Samstag, 8. Juni 2019

Baustellenmanagement-App ist Digital Brand of the Year

Die 123erfasst.de GmbH zählt zu den diesjährigen Gewinnern des renommierten „German Brand Award“. Für die Neuausrichtung seiner Marke 123erfasst erhält das mittelständische Unternehmen aus Lohne die höchste Prämierung "Best of Best" in der Kategorie Excellent Brands - Digital Brand of the Year. Darüber hinaus wird das Softwarehaus mit dem "Winner" in der Kategorie Excellent Brands - Telecommunications & IT ausgezeichnet. Der Rat für Formgebung und das German Brand Institute loben mit dem German Brand Award erfolgreiche Marken, konsequente Markenführung und nachhaltige Markenkommunikation aus.

123erfasst ist ein Werkzeug zur Digitalisierung für Bauunternehmen und umfasst eine leicht zu bedienende App mit einer korrespondierenden Office-Lösung. Damit lassen sich viele Prozesse auf der Baustelle wie die Zeiten der Mitarbeiter, das Bautagebuch inklusive Baustellenfotos, Material und Geräte mobil erfassen und die Daten direkt ins Büro übertragen. Dies sorgt somit für maximale Effizienz im Bauprozess. 123erfasst ist eine 100%ige Tochter der NEVARIS Bausoftware GmbH, Anbieter speziell auf den Bau ausgerichteter und marktführender AVA- sowie ERP-Software.

Die Begründung der Jury: „Baustellen sind komplexe Systeme. Hier den Überblick zu behalten, wird zunehmend schwieriger. 123erfasst bietet hierfür eine attraktive digitale Lösung in Form einer eigens hierfür entwickelten App, mit der die Koordination einer Baustelle kinderleicht wird. Die App ist verständlich aufgebaut und intuitiv nutzbar, was sich in der Markenstrategie sowohl inhaltlich als auch formal nachvollziehbar widerspiegelt: angefangen beim Namen, über den Claim bis hin zum modernen Brand Design, das über alle Touchpoints eine hohe Wiedererkennbarkeit hat und den innovativen Charakter klar zum Ausdruck bringt.“

Für das Unternehmen lag der Nutzer im Zentrum des Redesigns. Daher beließ man den bekannten Bauhelm stark abstrahiert im Logo. Neben einer Neugestaltung des Logos und aller Marketingmaterialien wurden auch App- und Office-Anwendung komplett neu designt. Klare Formen, eine eindeutige Benutzerführung durch die neue Farbwelt und einfach Bedienung durch einzigartige Icons im Fokus stehen im Fokus. Geschäftsführer Stefan Neumann, maßgeblich am Markenrelaunch beteiligt, erklärt: „Technologisch waren wir schon immer Vorreiter. Diese Auszeichnung bringt unsere Vormachtstellung in der Digitalisierung der Baubranche nun noch einmal mehr zum Ausdruck“. Marketingleiterin Ariane Redder ergänzt: „Wir haben unsere Marke mit viel Herzblut und Engagement völlig neu aufgesetzt. Daher ist es für uns eine große Ehre, diese Auszeichnung der Expertenjury für 123erfasst zu erhalten“. Das Unternehmen möchte mit dem Markenrelaunch deutsches Design exportfähig machen und nutzt die erfolgreichen Maßnahmen für den Eintritt in den englischsprachigen Markt.

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Bobcat gewinnt Samoter-Innovationspreis

Samoter Innovationspreis
Die für die Bobcat-Minibagger der R-Serie (2 bis 4 t) entwickelte erweiterte wählbare Zusatzhydrauliksteuerung (advanced selectable auxiliary control, A-SAC) erhält den „Technical Innovation Award“ von der Jury, die den Samoter-Innovationspreis 2020 vergibt. Die Preisverleihung fand am 23. Januar 2020 beim B2B-Pressedinner im Hotel Due Torri in der Altstadt von Verona (Italien) statt. Die Verleihung der Innovationspreise gehört zum Rahmenprogramm rund um die Messe Samoter 2020, die vom 20. bis 25. März 2020 in Verona stattfindet. Das A-SAC-System wird sowohl am Bobcat-Stand in der Halle als auch auf dem Außengelände der Messe präsentiert und ist nur eine von vielen neuen Entwicklungen, die bei der diesjährigen Auflage der alle drei Jahre stattfindenden internationalen Messe Samoter zu sehen sein werden.

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Wolff & Müller setzt auf BIM

BIM bei Wolff & Müller
Während viele Planungsbüros und Baubetriebe noch erste Erfahrungen mit der BIM-Methode sammeln, ist das digitale Planen und Bauen bei Wolff & Müller schon Standard: Das Bauunternehmen wickelt seit Jahresbeginn 2020 jedes Hochbauprojekt in der Rohbauphase mit BIM ab. „Im Hochbau ist die durchgängige Digitalisierung aller planungs- und realisierungsrelevanten Informationen besonders wichtig, weil es hier viele Beteiligte und entsprechend viele Schnittstellen gibt“, erklärt Heinz Wölper, Leiter der Serviceeinheit Unternehmensentwicklung bei Wolff & Müller.

