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MAN: Neue Truck-Generation

Fokus auf die Praxistauglichkeit

MAN Truck & Bus

Anschrift:
Dachauer Str. 667
80995 München
Deutschland

Die neue MAN Truck Generation ist noch praxistauglicher und stärker auf die Bedürfnisse des Fahrers im Bau- und Allradsegment zugeschnitten. Das zeigt bereits der neue treppenartige Einstieg, der, zusammen mit dem großen Türöffnungswinkel von nahezu 90o, auch bei geländetauglich hoher Fahrzeugbauweise das Ein- und Aussteigen komfortabel und sicher macht. Praktische Abstreifkanten halten die Kabine sauber und der erweiterte Einstellbereich von Sitz und Lenkrad ermöglicht Fahrern jeder Statur eine bequeme Sitzposition.

Das neue Cockpit bietet dem Fahrer optimal ergonomisch gestaltete und auf Wunsch in volldigitaler Version erhältliche, bis zu 12,3 Zoll große Anzeigen-Displays, die ihn während der Fahrt schnell und übersichtlich mit allen wichtigen Informationen versorgen. Visuelle Elemente sind nahe der Sichtachse zur Straße positioniert und lenken den Blick möglichst wenig vom Verkehrsgeschehen ab. Alle Bedienelemente, zum Beispiel die neuen Taster für das Allrad- und Sperrenmanagement, befinden sich dagegen in unmittelbarer Greifweite. Der Fahrer erreicht sie aus entspannter Sitzhaltung, ohne den Blick von der Straße abwenden zu müssen. Für ihn bedeutet die Aufteilung in zwei Ebenen hohen Anwendungskomfort und für alle Verkehrsteilnehmer mehr Sicherheit.

Innovative Bedienelemente, wie der MAN Smart Select mit seiner intuitiven Dreh-Drück-Stell-Funktion, erlauben dem Fahrer alle Funktionen des Media- und Navigationssystems, von Lkw-spezifischer Routenführung über Radio bis hin zu Freisprechtelefonie, weitestgehend ablenkungsfrei zu steuern. Die Gestaltung des Fahrerarbeitsplatzes spiegelt das Feedback von über 700 Fahrern wider, das die MAN-Entwickler durch Modell-, Fahrsimulator- und Teststreckenstudien über den gesamten Entwicklungsprozess immer wieder einholten. Der Fahrerarbeitsplatzes der neuen MAN-Truck-Generation hat bereits zwei renommierte Design-Preise gewonnen: einen Red Dot im Red Dot Award 2020 und eine Gold-Auszeichnung im German Design Award 2021.

Ebenso praxisnah ist das neue MAN-Easy-Control-Bedienfeld im unteren Türbereich. Warnblinkanlage aktivieren, Arbeitsscheinwerfer anschalten, den Nebenabtrieb einschalten, ist mit dem zusätzlichen Tastenfeld auch nach dem Aussteigen kein Problem mehr, selbst wenn das Fahrzeug hoch gebaut ist. Lästiges Zurückklettern in die Kabine ist überflüssig.

Assistenz- und Sicherheitssysteme

Neben Komfort und Nutzerfreundlichkeit des neuen Cockpits entlasten und unterstützen zusätzlich moderne Assistenz- und Sicherheitssysteme die Fahrer von TGL, TGM, TGS und TGX und vor allem der serienmäßige Notbremsassistent EBA der zweiten Generation, der Auffahrunfälle je nach Situation gänzlich verhindert oder deren Folgen abmildert. Der Spurverlassenswarner LDW warnt akustisch, wenn der Truck von der Spur abkommt. Der abstandsgeregelte Tempomat ACC ist für alle Fahrzeuge der neuen Truck Generation verfügbar, für TGS und TGX auch mit Stop and Go Funktion.

