Dienstag, 21. September 2021

Neues Vorstandsmitglied bei Hochtief

Der Aufsichtsrat der Hochtief AG hat in seiner Sitzung am 16. September 2021 Martina Steffen (51) zum neuen Vorstandsmitglied und zur Arbeitsdirektorin des Konzerns bestellt. Sie übernimmt die Verantwortung für das Personalressort und den Bereich Nachhaltigkeit. Aufsichtsratsvorsitzender Pedro López Jiménez sagte: „Beide Geschäftsbereiche sind für Hochtief von zentraler Bedeutung. Mit der Berufung in den Vorstand würdigt der Aufsichtsrat die langjährige, herausragende Managementleistung von Frau Steffen bei Hochtief.“

Martina Steffen ist seit 1989 für Hochtief in wechselnden Positionen tätig, seit Januar 2009 leitet sie die Konzernabteilung Personal und im Mai 2021 hat sie zusätzlich die Aufgabe des Chief Sustainability Officer übernommen. Davor war sie in verschiedenen Funktionen im IT- und Personalbereich des Konzerns tätig. Martina Steffen ist Datenverarbeitungskauffrau und verfügt über ein Wirtschafts-Diplom Informatik-Betriebswirtin (VWA).

Hochtief ist ein technisch ausgerichteter, globaler Infrastrukturkonzern mit führenden Positionen in seinen Kernaktivitäten Bau, Dienstleistungen und Konzessionen/Public-Private-Partnerships (PPP) und mit Tätigkeitsschwerpunkten in Australien, Nordamerika und Europa. Mit zirka 47.000 Mitarbeitern und Umsatzerlösen von rund 24 Mrd. Euro im Jahr 2020 ist Hochtief weltweit auf entwickelte Märkte fokussiert.

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50. VDBUM-Seminar als Branchentreff

50. VDBUM Großseminar
Unter dem Motto „50 Jahre – Fundament für die Zukunft“ treffen sich die führenden Köpfe der Branche vom 25. bis 28. Januar 2022 zum Wissensaustausch im Kongresszentrum Sauerland Stern Hotel in Willingen. Der Verband der Baubranche, Umwelt- und Maschinentechnik e.V. feiert sein 50-jähriges Bestehen mit 50 Partnern und 1.200 Fachbesuchern. Interessenten können sich über die VDBUM-Website anmelden – auch Tagesgäste sind herzlich willkommen.

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Die Preise steigen weiter

„Der Preisanstieg bei Baumaterialien setzt sich weiter fort. Insbesondere der Preis für Bauholz legte weiter zu, dieser ist im September 2021 binnen Monatsfrist um 8,4 % gestiegen. Er liegt damit mittlerweile um 137 % über dem Niveau des Vorjahres“, kommentierte der Hauptgeschäftsführer des Hauptverbandes der Deutschen Bauindustrie, Tim-Oliver Müller, die vom Statistischen Bundesamt heute veröffentlichen Erzeugerpreisindizes für gewerbliche Produkte in Deutschland.

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Einigung im Bauhauptgewerbe

Einigung im Tarifstreit
Die Tarifpartner im Bauhauptgewerbe mit seinen rund 890.000 Beschäftigten haben sich am heutigen frühen Freitagmorgen nach fünf Verhandlungs- und zwei Schlichtungsrunden geeinigt: Danach bekommen die Beschäftigten am Bau im Westen für die Monate Juli bis Oktober 2021 eine Corona-Prämie in Höhe von 500 Euro, im Tarifgebiet-Ost sind dies 220 Euro. Zum 1. November 2021 werden die Einkommen im Westen um 2 %, im Osten um 3 % angehoben. Am 1. April 2022 gibt es eine weitere Erhöhung um 2,2 % (Ost: 2,8 %) und am 1. April 2023 um weitere 2 % (Ost: 2,7 %).

