SUPER 1600-3i von Vögele

Für ein breites Einsatzspektrum konzipiert

JOSEPH VÖGELE AG

Anschrift:
Joseph-Vögele-Str. 1
67075 Ludwigshafen
Deutschland

Der neue SUPER 1600-3i ist ein kompaktes Kraftpaket - wendiger und vielseitiger einsetzbar als sein Vorgänger. Dieser typische Vertreter der Universal Class bewältigt Einbaubreiten bis 6,50 m. Der um 16 % leistungsstärkere Cummins Dieselmotor liefert 116 kW bei 2.000 U/min. Die für viele Anwendungen ausreichende ECO-Stufe (106 kW bei nur 1.700 U/min) reduziert Kosten und ermöglicht einen besonders leisen Betrieb. Dabei sorgen die hochwertigen Antriebskomponenten zusammen mit der extrem kompakten Bauweise für eine exzellente Manövrierfähigkeit.

Das Maschinenkonzept der »Strich 3«-Generation steht unter dem Motto »Weniger Verbrauch – weniger Emissionen – weniger Kosten«. Konkret werden im Emissionsreduktionspaket Vögele EcoPlus eine Reihe von Einzelmaßnahmen zusammengefasst, die den Kraftstoffverbrauch und die Schallemissionen der Fertiger deutlich senken.

Schaltbares Pumpenverteilergetriebe

Wenn der Fertiger, z. B. bei Wartezeiten, stillsteht, werden alle Hydraulikpumpen für »fahren«, »fördern« und »verdichten« automatisch nach rund einer Minute abgeschaltet. Diese neue Funktion reduziert den Kraftstoffverbrauch erheblich. Dank der Schlepplastreduzierung wird auch das Starten des Fertigers bei niedrigen Außentemperaturen deutlich verbessert.

Drehzahlgeregelter Lüfter

Der drehzahlgeregelte Lüfter passt seine Drehzahl automatisch der Motorlast und der Außentemperatur an. Der Lüfterantrieb wird mit Hilfe einer schlupfbehafteten Kupplung realisiert. Diese neue Art des Antriebs zeichnet sich im Gegensatz zu hydraulisch angetriebenen Lüftern durch die wesentlich bessere Energieeffizienz aus. Außerdem ist sie deutlich leiser.

Geregelter Hydrauliköl-Temperaturkreis

Eine Bypass-Schaltung ermöglicht es, sehr schnell die optimale Betriebstemperatur des Hydrauliköls zu erreichen. Das wiederum erlaubt ein schnelles und kraftstoffsparendes Arbeiten mit dem Fertiger. Übersteigt das Öl die optimale Temperatur von 50 – 70°C, führt eine Bypass-Schaltung das Öl durch den Mehrkreiskühler.

PaveDock Assistant, die schlaue Verbindung zwischen LKW und Fertiger

Eine konstante Materialbeschickung ist die Voraussetzung für einen qualitativ hochwertigen und ebenen Einbau. Deshalb hat Vögele für die »Strich 3«-Fertigergeneration den PaveDock Assistant entwickelt – ein äußerst effizient arbeitendes System, welches die Kommunikation zwischen Fertiger- und LKW-Fahrer erheblich erleichtert und eine besonders sichere und stoßfreie Übergabe des Mischgutes ermöglicht. Kernelemente des PaveDock Assistant Kommunikationssystems sind die Ampelanlage am Fertiger und die zugehörigen Bedienelemente auf der ErgoPlus 3 Fahrer-Bedienkonsole. Der Fertiger verfügt über zwei Signalampeln, die rechts und links am Dach befestigt sind. Mit ihrer Hilfe kann der Fertigerfahrer unmissverständlich anzeigen, welche Aktionen der Fahrer des Mischgut-LKWs durchführen soll (z. B. Rückwärtsfahren, Stopp, Abkippen). Durch die hohe Anbringung und die doppelte Ausführung ist eine gute Signalsichtbarkeit für den Lastwagenfahrer aus jeder Anfahrtsposition garantiert.

Federnd gelagerter Abdruckbalken PaveDock

Ergänzend zum PaveDock Assistant bietet Vögele den neuartigen, federnd gelagerten Abdruckbalken PaveDock an. Das besonders robuste System federt Stöße beim Andocken des LKWs effizient ab. Kombiniert man diese beiden Systeme, wird die Prozesssicherheit bei der Mischgutübergabe maximiert: Ein Sensor im gefederten Abdruckbalken PaveDock meldet dem PaveDock Assistant, wenn der LKW an den Fertiger angedockt hat. Automatisch zeigen die Signalampeln das Stopp-Symbol an, der LKW-Fahrer kann sofort reagieren. So ermöglicht der PaveDock Assistant im Zusammenspiel mit dem Abdruckbalken PaveDock eine besonders ruckfreie Beschickung.

