Donnerstag, 2. Juni 2016

Palfinger erhält Innovationspreis

Die neueste Innovation für Arbeitssicherheit aus dem Hause Palfinger – die Personensicherung mit dem Ladekran – wurde vom VAK mit dem Innovationspreis ausgezeichnet. Die Verleihung des erstmals ausgeschriebenen Preises fand im Rahmen der Fachmesse IFAT in München statt. Der Verband VAK will mit dem Innovationspreis das Image der Recyclings- und Entsorgungsbranche stärken und ins rechte Licht rücken. Deshalb wurden auf der IFAT Innovationen rund um Umweltschutz, Effizienz und Sicherheit prämiert. Palfinger trat in der Kategorie Baugruppe/Komponente/Steuerungstechnik an. Bei der Preisverleihung durch Stefan Rummel, Geschäftsführer der Messe München und Thomas Moucka, Vorsitzender des VAK wurde Palfinger für die Personensicherung mit dem Ladekran ausgezeichnet.

Andreas Treml, Vertriebsleiter für Palfinger Ladekrane in Deutschland freute sich über die Auszeichnung durch die unabhängigen Experten. Er betonte, dass der Ladekranbediener bei Palfinger immer im Mittelpunkt steht. Mit dem Personensicherungsmodus konnte die „bestimmungsgemäße Verwendung“ der Ladekrane um einen weiteren wichtigen Punkt erweitert werden, der den Bedienern im Arbeitsalltag neue Möglichkeiten eröffnet und zusätzliche Sicherheit bietet.

Durch den Einsatz dieses Personensicherungsmodus ermöglicht der Hersteller als einziger Anbieter eine Personensicherung mit dem Ladekran. Wenn bei Arbeiten in großer Höhe keine stationären Sicherungsmöglichkeiten wie Gerüste oder Sicherungsösen vorhanden sind, dann kann eine Personensicherung mit dem Ladekran als wirtschaftliche Alternative für den Schutz des Arbeiters sorgen. Der Personensicherungsmodus FPM (Fall Protection Mode) wurde gemeinsam mit Experten aus Österreich, Deutschland, Schweiz und Südtirol entwickelt. Die unabhängige Fachjury zeichnete diesen Zugewinn an Arbeitssicherheit mit dem VAK Innovationspreis aus. Die Jury besteht aus Vertretern der Anwenderverbände BDE und VKU, sowie Vertretern aus jeweils einem privaten, einem öffentlichen und einer gemischtwirtschaftlichen Einrichtung. Weiter besteht die Jury aus einem Experten aus Forschung und Bildung sowie einem Pressevertreter.