Fischer: FIS V Plus Universalmörtel

Über Generationen hinweg sicher

fischerwerke GmbH & Co. KG

Anschrift:
Klaus-Fischer-Straße 1
72178 Waldachtal

Mit dem FIS V Plus bringt Fischer den ersten universell anwendbaren Injektionsmörtel mit einer bewerteten (ETA) Lebensdauer von 100 Jahren in Beton auf den Markt. Neben der Langlebigkeit erhöht sich die Verbundfestigkeit in Beton bei der neuen Generation an Fischer Universalmörteln um bis zu 45 %. Zudem erweitert sich der Anwendungsbereich: Ob Stahlkonstruktionen, Konsolen, Fassaden, Rettungsleitern oder Kabeltrassen – mit dem FIS V Plus können Planer und Handwerker mit einem Produkt zahlreiche Befestigungsaufgaben bemessen und durchführen. Die Einsatzmöglichkeiten des Universalmörtels umfassen Befestigungen in Beton und allen gängigen Mauerwerksarten.

Zudem eignet sich der FIS V Plus für nachträgliche Bewehrungsanschlüsse, wassergefüllte Bohrlöcher sowie seismische Anwendungen der Leistungskategorien C1 und C2 beziehungsweise A und B gemäß ICC-ESR. Auch im Brandfall (Feuerwiderstandsklasse R120) ist der Injektionsmörtel eine sichere Wahl. Im Vergleich zu Alternativlösungen gewährleistet der FIS V Plus zudem Sicherheit bei geringeren Rand- und Achsabständen.

Die Verarbeitung geht einfach und schnell: Der FIS V Plus wird in das gereinigte Bohrloch injiziert und darin die Systemkomponente zum Befestigen des Anbauteils eingebracht – beispielsweise die Ankerstangen FIS A und RG M in Vollbaustoffen in vielen verschiedenen Durchmesserversionen (M6 bis M30 in Beton und M6 bis M16 in Mauerwerk). Variable Verankerungstiefen ermöglichen dabei die optimale Anpassung an die Anwendung und Lastanforderung in Beton. Hinzu kommen Innengewindeanker für die Verwendung in Beton (RG M I) und Mauerwerk (FIS E) sowie viele weitere Systemkomponenten.

Fischer Auspressgeräte sichern die schnelle und kraftschonende Verarbeitung des zweikomponentigen Injektionsmörtels auf Vinylesterharz-Basis. Beim Betätigen des Auspressgeräts werden die zwei getrennt gelagerten Komponenten Harz und Härter im Statikmischer vermischt und aktiviert. Angebrochene Kartuschen lassen sich weiterverwenden. In Lochbaustoffen wird zusätzlich die Ankerhülse FIS H K eingebracht. Diese sorgt beim Einbringen der Ankerstange dafür, dass sich der Mörtel genau da verteilt, wo er benötigt wird. Dies gewährleistet einen geringen Materialverbrauch bei optimalem Formschluss in den Kammern der Mauerwerkssteine.

Die große Auswahl an passenden Systemkomponenten erweitert zusätzlich das Anwendungsspektrum. Neben den Ankerstangen, Innengewindeankern und Injektions-Ankerhülsen für Befestigungen in Beton, Porenbeton und Mauerwerk im Innen- und Außenbereich gehört dazu auch ein großes Zubehörsortiment für zahlreiche Spezialanwendungen. Dazu zählen das Abstandsmontagesystem Thermax 12 und 16 zur Befestigung an Fassadendämmungen nahezu ohne Wärmebrücken, der Verblendsanieranker VBS 8 zur nachträglichen Vernadelung von zweischaligem Mauerwerk und der Wetterschalen-Sanieranker FWS II für die nachträgliche Sicherung von dreischichtigen Außenwandplatten. Zusammen mit den Beton-Beton Schubverbindern FCC-H stellt der FIS V Plus ein schnelles und wirtschaftliche System mit bauaufsichtlicher Zulassung für die Bauwerkssanierung dar.

