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Lehmorange: Lehmbauplatten

Für ein behagliches und gesundes Raumklima

Ziegelwerke Leipfinger-Bader

Anschrift:
Ziegeleistraße 15
84172 Vatersdorf
Deutschland

Kontakt:

0 87 62 – 73 30

0 87 62 – 73 31 10

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Der natürliche Baustoff Lehm erweist sich aufgrund seiner besonderen bauphysikalischen Eigenschaften und seiner hohen thermischen Masse seit Jahrtausenden als raumklimaförderndes Element. Das Unternehmen Lehmorange macht sich dies zunutze und bietet Lehmbauplatten für den nachhaltigen Innenausbau als Alternative zu herkömmlichen Bauplatten an. Sie sorgen ganzjährig für ein behagliches Raumklima und beugen Erkrankungen vor.

Die Lehmbauplatten eignen sich sowohl für Wände als auch für Decken. Sie sind dabei vollkommen trocken und werden wie Gipskartonplatten unkompliziert mittels Ständer- oder Riegelbauweise verbaut.

Lehm gilt als „schwerer“ Baustoff und fungiert damit als Wärmespeicher. Die Lehmbauplatten erwärmen sich langsam und kühlen auch langsam wieder ab – Faktoren, die sich sowohl im Sommer als auch im Winter positiv auf das Raumklima und damit auch auf das körperliche Wohlbefinden auswirken.

Neben ihrer hohen Wärmespeicherkapazität binden die Lehmbauplatten effektiv Feuchtigkeit in der Luft. Denn Lehm ist diffusionsoffen und kann so überschüssige Feuchtigkeit aus der Luft aufnehmen. Dies ist laut Lehmorange ein wesentlicher Faktor für das Raumklima, da die Luftfeuchtigkeit in besonderer Weise bestimmt, ob man sich in einem Raum wohl fühlt. Eine zu geringe Luftfeuchtigkeit trockne die Schleimhäute aus und begünstige das Eindringen von Viren und Bakterien in den menschlichen Organismus. Für ein gesundes Raumklima empfehlen Experten eine relative Luftfeuchtigkeit zwischen 40 und 50 % – Werte, die Innenwandsysteme aus Lehm problemlos erreichen.

Auch Schimmelschäden beugen die Lehmbauplatten effektiv vor und eignen sich so beispielsweise auch für den Einsatz in Feuchträumen wie Badezimmern.

Weitere Produkte des Herstellers Ziegelwerke Leipfinger-Bader:

Leipfinger-Bader: Recycling-Ziegel
Der neue Innenwand-Vollziegel  besteht aus recyceltem Ziegelsand und trocknet an der Luft, um seine finale Druckfestigkeit sowie Rohdichtezu erlangen. (Bild: Leipfinger-Bader)
Erster Innenwand-Vollziegel aus recyceltem Material
Im Rahmen des Forschungsprojektes „Kaltziegel“ haben die Ziegelwerke Leipfinger-Bader eine völlig neue Generation von besonders nachhaltigen Mauerziegeln entwickelt. Bestehend aus recycelten Ziegelresten und mineralischen Bindemitteln wird der Vollziegel in einem speziellen Verfahren gepresst und anschließend an der Luft getrocknet. Der Ziegel muss nicht gebrannt werden und verfügt somit nur über einen geringen Energieeinsatz. Ziel der Forschung war es, einen Mauerziegel mit hoher Rohdichte und Druckfestigkeit zu entwickeln, der die Anforderungen tragender Innenwände erfüllt. Das ist dem Unternehmen nach eigenen Angaben gelungen. Für eine Serienfertigung des Vollziegels hofft das Familienunternehmen nun auf staatliche Investitionsförderung, die die hohen Anfangskosten zumindest teilweise auffangen soll.

