Flottenmanagement Product Link

Optimum beim Maschineneinsatz

Zeppelin Baumaschinen GmbH

Anschrift:
Graf-Zeppelin-Platz 1
85748 Garching bei München
Deutschland

Welchen Weg legte der Mobilbagger zurück? Wie hoch fielen Kraftstoffverbrauch und Leerlaufzeiten der Baumaschinenflotte aus? Wann ist die nächste Wartung fällig? Um solche Fragen zu beantworten, genügen heutzutage ein paar Klicks am Computer und das Flottenmanagement liefert eine genaue Kartenansicht und Tabellenübersicht. Auch der Baumaschinenhersteller Caterpillar bietet ein solches System an.

Product Link, serienmäßig eingebaut in fast allen Cat-Geräten und auch für Baumaschinen und Fahrzeuge anderer Hersteller verfügbar, hat sich bereits zu einem anerkannten Flottenmanagementsystem etabliert. Bei Caterpillar und Trimble sorgt ein Team von 60 Mitarbeitern dafür, dass Bauunternehmen Maschinendaten wie GPS-Position, Start-/Stoppzeiten, Betriebsstunden, und Kraftstoffverbräuche verwenden können, um daraus Rückschlüsse für ihre Betriebsabläufe zu ziehen. Über Vision Link, der Internet basierten Software, werden die Daten ausgewertet und übersichtlich dargestellt. Die meisten Cat-Maschinen mit Stufe-IIIB- und Stufe-IV-Motoren werden von Zeppelin serienmäßig mit einer sogenannten Telematik-Box PL522 ausgerüstet. Sie enthält einen GPS-Empfänger, Datenspeicher und einen Mobilfunkanschluß.

Abrechner in Baufirmen greifen rückwirkend auf Daten, wie die Betriebsstunden und Standorte der Maschinen zurück, um die einzelnen Kostenstellen der Baustellen exakt besuchen zu können, denn häufig sind die Lieferscheine und Stundenzettel unvollständig oder unleserlich ausgefüllt. Bauleiter verwenden Angaben zum Kraftstoffverbrauch, um die Kosten einer Baustelle ermitteln zu können. Der Betriebsleiter eines Steinbruches kann mithilfe der ausgewerteten Daten die Leistung der geladenen Tonnage von Radlader und Muldenkipper abgleichen beziehungsweise anhand dieser Daten den Arbeitsprozess weiter verbessern. Und der Werkstattleiter nimmt z. B. Betriebsstunden als Anhaltspunkt für die Planung von Wartungen und Inspektionen. Um schnelle und präzise Entscheidungen im Tagesgeschäft treffen zu können, müssen Entscheider wissen, wo ihre Baumaschinen sind, ob sie gerade arbeiten und was sie tun. Eine weitere große Herausforderung ist der Leerlauf, denn dieser kostet viel Geld, nicht nur, weil nutzlos Kraftstoff verbraucht wird. Die Service-Intervalle stehen in kürzerer Zeit an, wenn der Betriebsstundenanzeiger weiter läuft.