Kleemann EVO Brecher

Kompakt und mobil

Kleemann GmbH

Anschrift:
Manfred-Wörner-Str. 160
73037 Göppingen
Deutschland

Für Arbeiten an wechselnden Einsatzorten bieten sich die beiden mobilen Brechanlagen der EVO-Reihe von Kleemann an. Sowohl der Backenbrecher Mobicat MC 100 R  als auch der Prallbrecher Mobirex MR 110 Z EVO2 erzielen im Recycling und in der Natursteinaufbereitung gute Ergebnisse. Die Anlagen sind so konzipiert, dass sie einfach transportiert werden können und schnell einsatzbereit sind. Zudem sorgt das durchgängig eingesetzte Diesel-Direkt Antriebskonzept für hohe Leistung bei gleichzeitig sparsamem Verbrauch. Alle Anlagen verfügen über dasselbe Bedienkonzept, sodass sich der Bediener nicht umstellen muss. Die Steuerung ist leicht verständlich: Per menügeführtem Touchpanel wird die Anlage bedient. So lassen sich wichtige Funktionen, wie die Brechspaltverstellung, einfach und teilweise während des Betriebs anpassen. Für mehrstufige Brechprozesse lassen sich die Anlagen außerdem miteinander kombinieren.

Die Mobicat MC 100 R ist mit einem Gewicht von 30 t die leichteste mobile Backenbrechanlage im Produktprogramm des Unternehmens. Sie ist besonders gut transportierbar und versetzbar. Aufgrund ihrer kompakten Maße kann sie effizient auf engen Baustellen betrieben werden. Dabei wird die Anlage überwiegend in der ersten Brechstufe eingesetzt. Die Brechereinheit ist so konzipiert, dass Stillstandzeiten vermieden werden. Durch die besonders langgezogene bewegliche Brechbacke werden Materialverblockungen reduziert. Sollte es doch zu einer Verbrückung kommen, kann der Brecher durch das innovative Brecherdeblockiersystem reversiert werden.

Produktiv ausgelastet

Der Prallbrecher Mobirex MR 110 Z EVO2 kann in der ersten und zweiten Brechstufe eingesetzt werden. Das integrierte, unabhängig schwingende Doppeldecker-Vorsieb siebt Feinanteile zuverlässig ab. Für eine bessere Auslastung und Produktivität öffnen sich die Systembreiten der Brechanlage in Richtung des Materialflusses. Das Continuous Feed System (CFS) regelt die Frequenz der Förderbänder in Abhängigkeit der Brecherauslastung. Die Anlage ist optional mit einer extra großen Nachsiebeinheit erhältlich, um hohe Mengen einer definierten Endkörnung herzustellen.