Neopor BMB von BASF

Weniger CO2-Emissionen

BASF SE

Anschrift:
67056 Ludwigshafen
Deutschland

Seit kurzem bietet BASF ihr graphithaltiges, expandierbares Polystyrolgranulat (EPS) Neopor in einer biomassenbilanzierten Variante, Neopor BMB, an. Nach der von REDcert zertifizierten Bilanzierungsmethode ersetzen erneuerbare Rohstoffe – Bio-Naphtha oder Bio-Gas – fossile Rohstoffe zu 100 %. Dadurch reduziert sich der CO2-Fußabdruck von Neopor BMB verglichen mit traditionell produziertem Neopor um 90 %.

Detailinformationen über die Umwelteinwirkungen von Dämmstoffplatten aus Neopor BMB sind in einer Umwelt-Produktdeklaration des Instituts Bauen und Umwelt (IBU) einsehbar.

Als erster Kunde fertigt das italienische Unternehmen L’Isolante Dämmstoffplatten mit dem Namen „Reverso“ aus Neopor BMB. Der Dämmstoffproduzent hat in Kooperation mit dem Wärmedämmverbundhersteller IVAS und der Baugenossenschaft AbitCoop zwei fünfstöckige Mehrfamilienhäuser im norditalienischen Castenaso damit ausgestattet. In der Herstellung von Neopor BMB vermeidet der Einsatz von nachwachsenden Rohstoffen rund 12 t CO2-Emissionen im Vergleich zum herkömmlichen Neopor. Die zentrale CO2-Einsparung ergibt sich während der langjährigen Nutzungsphase als Dämmplatten an der Fassade durch den reduzierten Heizenergiebedarf.

„CO2-Emissionen zu reduzieren ist einer der Schwerpunkte der aktuellen Klimapolitik. Umso mehr freut es uns, dass wir durch das Biomassenbilanz-Verfahren den CO2-Fußabdruck eines gedämmten Gebäudes weiter verbessern können. So leisten wir einen aktiven Beitrag, fossile Ressourcen zu schonen und Treibhausgase zu verringern", sagt Klaus Ries, Leiter des globalen Business Management Styrenic Foams der BASF.

Weitere Informationen: www.basf.com

Weitere Produkte des Herstellers BASF SE:

Polystyrolschäume mit neuem Flammschutzmittel
Brandschutz mit verbesserter Umweltbilanz

Weitere Produkte aus der Kategorie Dämmsysteme:

