Inotec: One-Way-Container

Sackware bekommt Konkurrenz

INOTEC GmbH

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Daimlerstraße 9-11
79761 Waldshut-Tiengen
Deutschland

Sackware oder Silo – bisher konnten sich Fußbodenspezialisten, Fliesenleger, Maler und Stuckateure zwischen diesen beiden Angeboten entscheiden. Jetzt ist ein drittes Angebot hinzugekommen: Mit moderner Maschinentechnik erreicht die Anwendung von One-Way-Containern eine ganz neue Dimension.

80 % der üblichen Trockenmaterialien eignen sich für die Befüllung von One-Way-Containern – so z. B. Fußbodenausgleichsmasse, Betonspachtelmasse, Klebe- bzw. Armierungsmörtel, Oberputze uvm. Immer mehr der gut sortierten Baustoffhersteller haben die One-Way-Container in ihr Sortiment mit aufgenommen.

Die Füllmenge eines One-Way-Containers beträgt – je nach Material – zwischen 600 und 1.000 kg, was ca. 40 Materialsäcken entspricht. Das Tragen und Heben dieser Sackware durch die Mitarbeiter entfällt beim Einsatz von One-Way-Containern komplett. Außerdem ist ein nahezu staubfreies Arbeiten möglich. Ein weiterer Vorteil ist die gleichbleibende Konsistenz des fertig gemischten Materials. Das Europalettenmaß bietet Vorteile bei der Logistik hin zur Baustelle wie auch vor Ort. Dort ist, durch den Transport mit einem Hubwagen, eine hohe Flexibilität gegeben.  Im Vergleich zum Silo fallen mit dem One-Way-Container keine Miet-, Stell- und Reinigungsgebühren an. Der Container wird nach Abschluss der Arbeiten einfach und umweltfreundlich entsorgt.

Doch der One-Way-Container wird erst durch den Einsatz von moderner Maschinentechnik zum Trendsetter. Bereits einfache, kostengünstige Durchlaufmischer (z.B. der inoMIX E12 von INOTEC) kommen für die Verarbeitung zum Einsatz. Das Material wird dabei fertig gemischt in bereitstehende Eimer gefüllt. Alternativ kann das angemischte Material in den Behälter einer Förderpumpe (z. B. der inoBEAM Light E) transportiert werden und wird von dort im Materialschlauch bis zur Verwendungsstelle gefördert. Die wirtschaftlichste Lösung im Hinblick auf die Einsparung von Zeit und Manpower bietet jedoch die neue, flexible Förderwelle inoFLEX. Sie wird per Kamlock-Kupplung an den One-Way-Container angeschlossen und transportiert das zu verarbeitende Material direkt in den Behälter einer handelsüblichen Mischpumpe - wie z.B. inoCOMB M4G, inoCOMB Picco, PFT G4, Putzknecht S48, etc.. Von dort gelangt das Material in einem Schlauch zur Verwendungsstelle.

Das Einsparpotenzial verhält sich proportional zur Schichtdicke des zu verarbeitenden Materials ebenso wie zur Größe der zu bearbeitenden Fläche. Zur Einschätzung der Rentabilität können also folgende Parameter hinzugezogen werden: Je dicker der Materialauftrag und je größer die Fläche desto eher lohnt sich der Einsatz eines One-Way-Containers im Vergleich zur Sackware.