Donnerstag, 1. März 2018

Maurerhandwerk Spitze bei Ausbildungsvergütung

Wer bereits in der Ausbildung gut verdienen will, muss Maurer werden. Lehrlinge im zweiten Lehrjahr in Westdeutschland gehen aktuell mit circa 1.000 Euro pro Monat nachhause. Damit stehen Maurer-Azubis an der Spitze der Gehaltspyramide. Das ergab auch die Auswertung der durchschnittlichen tariflichen Ausbildungsvergütungen im Handwerk für das Jahr 2017. Für das Lehrjahr 2018/2019 gibt es übrigens noch freie Ausbildungsplätze. Wer profitieren will, muss sich schnell bewerben. Infos dazu stellt die Plattform www.ausbildung.de zur Verfügung.

Auch die Weiterbildungs- und Aufstiegschancen im Maurerhandwerk sind spitze, beispielsweise bis zum Meister, Polier, Geschäftsführer eines Handwerksbetriebes, oder als sichere Grundlage für ein Architektur- oder Ingenieurstudium, sagt Clemens Kuhlemann, Geschäftsführer der Deutschen Poroton. „Die großen Herausforderungen, vor denen wir im Wohnungsbau noch auf Jahre hin stehen, meistern wir nur mit kompetentem Maurernachwuchs“, ist Kuhlemann überzeugt. Perlitverfüllte Poroton-Hochleistungsziegel spielen – neben Verblendern und Klinkern – eine zentrale Rolle im Berufsalltag und damit in der Ausbildung. Im Rahmen der Goldpartnerschaft mit dem Zentralverband des Deutschen Baugewerbes (ZDB) unterstützt die Deutsche Poroton seit 2016 das Nationalteam der Maurer mit Material- und Trikotsponsoring sowie Öffentlichkeitsarbeit.

Das Engagement für den Maurernachwuchs fügt sich ein in die seit fast 30 Jahren bestehende Weiterbildungstradition der Poroton-Mitgliedsunternehmen. Seminare wie die Mauerwerkstage oder Baufachtage ziehen jährlich bundesweit mehr als 10.000 Teilnehmer an und vermitteln Know-how rund um das Planen und Bauen mit Poroton.