Speziell in unübersichtlichen Situationen stellen optional nachrüstbare Kamerasysteme wie das VAS (Video-Abbiege-System), das Bird View (360o-Rundumsichthilfe) und die vollintegrierte Abbiegehilfe für den Fahrer eine Erleichterung dar. Letztere ist für TGS und TGX bereits verfügbar und für TGM und TGL in Planung. Je nach Baureihe sind weitere optionale Assistenz- und Sicherheitssysteme erhältlich. Dazu gehören die Lenkunterstützung ComfortSteering, der Spurrückführungsassistent (LRA), die Spurwechselhilfe (LCS) oder der Fernlichtassistent.

Das elektronische Stabilitätsprogramm ESP sowie das integrierte ABS für Allradfahrzeuge mit zuschaltbarer Geländelogik bieten ein extra Sicherheitsplus im Baueinsatz. Für sicheres Parken nach Abstellen des Motors sorgt optional in TGL, TGM, TGS und TGX die automatische elektronische Feststellbremse und für TGX und TGS ist auf Wunsch ein Fahrerairbag erhältlich.

Einsatzgerechte Lösungen

MAN TGL, TGM, TGS und TGX lassen sich jetzt noch individueller für verschiedene Anwendungen und Aufbauten anpassen. Der Lkw ist schon ab Werk so ausgestattet, dass er sich zielgerichtet, schnell und kostengünstig für seine jeweilige Transportaufgabe aufbauen lässt. Ohne große nachträgliche Ein- oder Umbauten ist er so für den Kunden sofort einsatztauglich.

MAN hat dazu einen Konfigurator der Basiskonfigurationen für konkrete Fahrzeuganwendungen zugrunde legt. Kombiniert mit den zusätzlichen spezifischen Anforderungen des Kunden, kann der Verkäufer das ideale Fahrzeug für die konkrete Transportaufgabe erstellen. Mit dem sogenannten Integrated Offering bekommt der Kunde aus einer Hand und mit persönlicher Betreuung eine integrierte Transportlösung – notwendige Abstimmungen mit dem Aufbauhersteller, Angebote für passende Services wie Finanzierung oder Wartungsverträge sind inklusive.

Mit TGL (7,5 t bis 12 t zGG), TGM (12 t bis 26 t zGG), TGS (18 t bis 51 t zGG) und TGX (18 t bis 41 t zGG) in den Bauhöhen normal, mittel und hoch (Allradausführungen) hat MAN für alle Anwendungen im leichten, mittelschweren und schweren Baueinsatz einen passenden Lkw parat. Für die vier Baureihen gibt es verschieden große Kabinentypen, die unterschiedlichen Bedürfnissen gerecht werden. Im Angebot sind hierbei die schmalen Kurzfahrerhäuser CC für TGL und TGM sowie NN für den TGS für klassische Tageseinsätze, aber auch die langen TN und TM Kabinen mit Liege oder bis zu zwei Betten für längere Touren. Noch mehr Platz bieten bei Bedarf die breiten GN, GM und GX Fahrerhäuser des MAN TGX. Für die Beförderung von bis zu sieben Personen zu Baustelle oder Einsatzort ist für TGL und TGM außerdem das Doppelkabinenfahrerhaus DN erhältlich.

Egal ob ein Kipper, ein Fahrzeug mit Kran oder ein Transportmischer aufgebaut werden soll, die Chassis der neuen MAN Truck Generation werden jeder Aufgabe gerecht. Es sind unterschiedlichste Radstände verfügbar, individuelle Anpassungen möglich und eine durchgehend ebene Rahmenoberkante erleichtert dem Aufbauhersteller die Arbeit.

Kunden können aus einem umfangreichen Angebot an Achsformeln und Antriebskonfigurationen wählen und profitieren von der MAN-Allrad-Kompetenz. Je nach Einsatzzweck des Trucks und Modell sind unterschiedliche Traktionsunterstützungen erhältlich: der zuschaltbare hydrostatische Vorderachsantrieb MAN HydroDrive (TGX und TGS) für gelegentlich erhöhten Traktionsbedarf, der zuschaltbare mechanische Allradantrieb (TGS und TGM) für längere Fahrten mit höherem Traktionsbedarf oder der permanente Allradantrieb (TGS und TGM) bei häufigem hohem Traktionsbedarf.