Noch bessere Bedienbarkeit mit ErgoPlus 3

Für die neue »Strich 3«-Generation wurde das benutzerfreundliche und baustellenbewährte Bediensystem ErgoPlus weiterentwickelt und mit zusätzlichen nützlichen Features versehen: Die Fahrer-Bedienkonsole wurde praxisgerecht und extrem übersichtlich gestaltet. So sind sämtliche Funktionen in logischen Gruppen zusammengefasst, sodass der Bediener die jeweilige Funktion da vorfindet, wo er sie erwartet. Bei ErgoPlus 3 können die Funktionstasten auch mit Handschuhen erfühlt und bedient werden. Ist die Taste gedrückt, geht es sofort los. Dafür sorgt das „Touch and Work“-Prinzip. Die gewünschte Funktion wird also direkt – ohne nochmalige Bestätigung – ausgeführt. Auch die Bohlen-Bedienkonsole ist sehr anwenderfreundlich gestaltet. Die permanent benötigten Funktionen der Bohlen-Bedienkonsole sind mithilfe von wasserdichten Kurzhubtastern auszulösen. Durch Tastringe können die Funktionstaster auch „blind“ und mit Handschuhen gut erfühlt werden. Am kontraststarken Farbdisplay beider Bohlen-Bedienkonsolen kann die linke wie die rechte Bohlenseite überwacht und kontrolliert werden. Maschinentechnische Parameter, wie z. B. die Tamperdrehzahl oder die Kratzerbandgeschwindigkeit, können vom Bohlenbediener einfach und schnell verändert werden. Die Breitenverstellung der Einbaubohle mittels SmartWheel ist eine weitere praktische Neuheit. Sie kann in zwei Geschwindigkeiten erfolgen: Langsam, etwa zum genauen Verfolgen einer Kante, oder schnell für rasches Ein- und Ausfahren. Des Weiteren lassen sich der Sitz und die Konsole auf der Bedienplattform sowie die Bohlen-Bedienstände noch einfacher auf die Wünsche des Fahrers einstellen. Eine seitliche Verkleidung schützt den Fahrer wirksam vor Wind und Regen.

Automatisierte Abläufe mit AutoSet Plus

AutoSet Plus verfügt über zwei praktische Automatikfunktionen: Die Umsetz- und Transportautomatik erleichtert dabei das Fortsetzen der Arbeit beim Wechsel von Bauabschnitten oder nach einem Transport des Fertigers. Abhängig vom Fertigertyp können folgende Funktionen mit nur einem Knopfdruck auf die Execute-Taste ausgeführt werden: Einbaubohle, Verteilerschnecken, hydraulische Frontklappe, Kratzerbänder und die Raupenvorabstreifer werden in Transportposition gebracht. Kurzzeitiges Reversieren der Kratzerbänder verhindert, dass Mischgut vom Fertiger auf die Baustelle fällt. Nach dem Umsetzen wird auf erneuten Tastendruck wieder alles in die zuvor gespeicherte Arbeitsposition gebracht. So geht beim Wechsel zwischen Einbau und Transport keine Einstellung verloren. Außerdem werden Beschädigungen an den Verteilerschnecken und den Raupenvorabstreifern wirksam verhindert. Jede Funktion kann separat über das ErgoPlus 3 Menü deaktiviert werden. Die Automatikfunktion für Einbauprogramme wiederum ermöglicht es dem Bedienpersonal, bestimmte Programme aus dem Einbauprozess heraus zu speichern. Am Display der Fahrer-Bedienkonsole lassen sich dafür die Werte der Verdichtungsaggregate (Tamper- und Vibrationsdrehzahl, Pressleistendruck), die Höhe der Verteilerschnecke, die Position der Nivellierzylinder, die Einstellung der Bohlenentlastung und die Einbaugeschwindigkeit sichern. Außerdem werden das eingestellte Dachprofil und die Temperatur der Einbaubohle erfasst. Mit weiteren Angaben zum eingesetzten Mischgut, zur Einbaudicke und Einbaubreite werden die Informationen vervollständigt. Das so archivierte Programm kann dann auf Wunsch immer wieder abgerufen und verwendet werden.

