Mercedes-Benz: Vans der V-Klasse „RISE“

Bessere Sicherheitsausstattung und Vernetzung

Daimler AG

Anschrift:
Mercedesstraße 137
70327 Stuttgart
Deutschland

Seit September ist V-Klasse „RISE“ von Mercedes-Benz im Handel verfügbar. Das neue Modell von Mercedes-Benz Vans verbindet die klassischen Attribute der V-Klasse mit einem nach Herstellerangaben attraktiven Preis-Leistungs-Verhältnis. Besonders sticht die umfangreiche Sicherheitsausstattung und die verbesserten Vernetzungsmöglichkeiten hervor. Das Modell ist schon ab 34.990 Euro erhältlich (inklusive 19 % MwSt.).

Die V-Klasse „RISE“ gibt es als Kompakt-Variante oder als Lang-Version. Sie bietet serienmäßig Platz für fünf Personen, auf Wunsch kann die Anzahl der Sitzplätze auf bis zu acht erweitert werden. Wahlweise stehen zudem zwei durchzugsstarke Dieselmotoren mit 100 kW (136 PS) (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 6,5-6,1 l/100 km, CO2 -Emissionen kombiniert: 171-159 g/km) oder 120 kW (163 PS) (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 6,1-5,9 l/100 km, CO2 -Emissionen kombiniert: 159-154 g/km) zur Verfügung. Für die Kraftübertragung auf die 16- oder 17-Zoll-Leichtmetallräder sorgt ein Sechsgang-Schaltgetriebe bzw. gegen Aufpreis die 7G-TRONIC PLUS Automatik. Die umfangreiche Sicherheitsausstattung entspricht der Mercedes-Benz Philosophie und kann beispielsweise um das präventive Insassenschutzsystem PRE-SAFE®, den COLLISION PREVENTION ASSIST, welcher den Fahrer dabei unterstützt den Mindestabstand zu einem vorausfahrenden Fahrzeug einzuhalten, oder den Spurhalte-Assistenten ergänzt werden. Hinsichtlich Konnektivität hat das „RISE“ Modell der V-Klasse durch die Nutzbarkeit zahlreicher Mercedes me connect Dienste ebenfalls einiges zu bieten. Kunden in 20 Mercedes me Märkten können sich jederzeit via Smartphone, Tablet oder PC komfortabel mit ihrer V-Klasse vernetzen. Mit weiteren verfügbaren Ausstattungspaketen und Sonderausstattungen, lässt sich die V-Klasse „RISE“ auf Wunsch an individuelle Ansprüche anpassen.

Weitere Produkte des Herstellers Daimler AG:

Daimler: Mercedes-Benz Arocs
Die stehende Abgasanlage für Vierachser ist für den Arocs jetzt ab Werk erhältlich. Sie schafft seitlich am Fahrgestell zusätzlichen Bauraum für An- und Aufbauten und hat Gewichtsvorteil gegenüber der bisherigen Lösung. (Bild: Daimler AG)
Maßgeschneiderte Lösungen für jeden Aufbau
Der neue Arocs-LKW von Mercedes-Benz zeichnet sich weiterhin durch Kraft, Robustheit und Effizienz aus. Gleichzeitig bietet er eine Vielzahl digitaler Anwendungen für den Einsatz im Bausegment. Vor allem die ohnehin schon vorhandene Aufbauherstellerfreundlichkeit des Arocs wurde nochmals gesteigert. So können jetzt unter anderem einzelne, nicht sicherheitsrelevante Bedienfunktionen der Aufbauten in das Multimedia Cockpit des neuen Arocs integriert werden. Das bringt Aufbauherstellern, Fahrern und Transport-unternehmern eine Reihe von Vorteilen.
Daimler: Kastenwagen Sprinter 4x4
Selbst auf verschneiten Passstraßen sorgt die nochmals verbesserte Traktion der dritten Sprinter-Generation für guten Grip. (Bild: Daimler AG)
Dritte Generation mit noch besserer Traktion
Für sehr gute Handling-Eigenschaften und Traktion sowie die markentypische Sicherheit und Souveränität ist der Daimler Sprinter 4x4 bekannt. Er trotz widrigsten Fahrbedingungen trotzt und löst laut Daimler gleichzeitig alle Komfortversprechen seiner Pendants mit konventionellen Antrieben eint. Die jetzt eingeführte dritte Sprinter-Generation mit Allrad kann ebenso auf verschneiten Passstraßen wie auf provisorischen Baustraßen eingesetzt werden. Der Einstiegspreis für den Kastenwagen mit dem Radstand Standard beträgt 46.272 Euro (ohne Mehrwertsteuer), für ein Fahrgestell 43.652 Euro (zzgl. Mehrwertsteuer).
Daimler: Mercedes-Benz-Schwerlastkraftwagen Actros
Der neue Schwerlastkraftwagen Actros verfügt über einen "Active Drive Assist", mit dem Mercedes-Benz Trucks das teilautomatisierte Fahren in Serie bringt. (Bild: Mercedes-Benz Trucks)
Teilautomatisiertes Fahren serienmäßig
Mercedes-Benz Trucks hat jetzt mit dem Actros sein neues Flaggschiff vorgestellt. Der neue Actros hebt nach Unternehmensangaben die Sicherheit für alle Verkehrsteilnehmer, die Effizienz für den Unternehmer sowie den Komfort für den Fahrer auf ein bislang nicht da gewesenes Niveau. Die wichtigste Neuerung ist der Active Drive Assist. Mit ihm bringt Mercedes-Benz Trucks das teilautomatisierte Fahren in Serie. Der neue Active Drive Assist kann selbständig bremsen, Gas geben und lenken. Anders als Systeme, die nur ab einer gewissen Geschwindigkeit arbeiten, ermöglicht der Active Drive Assist dem Fahrer erstmals in einem Serien-Lkw teilautomatisiertes Fahren in allen Geschwindigkeitsbereichen. Neu sind die aktive Querführung und die Verbindung von Längs- und Querführung in allen Geschwindigkeitsbereichen durch die Fusion von Radar- und Kamerainformationen.
Mercedes-Benz-Zusatzantrieb Hydraulic Auxiliary Drive (HAD)
Daimler HUD 1
Zwischen Onroad und Offroad
Der neue Mercedes-Benz Sprinter
Mercedes-Benz Sprinter
Sparsam, umweltschonend und attraktiv

