Sika Polymerdispersion Control E-260

Dränbeton im Straßenbau

Sika Deutschland GmbH

Anschrift:
Kornwestheimer Straße 103-107
70439 Stuttgart
Deutschland

Aquaplaning lässt sich durch den Einsatz von Dränbeton effektiv vermeiden. Bei diesem haufwerksporigen Beton sind  die Hohlräume zwischen den Gesteinskörnern nicht mit Mörtel gefüllt, wodurch das Niederschlagswasser abfließen kann.

Die gesamte Belastung wird von der Gesteinskörner-Verklebung getragen. Durch Frost und den Einsatz von Taumitteln im Winter wird  diese Verklebung stark beansprucht. Um die Belastungsfähigkeit und Dauerhaftigkeit von Dränbeton zu steigern, entwickelte Bauchemie-Spezialist Sika die Polymerdispersion Control E-260.
Das Mittel eignet sich fließtechnisch speziell für die Herstellung von haufwerkspori-gem Beton: Im Frischbeton verbessert er die Haftung und Standfestigkeit des polymermodifizierten Zementleims an den Gesteinskörnern deutlich. So kann der Zementleim bei Einbau und Verdichtung des Dränbetons nicht mehr von den Körnern ablaufen und die Haufwerksporen verstopfen. Im Festbeton verstärkt Sika Control-260  die Verklebung der Gesteinskörner. Dies führt dazu, dass die Festigkeit und der Frost-Taumittel-Widerstand des Dränbetons mit mit denen eines normalen, dichten Betons übereinstimmen.