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Sto: Dämmplatte Top32 Biomass

Zu 100 % aus nachwachsenden Rohstoffen

Sto SE & Co. KGaA

Anschrift:
Ehrenbachstraße 1
79780 Stühlingen
Deutschland

Die Grundstoffe der neuen Sto-Dämmplatte „Top32 Biomass“ für Fassaden- und Innendämmsysteme bestehen zu 100 % aus nachwachsenden Rohstoffen, gewonnen aus organischen Reststoffen der Land- und Forstwirtschaft. Die zertifizierte Öko-Wärmedämmplatte aus expandiertem Polystyrol-Hartschaum verursacht bei der Herstellung etwa zwei Drittel geringere CO2-Emissionen als vergleichbare Produkte.

Diese CO2e-Reduktion kann bei allen gängigen Nachhaltigkeitszertifizierungen für Gebäude (DGNB, BREEAM, LEED) angerechnet werden. Die öko-zertifizierte (REDcert2) Wärmedämmplatte weist genauso wie ihr fossiles Pendant einen Bemessungswert der Wärmeleitfähigkeit von λ 0,032 W/(mK) auf. Sie eignet sich für Dämmsysteme an der Fassade und im Innenraum und kann geklebt oder geklebt-gedübelt werden. Sie kann nicht in erdberührten Bereichen eingesetzt werden.

Da die Platte mittels biomassenbilanzierter Rohstoffe aus organischen Reststoffen der Land- und Forstwirtschaft hergestellt wird, ist sie gleich mehrfach umweltfreundlich. Ihre Umweltproduktdeklaration belegt klar, dass BMB-Produkte einen erheblichen ökologischen Vorteil gegenüber herkömmlichen Materialien aufweisen. Schon bei ihrer Herstellung sparen sie wertvolle Ressourcen (Erdgas und Erdöl) und reduzieren CO2-Emissionen. Umgerechnet auf ein Einfamilienhaus mit 125 m2 Fassadenfläche, das mit 20 cm dicken EPS-Platten gedämmt wird, beträgt diese Ersparnis rund 800 kg CO2e. Während ihrer langjährigen Funktion sparen die Platten aufgrund ihrer den Gebäudeenergieverbrauch reduzierenden Wirkung nochmals ein Vielfaches an CO2e ein.

Die neue Platte auf der Grundlage nachwachsender Rohstoffe entspricht in allen Punkten der gewohnten Qualität. Sie unterscheidet sich außer in ihren ökologischen Eigenschaften nicht von einem vergleichbaren fossilen Produkt. Architekten können exakt so planen wie in der Vergangenheit. Fachhand-werker bekommen genau das auf die Baustelle geliefert, was sie kennen, und Investoren können sich sicher sein, dass die Dämmung ihres Gebäudes ihren Erwartungen an Langlebigkeit und Werterhaltung entspricht.

Weitere Produkte des Herstellers Sto SE & Co. KGaA:

Sto: Armierungsmasse StoArmat Classic plus
StoArmat Classic plus gibt es als Feinputz (bis 0,5 mm Korngröße, Namenszusatz „F“), Normalputz (bis 1,0 mm Korngröße, Namenszusatz „M“) und Grobputz (bis 1,5 mm Korngröße, Namenszusatz „G“). (Bild: Martin Duckek / Sto SE & Co. KGaA)
Neue organische Produktlinie
Die organischen Sto-Armierungsmassen sind seit Anfang des Jahres unter dem einheitlichen Namen StoArmat Classic plus (F/M/G) zusammengefasst. Die Serie gliedert sich in die Korngrößen F (Fein = 0,5mm), M (Mittel = 1,0 mm) und G (Grob = 1,5 mm). Damit steht für jedes Projekt die passende Korngröße parat und mit den einheitlichen Namen ist das Bestellen einfacher.
Sto: Trockenspritzbeton StoCrete TS 126/136
Die Deckenuntersichten und -unterzüge sowie die Stützen des „Aurums“ in Köln wurden mit StoCrete TS 136 ertüchtigt. Der Untergrundbeton wurde in die Altbetonklasse A3 eingestuft. (Bild: StoCretec GmbH)
Schützt Altbeton vor Frostschäden
Die Trockenspritzbetone StoCrete TS 126 und StoCrete TS 136 von StoCretec reduzieren dauerhaft die Instandsetzungshäufigkeit für Altbetonbauwerke. Sie verfügen über spezielle Luftporen, die die Zerstörung der Zementsteinmatrix durch gefrierendes Wasser drastisch reduzieren. Das genormte CDF-Prüfverfahren bestätigt den Trockenspritzbetonen eine herausragende Frost-Tausalz-Beständigkeit. Betone geringerer Festigkeiten weisen in der Regel eine höhere kapillare Wasseraufnahme und eine höhere Abwitterung bei Frostangriff auf. Das macht sie weniger widerstandsfähig. Nach kurzer Zeit zeigt der Beton lokale Abplatzungen. Die Zerstörung setzt sich sukzessive mit jedem Frost fort, die Betondeckung wird zerstört, die Bewehrung durch Korrosion gefährdet und die Oberfläche unansehnlich. Schuld an diesem Schadensmechanismus ist die Volumenvergrößerung von gefrierendem Wasser in den Kapillarporen des Betons. Das Volumen des Eises übersteigt das Volumen der Pore und zerrüttet dadurch die Zementsteinmatrix.
Sto: Fassadendämmsystem StoTherm Mineral L
Systemaufbau von StoTherm Mineral L (Bild: Sto SE & Co KGaA)
Dämmt Brandwände im Holzbau
Beim Dämmen von Holzbauten gilt es, vor allem den Brandschutz im Auge zu behalten. § 30 der Musterbauordnung (MBO) legt fest: „Außenwandbekleidungen von Gebäudeabschlusswänden müssen einschließlich der Dämmstoffe und Unterkonstruktionen nichtbrennbar sein.“ Solche Wände sind unter anderem dann gefordert, wenn der Grenzabstand von 2,50 m zwischen Haus und Grundstücksgrenze nicht eingehalten wird. Dies trifft nicht nur auf Doppelhaushälften und Reihenhäuser zu. Für derartige Brandwände im Holzbau steht nur ein bauaufsichtlich zugelassenes Fassadendämmsystem zur Verfügung: das rein mineralische StoTherm Mineral L.
Sto: Dämmstoff StoTherm Resol
Systemaufbau StoTherm Resol. (Bild: Sto SE & Co. KGaA)
Effizienter Wärmeschutz bei schlankem Wandaufbau
Steht für die Wand nur wenig Platz bereit, muss der Dämmstoff besonders effizient sein, um ein normgerechtes Dämmniveau zu erreichen. Mit rund 0,021 W/mK erfüllt Phenolharz diese Vorgabe optimal. Als Teil des WDVS StoTherm Resol steht es in einem vielseitig gestaltbaren, zugelassenen System zur Verfügung, dass sich in Neubau und Sanierung bewährt. Geringer Dachüberstand oder Bebauung nahe der Grundstücksgrenze auf der einen Seite, Wohnflächenmaximierung auf der anderen: Gründe für einen möglichst schlanken Wandaufbau gibt es sowohl in der Sanierung als auch im Neubau. Um auch unter diesen