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Fiat: Transportermodell Talento
Für den Fiat Talento steht im neuen Modelljahr ein EcoJet-Turbodiesel mit 2 l Hubraum zur Verfügung, der die Emissionsnorm Euro 6D-Temp erfüllt. (Bild: Fiat Professional)
Effizienterer Motor und mehr Konnektivität
Fiat Professional hat das Transportermodell Talento in den Punkten Technologie und Ausstattung weiter optimiert. So erfüllt der in drei Leistungsstufen mit 88 kW (120 PS), 107 kW (145 PS) oder 125 kW (170 PS) verfügbare Zwei-Liter-Turbodiesel die Emissionsnorm Euro 6D-Temp. Neu im Cockpit ist ein Infotainmentsystem mit 7,0 Zoll (17,8 cm) großem Touchscreen und integriertem Navigationssystem, das mittels der Applikationen Apple Car Play beziehungsweise Android AutoTM von Google auch die komfortable Einbindung von Smartphones ermöglicht. Erhalten geblieben sind der hohe Komfort, das Ladevolumen von bis zu 8,6 m3 sowie eine Nutzlast von bis zu 1.266 kg.
Wacker Neuson: Dual View Dumper
Dual View ermöglicht den komfortablen und schnellen Wechsel der Sitzposition durch eine 1800-Drehung der gesamten Bedien- und Sitzkonsole. Auf diese Weise hat der Bediener immer perfekte Sicht in die Fahrtrichtung. (Bild: Wacker Neuson)
Freie Sicht in jede Richtung
Neue Standards in punkto Bediener- und Baustellensicherheit, Flexibilität und Wirtschaftlichkeit will Wacker Neuson mit seinen neuen Dual View Raddumpern mit 6 bis 10 t Nutzlast setzen. Dual View ermöglicht den komfortablen und schnellen Wechsel der Sitzposition durch eine 1800-Drehung der gesamten Bedien- und Sitzkonsole. Auf diese Weise hat der Bediener immer perfekte Sicht in die Fahrtrichtung – beim Transportieren, Be- und Entladen.
Iveco: Neue Generation des Transporters Daily
Iveco greift mit dem neuen Daily Megatrends wie Digitalisierung, Automatisierung, Elektrifizierung und Servitization zum Nutzen seiner Kunden auf. (Bild: Iveco)
Mehr Konnektivität für höhere Wirtschaftlichkeit
Die Nutzfahrzeugbranche erlebt aufgrund von Megatrends wie Digitalisierung, Automatisierung, Elektrifizierung und Servitization Veränderungen in einem höchst rasanten Tempo. Iveco greift mit seiner neuen Generation des Transporters Daily diese Trends auf. So eröffnet die neue Generation des Iveco Daily neue Wege im Bereich der Konnektivität: Begonnen hat alles 2016 mit der Daily Business UP-App, die erstmalig eine intelligente Konnektivitäts-Option bei Transportern und leichten LKW eingeführt hat. Weiterentwickelt wurde auf der Basis einer langjährigen Zusammenarbeit zwischen Microsoft und Iveco. Die Partnerschaft mit Microsoft zielt darauf ab, die Welt der Industriefahrzeuge über eine auf Microsoft Azure Cloud basierende Plattform neu zu definieren.
Renault Trucks: Neuauflage des Master
Neue Fahrzeugfront, neuer Innenraum, neue Motoren und neue Fahrerassistenz-Systeme: die Neuauflage des Renault Masters. (Bild: Renault Trucks)
Red EDITION mit zusätzlichen Assistenzsystemen
Renault Trucks hat den neuen Master auf den Markt gebracht: Eine robustere Fahrzeugfront mit einem prägnanteren Design, ein völlig überarbeiteter Innenraum mit einem neu gestalteten Armaturenbrett und Lenkrad sowie ergonomischen und funktionalen Ablagen. Die zugleich verfügbare exklusive Red EDITION bietet darüber hinaus auch folgende Fahrerassistenz-Systeme: Notbremsassistent, elektronisches Stabilitätsprogramm, permanente Sicht nach hinten, Totwinkel-Warnung sowie Einparkhilfen vorne und hinten.
VW: Transporter 6.1