Weitere Produkte aus der Kategorie Wandbaustoffe / Mauerwerk:

Mit dem Isokorb Höhenunterschiede zwischen auskragenden Bauteilen und Geschossdecken überwinden
Barrierefreier Übergang 1
Barrierefreier Übergang
Wärmebrücken sind häufig die Ursache für erhöhten Heizwärmeverlust, feuchte Wände und Schimmelpilzbildung. Besonders an auskragenden Bauteilen tritt die Problematik auf, da hier sowohl ein Materialwechsel in der Aussenwand als auch ein geometrischer Einfluss auftritt. Um konstruktive Wärmebrücken, z. B. bei Balkonauskragungen, Vordächern oder Brüstungen, zu vermeiden, kommt ein spezielles tragendes Wärmedämmelement zum Einsatz. So z. B. der Isokorb des Herstellers Schöck, welcher als Teil der Wärmedämmung Bauteile thermisch voneinander trennt und einen Teil der Statik bildet.
Kalksandstein als nachhaltiger Baustoff
Ökologisch bauen mit Mauerwerk
Ökologisch bauen mit Mauerwerk
Der rücksichtsvolle Umgang mit natürlichen Ressourcen ist nicht nur „in“, sondern auch von der Gesellschaft gefordert. Auch beim Bauen spielt die Nachhaltigkeit eine wichtige Rolle. So gibt es weltweit anerkannte Zertifizierungsverfahren, die ein mehr oder weniger nachhaltiges Bauen und Nutzen von Gebäuden dokumentieren. Wesentlicher Aspekt dieser Zertifizierungen sind die verwendeten Baustoffe. Deren Ökobilanzen fließen in die Bewertung der Nachhaltigkeit von Gebäuden mit ein.
Bellenberg: Mauerziegel MZ60
In den MZ60 Mauerziegel sind Dämmpads aus natürlicher Mineralwolle integriert und sorgen für hohe Wärmedämmung. (Bild: Ziegelwerk Bellenberg/Gerd Schaller)
Erfüllt alle Effizienzhausstandards
Zur Neuregelung der Förderprogramme für Wohngebäude stellt das bayerisch-schwäbische Ziegelwerk Bellenberg einen neuen Mauerziegel für den Bau von Einfamilien-, Doppel- und Reihenhäusern vor. Dank einer Reihe technischer Vorteile können mit dem MZ60 künftig alle Effizienzhaus-Standards erfüllt werden. Planer und Verarbeiter profitieren von der Wirtschaftlichkeit und Ausführungssicherheit. Bauherren erwartet neben einer zertifizierten Nachhaltigkeit bis zu 150.000 Euro Fördermittel.
James Hardie Europe: Fermacell-Gipsfaserplatten
Fermacell-Gipsfaser-Platten dürfen aufgrund ihrer spezifischen Materialeigenschaften als mittragende und aussteifende Beplankung von Wänden, als brandschutztechnische Bekleidung von Holzbauteilen sowie als aussteifende Komponente von Decken- und Dachscheiben verarbeitet werden.(Bild: James Hardie Deutschland GmbH)
Alternative zu Holzwerkstoffplatten
Die Preise im Holzwerkstoffmarkt steigen rasant, das Material ist knapp, es gibt Lieferprobleme. Für viele Holzbauunternehmen ist es in dieser Situation schwierig, ihre Fertigungstermine einzuhalten. Fermacell-Gipsfaser-Platten von James Hardie Europe sind eine Alternative für eine reibungslose und termingerechte Vorfertigung. Sie sind wie Holzwerkstoffplatten statisch voll einsetzbar, ermöglichen aber im Vergleich dazu deutlich schlankere Wandkonstruktionen. Beim Einsatz der Gipsfaser-Platte Vapor entfällt zudem das Aufbringen einer dampfbremsenden Schicht.
Jasto: Leichtbeton-Planstein Plan Quadro Lang
Der Jasto Plan Quadro Lang kann durch seine Länge als zeitsparendes Innen- und Außenwandmauerwerk eingesetzt werden. (Jasto Baustoffwerke)
Ersetzt vier Einzelsteine