Zudem bietet Fischer den Bewehrungsanker FRA an. Dieser Betonstabstahl mit metrischem Anschlussgewinde aus nicht rostendem Stahl in den Größen M12 – M24 nutzt im Verbund mit dem FIS V Plus die Tragfähigkeit des Verankerungsgrund voll aus und leitet sehr hohe Zuglasten in Beton ein.

 Fischer erweitert sein Angebot an Injektionsmörteln außerdem um den neuen FIS VW Plus High Speed, der mit seiner kürzeren Aushärtezeit auch bei niedrigen Temperaturen für einen zügigen Arbeitsfortschritt sorgt und, wie der FIS V Plus, eine besonders große System- und Anwendungsvielfalt in Beton und allen gängigen Mauerwerksarten ermöglicht.

Weitere Produkte des Herstellers fischerwerke GmbH & Co. KG:

fischer: Professional App
Dashboard der fischer Professional App: Nach dem Starten erscheinen die Lieblings-Funktionen der Anwender, die sie in roten Kacheln individuell zusammenstellen und mit einem Fingertipp nutzen können. Neu mit dabei: Die Montageprotokollfunktion. (Bild: fischerwerke))
Bauausführungen per Fingertipp dokumentieren
Bauausführende sind verpflichtet, nachträgliche Bewehrungsanschlüsse zu dokumentierten. Das manuelle Ausfüllen der Montageprotokolle beansprucht jedoch viel Zeit, birgt Fehlerquellen und erhöht somit letztlich die Kosten. Daten werden oftmals unleserlich oder unvollständig erfasst. Wesentlich sicherer und effizienter lassen sich die Befestigungsausführungen mit der kostenfreien Montageprotokollfunktion innerhalb der fischer Professional App für Android- und iOS-Smartphones und -Tablets dokumentieren – und über eine PDF-Funktion direkt digital versenden.
Fischer: Schlagschrauber, Hohlbohrer, Sauger
Fischer erweitert sein Programm an Hochleistungswerkzeugen – mit den Schlagschraubern FSS V18 in zwei Leistungsklassen für die schnelle und sichere Montage der fischer Betonschrauben FBS II und weitere Anwendungen. (Bild: fischerwerke GmbH & Co. KG)
Systemkonzept für effizientes Arbeiten
Mit einem optimal abgestimmten Sortiment aus Akku-Schlagschrauber, Betonschrauben, Hohlbohrer und Sauger ermöglicht fischer hocheffizientes Arbeiten auf der Baustelle. Der Befestigungsspezialist ist nun zudem Partner des Cordless Alliance Systems (CAS). Dadurch ist der Schlagschrauber mit den Akkus und Ladegeräten anderer weltweit führender Hersteller kompatibel. Durch die Kombination aus Hohlbohrern und Saugern bietet fischer ein System zur staubfreien Erstellung von Bohrlöchern. Neu im Sortiment sind die Akku-Schlagschrauber FSS 18V, die fischer in zwei Varianten anbietet.
fischer: Ultracut FBS II
Durch ihre spezielle Sägezahngeometrie schneidet die Betonschraube Ultracut FBS II von Fischer schnell und tief in den Beton und bildet Verbindungen mit hoher Zugkraft.
Betonschraube für den Haltewunsch in schwierigem Terrain
Bauteile mit hohen Lasten sicher in gerissenem Beton verankern: Dies verspricht Fischer in Bezug auf die Betonschraube Ultracut FBS II.

Weitere Produkte aus der Kategorie Beton / Betonsanierung:

