Layher: Stahlboden Lightweight

10 % weniger Gewicht bei gleicher Tragfähigkeit

Wilhelm Layher GmbH & Co. KG

Anschrift:
Ochsenbacher Str. 56
74363 Güglingen-Eibensbach

Layher setzt seine Lightweight-Philosophie konsequent fort. Zuletzt hat sich der Gerüsthersteller intensiv mit dem Thema Gerüstboden beschäftigt, der ein sicherheitsrelevantes Bauteil darstellt und in einem Fassadengerüst immerhin bis zu 60 % des Gewichts ausmacht. Zur bauma hat Layher nun den neuen Stahlboden Lightweight präsentiert. Die Kombination aus höherfestem Stahl sowie intelligenter Profilierung und Materialkonzentration in statisch relevanten Bereichen sorgt nicht nur für ein noch besseres Handling, sondern bei gleicher Tragfähigkeit auch für bis zu 10 % beziehungsweise über zwei kg weniger Gewicht.

Bei einem 500 m2 großen Fassadengerüst lassen sich rund 500 kg einsparen. Dies senkt die Arbeitsbelastung im Gerüstbau, verbessert die Ergonomie, reduziert die Transportkosten und steigert vor allem die Montageleistung. Weniger Lohnkosten erhöhen die Wettbewerbsfähigkeit von Gerüstbaufirmen deutlich – bei jedem Einsatz. Die Vorteile der bewährten Layher Stahlböden wie die platzsparende Stapelung, die hohe Rutschsicherheit beim Begehen dank profilierter Oberfläche sowie die Einsatzmöglichkeit bis Lastklasse 6 bleiben erhalten. Für die Investitionssicherheit von Kunden ist ebenfalls gesorgt: Der neue Stahlboden LW ist bei Lagerung, Transport und Montage mit den Stahlböden früherer Generationen kombinierbar.

Weitere Produkte des Herstellers Wilhelm Layher GmbH & Co. KG:

Layher: Aluminiumträger FlexBeam
Bei der Sanierung einer Autobahnbrücke an der A1 zwischen Bern und Zürich kam der Aluminium-Träger FlexBeam erfolgreich als Kappengerüst zum Einsatz. (Bild: Layher)
Hohe Tragfähigkeit und niedrige Bauhöhe
Ein Großteil der deutschen Brücken muss saniert oder neu gebaut werden. Um einen Verkehrskollaps zu vermeiden, will der Bundesverkehrswegeplan 2030 in den nächsten 10 bis 15 Jahren rund 270 Mrd € in den Erhalt der Bestandsnetze sowie Aus- und Neubauprojekten investieren. Entsprechend hoch ist derzeit der Bedarf an sicheren Arbeitsplattformen, zum Beispiel Hängegerüsten als Zugang zu Brückenkappen und zur Brückenuntersicht. Anwendungen, bei denen bislang zeitaufwendige, speziell angefertigte Sonderkonstruktionen aus Holz oder Gitterträgern mit dem Nachteil der geringeren Durchgangshöhe zum Einsatz kamen. Mit dem neuen, hochtragfähigen Aluminiumträger FlexBeam hat Layher für seine Kunden jetzt eine deutlich wirtschaftlichere und zugleich nutzerfreundlichere Systemlösung für stehende und hängende Flächengerüste entwickelt.

