Layher: Stufenschiebeleiter TOPIC 1032

Sichere Leiter für gewerbliche Nutzer

Wilhelm Layher GmbH & Co. KG

Anschrift:
Ochsenbacher Str. 56
74363 Güglingen-Eibensbach

Die überarbeitete technische Regel TRBS 2121 Teil 2 regelt die gewerbliche Nutzung von Leitern. Hierbei ist definiert, dass der gewerbliche Nutzer Leitern nur dann als Arbeitsplatz einsetzen darf, wenn er mit beiden Füßen auf einer Stufe mit mindestens 80 mm Auftrittsfläche oder einer Plattform steht. Um Kunden zu unterstützen, hat Layher für sein umfassendes Angebot an Profi-Leitern passende Neuheiten entwickelt. Dazu gehören die Stufenschiebeleiter TOPIC 1032 und der Drei-Stufeneinhängetritt für das schnelle Nachrüsten von Sprossenleitern.

Die Stufenschiebeleiter TOPIC 1032 verfügt neben den bewährten TOPIC-Vorteilen über 80 mm tiefe Stufen. Da die Auszugsleiter bzw. Oberleiter hinter der Unterleiter liegt, werden nicht nur ein gleichmäßiges Auf- und Absteigen ermöglicht, sondern auch Stolpergefahren reduziert. Die Stufen bieten je nach Auszugsvariante zudem einen noch komfortableren Stand – fast wie bei einem Podest. Alle Modelle sind mit einer Traverse zur Basisverbreiterung ausgestattet. Damit entspricht die Neuheit auch den Anforderungen der DIN EN 131-1.

Eine weitere Neuheit ist der 3-Stufeneinhängetritt. Mit dem Zubehörteil lassen sich Sprossenleitern wirtschaftlich mit drei 80 mm tiefen Stufen nachrüsten. Die Anwendung ist einfach: Der Stufeneinhängetritt mit R13-Antirutschbelag wird einfach auf die Sprossen aufgeschoben und durch sein Eigengewicht gesichert.

Die Neuheiten komplettieren das vielseitige Layher Angebot an Stufen- und Plattformleitern, mit denen sich die Vorgaben der TRBS 2121-2 problemlos umsetzen lassen. Bei der beidseitig begehbaren Stufenstehleiter TOPIC 1043 mit 80 Millimeter breiten Stufen handelt es sich beispielsweise um die klassische Ausführung der Stehleiter. Die oberen Stufen bilden im aufgeklappten Zustand eine große Ablagefläche, die für das Abstellen von Material und Werkzeug genutzt werden kann. Die Stufenanlegeleiter TOPIC 1042 besitzt ebenfalls 80 mm breite Stufen für eine breitere und längere Standfläche – die Ausführungen besitzen bis zu 18 Stufen mit Standhöhen von bis zu 3,60 m. Einfach im Gebrauch, sorgen rutschhemmende Kunststofffüße für eine hohe Sicherheit. Erhältlich sind Layher Leitern beim qualifizierten Fachhandel.

Weitere Produkte des Herstellers Wilhelm Layher GmbH & Co. KG:

Layher: Stahlboden Lightweight
Der neue Stahlboden LW von Layher ist nicht nur bis zu 10 % leichter, sondern sorgt auch für ein noch besseres Handling. (Bild: Layher)
10 % weniger Gewicht bei gleicher Tragfähigkeit
Layher setzt seine Lightweight-Philosophie konsequent fort. Zuletzt hat sich der Gerüsthersteller intensiv mit dem Thema Gerüstboden beschäftigt, der ein sicherheitsrelevantes Bauteil darstellt und in einem Fassadengerüst immerhin bis zu 60 % des Gewichts ausmacht. Zur bauma hat Layher nun den neuen Stahlboden Lightweight präsentiert. Die Kombination aus höherfestem Stahl sowie intelligenter Profilierung und Materialkonzentration in statisch relevanten Bereichen sorgt nicht nur für ein noch besseres Handling, sondern bei gleicher Tragfähigkeit auch für bis zu 10 % beziehungsweise über zwei kg weniger Gewicht.
Layher: Aluminiumträger FlexBeam
Bei der Sanierung einer Autobahnbrücke an der A1 zwischen Bern und Zürich kam der Aluminium-Träger FlexBeam erfolgreich als Kappengerüst zum Einsatz. (Bild: Layher)
Hohe Tragfähigkeit und niedrige Bauhöhe
Ein Großteil der deutschen Brücken muss saniert oder neu gebaut werden. Um einen Verkehrskollaps zu vermeiden, will der Bundesverkehrswegeplan 2030 in den nächsten 10 bis 15 Jahren rund 270 Mrd € in den Erhalt der Bestandsnetze sowie Aus- und Neubauprojekten investieren. Entsprechend hoch ist derzeit der Bedarf an sicheren Arbeitsplattformen, zum Beispiel Hängegerüsten als Zugang zu Brückenkappen und zur Brückenuntersicht. Anwendungen, bei denen bislang zeitaufwendige, speziell angefertigte Sonderkonstruktionen aus Holz oder Gitterträgern mit dem Nachteil der geringeren Durchgangshöhe zum Einsatz kamen. Mit dem neuen, hochtragfähigen Aluminiumträger FlexBeam hat Layher für seine Kunden jetzt eine deutlich wirtschaftlichere und zugleich nutzerfreundlichere Systemlösung für stehende und hängende Flächengerüste entwickelt.