MAN bietet verschiedene Achsen und Achssysteme an, die je nach Modell besonders robust oder besonders nutzlastoptimiert sind. Ergänzend sorgen unterschiedliche Federungs-Varianten, zum Beispiel die Bauluftfederung, für besten Fahrkomfort in jedem Beladungszustand auch in unwegsamem Gelände, wo zugleich Bodenfreiheit gefragt ist. In TGS und TGX reduziert zudem die optionale Hochlast-Wankstabilisierung mit elektronischer Stoßdämpferregelung die Aufbauneigung in Kurven. Bei häufig wechselnder Gewichtsverteilung der Ladung garantiert das, für mehrachsige TGS- und TGX-Fahrgestelle mit einer Antriebsachse verfügbare, variable Achslastverhältnis die Einhaltung der gesetzliche Mindesttriebachslast über alle Beladungszustände und gewährleistet optimale Traktion.

Ab Werk für jeden Aufbau geeignet

Weitere für die Praxis optimierte Komponenten sind die unterste Trittstufe des Einstiegs, deren Aufhängung aus flexiblem Kunststoff bei Verformung nicht bricht, der robuste und wartungsfreundliche dreiteilige Stahlstoßfänger, der praktische Bauaufstieg am Fahrerhaus zur Inspektion der Ladung und die leistungsstarken Nebenabtriebe. In allen Fahrzeugen kommt jetzt außerdem die neue MAN Elektrik- und Elektronikarchitektur zum Einsatz, bei der jeder Lkw exakt den Leitungssatz erhält, der für seine Ausstattung und Anwendung erforderlich ist. Das spart Gewicht, ist wartungsfreundlicher, effizienter und günstiger.

MAN liefert seinen Kunden aus den Baubranchen die notwendigen Aufbauvorbereitungen für viele Anwendungsbereiche direkt vom Band und MAN Individual fertigt darüber hinaus Spezialanfertigungen und Sonderlösungen ab Werk. Die Kunden bekommen also alles aus einer Hand.

Obwohl die neue MAN-Truck-Generation mit einer verstärkten Fahrerhaus-Rohbaustruktur für noch höhere Crash-Sicherheit ausgestattet ist, bieten die Modelle in allen Konfigurationen eine sehr gute Nutzlastbilanz.

Die neuen MAN TGL, TGM, TGS und TGX sind dank sauberer, leistungsstarker und sparsamer Euro-6d-Motoren der neusten Generation besonders effizient und ökonomisch. In TGL und TGM im leichten bis mittelschweren Baueinsatz stellen die Motoren der D08-Baureihe je nach Zylinderanzahl (vier oder sechs), Hubraum (4,6 oder 6,9 l) und Leistung (sechs Varianten von 160 PS bis 320 PS) die ideale Basis eines effizienten Antriebsstrangs dar. Für TGS und TGX im mittelschweren Bausegment ist der 2019 vorgestellte und vollständig neu entwickelte D15-Motor mit 9 l Hubraum und einem Leistungsspektrum von 330 PS, 360 PS und 400 PS die erste Wahl. TGS und TGX im schweren Baueinsatz steht der MAN D26-Motor zur Verfügung, der beispielsweise dann gefragt ist, wenn das Zuggesamtgewicht regelmäßig 40 t oder, wo zulässig, mehr beträgt. Der 12,4 l große Sechszylinder bietet die Leistungsklassen 430 PS, 470 PS und 510 PS. Zusätzlich ist für den TGX der 15,2 l große Sechszylinder D38 mit 540 PS, 580 PS oder 640PS erhältlich, der sich für besonders schwere Bauanwendungen empfiehlt. Die kontinuierliche Weiterentwicklung der Motoren verbesserte den Verbrauch, reduzierte den Verschleiß und macht sich durch minimierte Wartungskosten und entsprechend weniger Werkstattaufenthalte bemerkbar.

