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Klimafreundliche Betone der Produktfamilie Vertua

C02-reduziert sanieren

Cemex Deutschland AG

Anschrift:
Frankfurter Chaussee
15562 Rüdersdorf
Deutschland

Die Bau- und Immobilienwirtschaft steht vor der dringenden Aufgabe, den Gebäudebestand zu modernisieren. Dabei soll das Thema Nachhaltigkeit nicht aus dem Blick verloren werden – eine deutliche Senkung klimaschädlicher Emissionen hat oberste Priorität. Das Baustoffunternehmen Cemex unterstützt das ambitionierte Vorhaben auf nationaler Ebene mit CO2-reduzierten Baustoffen.

Das Thema Modernisierung ist aktuell wie nie – auch dank der Renovierungswelle der EU. Bis 2030 will die europäische Kommission 35 Mio. nicht energieeffiziente Gebäude sanieren lassen, um das Fundament für eine bis 2050 klimaneutrale EU zu legen. Die energetische Renovierung von Bestandsgebäuden ist unverzichtbar, um Emissionen und Energieverbrauch zu senken. Gebäude verursachen über 40 % des Gesamtenergieverbrauchs in der EU, doch aktuell senken Renovierungen diesen Verbrauch pro Jahr nur um 1 %. Es besteht Handlungsbedarf.

Klimaneutralität bis 2045

Das 2021 überarbeitete Klimaschutzgesetz stellt sicher, dass Deutschland die nationalen und EU-Klimaschutzziele erreicht. Bis 2040 sollen die Treibhausgasemissionen im Vergleich zum Referenzjahr 1990 um 88 % zurückgehen, 2045 soll Deutschland klimaneutral sein. Das bedeutet: Der Bausektor muss die Emissionen zwischen 2020 und 2030 um 43 % senken. CO2-reduzierte und nachhaltige Baustoffe sind sowohl für den Neubau als auch für die Sanierung notwendig, um die gesetzlichen Vorgaben zu erreichen.

Cemex ist auf den gesteigerten Sanierungsbedarf vorbereitet. Der Baustoffhersteller hat innovative Produkte in seinem Sortiment, die eine energieeffiziente, wirtschaftliche Sanierung in den Segmenten Wohnungsbau, öffentliche Gebäude und städtische Infrastruktur unterstützen. Die hohe Relevanz und Aktualität des nachhaltigen Bauens sowie die Nachfrage nach Baustoffen für nachhaltige Bauvorhaben erfüllt Cemex mit einem umfassenden Portfolio an CO2-reduzierten Produktlösungen der Produktfamilie Vertua.

Die 2020 eingeführten CO2-reduzierten Vertua-Transportbetone ermöglichen es, CO2-Emissionen um mindestens 50 bis zu 100 %, im Vergleich zum Referenzjahr 1990, zu reduzieren. Dabei sind alle Vertua-Betone normkonform. Auf Wunsch kann der verbleibende CO2-Fußabdruck vollständig kompensiert – und so klimaneutraler Beton erworben werden. Seit dem vergangenen Jahr sind auch Vertua-Zusatzmittel auf dem Markt, die der Bauindustrie den Übergang zu einer nachhaltigen Bauweise erleichtern: Sie senken den CO2-Fußabdruck, sie optimieren Produktionsprozesse und Ressourcennutzung, sie steigern Recyclingpotenziale und die Leistungsfähigkeit von Baustoffen für neue Konstruktionsweisen und Sanierungsprojekte. 

Über 40 % C02-Einsparung

Seit Ende 2021 kennzeichnet das Vertua-Siegel auch besonders klimafreundliche Zemente. Ein Beispiel ist Vertua Ultra CEM II/ C-M (S-LL) 42,5 N „CZ“, hergestellt im Zementwerk Rüdersdorf. Dieser Zement kann im Vergleich zu einem herkömmlichen Portlandzement um mehr als 40 % verminderte CO2-Emissionen vorweisen. So kann der CO2-Fußabdruck bei allen Schritten des Bauprojekts reduziert werden. Im Zusammenspiel mit den weiteren spezialisierten Produkten von Cemex wird die energetische Sanierung der Bausubstanz unterstützt. Nach einer fachgerechten Modernisierung haben Bestandsgebäude einen geringeren Energiebedarf. Das schont Ressourcen, mindert Emissionen und kommt den Nutzern zugute.

