weber.therm und weber.tec Superflex

Wärmedämmung trifft Bauwerksabdichtung

Saint-Gobain Weber GmbH

Anschrift:
Schanzenstr. 84
40549 Düsseldorf
Deutschland

Gerade im Übergangsbereich zwischen Fassade und Bauwerksabdichtung kommt es immer wieder zu Problemen aufgrund von Feuchtigkeit. Saint-Gobain Weber entwickelt daher seine Produkte laufend weiter und bringt rechtzeitig zum Baubeginn gleich zwei Innovationen auf den Markt.

Dort, wo die Fassade in den Sockelbereich und unter Niveau übergeht, entstehen immer wieder Probleme aufgrund von Feuchtigkeit. Sichtbar werden solche Schäden an Bauwerken in Form von Feuchtehorizonten, Salzausblühungen und Putzzerstörungen – vom Absanden bis zum flächigen Abplatzen. Doch diese Folgen können verhindert werden. Die Basis eines trockenen Baukörpers bildet ein dauerhaft abgedichteter Sockelbereich. Der Sockel ist hochbelastet durch Temperaturschwankungen, Spritzwasser, Salze und Frost-und Tauwechsel. Grundsätzlich ist daher darauf zu achten, dass zwischen Sockelabdichtung und Bauwerksabdichtung keine Lücke entsteht.

Nur so kann das System effektiv vor Feuchtigkeitseintritt geschützt werden. Um eine homogene Abdichtung herzustellen und Spätschäden vorzubeugen, ist es deshalb entscheidend, wie dieser Übergang ausgeführt wird. Martin Horvath, Export- und Produktmanager Saint-Gobain Weber Österreich: „Unabhängig vom Fassadensystem werden zum Schutz des Sockels heutzutage moderne, hochflexible, bitumenfreie und einfach zu verarbeitende Produkte verwendet. Um Planer und vor allem auch Verarbeiter zu unterstützen, haben wir mit dem weber.therm Wärmedämmverbundsystem und weber.tec Superflex eine ideale Anwendungskombination von Fassaden- und Abdichtungsprodukten entwickelt.“ Damit haben sowohl der Wärmedämmverbundsystem-Fachverarbeiter als auch der „Abdichter“ nun eine einfache und sichere Lösung aus einer Hand. Allerdings weist Horvath darauf hin, dass auch die besten Industrieprodukte nur dann wirklich perfekt funktionieren, wenn sie fachmännisch verarbeitet werden. Horvath: „Wir können es nicht oft genug sagen: Zuerst muss man die Schadensursache feststellen, deren Ursache beheben und erst danach die entstandenen Schäden nachhaltig und fachgerecht sanieren.“

Um die Systeme an der Fassade weiter zu perfektionieren, wurde der weber.therm Schlagdübel SD-5 ins Produktportfolio aufgenommen. Jede einzelne Eigenschaft wurde in der Festkörper-Simulation nach der Finite-Elemente-Methode durchleuchtet und für den Baustellenalltag perfektioniert.  Horvath: „Mit diesem Dübel können WDVS-Fachverarbeiter leichter, schneller und präziser arbeiten. Er ermöglicht ein kräfteschonendes Setzen mit nur zwei Schlägen, hat ein perfektes Setzbild und optimale Putzhaftung.“ Die kompakte und schmale Box passiert die Durchstiege auf Gerüsten problemlos und lässt ausreichend Bewegungsfreiheit auf dem Gerüst. Eine seitlich ausklappbare Schüttvorrichtung erleichtert die Dübelentnahme. Darüber hinaus verhindert die sechseckige Form des Dübels sein Wegrollen.