Peri: 3D-Betondruck
Schicht für Schicht hat der 3D-Drucker Cobod BOD2 die Wände bei der Aufstockung eines Wohnhaus in Lindau ausgedruckt. (Bild: Peri)
Weltweit erste Wohnhausaufstockung im 3D-Druck
Der Schalungs- und Gerüstsystemhersteller Peri hat in Lindau eine Wohnhausaufstockung mit Hilfe eines 3D-Druckers realisiert – nach Unternehmensangaben das weltweit erste derartige Projekt. Zunächst wurde das alte Dach abgebaut und eine neue Betondecke auf die bestehende Bausubstanz aufgesetzt, auf die dann das neue Stockwerk gedruckt werden konnte. Das neue Stockwerk hat eine Grundfläche von 120 m2 und eine Höhe von 3,70 m.
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„Lego-Mauerwerk“ für vielfältige Anwendungen
Die Leichtbeton-Schalungssteine von KLB Klimaleichtblock lassen sich ohne Mörtelfuge trocken versetzen und sind daher besonders einfach zu verarbeiten. KLB bezeichnet Wände aus diesem Baustoff daher auch als „Lego-Mauerwerk“. Von der Stützmauer bis zum Mehrfamilienhaus lassen sich damit vielfältige Bauprojekte realisieren. Nicht nur Heimwerkern ist es damit möglich unter Anleitung Eigenleistung zu erbringen. Auch Experten können von den geringeren Kosten für die Baustelleinrichtung – beispielweise in Bezug auf Transport und Montage – profitieren.
MC-Bauchemie: Vergussbeton Emcekrete 50 A
Instandsetzung einer Ablaufrinne in einer Tiefgarage mit Emcekrete 50 A. (Bild: MC-Bauchemie)
Für größere Schichtdicken bis 320 mm
MC-Bauchemie hat seine Emcekrete Produktlinie, die Vergussbetone und Vergussmörtel für den kraftschlüssigen Verguss im Betonbau umfasst, um ein neues Produkt erweitert: Mit Emcekrete 50 A steht Anwendern nun auch ein langsam erhärtender Vergussbeton zur Verfügung, der sowohl zum Verguss von größeren Volumen bis 320 mm Schichtdicke als auch als Instandsetzungsbeton gemäß RL-SIB eingesetzt werden kann.
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Verlorene Schalung für Betonfertigteile
Die Aufkantung aus Faserbeton erzeugt als verlorene Schalung einen hochwertigen Abschluss bei der Vorfertigung von Betonbauteilen im Fertigteilwerk. Eingesetzt in Halbfertigteilen, vor allem in Wand-, Decken-, sowie Balkonelementen, bietet die Aufkantung von Max Frank hohe Qualität bei der Stabilität, Elastizität und Oberfläche der Elemente. Dank der optimierten Materialzusammensetzung überzeugen die Aufkantungen nicht nur mit Oberflächen in Sichtbetonqualität, sondern auch bei der Profilierung. Das perfekt angepasste Verzahnungsprofil auf der Filigran- bzw. zugewandten Ortbeton-Seite gewährleistet eine optimale Rückverankerung über die gesamte Profillänge.
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Rückbiegeanschlüsse von H-Bau Technik gewährleisten eine einfache und kraftschlüssige Verbindung von Stahlbetonbauteilen, die in verschiedenen Bauphasen betoniert werden. (Bild: PohlCon)
Update für höhere Planungssicherheit
Der Hersteller H-Bau Technik, eine Pohlcon-Marke, hat wichtige Updates an den Rückbiegeanschlüssen "Ferbox" vorgenommen. Für Tragwerksplaner ergibt sich dadurch eine höhere Planungssicherheit durch reduzierte Produktvarianten. Die Verwahrkästen aus profiliertem Stahlblech haben nun eine Noppenstruktur und eignen sich für alle Fugenoberflächen – ob sehr glatt, glatt, rau oder verzahnt. Tragwerksplaner können ab sofort immer von einer verzahnten Fugenkategorie ausgehen. Die Planungssicherheit wird somit erhöht und eine Fehlauswahl aus dem Produktportfolio vermieden. Der Einbau ist im Vergleich zu herkömmlichen Konstruktionen schneller erledigt und daher günstiger, zudem gibt es weniger Verwechslungsgefahr auf der Baustelle. Schnell, einfach und sicher zu entfernen sind die ebenfalls aus verzinktem Stahl hergestellten Deckel. Sie gewährleisten außerdem eine hohe Arbeitssicherheit, beugen Verletzungen vor und erleichtern das Ausschalen.