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Hyundai CEE ernennt neuen Geschäftsführer

Hyundai CEE Geschäftsführer
HCEE (Hyundai Construction Equipment Europe) gibt die Ernennung von Sungwoo (SW) Lee zum neuen Geschäftsführer bekannt, die ab dem 1. Dezember 2019 wirksam ist. Mit mehr als 20 Jahren Tätigkeit in der Hyundai-Gruppe kommt SW Lee mit einer beträchtlichen internationalen Laufbahn im Vertriebsbereich nach Europa. SW Lee löst J.H. Chun ab, der in Korea das internationale Marketing-Team von HCE (Hyundai Construction Equipment) leiten wird.

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Bau-Mindestlöhne steigen

Bau-Mindestlohn
IG BAU lobt Schulterschluss der Arbeitgeber bei Bau-Mindestlöhnen: Ab April wird es neue Branchen-Mindestlöhne auf dem Bau geben. Das teilte die Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt am Freitag mit. Die IG BAU begrüßt die dazu notwendige Annahme des Schlichterspruchs durch die Arbeitgeber. „Damit sind die Lohn-Stoppschilder nach unten gesetzt. Mehr als 200.000 Bauarbeiter profitieren von den höheren Mindestlöhnen“, sagte der IG BAU-Bundesvorsitzende, Robert Feiger.

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Daniel Rohloff wird neuer Zeppelin Niederlassungsleiter in Ulm

Zeppelin Ulm
Bei Zeppelin startete das neue Jahr mit personellen Veränderungen im Vertrieb: Daniel Rohloff wurde zum 1. Januar die Leitung der Niederlassung Ulm-Weißenhorn. Er kann in seiner neuen Position auf rund zehn Jahre Erfahrungen im Vertrieb von Investitionsgütern, insbesondere aus dem Segment Recycling bauen und folgt damit auf Willi Krah, der diese Aufgabe seit 2014 innehatte. Dieser wird sich einer neuen Managementaufgabe innerhalb der Zeppelin-Gruppe widmen.

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IG BAU gibt grünes Licht für neue Mindestlöhne

Die Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt hat den Schlichterspruch zu Branchen-Mindestlöhnen im Bauhauptgewerbe angenommen. „Jetzt sind die Arbeitgeber am Zug, den Weg für eine Anhebung der Lohnuntergrenzen auf dem Bau endgültig freizumachen“, sagte der IG BAU-Bundesvorsitzende, Robert Feiger. Schlichter für das Bauhauptgewerbe ist der Präsident des Bundessozialgerichts, Prof. Dr. Rainer Schlegel. Bau-Gewerkschaft sowie Bauhandwerk und Bauindustrie hatten ihn auf den Plan gerufen, nachdem drei Verhandlungsrunden zu den Branchen-Mindestlöhnen ergebnislos geblieben waren.

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Branchenumsätze steigen weiter

Umsatz Oktober
Im Oktober 2019 waren die Umsätze im Bauhauptgewerbe 1,3 % höher als im Oktober 2018. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, stieg die Zahl der Beschäftigten ebenfalls um 1,3 % gegenüber dem Vorjahresmonat. In den ersten zehn Monaten 2019 stieg der Umsatz im Bauhauptgewerbe im Vergleich zum entsprechenden Vorjahreszeitraum um 5,9 %. Die Zahl der Beschäftigten erhöhte sich im gleichen Zeitraum um 2,0 %.

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Ziele im Wohnungsbau kaum zu erreichen

Wohnungsbau
Erneut rückläufige Zahlen bei erteilten Baugenehmigungen lassen das erklärte Ziel der Großen Koalition, bis Ende der Legislaturperiode, 1,5 Mio. neue Wohnungen zu bauen, in weite Ferne rücken. Davon ist der Verein zur Qualitäts-Controlle am Bau e.V. überzeugt. Die jetzt vom Statistischen Bundesamt veröffentlichten Zahlen der erteilten Baugenehmigungen von Januar bis September 2019 lassen eine Lücke von mindestens 100.000 bis Ende der Legislaturperiode vermuten. Ein wesentlicher Faktor sei laut VQC der Fachkräftemangel auf dem Bau.

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Anstieg der Erwerbstätigkeit setzt sich fort

Anstieg der Erwerbstätigkeit setzt sich fort
Im Jahresdurchschnitt 2019 waren rund 45,3 Mio. Personen mit Arbeitsort in Deutschland erwerbstätig. Nach ersten vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) lag die Zahl der Erwerbstätigen im Jahr 2019 um 402.000 Personen oder 0,9 % höher als im Vorjahr. Im Jahr 2018 hatte die Zuwachsrate noch 1,4 % betragen. Damit setzte sich der nun seit 14 Jahren anhaltende Anstieg der Erwerbstätigkeit weiter fort, allerdings mit abgeschwächter Dynamik. Eine gesteigerte Erwerbsbeteiligung der inländischen Bevölkerung sowie die Zuwanderung ausländischer Arbeitskräfte überwogen die Effekte des demografischen Wandels, sodass im Jahr 2019 die höchste Erwerbstätigenzahl seit der Wiedervereinigung im Jahr 1991 erreicht wurde.

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