VDL-Serie von UAM

Schnelle Arbeit ohne Werkzeugwechsel

Helmut Uhrig Straßen- und Tiefbau GmbH

Anschrift:
Am Roten Kreuz 2
78187 Geisingen

Anbauverdichter am Hydraulikbagger lösen rasch, zuverlässig und gefahrlos schwierige Verdichtungsaufgaben, die mit anderen Maschinen und Geräten nur schwierig oder gar nicht lösbar sind. Die Helmut Uhrig Straßen- und Tiefbau GmbH hat mit der Baureihe VDL300 bis VDL1400 für Bagger von 1,6 bis 40 Tonnen neue hydraulische Verdichterlöffeln herausgebracht, die das Ausheben, Wiederverfüllen und Verdichten von Boden ohne Werkzeugwechsel ermöglichen. Auch ein vollhydraulischer Schnellwechsler zur temporären Aufnahme eines Anbauverdichters ist nicht mehr erforderlich. Vielmehr können die Verdichterlöffel auch mit normalen Schnellwechslern aufgenommen oder sogar fest am Löffelstiel verbolzt werden.

Die UAM-Verdichterlöffel der VDL-Serie (0,05 – 1,3 m³) sind in Schnittbreiten von 300 bis 1400 mm für Trägergeräte von 1,6 bis 40 t Einsatzgewicht verfügbar. Sie haben je nach Modell und Größe einen Ölbedarf von 25 bis 90 l/min bei einem Arbeitsdruck von max. 180 bar und können an der Hammerhydraulik betrieben werden. Insgesamt stellen die VDL-Verdichterlöffel sehr geringe Anforderungen an den Hydraulikbagger. Ein Werkzeugwechsel zwischen dem Ausheben, Verfüllen und Verdichten ist nicht mehr notwendig. Auch ein separates Verdichtungsgerät ist nicht mehr erforderlich. Denn der verfüllte Boden wird einfach mithilfe einer angetriebenen Unwucht im Löffel verdichtet. Gegenüber einem Ensemble aus Tieflöffel und Anbauverdichter bzw. Rüttelplatte oder Stampfer sind seine Anschaffungskosten deutlich geringer.

Erste erfolgreiche Einsätze im Tiefbau

Die VDL-Verdichterlöffel eignen sich besonders im Tiefbau, Kabel- und Kanalbau dafür, Böden in schneller Abfolge aus- und wieder einzubauen sowie zu verdichten. Der Verdichterlöffel erhöht wesentlich die Auslastung des Hydraulikbaggers und des Maschinisten, weil er während des Verdichtens durch ein anderes Gerät nicht warten muss. Der Verdichterlöffel verringert zudem die Betriebs-, Wartungs- und Instandhaltungskosten, weil er mithilfe der Baggerhydraulik angetrieben wird und nicht mit einem eigenen Verbrennungsmotor wie bei Rüttelplatten oder Stampfern. Auch die Personalkosten für den Bediener eines Verdichtungsgerätes entfallen, der Polier kann dessen Kapazität anders nutzen.