Heinze Cobiax Deutschland: Hohlkörperdecken-System Cobiax CLS
Reduzierter Ressourceneinsatz bei Geschossdecken: Cobiax hat seine CLS-Produktlinie so konzipiert, dass neben Beton auch Bewehrungsstahl eingespart wird. Die Elemente lassen sich einfach aneinanderreihen und zu einer festen Struktur verbinden. (Bild: Cobiax)
Flexible und nachhaltige Lösung erhält DIBt-Zulassung
Das Hohlkörperdecken-System „Cobiax CLS“ hat jetzt die bauaufsichtliche Zulassung vom Deutschen Institut für Bautechnik (DIBt, Berlin) erhalten. Die jüngste Produktentwicklung von Cobiax zeichnet sich vor allem durch ihre Flexibilität aus. So lässt sich mit Cobiax CLS eine Bandbreite von Geschossdeckenstärken zwischen 20 und 80 cm realisieren. Die Transport- und Montageeigenschaften der Hohlkörperelemente wurden ebenfalls vereinfacht. Zudem kann beim Einbau von Cobiax CLS erstmals auf teuren Bewehrungsstahl für die Montage und Fixierung der Hohlkörper verzichtet werden. Im Ergebnis sorgt das aus recyceltem Kunststoff bestehende System dafür, dass für die Errichtung von Geschossdecken deutlich weniger Beton benötigt wird. Das schafft nicht nur schlanke Stahlbetondecken mit großen Spannweiten und viel architektonischer Freiheit: Es verbessert auch die Ökobilanz eines Gebäudes erheblich.
MC-Bauchemie: Betonzusatzmittel MC-PowerFlow evo
Die neue Produktlinie MC-PowerFlow evo der MC-Bauchemie basiert auf der neuesten MC-Polymerisationstechnologie und soll der Betonindustrie auch bei den aktuellen und zukünftigen betontechnologischen Herausforderungen Sicherheit bei der Herstellung von robusten und rheologisch optimierten Betonen bieten. (Bild: MC-Bauchemie)
Betonfließmittel begegnet neuen Herausforderungen
MC-Bauchemie hat sein Produktportfolio im Bereich der Betonzusatzmittel um die neue Produktlinie MC-PowerFlow evo erweitert, einem Betonfließmittel, das den sich ändernden Herausforderungen der Betonproduktion begegnet. Mit dem Namen bringt MC-Bauchemie zum Ausdruck, dass es sich um einen Evolutionssprung im Sinne einer Weiterentwicklung der MC-Polymerisationstechnologie handelt. Die PCE-Produktionsanlage der MC-Bauchemie in Bottrop wurde so erweitert, dass neue Polymerisationswege eingeschlagen werden können, die zu besonders leistungsfähigen PCE-Rohstoffen führen.
Sika: Betoninstandsetzungsmörtel MonoTop-112 DE, 212 DE und 312 DE
Die Instandsetzungsmörtel sind sowohl händisch als auch im Nassspritzverfahren applizierbar. (Bild: Sika Deutschland GmbH)
Für Untergründe von geringer Qualität
Immer mehr Betonbauwerke müssen instandgesetzt werden, um ihren Erhalt zu sichern. Dem damit verbundenen steigenden Bedarf an Betonersatzsystemen begegnet die Sika Deutschland GmbH mit drei neuen Instandsetzungsmörteln: Sika MonoTop-112 DE, -212 DE und -312 DE eignen sich speziell für Betonuntergründe mit geringen Qualitätsmerkmalen und sind auf die unterschiedlichen Anforderungen des Altbetons abgestimmt. Die von Sika entwickelten Produkte Sika MonoTop-112 DE, -212 DE und -312 DE entsprechen den Anforderungen der Altbetonklassen A1, A2 und A3 nach ZTV W sowie den Gebrauchstauglichkeitsklassen R1, R2 und R3 nach EN 1504-3. Die Instandsetzungsmörtel lassen sich innen und außen händisch als auch im Nassspritzverfahren applizieren. Der Einsatzbereich ist vielfältig und reicht von Hoch-, Ingenieur- bis zu Tunnelbauwerken, von Leichtbeton bis hin zu Kalksandstein.