Ursa: SECO Dichtklebstoff DKS

Dampfbremsen im Steildach noch fester verkleben

Ursa Deutschland GmbH

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Um bei der Dämmung von Steildächern die Wärmeschutzfunktion zu optimieren, bietet Ursa als Ergänzung zu den Dämmstoffen aus Mineralwolle auch die darauf abgestimmten Systemkomponenten wie Dampfbremsen und Konvektionssperren, Unterdeck- und Schalungsbahnen, Klebebänder und Dichtklebstoff an. Sie kommen in vielen Ausführungsvarianten moderner Steildächer zum Einsatz und helfen, alle Anforderungen an den klimabedingten Feuchteschutz und die Luftdichtheit gemäß Energieeinsparverordnung (EnEV), DIN 4108-7 und Dachdeckerrichtlinie zu erfüllen. Ursa Steildachsysteme sorgen so für Wärmeschutz und ein angenehmes Klima zu jeder Jahreszeit. Für den luftdichten Anschluss von Dampfbremsen an angrenzende Bauteile und Durchdringungen steht nun ein Dichtklebstoff mit verbesserten Eigenschaften zur Verfügung.

Beim neuen Ursa SECO Dichtklebstoff DKS wurden im Vergleich zum Vorgänger die Klebkraft, die Verarbeitungseigenschaften und die Lagerstabilität verbessert. Der verarbeitete Dichtklebstoff ist dauerelastisch, alterungsbeständig und lösemittelfrei. Darüber hinaus wirkt der Klebstoff von Anfang an stark klebend. Bereits wenige Minuten nach der Montage ist die Klebfestigkeit so hoch, dass weitere Verarbeitungsschritte auf dem Dach vorgenommen werden können.

Weiterhin wurde das Sortiment an Dampfbremsen erweitert. Die bewährte Ursa SECO SD 100 ist ab sofort in drei Größen erhältlich: 25, 50 und 100 qm pro Rolle. Außerdem steht die feuchtevariable Ursa SECO SDV in den Größen 30 und 60 Quadratmeter pro Rolle zur Verfügung. Die Dampfbremsen kommen im Steildach, auf der obersten Geschossdecke und in Holzrahmenkonstruktionen zum Einsatz. So kann der Materialeinsatz für das Dach noch besser geplant werden.

Weitere Produkte des Herstellers Ursa Deutschland GmbH:

Ursa: Extruderschaumplatten XPS TWINS
Die Extruderschaumplatten Ursa XPS D N-III-L TWINS zeichnen sich durch hohe Druckbelastbarkeit und Unempfindlichkeit gegenüber Feuchtigkeit aus. Insbesondere auf diese Eigenschaften kommt es im Bereich der Perimeterdämmung an. (Bild: Ursa)
Jetzt mit Zulassung für Umkehrdach und Perimeterbereich
Das Deutsche Institut für Bautechnik (DIBt) hat für die hochdruckfesten Extruderschaumplatten Ursa XPS D N-III-L TWINS in Multilayer-Technologie zwei Zulassungen erteilt. Damit hat Ursa als erster Hersteller die Zulassung für thermisch verbundene Extruderschaumplatten für das Umkehrdach und den Perimeterbereich erhalten. Die Verlegung von mehrlagig hergestellten XPS-Produkten ist für diese Anwendungen nicht genormt. Deshalb ist hierfür eine allgemeine bauaufsichtliche Zulassung durch das DIBt notwendig.
Ursa: Aufsparrendämmplatte „ASP 32 Plus“
Die diffusionsoffene Aufsparrendämmplatte „ASP 32 Plus“ von Ursa kann durch einen Stufenfalz fugen- und daher wärmebrückenfrei verlegt werden.
Energieeffiziente Dachdämmung
Als wertvolle Ergänzung für jedes Steildach in Neubau und Sanierung empfiehlt Ursa seine neue Aufsparrendämmplatte „ASP 32 Plus“.

