Donnerstag, 13. Oktober 2016

Puren für Ressourceneffizienz ausgezeichnet

Anfang Oktober erhielt die puren GmbH eine Auszeichnung zum „Ressourceneffizienten Unternehmen“. Dr. Andreas Huther, Geschäftsführer der puren gmbh, Überlingen, nahm die Auszeichnung von Franz Untersteller, dem Baden-Württembergischen Minister für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft entgegen.

Im Rahmen des zweitägigen „Ressourceneffizienz- und Kreislaufwirtschaftskongresses“ in Karlsruhe wurde unter anderem auch die 2014 von der Landesregierung und den führenden Baden-Württembergischen Wirtschaftsverbänden ins Leben gerufene Initiative „100 Betriebe für Ressourceneffizienz“ vorgestellt und anhand ausgewählter und herausragender Beispiele aufgezeigt, wie es konkret möglich ist, sowohl ressourceneffiziente, als auch nachhaltig wirtschaftliche Lösungen anbieten zu können. An dieser Initiative hat sich puren engagiert und unter dem Titel „Energie- und Ressourceneffizienz mittels Mehrfachnutzung
hochwertiger Rohstoffe“ ein interessantes Fallbeispiel mit dem selbst entwickelten Konzept für die Wiederverwertung der puren Dämm- und Konstruktionswerkstoffe im Sinne eines echten Werkstoffkreislaufs eingereicht.

Schon immer spielten für puren als Hersteller von Polyurethan-Hochleistungsdämmstoffen heute hochaktuelle Themen wie Umweltschutz, Energieeinsparung und Ressourcenschonung eine große Rolle. Bereits Anfang der siebziger Jahre, als noch wenige über Themen wie Klima-, Gewässer- und Naturschutz, CO2-Einsparung oder Treibhauseffekt sprachen, war puren mit der Mehrfachnutzung der Produktionsreststoffe und der Entwicklung des Funktionswerkstoffes purenit seiner Zeit weit voraus. Vor der aktuellen Diskussion um die Entsorgung von Schaumkunststoffen rückt die Bedeutung von umweltfreundlichen und nachhaltigen Wiederverwertungskonzepten immer mehr in den Vordergrund. puren hat diese Herausforderung bereits gelöst. Mit dem puren Nachhaltigkeitskonzept bietet das Unternehmen einen ökologischen, innovativen und praktikablen Lösungsansatz an, der sich bis hin zu einer möglichen Branchenlösung entwickeln könnte.