Layher: Allround Modultreppenturm
Der typengeprüfte Layher Allround Modultreppenturm macht den objektbezogenen Nachweis im Einzelfall und die Prüfung für den Bauunternehmer überflüssig. (Bild: Layher)
Typenprüfung erspart objektbezogenen Nachweis
Um Kunden bereits in der Planungsphase zu unterstützen und dabei Aufwand und Kosten zu sparen, hat Layher für den Allround Modultreppenturm jetzt umfangreiche statische Berechnungen zu gängigen Aufbauvarianten durchgeführt und vom Prüfamt des Deutschen Instituts für Bautechnik (DIBt) im Rahmen der Typenprüfung TP-14-004 offiziell bestätigen lassen – bis zur maximal möglichen Aufbauhöhe von 115 m und für eine zulässige Verkehrslast von 2,0 kN/m² gemäß BG-Regel 113 „Treppen auf Baustellen“. Ein objektbezogener Nachweis im Einzelfall und die Prüfung entfallen für Gerüstersteller. Dadurch lassen sich bereits bei der Planung Zeit und Geld sparen. Berücksichtigt wurden sowohl der gleich- als auch der gegenlaufende Aufbau, der Einsatz von Podest- und Komforttreppen in U- und O-Variante, die Montage mit Bauteilen der Allround-Generationen Lightweight oder K2000+ beziehungsweise in Kombination, unterschiedliche Ankerraster, die Bekleidung mit Planen sowie verschiedene Windlasten ohne Standzeitbegrenzung.
Layher-Treppentürme
Neuer Layher-Systemhandlauf
Handlauf jetzt mit Systemlösung montierbar
Für Treppen und Aufstiege stehen im Layher Produktprogramm je nach Anforderung passende Ergänzungsbauteile zur Verfügung. Jetzt hat das Unternehmen sein Angebot unter anderem bei Handläufen ausgebaut. Treppentürme, Rollstuhlrampen oder Überbrückungen im öffentlichen Bereich müssen laut Landesbauordnungen mit durchgehenden Handläufen ausgestattet sein. Mit dem neuen Systemhandlauf steht für Layher Kunden jetzt eine ebenso einfache wie flexible Lösung zur Verfügung. Die Neuentwicklung besteht aus nur drei Einzelteilen: einem Systemhandlaufrohr aus Aluminium mit einem Durchmesser von 42,3 mm, einem Systemhandlaufhalter sowie einem drehbaren Kunststoff-Gelenk. Das Gelenk wurde so konstruiert, dass es sich variabel von 90° bis 180° einstellen lässt. Auf diese Weise passt sich der Systemhandlauf stufenlos an alle Steigungen und Bauformen an – es ist nur ein Bauteil für Auf- und Übergänge im öffentlichen Bereich erforderlich.

Layher Protect-System
Eine temporäre Schutzwand aus dem Layher Protect-System schützt Anwohner bei der Fahrbahnerweiterung der A7 in Stellingen nicht nur vor Straßen- und Baulärm sowie Baustaub, sondern sorgt auch für eine ansprechende Baustellenoptik und – dank Lichtkassetten – für Tageslichtbedingungen.
Temporärer Lärmschutz beim Autobahnausbau
Angesichts der gravierenden Auswirkungen auf die Gesundheit gewinnt der Schutz vor Lärmeinflüssen immer mehr an Bedeutung. Mit dem Protect-System bietet Layher eine leistungsfähige Systemeinhausung für wirtschaftlichen Baustellenschutz: Kassettenelemente aus einem Aluminium-Rahmen mit umlaufender Gummidichtung, wahlweise mit einem verzinkten Stahlblech oder einer lichtdurchlässigen Kunststoff-Stegplatte gefüllt lassen sich in einfacher und logischer Aufbaufolge schnell an den Layher Systemgerüsten Blitz und Allround anbringen. So wird das staubdichte Einhausungs-System den hohen Anforderungen an zeitgemäßen Umwelt-, Lärm-, Wetter- und Passantenschutz wirtschaftlich gerecht – egal ob bei Abbrucharbeiten mit großer Staubentwicklung, bei Korrosionsschutzmaßnahmen mit einem hohen Anteil an Strahlgut oder bei Asbestsanierungen. Dank guter Lärmdämmeigenschaften lässt es sich zudem für temporäre Lärmschutzwände einsetzen. Emissionen werden um 26 dB gemindert.
Layher Podesttreppe
Layher Podesttreppe im Einsatz.jpg
Komfortabel und sicher
Sicherer, komfortabler und wirtschaftlicher nach oben geht es dagegen mit einer vorgesetzten Podesttreppe von Layher.