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Volkswagen Nutzfahrzeuge hat den neuen Transporter 6.1 auf den Markt gebracht. Es gibt das Auto in einer Vielfalt der Karosserievarianten: als Kastenwagen und Kombi sowie als Einzel- und Doppelkabine mit Pritsche. Damit will VW für jeden Einsatzzweck das richtige Fahrzeug bieten. Die realisierten technischen Maßnahmen beim 6.1 gehen weit über eine gewöhnliche Modellpflege hinaus. Stellvertretend zeigt das der Wechsel von einer hydraulischen auf eine elektromechanische Servolenkung – ein derart komplexer Systemtausch findet innerhalb einer Baureihe für gewöhnlich nur bei einem vollständigen Generationswechsel statt. Durch die elektromechanische Lenkung hält ein völlig neues Spektrum der Assistenzsysteme und damit ein deutliches Plus an Sicherheit und Komfort Einzug in die Baureihe.
Daimler: Kastenwagen Sprinter 4x4
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Dritte Generation mit noch besserer Traktion
Für sehr gute Handling-Eigenschaften und Traktion sowie die markentypische Sicherheit und Souveränität ist der Daimler Sprinter 4x4 bekannt. Er trotz widrigsten Fahrbedingungen trotzt und löst laut Daimler gleichzeitig alle Komfortversprechen seiner Pendants mit konventionellen Antrieben eint. Die jetzt eingeführte dritte Sprinter-Generation mit Allrad kann ebenso auf verschneiten Passstraßen wie auf provisorischen Baustraßen eingesetzt werden. Der Einstiegspreis für den Kastenwagen mit dem Radstand Standard beträgt 46.272 Euro (ohne Mehrwertsteuer), für ein Fahrgestell 43.652 Euro (zzgl. Mehrwertsteuer).
Iveco: Lkw Stralis X-Way
Der Stralis X-Way Natural Power (Methan) mit 400 PS und elektrisch angetriebener Trommel verfügt über eine Batteriespeisung über Bremsenergie-Rekuperation und/oder Fahrzeugmotor. (Bild: Iveco)
Baufahrzeug für alle Anforderungen
Iveco hat auf der bauma 2019 seinen neuen Lkw Stralis X-Way vorgestellt. Während der „schwere Allrad“ früher Platzhirsch unter den Baufahrzeugen war, ist heute der vom Straßenfahrzeug abgeleitete Offroader das bestimmende Fahrzeug. Unter Logistik-Gesichtspunkten geplante Baustellen erfordern nur selten ein schweres und teures Sonderfahrzeug, vielmehr müssen die Lkw heute Materialien teilweise über weite Streckenanliefern bzw. Aushub auf entferne Deponien bringen. Geländegängigkeit ist lediglich für die berühmte „letzte Meile“ gefordert. Diese Logik hat die Konstruktionsvorgaben des neuen Stralis X-Way geschrieben.
MAN Truck & Bus: Transporterbaureihe TGE
Der TGE 6.180 ist der größte Kipper der TGE-Baureihe von MAN (Bild: MAN Truck & Bus)
Zwei neue Modelle für die Baubranche
MAN stellt auf der bauma 2019 zwei branchengerechte Ausführungen des TGE vor: als Dreiseitenkipper und als Begleitfahrzeug für Schwertransporte. Im Herbst 2018 lief die Produktion des größten Kippers in der TGE-Baureihe an. Den auf der Messe ausgestellten MAN TGE 6.180 zeichnen der stärkste Motor, das 6-Gang-Schaltgetriebe, eine Zwillingsbereifung an der blattgefederten Hinterachse, die Einfachkabine mit drei Sitzplätzen und ein Dreiseitenkipper von Meiller aus.
VW: Transporter I.D. Buzz Cargo
Bisher nur als Studie verfügbar, ab 2022 in Serie: der VW I.D. Buzz Cargo. (Bild: Volkswagen)
e-Bulli geht 2022 in Serie
Der I.D. Buzz Cargo feierte im September 2018 auf der IAA Nutzfahrzeuge in Hannover seine Weltpremiere. Es handelt sich um die Studie eines vollelektrischen "Bulli". Die Studie ist ein besonders umweltfreundliches und avantgardistisches Modell unter den Nutzfahrzeugen, welches über einen leistungsstarken Elektromotor verfügt, der die Hinterachse antreibt. Nun hat VW entschieden, dass der I.D. Buzz Cargo 2022 in Serie gehen soll.