Layher: Allround Modultreppenturm
Der typengeprüfte Layher Allround Modultreppenturm macht den objektbezogenen Nachweis im Einzelfall und die Prüfung für den Bauunternehmer überflüssig. (Bild: Layher)
Typenprüfung erspart objektbezogenen Nachweis
Um Kunden bereits in der Planungsphase zu unterstützen und dabei Aufwand und Kosten zu sparen, hat Layher für den Allround Modultreppenturm jetzt umfangreiche statische Berechnungen zu gängigen Aufbauvarianten durchgeführt und vom Prüfamt des Deutschen Instituts für Bautechnik (DIBt) im Rahmen der Typenprüfung TP-14-004 offiziell bestätigen lassen – bis zur maximal möglichen Aufbauhöhe von 115 m und für eine zulässige Verkehrslast von 2,0 kN/m² gemäß BG-Regel 113 „Treppen auf Baustellen“. Ein objektbezogener Nachweis im Einzelfall und die Prüfung entfallen für Gerüstersteller. Dadurch lassen sich bereits bei der Planung Zeit und Geld sparen. Berücksichtigt wurden sowohl der gleich- als auch der gegenlaufende Aufbau, der Einsatz von Podest- und Komforttreppen in U- und O-Variante, die Montage mit Bauteilen der Allround-Generationen Lightweight oder K2000+ beziehungsweise in Kombination, unterschiedliche Ankerraster, die Bekleidung mit Planen sowie verschiedene Windlasten ohne Standzeitbegrenzung.
Layher-Treppentürme
Neuer Layher-Systemhandlauf
Handlauf jetzt mit Systemlösung montierbar
Für Treppen und Aufstiege stehen im Layher Produktprogramm je nach Anforderung passende Ergänzungsbauteile zur Verfügung. Jetzt hat das Unternehmen sein Angebot unter anderem bei Handläufen ausgebaut. Treppentürme, Rollstuhlrampen oder Überbrückungen im öffentlichen Bereich müssen laut Landesbauordnungen mit durchgehenden Handläufen ausgestattet sein. Mit dem neuen Systemhandlauf steht für Layher Kunden jetzt eine ebenso einfache wie flexible Lösung zur Verfügung. Die Neuentwicklung besteht aus nur drei Einzelteilen: einem Systemhandlaufrohr aus Aluminium mit einem Durchmesser von 42,3 mm, einem Systemhandlaufhalter sowie einem drehbaren Kunststoff-Gelenk. Das Gelenk wurde so konstruiert, dass es sich variabel von 90° bis 180° einstellen lässt. Auf diese Weise passt sich der Systemhandlauf stufenlos an alle Steigungen und Bauformen an – es ist nur ein Bauteil für Auf- und Übergänge im öffentlichen Bereich erforderlich.

Layher Protect-System
Eine temporäre Schutzwand aus dem Layher Protect-System schützt Anwohner bei der Fahrbahnerweiterung der A7 in Stellingen nicht nur vor Straßen- und Baulärm sowie Baustaub, sondern sorgt auch für eine ansprechende Baustellenoptik und – dank Lichtkassetten – für Tageslichtbedingungen.
Temporärer Lärmschutz beim Autobahnausbau
Angesichts der gravierenden Auswirkungen auf die Gesundheit gewinnt der Schutz vor Lärmeinflüssen immer mehr an Bedeutung. Mit dem Protect-System bietet Layher eine leistungsfähige Systemeinhausung für wirtschaftlichen Baustellenschutz: Kassettenelemente aus einem Aluminium-Rahmen mit umlaufender Gummidichtung, wahlweise mit einem verzinkten Stahlblech oder einer lichtdurchlässigen Kunststoff-Stegplatte gefüllt lassen sich in einfacher und logischer Aufbaufolge schnell an den Layher Systemgerüsten Blitz und Allround anbringen. So wird das staubdichte Einhausungs-System den hohen Anforderungen an zeitgemäßen Umwelt-, Lärm-, Wetter- und Passantenschutz wirtschaftlich gerecht – egal ob bei Abbrucharbeiten mit großer Staubentwicklung, bei Korrosionsschutzmaßnahmen mit einem hohen Anteil an Strahlgut oder bei Asbestsanierungen. Dank guter Lärmdämmeigenschaften lässt es sich zudem für temporäre Lärmschutzwände einsetzen. Emissionen werden um 26 dB gemindert.
Layher Podesttreppe
Layher Podesttreppe im Einsatz.jpg
Komfortabel und sicher
Sicherer, komfortabler und wirtschaftlicher nach oben geht es dagegen mit einer vorgesetzten Podesttreppe von Layher.