Neben einem starken Antrieb ist in Bau- und Allradeinsätzen aber auch eine leistungsfähige Dauerbremse gefragt. Motorseitig bietet MAN von D08 bis D38 die verschleißfreie, elektronisch geregelte Motorbremse EVBec, die durch Regelung des Abgasgegendruckes bereits ab niedrigen Drehzahlen hohe Bremsleistungen erzeugt. Noch leistungsfähiger ist die für den D15 und D38 erhältliche Turbo EVBec. Abhängig vom Einsatz macht sie sogar einen getriebeseitigen Sekundärretarder verzichtbar, was zwischen 60 und 90 kg Nutzlastgewinn bedeutet. Für häufige Fahrten im Gelände ist darüber hinaus der MAN PriTarder die ideale Wahl. Er arbeitet verschleißfrei mit dem Wasser des Kühlsystems und ist bei niedrigen Geschwindigkeiten mit hohen Drehzahlen besonders effizient.

Getriebeprogramme für jede Einsatzart

Die zweite Komponente eines effizienten Antriebstrangs ist das Getriebe. Mit den Sechs- und Zwölf-Gang-Varianten des MAN TipMatic steht für alle Motoren im Bau- und Allradeinsatz ein automatisiertes Schaltgetriebe zur Verfügung. Exakt auf die Motoren zugeschnittene, spezielle Getriebefunktionen sorgen für noch mehr Effizienz und Fahrkomfort. MAN ergänzt die Hardware durch Fahrprogramme, die auf unterschiedliche Branchenanwendungen abgestimmt sind und gleichzeitig den Fahrer bei einer verbrauchsoptimierten Fahrweise unterstützen.

Während die Programme Efficiency und Efficiency+ ihre Stärken im klassischen Straßeneinsatz zeigen, entfalten spezielle traktionsunterstützende Programme wie Offroad oder Low Range ihr volles Potenzial im Einsatz abseits befestigter Straßen. Fahrer eines MAN TGS oder TGX können, je nach Anwendung, zudem auf das optionale neue MAN EfficientCruise zurückgreifen. Das GPS-basierte Assistenzsystem gleicht die Position des Trucks, Navigationsdaten und Topografie der geplanten Route miteinander ab und berechnet die optimale Geschwindigkeit und Getriebeschaltstrategie.

Da insbesondere bei schweren Anwendungen hohe Dauerbremsleistung gefragt ist, bietet MAN zudem für die Zwölf-Gang-TipMatic-Getriebe Sekundärretarder mit bis zu 3.500 Nm Bremsmoment an. Für Fahrzeuge mit Wandlerschaltkupplung für den Schwerlasteinsatz steht eine noch leistungsfähigere Variante mit bis zu 4.000 Nm dauerhaftem Bremsmoment zur Verfügung.