Rahmenbedingungen ausreichenden Wärmeschutz sicherzustellen, ist ein besonders effizienter Dämmstoff zu wählen – wie Phenolharz: Mit einer Wärmeleitstufe von 021 dämmt es bis zu 40 % besser als EPS und nahezu doppelt so gut wie Standard-Mineralwolle – und kann im Umkehrschluss bei vergleichbarer Dämmleistung oft nur halb so dick ausgelegt werden. Das spart schnell 10 cm Wanddicke. Vorteilhaft ist die dünne Dämmung auch in den Laibungen, da so der lichte Abstand größer bleibt und somit der Lichteinfall nicht behindert wird.
Sto: Fugenbänder
Sto-Fugenbänder sorgen für dichte Anschlüsse bei gedämmten Fassaden – zum Beispiel zwischen Rahmen und Dämmsystem. (Bild: Sto SE & Co. KGaA / Martin Baitinger, Böblingen)
Vier Varianten für alle Anforderungen
Damit ein Dämmsystem schlagregendicht ist und bleibt, müssen vor allem die Anschlüsse perfekt ausgebildet werden. Dafür gibt es speziell auf die unterschiedlichen Fugenarten und Anschlussdetails abgestimmte Fugenbänder, die zuverlässig für dauerhafte Dichtigkeit sorgen. Vier Fugenbänder von Sto decken die unterschiedlichen Anforderungsprofile von Anschlüssen ab.
Sto: Dämmplatten Polar II 032 und 034
Die Kaschierung aus weißem EPS reflektiert Sonnenstrahlen und verhindert so die Erwärmung der der neuen Sto-Dämmplatten. Das Material bleibt frei von Spannungen. (Bild: Sto)
EPS-Schutzschicht verhindert Verformungen
Mit einer weißen EPS-Kaschierung auf einer grauen EPS-Platte verbindet Sto bei den Dämmplatten „Polar II“ die bessere Dämmleistung der graphithaltigen Dämmung mit der sonnenreflektierenden Oberflächenfarbe weiß – und sorgt damit für spannungsfreies Dämmen. Graue EPS-Dämmplatten weisen aufgrund ihres Graphitanteils eine bessere Dämmleistung als weiße Platten auf. Durch die geringere Rohdichte werden zudem im Produktionsprozess 20 % Rohstoff gespart und somit Ressourcen geschont: Für eine Dämmleistung von 0,032 W/mK verbraucht graues EPS 15 kg Material pro m3, weißes Polystyrol benötigt dafür mehr als 30 kg.
Sto: Rissbandage StoPox EZ 535
Der Rissbandage StoPox EZ 535 wurde die höchste Rissüberbrückungsklasse sowie eine Dauerhaftigkeit der Klasse W3 bescheinigt.(Bild: StoCretec GmbH)
Risse in Parkdecks dauerhaft überbrücken
Mit dem System StoPox EZ 535 bietet StoCretec eine zuverlässige Lösung zur begleitenden Rissbehandlung von befahrbaren Oberflächenschutzsystemen. Speziell entwickelte Tests wiesen insbesondere die hohe mechanische Belastbarkeit und die Dauerhaftigkeit der Rissbandage nach – unter anderem mit der höchsten Rissüberbrückungsfähigkeit (Klasse B 4.2), Nutzungsklasse W3, Wasserdichtheit auch bei dynamischer Belastung und Schadenfreiheit nach Driving Abrasion Test.
Sto: Recyclebares Wärmedämmsystem Systain R
Über dem frei wählbaren Dämmstoff wird eine Trägerplatte aus recyceltem Altglas mittels Klettverschluss fixiert und anschließend fugenlos verputzt.
Einfacher Rückbau, sortenreine Trennung und weitgehende Wiederverwendung
Das recycelbare Wärmedämm-Verbundsystem (WDVS) StoSystain R kann dank einer innovativen Kletttechnologie einfach rückgebaut, nahezu sortenrein getrennt und größtenteils wiederverwendet werden. Über dem frei wähl¬baren Dämmstoff werden Putzträgerplatten aus recyceltem Altglas mit hochwertigen Klettverschlüssen befestigt und anschließend mit individuellen Putzoberflächen beschichtet.
Sto-Thermodübel mit Versenkteller
Sto Thermodübel
Tiefer gelegt
Sto-Ecotwist
Sto-Ecotwist
Dübel für Polystyrol-Dämmungen