Weitere Produkte aus der Kategorie Schalungen und Gerüste:

Ulma: Deckenschalungssystem ONADEK
ONADEK kann auf der Baustelle mit nur wenigen Handgriffen sicher von unten montiert werden. (Bild: Ulma Construction GmbH)
Wirtschaftlich auch bei komplexen Geometrien
Mit ONADEK präsentiert die Ulma Construction GmbH die nächste Generation eines innovativen Deckenschalungssystems. Dieses kombiniert die Vorteile einer modularen Deckenschalung mit der Effizienz und Flexibilität einer konventionellen Deckenschalungslösung. Das Ergebnis ist eine große Anpassungsfähigkeit auch an hoch komplexe Deckengeometrien, verbunden mit hoher Produktivität, Sicherheit und Schalungsqualität.
Doka: Handschalung DokaXlight
Das Hauptelement der DokaXlight wiegt gerade einmal ca. 22 kg. (Bild: Deutsche Doka Schalungstechnik GmbH)
Ultraleicht, langlebig und zeitsparend
Doka hat die neue, ultraleichte Schalung DokaXlight auf den Markt gebracht. Die robuste Handschalung ermöglicht mit ihrem leichten Gewicht von ca. 22 kg pro Hauptelement (0,75 x 1,50 m) eine einfache Anwendung auf Baustellen jeglicher Größe und Art ohne Kran. Mit einem zulässigen Frischbetondruck von bis zu 50 kN/m2 bei Wand- und bis zu 75 kN/m2 bei Stützenschalungen bietet die universell einsetzbare Handschalung zudem eine hohe Betoniergeschwindigkeit. Je nach Höhe sind die Elemente mit zwei (Höhe = 1,50 m) bzw. drei (Höhe = 3,00 m) symmetrischen Ankerlagen für den liegenden und stehenden Einsatz ausgestattet.
Meva: Deckenschalung MevaDec
Die neue Generation der MevaDec ist gekennzeichnet durch geringeres Gewicht, hohe Reinigungsfreundlichkeit und optimierte Handhabung. (Bild: Meva Schalungs-Systeme GmbH)
Neue Generation noch nutzbringender
Reinigungsfreundlichkeit, Ergonomie und geringes Gewicht sind entscheidende Faktoren für den Einsatz modularer Deckenschalungen. Mit der Weiterentwicklung der bewährten MevaDec geht Meva auf diese Anforderungen ein und bietet eine neue Generation dieses Systems an. Der verbesserte Querschnitt des Randprofils von MevaDec und die angepasste Hauptträger-Rinne reduzieren mögliche Betonanhaftungen auf ein Minimum. Zudem bietet die neue Generation optimierte Handlingeigenschaften dank integrierter Griffprofile und punktet durch ihr geringes Gewicht. Basierend auf allen bewährten Systemvorteilen der Vorgängerversion, bietet die neue MevaDec weiterhin die drei bekannten Schalmethoden.
Peri: Alu-Deckenschalungssystem SKYDECK
Mit der Alu-Paneel-Deckenschalung SKYDECK von PERI konnte durch eine systematische und einfache Montage rationell geschalt werden. Bilder: Peri
Sicher und schnell schalen
PERI SKYDECK – Alu-Deckenschalungssystem mit Paneelen
Paschal: Seitenschutzsystem Secuset
Verlässlicher Seitenschutz nach Sicherheitsstandard EN 13374 mit dem Seitenschutzsystem Secuset und Seitenschutzgitter 230x80cm. (Bild: Paschal-Werk G. Maier GmbH)
Arbeitssicherheit bei einfacher Handhabung
Arbeitssicherheit auf Baustellen hat höchste Priorität. Das professionelle Seitenschutzsystem Secuset von Paschal entspricht dem aktuellen Sicherheitsstandard (EN 13374) und trägt somit wesentlich zu einem reibungslosen und sicheren Bauablauf bei. Dank einfacher Handhabung lässt sich das Seitenschutzsystem effektiv und sicher montieren. Wesentlicher Bestandteil ist der Seitenschutzpfosten, der über verschiedene Anschlussteile für eine Reihe von Anwendungsfällen eingesetzt werden kann. Durch die flexible Einsetzbarkeit des Seitenschutzsystems spart man Investitions- und Lagerkosten.