Der neue Leichtbeton-Planstein Jasto Plan Quadro Lang ist speziell auf einen effektiven Baufortschritt im mehrgeschossigen Wohnungsbau zugeschnitten. Mit einer Länge von einem Meter ersetzt er vier Einzelsteine im Format 8 DF und verringert so Arbeitsschritte und Bauzeiten. Dabei kann er gleichermaßen als Innen- und Außenwandmauerwerk eingesetzt werden. Mit Hilfe einer speziell entwickelten Steinform wird der Leichtbeton-Planstein mit moderner Maschinentechnik produziert, er kommt auf eine exakte Größe von 99,7 x 24,0 x 24,9 cm (L x B x H) (32 DF). Im Unterschied zu herkömmlichen großformatigen Steinen setzt Jasto mit dem Quadro Lang auf eine Optimierung über die Steinlänge, anstatt die Höhe zu verändern. Wie für alle großformatigen Steine ist auch für den Quadro Lang der Einsatz von Versetzgeräten oder Minikränen erforderlich. Aufgrund der gewohnten Steinhöhe erlaubt er hierbei eine schnellere Verarbeitung und ein leichteres Handling. Viele Unternehmen sind heute schon dazu übergegangen, auch normalformatige Steine hoher Rohdichte mit maschineller Hilfe zu verbauen. Mit dem neuen Quadro Lang lässt sich dieser Arbeitsprozess nun ohne aufwendige Umstellungen nochmals beschleunigen.
Juwö Poroton: Ziegelserie ThermoPlan RX
RX-Ziegel sorgen für sehr gute Wärmedämmung und werden klimaneutral produziert. (Bild: Jüwo Poroton)
Geringere Wandstärke sorgt für mehr Wohnfläche
Mit der neuen ThermoPlan RX-Ziegelserie will Juwö Poroton im monolithischen Massivbau für deutlich mehr Wohnfläche, Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit sorgen. In der heutigen Praxis des Wohnbaus ist häufig ein funktionsgetrennter Wandaufbau anzutreffen. Auf 20 cm Stahlbeton oder Mauerwerk wird ein 16 cm starkes Wärmedämmverbundsystem aufgebracht, was neben einer geringeren Wohnfläche auch deutlich zu Lasten der Langlebigkeit und Nachhaltigkeit geht. Mit den neuen ThermoPlan RX-Ziegeln kann die gesamte Wandstärke um rund 20 % reduziert werden – in monolithischer Ziegelbauweise ohne zusätzliche Wärmedämmung auf der Außenwand.
maxit Gruppe: Putzträgerplatte Strohpanel
Die neue Putzträgerplatte aus Stroh von Maxit ist eine ökologische Alternative zu herkömmlichen Gipskarton-Lösungen. (Bild: maxit Gruppe)
Ökologische Trockenbaulösung
Mit ihrer neuen Kalk-Stroh-Putzträgerplatte „maxit Strohpanel“ bringt die Maxit-Gruppe jetzt eine besonders ressourcenschonende Trockenbaulösung auf den Markt. Aufgrund von Lieferproblemen sowie Preissprüngen bei Holz, Stahl und Dämmstoffen suchen immer mehr Bauprofis nach Alternativen zu traditionellen Trockenbaulösungen. Stroh ist dabei eine nahezu unbegrenzt verfügbare Ressource, da es in der Landwirtschaft stetig nachwächst. Derzeit finden rund 20 % des in der Landwirtschaft anfallenden Strohs keine Verwendung. Für die pflanzlichen Putzträgerplatten entwickelte Maxit eigens ein natürliches Bindemittel auf Kalkbasis, das künstliche Lösungen wie beispielsweise PU-Kleber ersetzt. Daher lassen sich die Panele nach ihrer Nutzungsdauer auch industriell kompostieren
Leipfinger-Bader: Recycling-Ziegel
Der neue Innenwand-Vollziegel  besteht aus recyceltem Ziegelsand und trocknet an der Luft, um seine finale Druckfestigkeit sowie Rohdichtezu erlangen. (Bild: Leipfinger-Bader)
Erster Innenwand-Vollziegel aus recyceltem Material
Im Rahmen des Forschungsprojektes „Kaltziegel“ haben die Ziegelwerke Leipfinger-Bader eine völlig neue Generation von besonders nachhaltigen Mauerziegeln entwickelt. Bestehend aus recycelten Ziegelresten und mineralischen Bindemitteln wird der Vollziegel in einem speziellen Verfahren gepresst und anschließend an der Luft getrocknet. Der Ziegel muss nicht gebrannt werden und verfügt somit nur über einen geringen Energieeinsatz. Ziel der Forschung war es, einen Mauerziegel mit hoher Rohdichte und Druckfestigkeit zu entwickeln, der die Anforderungen tragender Innenwände erfüllt. Das ist dem Unternehmen nach eigenen Angaben gelungen. Für eine Serienfertigung des Vollziegels hofft das Familienunternehmen nun auf staatliche Investitionsförderung, die die hohen Anfangskosten zumindest teilweise auffangen soll.