Weitere Produkte aus der Kategorie Dämmsysteme:

Climacell: Cellulosedämmung
Die luftdichte Anordnung der Cellulosefasern verhindert die Sauerstoffzufuhr. Das Feuer erhält weniger Nahrung und brennt nicht weiter. (Bild: Climacell)
Für besseren Brandschutz
Climacell bietet eine Cellulosedämmung, die als schwer entflammbar eingestuft ist und daher für besseren Brandschutz sorgt. Die Dämmung ist nach DIN EN 13501-1:2018 in die Klasse B-s2, d0 eingestuft. „B“ beschreibt dabei das Brandverhalten, „S2“ das Glimmverhalten und „d0“ das Abtropfverhalten. Der Dämmstoff ist nicht nur schwer entflammbar, er entwickelt im Brandfall auch keine hochgiftigen, lebensbedrohlichen Rauchgase. Zudem fällt oder tropft er bei starker Hitzeeinwirkung nicht von der Fassade ab. Der Brandausbreitung wird damit aktiv entgegengewirkt, was wertvolle Zeit für Rettungsmaßnahmen schafft.
Rockwool: Putzträgerplatte Coverrock X-2
Die neue Coverrock X-2 ist beidseitig mit einer Haftbrücke beschichtet. In einen maschinell aufgebrachten Klebemörtel kann sie deshalb direkt eingeschwommen werden. (Bild: Deutsche Rockwool GmbH & Co. KG)
Weniger Dübel erforderlich
Neben den bekannten Varianten der nichtbrennbaren Coverrock-Dämmplatten für Wärmedämmverbundsysteme bietet die Deutsche Rockwool mit der neuen Coverrock X-2 jetzt eine weitere mit nützlichen Eigenschaften. So zeichnet sich diese Weiterentwicklung durch eine erhöhte Abreißfestigkeit von 10 kPa (TR10) und eine hohe Dübeltragfähigkeit von bis zu 0,30 kN pro Dübel aus. In allen Windzonen kann die Coverrock X-2 zuverlässig mit weniger Dübeln und an Gebäuden mit einer Höhe bis 25 m montiert werden.
Dämmsäulenschalung von Beck+Heun optimiert Bauprozesse
45 2022 Beck 1
Betonage in einem Arbeitsschritt
Monolithisches Mauerwerk aus Ziegelsteinen zählt in vielen Regionen Deutschlands zum Baustandard. Um die Tragfähigkeit von Ziegelmauerwerk zu verbessern, werden gemäß objektbezogener, statischer Berechnung Betonstützen eingeplant. Zur Vermeidung von Wärmebrücken erhalten die erforderlichen Betonstützen eine Wärmedämmung. Hierbei kommen Dämmsäulenschalungselemente zum Einsatz, die sich homogen in das Mauerwerk integrieren lassen.
Covestro führt klimaneutrales MDI ein
45 2022 Covestro
Nachhaltige Gebäudeisolierung
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Der Einsatz von Schaumglas-Dämmplatten fördert nachhaltiges Bauen
45 2022 Foamglas
Wirkung auf Lebenszeit
Die Debatte über den Klimawandel und Maßnahmen zur Eindämmung nimmt in Deutschland und auch international immer mehr Raum ein. In besonderen Fokus rückt dabei auch die Bauindustrie. Denn Gebäude sind für rund 40 % der weltweiten CO2-Emissionen verantwortlich – ein wichtiger Hebel im Kampf für das Klima. Dabei spielt das Thema Wärmedämmung eine zentrale Rolle, da diese bis zu 75 % des gesamten Energie-Reduktionspotenzials von Gebäuden ausmachen kann.
Puren: Deckendämmung puren TG
Die neue Eck- und Abschlussplatte mit einem gefrästen Scharnier erlaubt puren TG besonders exakte Ausbildungen von Kanten. (Bild: Puren)
Jetzt mit flammhemmenden Eckabschlüssen
2019 wurde die Deckendämmung puren TG erstmals als Produkt vorgestellt. Jetzt ist die schwer entflammbare PU-Hochleistungsdämmung für Tiefgaragen- oder Kellerdecken mit allen Details zu einer Systemlösung weiterentwickelt worden. Entscheidender Vorteil der flammhemmend ausgerüsteten Dämmung ist der sehr gute Bemessungswert der Wärmeleitfähigkeit 0,027 W/(mK) unter 120 mm und sogar 0,026 W/(mK) ab 120 mm Dämmstoffdicke. Der leistungsfähige Dämmstoff erlaubt mit schlanken Konstruktionen hohe Dämmwerte und damit unter anderem bei Tiefgaragen einen sparsameren Erdaushub.
Foamglas Deutschland: Schaumglasdämmstoff
Für den sensiblen erdnahen Bereich eignet sich die Schaumglasdämmung von Foamglas als Brandschutz. (Bild: Foamglas Deutschland)
Nichtbrennbare Sockeldämmung
Die Foamglas Deutschland GmbH, eine Tochtergesellschaft von Owens Corning, bietet mit ihrem gleichnamigen Produkt Foamglas eine brandsichere Sockeldämmung im sensiblen erdnahen Bereich an. Dort kann durch Brandlasten leicht ein Feuer entstehen. Feuchte und mechanische Beanspruchungen sind hier eine weitere Herausforderung. Hier eignet sich die Schaumglasdämmung Foamglas.
Covestro: Klimaneutrales MDI
PU-Dämmplatten auf Basis von klimaneutralem MDI reduzieren den gebundenen Kohlenstoff über den Lebenszyklus eines Gebäudes. (Bild: Covestro AG)
Neuer Rohstoff für nachhaltigere PU-Dämmplatten
Der Werkstoffhersteller Covestro bietet seinen Kunden ab sofort ein klimaneutrales MDI (Methylen-Diphenyldiisocyanat) an, das auch als Rohstoff für die Herstellung von Polyurethan (PU)-Dämmplatten und -Sandwichpaneelen einsatzfähig ist. Der neue Werkstoff ist dank des Einsatzes von alternativen Rohstoffen – basierend auf Pflanzenabfällen – im gesamten Produktionsprozess klimaneutral. Die neuen MDI-Typen können in zahlreichen Anwendungen im Bau, in der Kühlkette und im Automobil eingesetzt werden.