Weitere Produkte aus der Kategorie Bauwerksabdichtung:

Sika: Abdichtungsbahn Ergobit Pro
Ihre guten Verlegeeigenschaften und eine zeitsparende Ausführung machen die Neuentwicklung Sika Ergobit Pro zu einer wirtschaftlich interessanten Abdichtungslösung.(Bild: Sika Deutschland GmbH)
Sichere Abdichtung von Betonbrücken und Parkbauten
Die neue Abdichtungsbahn Sika Ergobit Pro steht der Baubranche ab sofort für die professionelle und dauerhafte Abdichtung befahrener Flächen von Ingenieurbauwerken unter Gussasphalt zur Verfügung. Das Neuprodukt zeichnet sich durch eine exzellente Haftung aus und wurde für Betonbrücken und Parkbauten und damit für zwei Anwendungsfelder gleichzeitig entwickelt. Sika Ergobit Pro ist vollumfänglich nach ZTV-ING, Teil 7, Abschnitt 1, und nach DIN EN 14695 geprüft und zugelassen, eine BASt-Listung ist erfolgt. Diese Doppelprüfung ermöglicht es, die Abdichtungsbahn sowohl für Betonbrücken als auch für Parkbauten nach DIN 18532, Teil 2, jeweils in Verbindung mit Gussasphalt einzusetzen. Als Standardgrundierung dient das seit Jahren bewährte Epoxidharz Sika Ergodur-500 Pro.

Gutjahr: Universalband AquaDrain UB
Das Universalaband AquaDrain UB deckt gleich drei Funktionen ab: Stoßabdeckung, Fugenabdeckstreifen und Bewegungsfugenband. (Bild: Gutjahr Systemtechnik GmbH)
Drei Spezialklebebänder in einem
Eins für alles: Das Universalband AquaDrain UB von Gutjahr ersetzt die Spezialklebebänder AquaDrain SK, Watec FS und Watec BW. Das selbstklebende Band ist dadurch Stoßabdeckung, Fugenabdeckstreifen und Bewegungsfugenband in einem. Das macht die Arbeit für den Verleger noch einfacher und übersichtlicher.
Hanno: Injektionsklotz
Der „Hanno-Injektionsklotz“ wird einfach in fertig montierte Fugendichtbänder injiziert, erzeugt druckfeste Verklotzungen und vereinfacht so die Montage. (Bild: Hanno Werk GmbH & Co. KG)
Neues Injektionsharz erspart das Verklotzen
Mit seiner neuesten Entwicklung erleichtert Hanno die Montage von Fenstern, Türen und Fassaden: Der neuartige „Hanno-Injektionsklotz“ ermöglicht die nachträgliche Herstellung druckfester Bereiche in vorkomprimierten (Multifunktions-)Fugendichtungsbändern – damit entfällt das sonst übliche Verklotzen. Das innovative Injektionsharz aus Polyurethan wird punktuell in fertig eingebaute PU-Weichschaumbänder injiziert, härtet vollständig aus und verklotzt den Rahmen fest und sicher.
Schwenk Putztechnik: Dicht- und Sockelputz UNI-SD
Der neue 1K-Spachtel- und Dichtputz UNI-SD macht zusätzliche Feuchteschutzmaßnahmen am Sockel überflüssig. (Bild: Schwenk Putztechnik)
Einfacher Feuchteschutz am Sockel
Der neue einkomponentige Spachtel- und Dichtputz UNI-SD der Schwenk Putztechnik verspricht das Ende von Feuchteschäden im Sockelbereich. Das Produkt der Premiummarke der quick-mix-Gruppe ist hochgradig wasserabweisend sowie frost- und tausalzbeständig und beugt so Feuchteschäden im Sockelbereich vor. Bei Gesamtschichtdicken ab 7 mm ist er ohne zusätzlichen Feuchteschutz einsetzbar. Weitere Maßnahmen im Sockel- und erdberührtem Übergangsbereich sind damit überflüssig. Auch im Laibungsbereich bodentiefer Fenster oder als zweite wasserableitende Schicht unter Fensterbänken bietet der UNI-SD einen effizienten Feuchteschutz.
Franken-Systems: Flüssigkunststoff FRANKOLON Fläche
Für von Franken-Systems geschultes Fachpersonal ist das Aufbringen des Flüssigkunststoffes FRANKOLON Fläche einfach. Das Einsparen des Gewebevlieses schafft eine zusätzliche Zeitersparnis. (Bild: Franken-Systems)
Flexible, stabile und nachhaltige Bauwerksabdichtung
Frei auskragende Betonelemente wie Balkone, Terrassen, Laubengänge und Loggien sind zahlreichen hohen Belastungen ausgesetzt. Sonnenlicht, Feuchtigkeit und mechanische Einwirkungen nagen dauerhaft an der Substanz dieser Bauelemente und sorgen oft für Risse, Abplatzungen und möglichen kostenintensiven Folgeschäden am Gebäudekörper. Umso wichtiger erscheint deshalb auf den optimalen und langfristen Schutz dieser Gebäudeteile zu achten. Flüssigkunststoffe haben sich aufgrund Ihrer Flexibilität und gleichzeitigen Langzeitstabilität als gute Lösung in diesen Anwendungsfällen erwiesen. Mit dem Produkt FRANKOLON Fläche bietet der Flüssigkunststoffhersteller Franken-Systems dazu ein etabliertes, normgerechtes und zuverlässiges Abdichtungssystem.
Remmers: Bauwerksabdichtung MB 2K
Remmers Systemlösungen rund um MB 2K erfüllen die Vorgaben der neuen DIN 18533 Teil 1 und 3. (Bild: Remmers)
Jetzt auch zur Sockelabdichtung
Die bitumenbasierte Bauwerksabdichtung MB 2K von Remmers eignet sich jetzt auch für die Sockelabdichtung. Der mit dem „BAKA Innovationspreis“ ausgezeichnete Allrounder vereint die Eigenschaften rissüberbrückender mineralischer Dichtungsschlämme und kunststoffmodifizierter Bitumendickbeschichtungen.

