Sto: Rissbandage StoPox EZ 535

Risse in Parkdecks dauerhaft überbrücken

Sto SE & Co. KGaA

Anschrift:
Ehrenbachstraße 1
79780 Stühlingen
Deutschland

Mit dem System StoPox EZ 535 bietet StoCretec eine zuverlässige Lösung zur begleitenden Rissbehandlung von befahrbaren Oberflächenschutzsystemen. Speziell entwickelte Tests wiesen insbesondere die hohe mechanische Belastbarkeit und die Dauerhaftigkeit der Rissbandage nach – unter anderem mit der höchsten Rissüberbrückungsfähigkeit (Klasse B 4.2), Nutzungsklasse W3, Wasserdichtheit auch bei dynamischer Belastung und Schadenfreiheit nach Driving Abrasion Test.

Parkdecks zählen zu den besonders stark durch Chloride beanspruchten Betonbauteilen. Deshalb fordern die einschlägigen Regelwerke zusätzliche Maßnahmen, um das Eindringen dieser Schadstoffe zu verhindern – neben erhöhten Anforderungen an die Betondeckung und die Betoneigenschaften. Daher haben sich hier OS-8-Oberflächenschutzsysteme als robuste und wirtschaftliche Baulösung etabliert. Als starre Beschichtungssysteme eignen sie sich allerdings nicht für die Rissüberbrückung. Zwangsläufig erfordern Risse im Beton daher eine Instandsetzung mit Rissfüllstoffen oder elastischen Rissbandagen.

Während die Tauglichkeit von Rissfüllstoffen in europäischen und nationalen Regelwerken detailliert erfasst ist, liegen zum Nachweis der Leistungsfähigkeit und Dauerhaftigkeit von befahrbaren, elastischen Rissbandagen keine geregelten Grundlagen vor. Deshalb hat StoCretec diese Grundlagen für das Bandagensystem StoPox EZ 535 entwickelt, gemeinsam mit dem Kiwa Polymer Institut, dem führenden Institut für die Prüfung von befahrbaren Oberflächenschutzsystemen. Daran schlossen sich intensive Tests an. Bei der Prüfung der Rissüberbrückungsfähigkeit nach EN 1062-7 erreichte die Bandage die höchste Rissüberbrückungsklasse B 4.2 (-10° C). Der Driving Abrasion Test (DAT) untersucht die Befahrbarkeit bei realistischer Verkehrsbelastung. Das Ergebnis: Nach 20.000 Überfahrungen waren weder Verschleiß noch Beschädigungen nachweisbar.

Im Gegensatz zu den üblichen statischen Verfahren wurde die Wasserdichtheit von StoPox EZ 535 dynamisch geprüft: Das Prüf-Verfahren simuliert den pulsierenden Wasserdruck beim Durchfahren von Wasserpfützen über der Bandage. So wurde nicht nur die Wasserdichtheit, sondern auch die Dauerhaftigkeit des Verbundes zum Untergrund nachgewiesen.

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Effizienter Wärmeschutz bei schlankem Wandaufbau
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Mit einer weißen EPS-Kaschierung auf einer grauen EPS-Platte verbindet Sto bei den Dämmplatten „Polar II“ die bessere Dämmleistung der graphithaltigen Dämmung mit der sonnenreflektierenden Oberflächenfarbe weiß – und sorgt damit für spannungsfreies Dämmen. Graue EPS-Dämmplatten weisen aufgrund ihres Graphitanteils eine bessere Dämmleistung als weiße Platten auf. Durch die geringere Rohdichte werden zudem im Produktionsprozess 20 % Rohstoff gespart und somit Ressourcen geschont: Für eine Dämmleistung von 0,032 W/mK verbraucht graues EPS 15 kg Material pro m3, weißes Polystyrol benötigt dafür mehr als 30 kg.
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Das recycelbare Wärmedämm-Verbundsystem (WDVS) StoSystain R kann dank einer innovativen Kletttechnologie einfach rückgebaut, nahezu sortenrein getrennt und größtenteils wiederverwendet werden. Über dem frei wähl¬baren Dämmstoff werden Putzträgerplatten aus recyceltem Altglas mit hochwertigen Klettverschlüssen befestigt und anschließend mit individuellen Putzoberflächen beschichtet.
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