Modernste Antriebstechnik für perfekte Einbauleistungen

Jeder »Strich 3«-Fertiger ist mit einem modernen, leistungsstarken und absolut zuverlässigen Dieselmotor ausgestattet. Er stellt sicher, dass die Maschinen ihre perfekten Einbauleistungen auch genau in der definierten Einbaugeschwindigkeit auf die Straße bringen. Aufgrund der weltweit unterschiedlichen Abgasgesetzgebungen gibt es die »Strich 3«-Fertiger auch als »Strich 3i«. Der Zusatz »i« steht für »intelligent emission control« und bezeichnet alle Maschinen der Wirtgen Group, die mit speziellen hochmodernen Motoren ausgestattet sind. Diese Motoren erfüllen die strengen Abgasrichtlinien, die seit 2011 für mobile Maschinen in EU-/EFTA-Staaten, USA, Kanada sowie Japan gelten. Für alle anderen Staaten stehen die Fertiger der »Strich 3«-Kategorie mit einem modernen Dieselmotor zur Verfügung, der die europäische Emissionsstufe COM 3a und die US-Norm EPA Tier 3 erfüllt.

Einbaubohlen für alle Fälle

Der Raupenfertiger SUPER 1600-3i lässt sich mit den VÖGELE Ausziehbohlen AB 500 und AB 600 kombinieren. Mit beiden Bohlen ist der Fertiger für ein breites Einsatzspektrum flexibel einsetzbar und kann so optimal ausgelastet werden. Beide Bohlen verfügen über ein enorm robustes, hoch präzises Einrohr- Teleskopführungssystem, mit dem sich die Einbaubreite schnell und millimetergenau verstellen lässt. Tamper und Vibration sorgen bei der AB 500 und AB 600 für ausgezeichnete Verdichtungswerte. Beide Verdichtungsaggregate sind über die gesamte Bohlenbreite installiert.

Weitere Produkte des Herstellers JOSEPH VÖGELE AG:

Vögele: Neue „Strich-3“-Generation des InLine Pave Einbauzugs
Die Vögele Hochverdichtungstechnologie macht’s möglich: Der Deckenfertiger kann die frisch eingebaute, ungewalzte Binderschicht befahren, weil diese mit einer hochverdichtenden Bohle vom Typ AB 600 TP2 Plus extrem hoch vorverdichtet wurde. (Bild: Vögele)
Innovationen bei Binder- und Deckenfertiger
Mit der neuen „Strich-3“-Fertigergeneration hat Vögele den Binder- und den Deckenfertiger des InLine Pave Einbauzugs weiterentwickelt. Die wichtigsten Innovationen in Kürze: Die wichtigste Neuerung beim Binderfertiger SUPER 2100-3i IP ist das Übergabemodul zur Weitergabe des Deckschichtmischguts an den Deckenfertiger. Das Modul wurde um 1 m verlängert. Wie auch beim Beschicker MT 3000-2i hält nun eine Dieselheizung das Mischgut auf Temperatur und verhindert Bandanhaftungen. Ebenfalls neu ist ein zweiter Bedienstand mit höhenverstellbaren und um 90° nach außen schwenkbaren Sitzen. Mit der ErgoPlus-3-Fahrer-Bedienkonsole lassen sich von hier aus alle Funktionen des Übergabemoduls steuern. Ein Beitrag zur Sicherheit und Qualität sind zwei frei positionierbare Kameras, die für optimale Rundumsicht sorgen. Vereinfacht wurde die Demontage des Moduls für konventionelle Einsätze.

Weitere Produkte aus der Kategorie Straßenbau / -sanierung:

