Kamat: Höchstdruckpumpe KAMJET

Leistungsstark auch im unwegsamen Gelände

KAMAT GmbH & Co. KG

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Kamat präsentiert auf der bauma 2019 eine neue Version des KAMJET. Die mobile Höchstdruckpumpe stellt auch in unwegsamem Gelände, z.B. auf Baustellen oder in Bereichen ohne Stromversorgung, Pumpendrücke bis 3.500 bar oder Volumenströme bis 138 l/min bereit. Sie ist leistungsstark und kompakt. Kernkomponente des Aggregats ist eine Höchstdruckplungerpumpe vom Typ K 10016 A-3G aus dem Kamat-Programm mit stufenlos regulierbarem Arbeitsdruck. Sie erzeugt im Standard einen maximalen Druck von 2.800 bar bei einem Volumenstrom von 27 l/min. Alternativ sind auch geringere Drücke mit höherem Volumenstrom möglich, zum Beispiel 138 l/min bei 510 bar. Ausgerüstet mit einem Wechselsatz für den höchsten Druckbereich ergeben sich 3.500bar bei 15l/min.

Die Pumpe ist auf einem Doppelachs-Fahrgestell mit Zugdeichsel montiert. Angetrieben wird sie von einem Volvo Penta-Dieselmotor mit 5,1 l Hubraum und 160 kW Leistung, dessen Leistungscharakteristik auf den Betrieb von Höchstdruckpumpen abgestimmt ist. Beim Start der Pumpe kommt eine elektrische Vorfüllpumpe mit Wassertank zum Einsatz. Alle Komponenten des KAMJET sind in einem stabilen Rahmen untergebracht, der den Krantransport über vier Ösen erlaubt. Die Steuerung erfolgt über eine vollautomatische Steuereinheit, die das Auswählen u.a. von Druckbereichen und Drehzahlen erlaubt. Für das Ein- und Ausschalten der Pumpe kann der Bediener auch die mitgelieferte Fernbedienung nutzen.

Mit diesem Eigenschaftsprofil eignet sich der neue KAMJET für anspruchsvolle Anwendungsfälle der Reinigung mit Höchstdruck wie etwa Betonsanierung, Untergrundvorbereitung und Entlackung. Eine breite Auswahl an HD-Wasserwerkzeugen (Düsenköpfe, Lanzen, Flächen- und Wandreiniger, u.a.) erlaubt die optimale Anpassung der Anlage an die individuelle Aufgabenstellung. Die neueste Version ist sogar nochmals flexibler einsetzbar, weil die Komponenten auf verringertem Bauraum untergebracht sind. So schafft z.B. die im Vergleich zum Vorgänger-KAMJET geringere Bauhöhe die Voraussetzung für die Durchfahrt von niedrigen Unterführungen und das Einfahren in Tiefgaragen.