zum Newsletter anmelden
 

Silverstone Circuit (England)

Qualität und Präzision ohne Kompromisse

Moderne Maschinentechnik hilft bei der Sanierung und Reprofilierung des Silverstone Circuit

Baumaßnahme:
Sanierung des Silverstone Circuit

Streckendaten:
5.891 m lang, 8 Linkskurven, 10 Rechtskurven

Fräsfläche:
87.000 m², 70 mm tief

Asphalt-Einbauverfahren:
heiß auf heiß

Zulässige Abweichungstoleranz:
±2 mm auf 13 m

Bauherr:
Silverstone Circuits Limited, Silverstone

Bauunternehmen:
Tarmac Holdings Limited, Solihull

Ingenieurbüro:
Studio Dromo, Reggio Emilia

Produkte im Einsatz:
Wirtgen W 210 Fi Kaltfräsen, Benninghoven Mischanlagen, Vögele SUPER 1800-3i Fertiger und MT 3000-2i Offset Beschicker, Hamm Tandemwalzen der Serien HD+ und DV+

Sanierungszeit:
Sommer 2019

Der Silverstone Circuit in England ist eine der traditionsreichsten Motorsport-Rennstrecken überhaupt. Bekannt ist sie vor allem durch den Großen Preis von Großbritannien der Formel 1, der mittlerweile über 50 Mal auf dieser Strecke ausgetragen wurde. Auf dem Gelände eines 1943 errichteten Militärflugplatzes der britischen Luftstreitkräfte entstanden, wurde das Layout des Silverstone Circuit bereits mehrfach verändert – zuletzt im Jahr 2010, als die Strecke um 760 m auf 5,901 km verlängert wurde. Wie man solch ein legendäres Bauwerk erfolgreich saniert, zeigte knapp 9 Jahre später das ausführende Bauunternehmen Tarmac mit den Rennstrecken-Experten von Studio Dromo und Wirtgen-Maschinen.

Weitere Baustellen:

Dreiländergalerie (Weil am Rhein)

38.000 m³ Beton in Form gebracht

bpz0322BaustelledesMonats1
Schalungs- und Gerüstkompetenz aus einer Hand beschleunigte den Bau eines großen Einkaufszentrums

Neubau Großtalbrücke Pfädchensgraben (Rhein-Hunsrück-Kreis)

Brückenbau „unter Betrieb“

bpz0222BaustelledesMonats1
Im Rhein-Hunsrück-Kreis wird gerade die Autobahnbrücke Pfädchensgraben als Teil des A 61-Ausbaus erneuert

Staumauer Spitallamm (Schweiz)

Zwei Riesen im hochalpinen Gelände

bpz0122BaustelledesMonats
Wipper helfen bei der Errichtung der neuen Staumauer Spitallamm

Bürohochhaus „Eclipse“ (Düsseldorf)

Städtebaulicher Hingucker

Bild1
Bewährte Schalungslösungen und Sonderkonstruktionen bei der Erstellung des 60 m hohen Bürohochhauses „Eclipse“

Wohnanlage „An der Kotsche 43-73“ (Leipzig)

Mit der „Platte“ in die neue Zeit

bpz0921BaustelledesMonats1
Im Zuge der Kernsanierung einer Wohnanlage in Leipzig-Grünau wurde auch der Wärmeschutz verbessert

Carolabrücke (Dresden)

Mit Leichtigkeit verbreitert

bpz0821BaustelledesMonats1
Bei der Sanierung der Dresdner Carolabrücke werden Carbonbewehrungen in die Betonschicht eingearbeitet