Weitere Produkte aus der Kategorie Baustelleneinrichtung:

CIS: Mobile Handwaschstation Higihands
Die mobile Handwaschstation Higihands von CIS kommt den gestiegenen Hygieneanforderungen auf Baustellen infolge Corona entgegen. (Bild: CIS)
Bessere Hygiene am Bau in Corona-Zeiten
Die Anforderungen an die Hygienemaßnahmen auf Baustellen sind aufgrund des Corona-Risikos gestiegen. Aus diesem Grund hat das deutsche Start-Up CIS (Construction Industry Solution GmbH) eine mobile Handwaschstation für den Einsatz auf Baustellen unter der Bezeichnung Hygihands entwickelt. Die Gründer des Start-Ups kommen nach eigenen Angaben aus der Bauindustrie und kennen sich mit den Anforderungen, die an das Baugewerbe gestellt werden, genau aus. Es war ihnen wichtig, dass sie ihren Mitarbeitern mehr Hygiene und Sicherheit und dadurch einen reibungslosen Ablauf von Bauprojekten gewährleisten können.
Fagsi: Container ProEco
Im neuen Ausbildungszentrum der Firma Max Bögl in Deining/Oberpfalz wurde eine zweistöckige Anlage aus 20 Fagsi-ProEco-Containern integriert, in der unter anderem Büro- und Besprechungsräume sowie Materiallagerräume untergebracht sind. (Bild: Firmengruppe Max Bögl/Carsten Staudenmaier)
Wirtschaftliche Lösung für temporäre Gebäude
Die Fagsi Vertriebs- und Vermietungs-GmbH hat mit dem Standard-Container ProEco eine wirtschaftliche und ökologische Lösung für temporäre Gebäude. Die nicht tragenden Außenwandelemente des ProEco-Containers bestehen aus leichten, gut gedämmten und witterungsresistenten Sandwichelementen mit PU-Kern die leicht um- und abgebaut werden können. Auch die extrem leichten Fenster- und Türelemente der ProEco Container können ohne Probleme frei versetzt und ausgetauscht werden. Besonders komfortabel und vor allem kostensparend ist die einfache Handhabung der Wandelemente: Nur ein einziger Monteur ist nötig, um sie ein- und umzubauen.
Foppe: Wärmebox für chemische Baustoffe
Mit seiner eigens entwickelten Wärmebox stellt Foppe den Verarbeitern für den Transport und Baustellenbetrieb eine robuste und einfache Lösung zur Temperierung von chemischen Baustoffen zur Verfügung. (Bild: Foppe Direkt Versand GmbH)
Immer die richtige Verarbeitungstemperatur
Chemische Baustoffe, besonders PU-Schäume sowie Silikone und Klebstoffe, sind Hochleistungsprodukte und nicht mit jeder Temperatur zufrieden. Sie dürfen in der Regel nicht kälter als 5bis 10° Celsius gelagert werden. Für die Verarbeitung ist häufig eine Temperatur vorgegeben, anderenfalls garantiert der Hersteller nicht mehr die zugesagten technischen Eigenschaften. Mit seiner eigens entwickelten Wärmebox stellt Foppe den Verarbeitern für den Transport und Baustellenbetrieb nun eine robuste und einfache Lösung zur Temperierung von chemischen Baustoffen zur Verfügung.
GC-Gruppe: Container-Logistikservice BoxLoad
Mit dem neuen Logistik-Service BoxLoad bietet die GC-Gruppe ihren Kunden die Möglichkeit, Baustellen-Container individuell nach Größe und Ausstattung zu mieten. (Bild: GC-Gruppe)
Maßgeschneidert für jede Baustelle
Mit dem neuen Logistik-Service BoxLoad bietet die GC-Gruppe ihren Kunden die Möglichkeit, Baustellen-Container individuell nach Größe und Ausstattung zu mieten – und sich an den Ort ihrer Wahl liefern zu lassen. BoxLoad ermöglicht ein schnelleres und flexibleres Arbeiten. Die Container fördern und vereinfachen im Zusammenspiel mit den Logistik-Services der GC-Gruppe die Abläufe vor Ort und schaffen hohe Materialsicherheit.
Tsurumi: Tauchpumpe 10043.7
Laufrad und Saugplatte der Tauchpumpe 10043.7 bilden mit einer Klinge aus Wolframkarbid einen Schneidmechanismus, der Feststoffe im Abwasser effektiv zerkleinert. (Bild: Tsurumi)