Stehr: Minigrader SUG 20
Das Gewicht des anbaubaren Plattenverdichters SBV 80 HC 2 mit 2 x 80 kN Wuchtkraft verleiht dem Grader SUG 20 die nötige Traktion. (Bild: Stehr Baumaschinen)
Sicher und wendig auf engem Gelände
Die Stehr Baumaschinen GmbH hat den Minigrader SUG 20 im Angebot. Dieser ist und 1,40 m breit mit einem Radstand 2,80 m und einer Höhe von 2 m. Mit Allradantrieb und Allradlenkung ist der Minigrader in jedem Gelände sicher unterwegs und vor allem auf engen innerstädtischen Baustellen sehr wendig. Das Herzstück der Maschine ist das patentierte Knickschar. Es lässt sich hydraulisch von 1,40 auf 2,20 m verbreitern. Daran sind absenkbare Aufreißzähne aus handelsüblichen Rundschaftmeißeln angebracht, um festeren Boden zu lockern.
Wirtgen: Streumaster der MC- und MT-Baureihen
Auf einem Trägerfahrzeug montierte Bindemittelstreuer wie der Streumaster SW 318 MC eignen sich für das präzise Ausstreuen der Bindemittel bei großflächigen Anwendungen sowohl im Off- als auch On-Road-Einsatz. (Bild: Wirtgen Group)
Neue Bindemittelstreuer mit High-Speed-Befüllung
Mit den neuen Modellen der MC- und TC-Streumaster-Baureihen will Wirtgen neue Maßstäbe in puncto Befüllung, Streugenauigkeit und Bedienerfreundlichkeit setzen. Besonders die beidseitige Highspeed Befülleinrichtung, die selbstreinigenden Dosierschleusen und das neue Bedienpanel sollen für ein leistungsstarkes Streuergebnis mit höchster Präzision der als Anhänger oder für den Aufbau auf ein Trägerfahrzeug konzipierten Bindemittelstreuer sorgen.
Tyrolit: Bump Grinder PC4504CE und Groover PC1505
Der PC4504CE erfüllt alle Anforderungen für den europäischen Markt (Bild: Tyrolit)
Optimale Fahrbahnbearbeitung
Tyrolit entwickelt und produziert in Zusammenarbeit mit der US-Tochterfirma Diamond Products Systeme für die Bearbeitung von großen Beton- und Asphaltflächen: Das Sortiment umfasst Grinding- und Grooving-Maschinen sowie Werkzeuge, die optimal auf die entsprechenden Anwendungen und Leistungsklassen abgestimmt sind. Ziel beim Grinding ist es, eine definierte Rauigkeit der Oberfläche zu erzeugen, um die erforderliche Griffigkeit gewährleisten zu können und gleichzeitig die Fahrbahngeräusche zu minimieren. Seit Herbst 2019 bietet Tyrolit einen CE-zertifizierten Grinder: Der PC4504CE Bump Grinder ist eine selbstfahrende Maschine für die Oberflächenbearbeitung von Asphalt und Beton, die sehr gut für Straßen geeignet ist.
Wirtgen: PKD-Fräswerkzeuge
Je nach Anwendung bieten Wirtgen PKD Fräswerkzeuge eine deutlich längere Lebensdauer, höhere Maschinenproduktivität und -verfügbarkeit, ein konstantes Fräsbild sowie verbesserte Arbeitsbedingungen aufgrund eines geringeren Wartungsaufwands. (Bild: Wirtgen)
Für Feinanwendungen bei der Deckschichtsanierung
Wirtgen hat Fräswerkzeuge mit einer Spitze aus polykristallinem Diamant (PKD) im Programm, die für eine deutliche Steigerung der Produktivität sorgen. PKD-Fräswerkzeuge sind aufgrund ihrer heutigen Werkzeuggeometrie und Werkzeugmaterialien vor allem für die Deckschichtsanierung geeignet und kommen dabei insbesondere in Feinfräsanwendungen zum Einsatz. Beim Feinfräsen von Fahrbahnen werden Fräswalzen mit einem Linienabstand von 6 oder 8 mm (LA6 oder LA8) genutzt. Eine Standardfräswalze für herkömmliche Fräsarbeiten hat im Vergleich dazu einen Linienabstand von 15 mm (LA15).
GMS: Diamantfräswalzen
Besonders hohe Qualität der Textur nach dem Fräsen mit der PKD-Mikrofeinfräswalze von GMS (Bild: GMS Günter Meyer - Gesellschaft für Fahrbahnsanierungen mbH)
Besonders hohe Oberflächenqualität