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MANs neue Lkw-Generation für den Bau- und Allradeinsatz ist anwendungs- und praxisfreundlich konzipiert
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Nach dem Abkippen mit der Schaufel die Mulde reinigen, mit dem Ladekran Paletten abladen oder eine Betonpumpe aufbauen und bedienen – die Tätigkeiten neben der Fahraufgabe fordern Fahrer in den Baubranchen sehr. Umso wichtiger ist ein praxistauglicher, auf die Bedürfnisse des Fahrers zugeschnittener Truck. Darauf legte MAN bei der Entwicklung der im letzten Jahr vorgestellten, neuen Lkw-Generation besonderes Augenmerk.
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Zwei neue Modelle für die Baubranche
MAN stellt auf der bauma 2019 zwei branchengerechte Ausführungen des TGE vor: als Dreiseitenkipper und als Begleitfahrzeug für Schwertransporte. Im Herbst 2018 lief die Produktion des größten Kippers in der TGE-Baureihe an. Den auf der Messe ausgestellten MAN TGE 6.180 zeichnen der stärkste Motor, das 6-Gang-Schaltgetriebe, eine Zwillingsbereifung an der blattgefederten Hinterachse, die Einfachkabine mit drei Sitzplätzen und ein Dreiseitenkipper von Meiller aus.
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MAN: Transporter TGE 6.180 und 6.100
Der TGE 6.180 spricht vor allem Kunden an, die schwere Transportaufgaben zu erledigen haben. (Bild: MAN)
5,5-Tonner mit einer halben Tonne mehr Nutzlast
Mit dem MAN TGE 6.100 und dem MAN TGE 6.180 baut MAN seine Transporter-Range in punkto Gewichtsklassen weiter aus. Als 5,5-Tonner (zulässiges Gesamtgewicht) bringen die Fahrzeuge ein Nutzlastplus von fast einer halben Tonne im Vergleich zum TGE 5-Tonner mit. Der neue 5,5-Tonner wird dabei in den gleichen Längen und Varianten verfügbar sein. Dies spricht vor allem Kunden an, die schwere Transportaufgaben zu erledigen haben, wie zum Beispiel Kastenwagen mit Werkstatteinbauten für Handwerker. Aber auch Aufbauten mit höherem Eigengewicht, Kipper-Pritschen für das Baugewerbe etwa, sind kein Problem.
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MAN TGS und TGX
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Ein wesentliches Highlight der neuen 36 XXT ist die neuentwickelte Pump-Antriebseinheit „Powerbloc“ von Liebherr, die sich dadurch auszeichnet, dass alle hydraulischen Schalt- und Messelemente vollständig integriert sind. (Bild: Liebherr Mischtechnik)
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Der Terberg-Hakenlifter zeichnet sich durch niedrigen Kraftstoffverbrauch, geringe Instandhaltungskosten und eine hohe Umsetzgeschwindigkeit aus.(Bild: Terberg Spezialfahrzeuge)
Bis zu 40 t Schrott am Haken
In der Recycling– und Entsorgungsindustrie gelten besondere Anforderungen an die Fahrzeuge, die täglich Müll und Schrott bewegen. Terberg Spezialfahrzeuge hat eigens für diese Anforderungen den Hakenlifter entwickelt. Die Grundlage eines jeden Terberg Hakenliftfahrzeuges bilden die robusten Zugmaschinen der YT und RT/TT Baureihe. Wie auch bei allen anderen Terberg Modellen zeichnet sich der Hakenlifter durch niedrigen Kraftstoffverbrauch, geringe Instandhaltungskosten und eine hohe Umsetzgeschwindigkeit aus. Die robuste Fahrgestell- und Kabinenkonstruktion ist in der Betriebsumgebungen von Entsorgungs- und Recyclingbetrieben von Vorteil.
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Für Straßenbauunternehmen sind die Anforderungen an den Asphalttransport in den letzten Jahren gestiegen. Zum einen ist eine Thermoisolierung der Mulde notwendig, zum anderen muss eine hitzeresistente Muldenabdeckung vorhanden sein, um den Wärmeverlust nach oben zu verhindern. Vor dem Abkippen muss zudem die Qualität des Asphalts mit einer validen Temperaturmessung überprüft werden können. Dafür bietet Schmitz Cargobull neben dem Sattelkipper S.KI nun auch die Motorwagen-Kippaufbauten M.KI mit Thermoisolierung an. Das Fahrzeug weist durch die Thermoisolierung ein nur geringes Mehrgewicht von ca. 195 kg auf. Die kleineren Volumina, eine verbesserte Wendigkeit und Rangierfähigkeit machen sich vor allem in engen Verkehrsräumen, wie sie auf Baustellen oft üblich sind, bezahlt.
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Von außen verraten nur die Gasttanks zwischen den Achsen, dass dieser RSP-Saugbagger von Typ ESE6 anders ist, als alle seine Vorgänger. Durch den Gasantrieb des Scania-Chassis kann der Saugaufbau wesentlich umweltverträglicher aber genauso kraftvoll betrieben werden. (Bild: RSP)
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Spediteure sehen sich heutzutage einem knallharten Wettbewerb ausgesetzt. Um auf diesem Markt zu bestehen, zählen Schnelligkeit und Flexibilität. Diese Anforderungen gelten auch für Ladekrane. Der Fassi-Ladekran F240ASXP lässt sich präzise und schnell bedienen. Nach dem Abstellen des Fahrzeugs lassen sich alle Funktionen des F240ASXP einschließlich des Ausfahrens der Abstützungen vom Führerstand dirigieren.
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