Puren: 160-mm-PU-Dämmstoffe
PU-Hochleistungsdämmungen von puren erfüllen sogar einlagig verlegt höchste Anforderungen an den Wärmeschutz. (Bild: Puren)
Decken alle Anforderungen im Wohnungsbau ab
Bereits 160 mm PU-Dämmstoffe decken laut dem Hersteller Puren alle heutigen und zukünftigen Dämmanforderungen im Wohnungsbau ab. Dabei können speziell die PU-Dämmlagen aufgrund ihrer sehr guten Dämmleistung einlagig und sicher verbaut werden. Die Dämmstandards des GEG orientieren sich weitgehend an der Energieeinsparverordnung EnEV 2014. In der Dachsanierung werden bei einer U-Wert-Anforderung von 0,24 W/(m²K) (Steildach) und 0,20 W/(m²K) (Flachdach) nur 100 mm PU-Aufsparrendämmung benötigt, um der gesetzlichen Anforderung zu genügen.
Sto: Fassadendämmsystem StoTherm Mineral L
Systemaufbau von StoTherm Mineral L (Bild: Sto SE & Co KGaA)
Dämmt Brandwände im Holzbau
Beim Dämmen von Holzbauten gilt es, vor allem den Brandschutz im Auge zu behalten. § 30 der Musterbauordnung (MBO) legt fest: „Außenwandbekleidungen von Gebäudeabschlusswänden müssen einschließlich der Dämmstoffe und Unterkonstruktionen nichtbrennbar sein.“ Solche Wände sind unter anderem dann gefordert, wenn der Grenzabstand von 2,50 m zwischen Haus und Grundstücksgrenze nicht eingehalten wird. Dies trifft nicht nur auf Doppelhaushälften und Reihenhäuser zu. Für derartige Brandwände im Holzbau steht nur ein bauaufsichtlich zugelassenes Fassadendämmsystem zur Verfügung: das rein mineralische StoTherm Mineral L.
Rockwool: Dämmplatte Planarock Paint
Die Planarock Paint von Rockwool mit verdichteter Oberlage wurde für die unterseitige Dämmung der Kellerdecke entwickelt.(Bild: Deutsche Rockwool GmbH & Co.KG)
Streich- und verputzbare Kellerdecken-Dämmung
Mit einer gedämmten Kellerdecke lassen sich nicht nur teure Wärmeverluste reduzieren, sondern auch der Wohnkomfort und das Klima in den Räumen des Erdgeschosses spürbar verbessern. Die Nachfrage nach einer sicher zu verarbeitenden Kellerdeckendämmung wächst deshalb stetig. Komfortabel zu verarbeiten, überstreichbar und sogar zu verputzen ist die neue Kellerdecken-Dämmplatte Planarock Paint von Rockwool aus nichtbrennbarer Steinwolle. Sie zeichnet sich durch gute Leistungswerte beim Wärme-, Schall- und Brandschutz aus, aber auch durch Vorteile bei der Montage.
Schöck Isokorb XT/T Typ K-O/K-U
Schöck Isokorb XT Typ K-U/K-O
Kompakte Geometrie
Clever konstruiert: Die Zug- und Querkraftstäbe des neuen Schöck Isokorb für den Höhenversatz präsentieren sich ohne Schlaufe, der Stabausstand ist deckenseitig deutlich kürzer und die Ankerköpfe befinden sich standardisiert auf Höhe des Dämmkörpers. Die Schöck Bauteile GmbH hat ihr tragendes Wärmedämmelement für den Versatz nach oben und unten weiterentwickelt, sodass sich Höhenunterschiede zwischen auskragenden Bauteilen und Geschossdecken nun noch einfacher überwinden, Balkone statisch sicher befestigen und Wärmebrücken minimieren lassen.
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Mit einem Lambda-Wert von 0,032 W/(mK) sorgt der neue Austrotherm PLUS Mauerrandstreifen für eine wärmebrückenfreie Umkleidung von Tür- und Fensteröffnungen im zweischaligen Mauerwerk. (Bild: Austrotherm)
Verbesserte Dämmwerte für zweischaliges Mauerwerk
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Isover: Kooperation mit Entsorgungsportal ecoservice24
Isover-Kunden erhalten bei der Entsorgung von Dämmstoffresten Rabatt beim Entsorgungsportal ecoservice 24. (Bild: Saint-Gobain Isover)
Kundenrabatt bei Entsorgung von Dämmstoffresten
Um den ökologischen Fußabdruck seiner Produkte so gering wie möglich zu halten, baut Dämmstoffproduzent Isover seine Entsorgungs- und Recyclingangebote kontinuierlich aus. Ein wichtiger Bestandteil der Nachhaltigkeitsstrategie von Isover ist die konsequente Zusammenarbeit mit dem Entsorgungsportal ecoservice24. Hierüber können Isover-Mineralwolle-Schnittreste sowie sortenreines Altmaterial aus dem Rückbau besonders einfach entsorgt werden.
Kingspan: Vakuumdämmplatten Optim-R
Optim-R erzielt mit einem Lambda-Wert von 0,007 W/(mK) eine fünf Mal geringere Wärmeleitfähigkeit als herkömmliche Dämmmaterialien. (Bild: Kingspan Insulation)
Effizient bei sehr geringer Materialstärke
Für besonders schlanke Wand- und Bodenaufbauten bietet Kingspan eine Vakuumdämmplatte an, welche bei sehr geringer Materialstärke hocheffizient ist. Optim-R kommt dort zum Einsatz, wo herkömmliche Dämmstoffe aufgrund von Platzmangel oder aus gestalterischen Gründen nicht in Frage kommen. Eine gedämmte Gebäudehülle senkt den Energiebedarf – Wärmeverluste werden wirksam verringert. Um dies zu erreichen, sind jedoch oftmals dicke Konstruktionen notwendig. In vielen Fällen fehlt hierfür jedoch der Platz – oder die vorhandene Gebäudegeometrie lässt dies nicht zu. Eine Lösung, die eine hohe Dämmwirkung mit einer geringen Materialstärke vereint, bietet Kingspan mit Optim-R an.
Maxit: Spritzbare Innendämmung Ecosphere
Die Ecosphere-Spritzdämmung passt sich jedem Untergrund problemlos an. So ist ein lücken- und fugenloses Ergebnis selbst bei der Altbausanierung gewährleistet. Der Einsatz von Ausgleichsputz entfällt. (Bild: Maxit)
Erleichtert energetische Sanierung bei Denkmalschutz
Denkmalgeschützte Fassaden sind nicht nur schön anzusehen, sondern auch wichtige Zeitzeugen der Architektur. Sollen ältere Bausubstanzen den energetischen Standards moderner Zeiten angepasst werden, kommt daher häufig nur eine Innendämmung in Frage. Jedoch herrscht hier weit verbreitete Skepsis: Unweigerlich führt die Anbringung an der Innenseite der Fassade etwa zu einer Verkleinerung der Wohn- und Nutzfläche. Was jedoch noch schwerer wiegt, ist die Sorge vor entstehenden Hohlräumen zwischen Wand und Dämmprodukt. Denn sobald ein Untergrund nicht vollkommen gerade ist, stoßen gängige Plattenlösungen an ihre Grenzen. Wird hier nicht präzise gearbeitet, können Wärmebrücken sowie Feuchtigkeit entstehen. Im schlimmsten Fall führt dies zu Schimmel, der die Bausubstanz angreift und zudem gesundheitliche Folgen haben kann. Eine neue Dämmtechnologie will diesen Sorgen nun einen Riegel vorschieben: die aufspritzbare Ecosphere-Dämmung von Maxit.