Triflex Asphalt Repro 3K

Dauerhafte Straßenreparatur

Triflex GmbH & Co. KG

Anschrift:
Karlstraße 59
32423 Minden
Deutschland

Mit Triflex Asphalt Repro 3K bietet der Flüssigkunststoffspezialist Triflex einen 3-komponentigen, bitumenfreien Reparaturmörtel auf Basis von Polymethylmethacrylat (PMMA). Dieser ist flexibel einsetzbar zum Verfüllen, Kleben und Reprofilieren von Straßen und Wegen. Somit können die häufigsten Schadstellen, zum Beispiel Spurrillen, Schlaglöcher und Ausbrüche von 5 bis 50 mm Tiefe/Lage, mit kleinem Aufwand langfristig behoben werden. 

Das Produkt wird in wenigen Schritten verarbeitet: Direkt aus dem Eimer kalt appliziert und mit der Kelle verteilt, ist dabei keinerlei Spezialgerät erforderlich. Je nach den vorliegenden Anforderungen sind die Schichtdicken ebenso variabel umsetzbar wie die Viskosität. Das Material auf PMMA-Basis ist schnell reaktiv und nach nur 45 Minuten überfahrbar. Weil lange Sperrzeiten entfallen, werden die Verkehrsbehinderungen so gering wie möglich gehalten.

Triflex Asphalt Repro 3K geht einen vollflächigen Haftverbund mit dem vorhandenen Asphaltuntergrund ein. Das Ergebnis: Die Fahrbahn ist mechanisch widerstandsfähig und auf Dauer vor Verschleiß geschützt. Damit stellt der PMMA-Mörtel eine wirtschaftliche und nachhaltige Lösung im Vergleich zu anderen Asphalt-Reparaturprodukten dar.

Arnd Laber, Vertriebsleiter Infrastruktur bei Triflex GmbH & Co. KG: "Mit unserem Reparaturmörtel auf Basis von Polymethylmethacrylat (PMMA) können wir viele Anforderungen im Erhaltungsmanagement oder bei Gewährleistungsarbeiten gleichzeitig erfüllen, die lange als unvereinbar galten.“  

Weiter Informationen: www.machs-triflex.com

Weitere Produkte aus der Kategorie Baustoffe für den Tief- und Straßenbau:

Romold: Kabelschacht ROM-Box
Dank des geringen Gewichts lassen sich die Schächte der Bauart ROM-Box von zwei Arbeitern problemlos versetzen. (Bild: Romold GmbH)
Für eine schnelle und sichere Breitbandverlegung
Das schnelle Internet wird landesweit kontinuierlich ausgebaut. Um eine reibungslose Abwicklung der erforderlichen Baumaßnahmen sicherzustellen, leistet der Kabelschacht ROM-Box des Herstellers Romold gute Dienste. Die ROM-Box bietet gleich mehrere Vorteile: Der rechteckige Kunststoff-Kabelschacht besteht aus Polypropylen (PP). Das Material ist zu 100 % recyclebar und zeichnet sich durch eine hohe Elastizität sowie Resistenz gegen Einflüsse aus dem Erdreich aus. Damit verbindet die ROM-Box die Stabilität (Klasse D 400) und gewohnte Abmessungen von Betonsystemen mit der Flexibilität und dem schnellen Einbau von Kunststoffsystemen.
Gütegemeinschaft Kanalbau: Leitfaden Flüssigboden
Der Einsatz von Flüssigboden nimmt zu. Was bei seiner Verwendung auf der Baustelle beachtet werden muss, darüber informiert ein neuer Leitfaden Eigenüberwachung der Gütegemeinschaft Kanalbau. (Bild: Güteschutz Kanalbau)
Qualitätssicherung beim Einbau auf der Baustelle
Die Gütegemeinschaft Kanalbau stellt Auftraggebern und Auftragnehmern Infoschriften und Leitfäden zur Verfügung, die als Arbeitsgrundlage und als zusätzliche Hilfestellung dienen können. So etwa für ausführende Unternehmen bei der Dokumentation der Eigenüberwachung. Dazu werden Leitfäden angeboten, die als Muster für die Dokumentation der Eigenüberwachung für die unterschiedlichen Ausführungsbereiche der Güte­gemeinschaft genutzt werden. 2020 wird die Reihe durch den „Leitfaden für die Eigenüberwachung AK – Anlage Flüssigboden, Einbau auf der Baustelle“ ergänzt.
Huesker: Asphaltbewehrung HaTelit
Die Sanierung im laufenden Verkehrsbetrieb ist mit der HaTelit Asphaltbewehrung auch innerhalb kürzester Zeit möglich. (Bild: Huesker Gruppe)
Verlängert Nutzungsdauer von Verkehrswegen
Das Verkehrswegenetz in Deutschland gerät vielerorts an seine Belastungsgrenzen. Schlaglöcher, Rissbildungen und Verformungen sind mittlerweile alltäglich. Ob Kreis-, Landstraße oder Autobahn – der Sanierungsstau ist enorm. Um diesen zu bewältigen, hat die Huesker Gruppe aus Gescher, ein Unternehmen, das im Bereich technischer Textilien nachhaltige Lösungen entwickelt, einen innovativen Baustoff entwickelt: HaTelit- Dabei handelt es sich um eine textile Asphalteinlage, mittels derer Straßen schneller, langlebiger und günstiger saniert werden können. Mit HaTelit wird eine bis zu vierfache Verzögerung der Reflexionsrissbildung erreicht und die Nutzungsdauer sanierter Flächen und damit die erforderlichen Instandsetzungsintervalle verlängert. Das senkt zudem die Kosten.
Strabag: Clean Air Asphalt
Die photokatalytische Asphaltdeckschicht des Clean Air Asphalts senkt die Belastung der Luft mit giftigen Stickoxiden (NOx). (Bild: Strabag AG)
Senkt innerstädtische Stickstoffbelastung
In ihrem Kampf gegen Luftschadstoffe bauen immer mehr deutsche Städte auf den innovativen ClAir (Clean Air) Asphalt der Strabag AG. So hat die Stadt Aachen nun als erste Kommune in NRW den schadstoffmindernden Asphalt auf einer stark befahrenen Zufahrtsstraße eingebaut. Der Einbau von ClAir Asphalts zählt zu den Sofortmaßnahmen im Luftreinhalteplan, mit denen die Stadt Aachen die Belastung der Luft mit Stickstoffdioxid (NO2) senken will.
COMBICONNECT Pflastersteine
COMBICONNECT
Normgerechte Fuge ab Werk
Betonsteinsystem COMBICONNEC
Tubag: 2-Komponenten-Mörtel
2K-Mörtel von tubag
Leicht verarbeitbar
Tubag: 2-Komponenten-Mörtel
Nipo: Additiv Terrasolid
Terrasolid
Frostsicherer Oberbau
Mit Terrasolid bietet die Nipo GmbH ein neues, umweltneutrales Additiv zur Bodenverbesserung und Bodenverfestigung an. Unter Verwendung der Neuentwicklung im Baumischverfahren werden Bestandsbodenflächen dadurch zur Frostschutzschicht. Mit dem Zusatz stabilisierte Tragschichten sind damit dauerhaft trocken, beständig sowie frostsicher und erzielen zusätzlich eine höhere Festigkeit. Alle Anforderungen zur Anrechnung nach RStO auf den frostsicheren Oberbau im öffentlichen Straßenbau werden damit umfassend erfüllt.
Hermann Meudt Betonsteinwerk: Bordsteinsysteme
Durch geschickte Kombination von Standard-Ecken aus dem Bordstein-Programm von Meudt lassen sich schmalere Inseln auf einfache Weise herstellen. (Bild: Hermann Meudt Betonsteinwerk)
Einfache Lösungen für schmale Schrankeninseln
Immer dann, wenn das Befahren von abgesperrten Bereichen – wie z.B. Zufahrten zu Parkplätzen oder Parkhäusern systematisch geregelt werden soll, kommen spezielle Vorrichtungen zum Einsatz. Sehr beliebt – weil einfach und platzsparend – sind z.B. Schrankensysteme, die erst nach einer Legitimation die Zufahrt freigeben. Da in der Regel Ein- und Ausfahrt unmittelbar nebeneinander liegen, befinden sich genau dazwischen oft Verkehrsinseln, die einer klaren Trennung der Fahrspuren dienen. Auf diesen Inseln finden auch die Vorrichtungen für die Zufahrtskontrollen Platz. Kommen bei der Anlage derartiger „Schrankeninseln“ genormte Bordsteine zum Einsatz, so ergibt sich eine Mindestbreite der Insel von einem Meter, denn nach deutscher Norm beginnen die an den Inselköpfen verwendeten Bordsteinradien erst bei 50 cm, was einen Halbkreis mit einem Durchmesser von 1 m ergeben würde. Für viele Anwendungsfälle sind jedoch schmalere Inseln gefordert. Die Folge: Verarbeiter müssen die Bordsteine häufig mit erheblichem Aufwand zurechtschneiden, um Inseln mit geringerer Breite zu realisieren. Dies kostet Zeit und bringt auch optisch nicht immer das gewünschte Ergebnis. Zwei gute Lösungen, bei denen ohne jeglichen Schneideaufwand Schrankeninseln mit einer Breite von nur 80 cm realisierbar sind, bietet das Betonsteinwerk Hermann Meudt aus Wallmerod.