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Maschinenbau erholt sich von der Krise

Von Januar bis August des laufenden Jahres liegt der Branchenumsatz von Baumaschinen aus deutscher Produktion preisbereinigt um 14 % über dem Vorjahreszeitraum. Setzt sich dieser Trend bis zum Jahresende fort, erreicht die Branche fast das Niveau von 2019. Die Branche hat sich vom Schock des Pandemiejahres erholt. Sorgen machen den Baumaschinenherstellern die Zulieferer, die bestimmte Bauteile wie Halbleiter nicht ausliefern können.

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Corona: Bauakteure zeigen sich gelassen

Während der Sommermonate hat sich die Coronalage in Deutschland weitgehend entspannt. Doch mit dem Beginn der Herbstsaison fürchten viele Experten, dass die derzeit vorherrschende, aggressivere Delta-Variante schon in wenigen Wochen zwangsläufig zu einer erneuten Verschärfung der Coronaregeln führen wird. Zwar rechnen die wenigsten mit einem erneuten Lockdown wie im vorigen Herbst – doch womöglich stehen weitere Einschränkungen bevor, die viele Unternehmen hart treffen könnten. Die Baubranche nimmt dieses Szenario erstaunlich gelassen.

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Projektvolumen bei Neubauten steigt

Projektvolumen
Der Anteil der Hochbauprojekte im Neubau (Anzahl der Gebäude) mit einem Projektvolumen (veranschlagte Baukosten) von über 500.000 Euro am Gesamtmarkt ist zwischen 2002 und 2020 von 7,1 % auf 19,6 % gestiegen. Das heißt: Von den 137.250 Hochbauprojekten des Jahres 2020 - von denen 112.930 auf Wohngebäude entfielen - wurden knapp 26.900 Projekte mit einem Volumen von über einer halben Million Euro fertiggestellt (2002: 14.120 von 198.000 Projekten).

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Kein Ende im Bau-Tarifkonflikt

Die Schlichtung für das Bauhauptgewerbe mit seinen 890.000 Beschäftigten wurde am späten Donnerstagabend in Berlin unterbrochen. Das teilte die Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU) mit. Die Gespräche sollen am kommenden Mittwoch voraussichtlich in Berlin fortgesetzt werden. Der IG BAU-Bundesvorsitzende, Robert Feiger, sprach von „den schwierigsten Verhandlungen im Baugewerbe seit Jahren“. Als Schlichter vermittelt der Präsident des Bundessozialgerichts, Rainer Schlegel, zwischen den Tarifparteien.

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JCB entwickelt H2-betriebene Baumaschinen

JCB entwickelt H2-Baumaschinen
JCB will bereits Ende 2022 die ersten mit Wasserstoff betriebenen Bagger, Baggerlader und Teleskoplader vorstellen, die die Kunden dann auch bestellen können. Das gab Frank Zander, Geschäftsführer JCB Deutschland, auf den „Waste & Recycling Days“ seines Unternehmens in Frechen bekannt. „Bis Mitte 2023 wollen wir dann die ersten Maschinen ausliefern“, sagte Zander im Gespräch mit der bpz. JCB sehe sich damit als Vorreiter in der Wasserstofftechnologie.

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Hilti Gruppe mit starker Erholung

Die Hilti Gruppe hat per Ende August 2021 den Umsatz um 13 % auf CHF 3872 Mio. gesteigert. Das Betriebsergebnis und der Reingewinn lagen mit CHF 613 Mio. (+38%) und CHF 466 Mio. (+48%) ebenfalls deutlich über dem Vorjahreszeitraum. "Im Zuge der weltweit positiven Baukonjunktur konnten wir unsere Erholung vom Einbruch im letzten Jahr fortsetzen. Damit erzielen wir auch gegenüber dem Vorkrisenniveau von 2019 ein Wachstum von rund 5 % in Lokalwährungen", erklärt CEO Christoph Loos zum Zwischenergebnis.

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