Bisotherm: Drainsteinsystem BisoBims
Das BisoBims-Drainsteinsystem schützt erdberührte Bauteile gleich zweimal, gegen Feuchtigkeit und Beschädigungen der Abdichtung und das Bauteil an sich. (Bild: Bisotherm)
Doppelter Schutz gegen Feuchtigkeit und Beschädigung
Das Drainsteinsystem BisoBims von Bisotherm schützt erdberührte Bauteile gleich zweimal: gegen Feuchtigkeit und gegen Beschädigungen der Abdichtung sowie des Bauteils an sich. Es ist ein komplettes System bestehend aus der Fußrinne, dem BisoBims-Drainstein und dem oberen Abdeckstein. Die Drainsteine werden trocken, also ohne Mörtel in der Lagerfuge, im Verband versetzt und durch das angeschüttete Erdreich bzw. den Filterkies gehalten. In den Hohlkammern der BisoBims-Drainsteine wird das Wasser sicher nach unten in die Fußrinne abgeleitet und so vom Bauwerk ferngehalten. Ergänzend kann das Wasser auch in Grundrohre abgeleitet werden, die im oberen Bereich aus porösem, wasserdurchlässigem Material bestehen.
Wacker Chemie: VINNEVA Bitumenbeschichtungen
Test der Haftzugfestigkeit: Dank der Polymermodifizierung stieg die Haftzugfestigkeit von VINNEVA um bis zu 60 Prozent gegenüber herkömmlichen Bitumenemulsionen. (Bild: Wacker Chemie AG)
60 % bessere Haftzugfestigkeit
Wacker Chemie hat jetzt seine neue Produktlinie VINNEVA vorgestellt. Das polymere Bindemittel verbessert die Eigenschaften von Bauwerksbeschichtungen, die auf Bitumen basieren und sorgt dafür, dass die Beschichtungen exzellent auf Beton, Ziegelsteinen und Zement haften. Außerdem schützt mit VINNEVA modifiziertes Bitumen Dächer und Keller besonders gut vor eindringendem Wasser.
Saint-Gobain Weber: Bitumendickbeschichtung weber.tec Superflex
Weber.tec Superflex 2K ist als geprüft und radondicht zertifiziert und schützt erdberührte Bauteile in Neubau und Bestand vor dem Eindringen des radioaktiven Gases. (Bild: Saint-Gobain Weber)
Sicher dicht ab 1° Celsius
Mit der flexiblen Bitumendickbeschichtung weber.tec Superflex 2K bringt Saint-Gobain Weber eine neue zweikomponentige Abdichtungslösung auf den Markt. Seit März 2019 ist sie im Baustofffachhandel erhältlich. Weber.tec Superflex 2K ist ca. fünf % ergiebiger als das Vorgängerprodukt. Darüber hinaus bietet das Profi-Produkt weitere Vorteile bei Planung und Ausführung: Es lässt sich leichter und geschmeidiger verarbeiten und kann bereits ab Luft- und Objekttemperaturen von +1°Celsius angewendet werden. Dies entkoppelt den Baufortschritt stärker von der Witterung und sorgt somit für ein besser planbares und wirtschaftliches Ergebnis.