerstetten im Main-Donau-Kanal gehört mit einer Fallhöhe von 24,67 m zu den größten Schleusen, die in Deutschland bisher gebaut wurden. Vom 10. April bis zum 30. April 2021 musste die Schleuse jedoch trockengelegt werden, um das Bauwerk zu prüfen und Instandsetzungsarbeiten auszuführen. Nachdem 60.000 m3 Wasser abgelassen wurden, erfolgte die Montage eines Bauaufzugs von Zeppelin Rental, um Personal und Material transportieren zu können.
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Mit der LED Hybrid-Flutlichtanlage des Herstellers Bruno Generators Group (BGG) nimmt Zeppelin Rental neue und effiziente Beleuchtungstechnik in sein Mietprogramm auf. Aufgrund ihrer hohen Effizienz gehört die Flutlichtanlage zum ecoRent-Portfolio des Vermieters. Bei der Entwicklung der Flutlichtanlage flossen auch das Know-how und die langjährige Erfahrung von Zeppelin Rental auf dem Mietmarkt mit ein. Das Ergebnis ist ein optimal auf den Kunden zugeschnittenes, leicht bedienbares Produkt mit einem niedrigen Verbrauch sowie geringen Abgas- und Geräuschemissionen.

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