Schreiber Baumaschinen: Aluminiumschalung Meva Alufix
Die im Vergleich zur Kunststoffschalung deutlich geringere Anzahl an benötigten Ankerstellen und Schalschlössern führt bei der Aluminiumschalung Meva Alufix zu laufenden Zeit- und Kostenersparnissen. (Bild: Schreiber Baumaschinen)
Sinnvolle Alternative zur Kunststoffschalung
Schalung mit Kunststoffrahmen erscheint vielen Bauunternehmen dank attraktiver Anschaffungspreise oft als die richtige Wahl. Doch bei näherer Betrachtung kommen die Einschränkungen von Kunststoffschalungen zum Vorschein. Zum einen erwarten die Eigentümer relativ hohe Entsorgungskosten schon nach verhältnismäßig kurzer Zeit. Zum anderen kommt das schadensanfällige Material hinzu, das außerdem auch im Schnitt deutlich mehr Verbindungselemente benötigt. Zusammengefasst treiben diese Faktoren den Preis in die Höhe. Eine preisähnliche Alternative für Kunststoff stellt die Aluminiumschalung AluFix von Meva dar, die der Baufachhändler Schreiber Baumaschinen im Sortiment hat.
Doka: Neue digitale Services
Mit Hilfe der Plattform Doka Contakt können per App werden Arbeitsablauf, Material und Personal auf der Baustelle geplant werden. (Bild: Doka)
Innovationen für intelligentes Planen und Bauen
Doka hat auf der bauma 2019 einige neue digitale Services vorgestellt, unter anderem seine IoT-Plattform Doka Contakt. Mit der eigens entwickelten Plattform in Kombination mit IoT-Sensoren auf der Baustelle liefert Doka Contakt Live-Daten von der Baustelle. Die Plattform verwaltet Aktivitäten und liefert Datenerkenntnisse, um die besten Praktiken von Bauprozessen zu identifizieren und Kosten und Zeit nachhaltig zu reduzieren. Per App werden Bauablauf, Material und Personal geplant. Die Sensorik liefert wiederum Live-Performance-Daten von der Baustelle, welche in die Planung mit eingebunden werden. Dadurch erhalten Bauunternehmen einen Soll-Ist-Vergleich in Echtzeit und können dadurch proaktiv auf verändernde Umstände auf der Baustelle reagieren. Bauunternehmen profitieren von mehr Transparenz und können auf Basis von Felddaten ihre Arbeitsabläufe und Wettbewerbsfähigkeit optimieren.
Hünnebeck: Wandschalung Rasto G2
Rasto G2: Die neue Generation des bewährten 60 kN/m2 Wandschalungssystems für kleine bis mittlere Objekte speziell im Wohnungsbau ist noch wirtschaftlicher. (Bild:Hünnebeck)
Neue effizientere Generation mit einseitigem Anker
Hünnebeck hat jetzt Rasto G2, die nächste Generation seiner 60 kN/m2 Wandschalung für kleine bis mittlere Objekte vorgestellt. Rasto wurde vor allem für den Wohnungsbau konzipiert. Mit dem System lassen sich Wände kranunabhängig per Hand, aber auch großflächig mit Kranunterstützung schalen. Eine der Neuerungen in der Rasto G2 ist die effiziente einseitige Ankertechnik, die jetzt auch in einem 60 kN/m² Schalungssystem zum Einsatz kommt. Sie ermöglicht dem Bauunternehmen erhebliche Zeit- und damit Kosteneinsparungen. Bei Verwendung des einseitigen Rasto G2 Ankers können Wandstärken bis zu 40 cm ganz einfach stufenlos über das Hüllrohr eingestellt werden. Die vorgefertigten Bohrungen erleichtern die Aufnahme der Ankermuttern.