Beseitigt Verstopfungen durch Fasern
Ein aktuell häufiges Problem in vielen Pumpwerken sind feste Fasern, wie Haushaltstücher, im Siedlungswasser, die Pumpen verstopfen. Der Wartungsaufwand steigt dadurch nachhaltig. Mehrfache Reinigungen pro Woche sind keine Seltenheit und können den Pumpenbetrieb unwirtschaftlich machen. Die Tauchpumpe des Typs 100C43.7 von Tsurumi macht derartigen Verstopfungen ein Ende. Die stehend wie liegend aufstellbare Pumpe bietet eine Besonderheit: Laufrad und Saugplatte bilden mit einer Klinge aus Wolframkarbid einen Schneidmechanismus, der Feststoffe im Abwasser effektiv zerkleinert. Das Schneidwerk säbelt sich förmlich selbst durch dicke Faserzöpfe. Wolframkarbid, eine nichtoxidische Keramik, zählt zu den härtesten Materialien überhaupt.
Bibko: Restbetonrecyclinganlagen
Der Einsatz von Restbetonrecyclinganlagen von Bibko Umwelt- und Reinigungstechnik im Transportbeton bzw. Fertigteilwerk kann der Ressourcenknappheit entgegenwirken. (Bild: Bibko Umwelt- und Reinigungstechnik GmbH)
Der Verknappung von Sand entgegenwirken
Sand ist ein wichtiges Gut und vor allem für die Baubranche unverzichtbar. Aus Sand werden unter Anderem aber auch Glas, Computer, Autos und sogar Kosmetika hergestellt. Mittlerweile ist Sand jedoch kein Rohstoff mehr, den es im Überfluss gibt. Die Ressource wächst nur langsam nach, außerdem ist nicht jeder Sand zur Weiterverarbeitung geeignet und ein großer Teil der Sandvorkommen liegt in Naturschutzgebieten. Des Weiteren steigt die Nachfrage nach Sand, vor allem durch die wachsende Bevölkerung und den damit verbundenen Bauboom, weiter an. Das hat, neben großen Umweltschäden, nicht zuletzt zur Folge, dass der Rohstoff Sand immer teurer wird. Der Einsatz von Restbetonrecyclinganlagen von Bibko Umwelt- und Reinigungstechnik im Transportbeton bzw. Fertigteilwerk kann der Ressourcenknappheit entgegenwirken.
Ammann: Betonmischanlagen CBT 105 - CBT 150 TB Elba
Ammann bietet mit der Baureihe CBT 105 bis CBT 150 TB Elba lineare, transportoptimierte Betonmischanlagen mit einer erzielbaren Stundenleistung bis zu 128 m³ an. (Bild: Ammann Group)
Niedrige Transportkosten bei hoher Stundenleistung
Ammann bietet mit der Baureihe CBT 105 bis CBT 150 TB Elba lineare, transportoptimierte Betonmischanlagen mit einer erzielbaren Stundenleistung bis zu 128 m³ an. Schnelle Montagezeiten, unproblematische Ortswechsel sowie die strikte Einhaltung günstiger Transportabmessungen zur Realisierung niedriger Transportkosten waren das Ziel der Ammann Entwicklungs-Ingenieure. Das Ergebnis: eine mit durchdachten Faltmechanismen und passenden Komponenten ausgestattete Betonmischanlage.
thyssenkrupp Infrastructure: Randgestützter krings Rahmenverbau
Der randgestützte krings Rahmenverbau (RVL) ist besonders geeignet, um querende Leitungen und tiefsitzende Hausanschlussleitungen leicht und einfach zu verbauen. (Bild: thyssenkrupp Infrastructure GmbH)
Einfacher Verbau querender und tiefsitzender Leitungen
Bei dem randgestützten krings Rahmenverbau (RVL) von thyssenkrupp Infrastructure handelt es sich um eine Neuentwicklung, die auf dem krings KVL-Leichtverbau basiert. Das System dient als Ergänzung zum Großflächenstahlverbau, um querende Leitungen und tiefsitzende Hausanschlussleitungen leicht und einfach zu verbauen. Er kann sowohl als krings Leichtverbaubox oder als Rahmenverbau bzw. Dielenkammerelement genutzt werden, wobei insbesondere die an den Verbauplatten angebrachten ausklappbaren Rahmenbalken für flexible und rationelle Arbeitsabläufe sorgen.