Mittwoch, 17. März 2021

Rototilt startet Webinar-Reihe

Im Frühjahr 2021 bieten die Experten von Rototilt fünf Online-Seminare zu spannenden Themen an. Die Palette reicht von neuen Produkten über Handlungsempfehlungen für Anbaugeräte bis hin zu Tipps, wie Fahrer ihren Alltag effizienter gestalten können. „Gut über die verschiedenen Funktionen Bescheid zu wissen, kann bei der täglichen Arbeit viel ausmachen. Mit den Webinaren können wir dieses Wissen auch in Zeiten von Social Distancing und Reisebeschränkungen vermitteln“, erklärt Produktmanager Sven-Roger Ekström, der auch einer der Referenten ist.

Beim ersten Webinar (Termin: 24. Bis 26. März) dreht sich alles um Rototilts Schnellwechsler-Sicherheitssystem SecureLock, das mit dem German Innovation Award 2019 ausgezeichnet wurde und von der BG Bau in Deutschland als besonders sicheres Schnellwechslersystem gefördert wird. Über einen integrierten Sensor am Schnellwechsler erhalten Fahrer ein optisches sowie ein akustisches Warnsignal. Dadurch wissen sie stets, ob das Anbaugerät korrekt angekoppelt ist. Das Schnellwechslersicherheitssystem setzt außerdem eine Warnung ab, wenn ein Anbaugerät abgenutzt ist und überprüft werden muss.

Die Webinare finden in englischer und schwedischer Sprache statt. Hier geht es zur Anmeldung. Weitere Informationen zu den Webinaren finden Interessenten auf der Facebook-Seite von Rototilt.

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Der Einsatz akkubetriebener Baugeräte wird für Bauunternehmen nun noch attraktiver: Wer einmal in Akku und Ladegerät investiert hat, kann damit ab September 2021 eine noch größere Auswahl an Baugeräten betreiben, denn die Hersteller Wacker Neuson und Bomag verwenden künftig den gleichen Akku für ihre Stampfer. Damit profitieren Kunden von Kosteneinsparungen bei der Investition in Akkugeräte.

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Deutliches Umsatzplus bei Stihl

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Die Stihl Unternehmensgruppe verzeichnete im Geschäftsjahr 2020 einen Umsatz in Höhe von 4,58 Mrd. Euro. Das entspricht einem Wachstum von 16,5 % im Vergleich zum Vorjahr (2019: 3,93 Mrd. Euro). Die positive Geschäftsentwicklung führte zu einem Wachstum bei der Belegschaft von 9 % auf 18.200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter weltweit (Stichtag: 31. Dezember 2020). Für 2021 erwartet Stihl weiteres Absatz- und Umsatzwachstum – auch dank einer Vielzahl neuer Produkte.

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Liebherr rechnet mit Erholung in 2021

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Die Firmengruppe Liebherr hat im Jahr 2020 einen Umsatz von 10.341 Mio. € erzielt. Im Vergleich zum Vorjahr verzeichnete das Unternehmen damit insgesamt einen Rückgang um 1.409 Mio. € oder 12 % – nach mehreren erfolgreichen Jahren und vor dem Hintergrund der besonderen Rahmenbedingungen im abgelaufenen Geschäftsjahr ist dies dennoch zufriedenstellend.

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Volvo CE mit steigendem Umsatz

Dank einer starken Erholung in der zweiten Hälfte des letzten Jahres, die auf ein hohes Aktivitätsniveau im Infrastruktursegment und eine verbesserte Bautätigkeit zurückzuführen ist, hat Volvo Construction Equipment (Volvo CE) im ersten Quartal 2021 einen starken Anstieg der Gesamtnachfrage gegenüber dem Vorjahreszeitraum verzeichnet. Der Auftragseingang stieg ebenfalls um 73 %.

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Österreichs zweitgrößter Baukonzern, die Porr, mit rund 20.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern erreichte im Jahr 2020 eine Produktionsleistung von EUR 5,2 Mrd. in ihren 9 Ländern. Massive Einschränkungen durch die COVID-19 Pandemie und Neubewertungen von Projekten führten zu einem negativen Ergebnis vor Steuern von EUR 51 Mio. Der bereinigte Auftragsbestand1 liegt bei EUR 7,1 Mrd. und ist mit einem Plus von 12,2 % auf einem All-Time-High.

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Bauma auf Oktober 2022 verschoben

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Die bauma, Weltleitmesse für Baumaschinen, Baustoffmaschinen, Bergbaumaschinen, Baufahrzeuge und Baugeräte, wird in den Herbst 2022 verschoben. Dies ist das Ergebnis zahlreicher Gespräche der Messe München mit Spitzenvertretern der Industrie sowie dem Fachbeirat. Neuer Termin ist der 24. bis 30. Oktober 2022. Angesichts der besonders langen Planungsvorläufe für Aussteller und Veranstalter bei der größten Messe der Welt musste die Entscheidung jetzt getroffen werden. So haben Aussteller und Besucher Planungssicherheit hinsichtlich der Vorbereitungen auf die kommende bauma.

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Das Logistikzentrum der Doka in Apolda hat sich seit der Eröffnung 2013 zu einem wichtigen Dreh- und Angelpunkt zur schnellen und bundesweiten Versorgung von Kunden mit Schalungsmaterial entwickelt. Seit 2018 dient das Logistik-Center als erweitertes Distribution-Center für die Doka-Standorte in West- und Nordeuropa. 2021 setzt Doka mitten in einer herausfordernden Zeit auf Wachstum und startet ins zweite Quartal mit einem erneuten Ausbau des Standorts.

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Neuer Projektleiter bei Rototilt

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Lars Forsell ist neuer Projektleiter der Rototilt Group AB mit Sitz im schwedischen Vindeln. Er koordiniert die weiterführende Prozessausrichtung sowie die Steuerung und Qualitätssicherung bei Produktentwicklungsprojekten. „Dass wir Lars Forsell für uns gewinnen konnten, ist von großer Bedeutung. Seine langjährige Erfahrung als Leiter von Produkt- und Entwicklungsprojekten ist ein wichtiges Puzzleteil für unsere kontinuierlichen Bestrebungen im Bereich Entwicklung“, erklärt Per Väppling, VP Marketing and Sales bei Rototilt.

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