Weitere Produkte des Herstellers Cemex Deutschland AG:

Mit Dränbeton wasserdurchlässige Deckschichten herstellen
Clevere Flächenentsiegelung 1
Clevere Flächenentsiegelung
Bereits seit vielen Jahren dient Dränbeton im Straßenbau sowie im Garten- und Landschaftsbau zur Herstellung von Tragschichten. Dabei erweist sich der formstabile Baustoff als ausgesprochen vielseitig. So können Dränbetontragschichten unter Pflaster-, Dränasphalt- und Dränbetondecken oder auch unter Platten- belägen verwendet werden. Relativ neu ist dagegen die Verwendung von Dränbeton zur Herstellung wasserdurchlässiger Deckschichten.
Cemex: Promptis-Transportbetone
Cemex Promptis-Transportbetone
Für zügigen Bauablauf
Der Faktor Zeit spielt gerade bei der baulichen Erhaltung und Instandsetzung von Verkehrsflächen eine immer größere Rolle: Auftraggeber haben den Anspruch, störende Sperrmaßnahmen so kurz wie möglich zu halten und den Verkehr zügig wieder freizugeben. Eine Lösung aus dem Hause Cemex wird besonders Unternehmen aus dem Verkehrsflächenbau aufhorchen lassen, denn die Promptis-Transportbetone zeigen einen besonders schnellen Anstieg der Druckfestigkeit, was einer frühen Verkehrsfreigabe zu Gute kommt. Nach acht Stunden werden bereits ~18 N/mm² erreicht, sechsmal mehr als bei anderen Betonen mit schneller Festigkeitsentwicklung.
Cemex: Dränbeton Pervia
Der Fahrmischer liefert den Dränbeton Pervia® direkt zum Einbauort.
Wasserdurchlässige Baustoffe für Verkehrsflächen
Stauendes Regenwasser auf der Straßenoberfläche kann zu gefährlichem Aquaplaning führen, die Versiegelung von Flächen durch den Straßenbau behindert die Grundwasserbildung. Für beide Probleme hat die Cemex Deutschland AG eine neue Antwort: Der Dränbeton Pervia® lässt Regenwasser an Ort und Stelle in den Untergrund versickern. Gleichzeitig vermindert er durch seine offenporige Beschaffenheit die Lärmentwicklung durch Reifenabrollgeräusche.

Weitere Produkte aus der Kategorie Beton / Betonsanierung:

Schöck: Schwerlastdorn Stacon Typ SLD
Schöck Stacon Typ SLD ist der erste und einzige Schwerlastdorn mit einer Brandschutzklassifizierung R 120 in der Europäisch Technischen Bewertung (ETA) 21/0439. (Bild: Schöck Bauteile GmbH)
Bleibt auch im Brandfall tragfähig
Mit dem optimierten Stacon Typ SLD bietet Schöck Tragwerksplanern einen nach dem neuesten Stand der Technik geprüften Schwerlastdorn, der – als einziger Schwerlastdorn überhaupt – die Europäisch Technische Bewertung (ETA) vom Deutschen Institut für Bautechnik (DIBt) mit CE-Kennzeichnung erhalten hat. In Kombination mit der optional erhältlichen Brandschutzmanschette ermöglicht Stacon Typ SLD zudem eine Fugenkonstruktion in der Feuerwiderstandsklasse R 120. Das wurde in verschiedenen Versuchen getestet und in der Europäisch Technischen Bewertung ETA 21/0439 geregelt. Tragwerksplanern gibt das die Sicherheit: Mit Stacon Typ SLD behält ein konstruktives Bauteil auch im Brandfall seine Tragfähigkeit für eine nachgewiesene Dauer von 120 Minuten.
Der Einsatz von Bewehrung aus glasfaserverstärktem Kunststoff bringt Vorteile im Bauablauf
Schöck 1
Bauzeit und -kosten gespart
Als drittgrößte Stadt Deutschlands ist München auf eine intakte Infrastruktur angewiesen. Weil das S-Bahn-Netz der Millionen-Metropole langsam an seine Kapazitätsgrenzen stößt, entsteht gerade eine rund 11 km lange zweite Stammstrecke zwischen Laim und Leuchtenbergring. 7 km davon verlaufen in einem bis zu rund 48 m unter dem Gelände liegenden Tunnel. Für die Haltestelle „München Hauptbahnhof“ in 40 m Tiefe wurden Schlitzwände errichtet, die später mit den Tunnelbohrmaschinen (TBM) durchörtert werden. In diesem Bereich wurde die Glasfaserbewehrung Schöck Combar eingesetzt.
SikaFiber Force-50 und -60
Betonbewehrung inbegriffen
Betonbewehrung inbegriffen
Strenge Sicherheitsvorschriften, außergewöhnliche Architektur und multiple Funktionalität stellen den modernen Baustoff Beton vor enorme Herausforderungen. Polymerfasern von Sika geben ihm festere Strukturen und Halt. Die neu entwickelten Makro-Polymerfasern SikaFiber Force erhöhen die Tragfähigkeit des Betons, steigern dessen Nachrisszugfestigkeit und verstärken ihn bis an die Oberfläche.
Sto: Trockenspritzbeton StoCrete TS 126/136
Die Deckenuntersichten und -unterzüge sowie die Stützen des „Aurums“ in Köln wurden mit StoCrete TS 136 ertüchtigt. Der Untergrundbeton wurde in die Altbetonklasse A3 eingestuft. (Bild: StoCretec GmbH)
Schützt Altbeton vor Frostschäden
Die Trockenspritzbetone StoCrete TS 126 und StoCrete TS 136 von StoCretec reduzieren dauerhaft die Instandsetzungshäufigkeit für Altbetonbauwerke. Sie verfügen über spezielle Luftporen, die die Zerstörung der Zementsteinmatrix durch gefrierendes Wasser drastisch reduzieren. Das genormte CDF-Prüfverfahren bestätigt den Trockenspritzbetonen eine herausragende Frost-Tausalz-Beständigkeit. Betone geringerer Festigkeiten weisen in der Regel eine höhere kapillare Wasseraufnahme und eine höhere Abwitterung bei Frostangriff auf. Das macht sie weniger widerstandsfähig. Nach kurzer Zeit zeigt der Beton lokale Abplatzungen. Die Zerstörung setzt sich sukzessive mit jedem Frost fort, die Betondeckung wird zerstört, die Bewehrung durch Korrosion gefährdet und die Oberfläche unansehnlich. Schuld an diesem Schadensmechanismus ist die Volumenvergrößerung von gefrierendem Wasser in den Kapillarporen des Betons. Das Volumen des Eises übersteigt das Volumen der Pore und zerrüttet dadurch die Zementsteinmatrix.
Mit Dränbeton wasserdurchlässige Deckschichten herstellen
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Bereits seit vielen Jahren dient Dränbeton im Straßenbau sowie im Garten- und Landschaftsbau zur Herstellung von Tragschichten. Dabei erweist sich der formstabile Baustoff als ausgesprochen vielseitig. So können Dränbetontragschichten unter Pflaster-, Dränasphalt- und Dränbetondecken oder auch unter Platten- belägen verwendet werden. Relativ neu ist dagegen die Verwendung von Dränbeton zur Herstellung wasserdurchlässiger Deckschichten.
Innenputzarbeiten an Deutschlands erstem 3D-Druck-Wohnhaus
Von wellenförmig zu glatt 1
Von wellenförmig zu glatt
Das von Mense-Korte Ingenieure + Architekten geplante Einfamilienhaus im münsterländischen Beckum ist das erste Wohnhaus in Deutschland, das in neuer 3D-Drucktechnik entstand. Ein zukunftsweisendes Projekt, weil beim Rohbau im Vergleich zur traditionellen Bauart der Personaleinsatz geringer ist und auch die Erstellung der Wände deutlich weniger Zeit in Anspruch nimmt. Nachdem das 160 m2 große, zweigeschossige Einfamilienhaus von Peri „gedruckt“ wurde, ging es an den Innenausbau.
Fischer: FIS V Plus Universalmörtel
Mit dem FIS V Plus und dem großen Spektrum an zugelassenen System-Komponenten können Planer und Handwerker mit einem einzigen Produkt nahezu alle gängigen Befestigungsvorhaben im Projektgeschäft bemessen und durchführen.(Bild: Fischer)
Über Generationen hinweg sicher
Mit dem FIS V Plus bringt Fischer den ersten universell anwendbaren Injektionsmörtel mit einer bewerteten (ETA) Lebensdauer von 100 Jahren in Beton auf den Markt. Neben der Langlebigkeit erhöht sich die Verbundfestigkeit in Beton bei der neuen Generation an Fischer Universalmörteln um bis zu 45 %. Zudem erweitert sich der Anwendungsbereich: Ob Stahlkonstruktionen, Konsolen, Fassaden, Rettungsleitern oder Kabeltrassen – mit dem FIS V Plus können Planer und Handwerker mit einem Produkt zahlreiche Befestigungsaufgaben bemessen und durchführen. Die Einsatzmöglichkeiten des Universalmörtels umfassen Befestigungen in Beton und allen gängigen Mauerwerksarten.
Peri: 3D-Betondruck
Schicht für Schicht hat der 3D-Drucker Cobod BOD2 die Wände bei der Aufstockung eines Wohnhaus in Lindau ausgedruckt. (Bild: Peri)
Weltweit erste Wohnhausaufstockung im 3D-Druck
Der Schalungs- und Gerüstsystemhersteller Peri hat in Lindau eine Wohnhausaufstockung mit Hilfe eines 3D-Druckers realisiert – nach Unternehmensangaben das weltweit erste derartige Projekt. Zunächst wurde das alte Dach abgebaut und eine neue Betondecke auf die bestehende Bausubstanz aufgesetzt, auf die dann das neue Stockwerk gedruckt werden konnte. Das neue Stockwerk hat eine Grundfläche von 120 m2 und eine Höhe von 3,70 m.