ProTec-Tor von Berghaus

Schnellzugang für Rettungskräfte

Peter Berghaus

Anschrift:
Herrenhöhe 6
51515 Kürten
Deutschland

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Mobile Schutzwände in Baustellenbereichen, wie zum Beispiel die schmalen und aufhaltestarken Schutzwandsysteme der ProTec-Familie von Berghaus, schützen Verkehrsteilnehmer vor dem Abkommen von der Fahrbahn in den Gegenverkehr und sorgen für ein weitgehend sicheres Arbeiten im Baustellenbereich.

Zum Erhalt des Verkehrsflusses bei Baumaßnahmen kann es erforderlich sein, dass der Verkehr durch eine Gasse auf der Gegenfahrbahn geführt werden muss, da die  eigentliche Richtungsfahrbahn erneuert wird. Um diese entgegengesetzten Verkehrsströme verlässlich zu trennen, werden die einzelnen Schutzwandelemente kraftschlüssig miteinander verbunden und, je nach Erfordernis und Ausdehnung der Baumaßnahme, oft kilometerweit in Reihe aufgestellt. Im Notfall gilt es aber, gerade in diesen besonderen Verkehrsführungen, Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei einen schnellen Zugang zum Unfallort zu ermöglichen, damit auch im engen Baustellenbereich eine effektive Hilfeleistung erfolgen kann.

Deshalb hat die Peter Berghaus GmbH aus Kürten mit ProTec-Tor ein leicht lösbares Element für mobile Schutzwände entwickelt, welches im Notfall schnell und ohne Werkzeug entriegelt werden kann. Mit nur wenigen Handgriffen kann die Verbindung der Schutzwände gelöst und die ProTec-Tor-Elemente geöffnet werden. Die so entstandene Not-Öffnung ermöglicht dann die problemlose Durchfahrt durch die ansonsten geschlossene, transportable Schutzwand. Beim Einbau des ProTec-Tor, Schnellzugang für Rettungskräfte, wird auch ein Dilatationselement eingebaut, welches für automatischen Längenausgleich bei Temperaturausdehnung der Schutzwand sorgt, eventuelle Spannungen verhindert und zudem jederzeit ein einfaches Öffnen der mobilen Schutzwand ermöglicht.

ProTec-Tor kann an beliebigen Stellen in der Verkehrsführung platziert werden und passt sich aufgrund seiner Kompatibilität ideal in die ProTec-Famile ein. Dank reflektierender Sichtzeichen ist der Anfang und das Ende des ProTec-Tor-Schnellzugangs für Rettungskräfte auch in der Nacht oder bei widrigem Wetter deutlich in der Schutzwand zu erkennen, wenn es nicht schon allein durch die kurze Bauform der Elemente erkannt wird. Im geschlossenen Zustand besteht mit ProTec-Tor eine kraftschlüssige Verbindung, die im Notfall in kurzer Zeit einfach per Hand geöffnet werden kann und so zum breiten Tor für eine Rettungsdurchfahrt wird. In der Standard-Ausführung ergibt sich mit ProTec-Tor eine Öffnung von neun Meter Länge. Durch die modulare Bauform sind je nach Anforderung vor Ort Öffnungen von drei Meter bis zu jeder beliebigen Länge möglich.

ProTec-Tor kann vielseitig verwendet werden, so empfiehlt sich der Einbau bei 4:0 oder 3:1 Verkehrsführungen gleich mehrfach im Verlauf der oft kilometerlangen Schutzwand, aber auch vor sowie nach Tunnelein- und Ausfahrten sollte an den Ein-bau gedacht werden. Selbst ein nachträglicher Einbau bei bereits schon auf der Baustelle aufgestellten ProTec-Wänden durch Austausch vor Ort ist meist möglich. Darüber hinaus eignen sich die herausnehmbaren Elemente des ProTec-Tor nicht nur als Schnellzugang, denn in besonderen Fällen lässt sich natürlich auch eine Ausleitung des Verkehrs über die Not-Öffnung vornehmen.