Beim Stichwort "Diamant" denken nur die wenigsten Menschen an die Fahrbahnsanierung. Aber tatsächlich ist der superharte Werkstoff mittlerweile in einigen wenigen, speziell ausgerüsteten Kaltfräsen zu finden. Die Rede ist von Maschinen mit PKD-Feinfräswalzen. Sie erzeugen Flächen mit äußerst homogener Textur. Der Fräsdienstleister GMS Fahrbahnsanierungen verfügt als einziger Anbieter in Deutschland über derartige Spezialfräswalzen. Gebündelt mit viel entsprechendem Know-how erzeugt GMS damit Fräsflächen höchster Qualität.
Mecalac: Einrollenwalze MBR71
Bei der komplett überarbeiteten Einrollenwalze MBR71 wurde der Riemenantrieb durch ein hydrostatisches System ersetzt, wodurch die Maschine flexibler und einfacher zu bedienen ist. (Bild: Mecalac Maschinenbau)
Mehr Bedienkomfort, Sicherheit und Leistung
Im Jahr 2017 erwarb Mecalac das Terex-Werk im englischen Coventry, einer Produktionsstätte für Baggerlader, Baustellenkipper und Verdichtungsgeräte. Eines der damit hinzugewonnenen Produkte ist die Einrollenwalze MBR71, die Mecalac nun mit zahlreichen technischen Neuerungen zur Verbesserung von Bedienkomfort, Sicherheit und Leistung ausgestattet hat. Beim neuen MBR71 wurde der Riemenantrieb durch ein hydrostatisches System ersetzt. Dadurch ist die Maschine flexibler und einfacher zu bedienen. So konnte auch die Breite der Einrollenwalze reduziert werden, um so nah wie möglich an einer Mauer entlang zu arbeiten.
Weisig: Selbstfahrende Anspritzmaschine Weiro TM
Die Anspritzmaschine Weiro TM ist bereits mit Antriebsmotoren gemäß Emissionsverordnung EU 2016/1628 Stufe V ausgestattet. (Bild:Weisig Maschinenbau GmbH)
Neu mit Stufe-V-Motor und Dosierautomatik
Die Weisig Maschinenbau GmbH hat ihre selbstfahrenden Anspritzmaschinen der Baureihe Weiro TM komplett überarbeitet. So haben die Maschinen ein neues ergonomisches Design und eine neue Motorisierung erhalten. Die neuen Maschinen sind mit Antriebsmotoren gemäß Emissionsverordnung EU 2016/1628 Stufe V ausgestattet. Dies beinhaltet unter anderem einen Dieselpartikelfilter, deshalb können die neuen Maschinen auch auf Baustellen innerhalb von kommunalen Bereichen eingesetzt werden, die einer besonderen Luftqualitätsverordnung unterliegen.
Volvo: Radfertiger P6870D ABG
Das Volvo-Antriebssystem unterstützt den präzisen und sanften Einbau durch eine hohe Traktionskraft. (Bild: Volvo Construction Equipment)
Präziser Einbau auch in schwierigem Gelände
Volvo Construction Equipment hat an der Verbesserung der Benutzerfreundlichkeit und Vielseitigkeit seiner Radfertiger gearbeitet. Der P6870D ABG ist ein gutes Beispiel hierfür. Dieser Fertiger liefert bei einer Vielzahl von Einbauanwendungen – ganz gleich, ob in kleinen Wohnsiedlungen oder bei großen Autobahnprojekten – gute Ergebnisse. Fertiger von Volvo verfügen über eine sehr gute Traktion für einen stabilen, sicheren Betrieb und einen präzisen Einbau unter allen Bedingungen. Der P6870D ABG bildet da keine Ausnahme. Mit einer Drei-Punkt-Lagerung zur Stabilisierung des Oberaufbaus sorgt ein statisch bestimmtes Fahrwerk mit selbstnivellierenden Eigenschaften des Fertigers für maximale Traktion und einen reibungslosen Einbau – auch in schwierigem Gelände. Das Volvo-Antriebssystem unterstützt den präzisen und sanften Einbau durch eine hohe Traktionskraft.
Bomag: Asphaltfertiger BF 200
Der neue BF 200 von Bomag wurde speziell für die Bedürfnisse der Straßenfertigung im Innenstadtbereich entwickelt. Die Einbaubreite beginnt bereits bei 1,10 m und lässt sich in mehreren Schritten bis auf 3,40 m verbreitern.(Bild: Bomag)
Kompaktmodell mit nur 110 cm Breite
Der Bomag BF 200 besitzt eine minimale Einbaubreite von nur 110 cm. Als kleinster aller kompakten City-Fertiger erobert er ganz neue Anwendungsfelder im urbanen Straßenbau: So ermöglicht er beispielsweise den Einbau zwischen S-Bahngleisen. Dank dem einzigartigen Zwei-Plattform-Konzept kann er außerdem in höhensensiblen Bereichen wie Fußgängerunterführungen optimal eingesetzt werden.