Donnerstag, 12. April 2018

Sto ist Weltmarktführer für Wärmedämm-Verbundsysteme

Die HBM Unternehmerschule der Uni St. Gallen und die „Wirtschaftswoche“ haben im Rahmen eines Forschungsprojektes Weltmarktführer aus Deutschland, Österreich und der Schweiz definiert – im Marktfeld Wärmedämm-Verbundsysteme ist dies das Stühlinger Unternehmen Sto SE & Co. KGaA.

Seit Jahren wird Deutschland beneidet für seine im Vergleich zur Einwohnerzahl höchste Dichte an mittelständischen Weltmarktführern. Was zeichnet diese Unternehmen aus? Diese Spitzenreiter besetzen wachstumsstarke Marktnischen, sind innovativ, international aufgestellt, solide finanziert und haben eine Marke mit Strahlkraft aufgebaut. In vielen Fällen werden sie außerdem noch geführt von der Gründer- bzw. Eigentümerfami.

Welche deutschen Mittelständler sich nun tatsächlich „Weltmarktführer“ in ihrer Branche nennen dürfen, ist jetzt an der HBM Unternehmerschule der Universität St. Gallen vom Team um Prof. Dr. Christoph Müller in Kooperation mit dem Medienpartner „Wirtschaftswoche“ wissenschaftlich untersucht worden. Eine Reihe von Kriterien müssen erfüllt sein für die Aufnahme in den Weltmarktführer-Index im Raum Deutschland, Schweiz, Österreich: Die Unternehmen müssen in ihrem Segment den höchsten oder zweithöchsten Marktanteil aufweisen, der Jahresumsatz muss mindestens 50 Mio. Euro betragen und mindestens zur Hälfte im Ausland erwirtschaftet worden sein. Schließlich muss das Unternehmen auf mindestens drei Kontinenten aktiv sein.
 
 All diese Kriterien treffen für die Sto SE & Co. KGaA bezüglich ihres Geschäftsfeldes „Wärmedämm-Verbundsysteme“ zu. 2016 erwirtschaftete das Unternehmen einen weltweiten Gesamtjahresumsatz von rund 1.231 Mio. Euro. Neben Wärmedämm-Verbundsystemen gehören zum Kernsortiment außerdem hochwertige Fassadenelemente sowie Putze und Farben.
 
 Rainer Hüttenberger, Sto-Vorstandssprecher, freut sich über diese Auszeichnung: „Für uns ist diese Anerkennung eine schöne Bestätigung für unsere Anstrengungen in den Bereichen Internationalisierung, Forschung und Entwicklung sowie eines ertragsorientierten Wachstumskurses.“