Schmitz Cargobull: Kippaufbau M.KI

Mulde für Motorwagen aus dem Baukasten

Schmitz Cargobull AG

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Bahnhofstraße 22
48612 Horstmar

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Schmitz Cargobull bietet mit dem „M.KI“ einen passgenauen Kippaufbau für jeden gängigen Motorwagentyp. Basis des Aufbaus mit einem Volumen von 13 bis 20 m³ ist eine Rund- oder Kastenmulde aus hochverschleiß- und beulfestem Stahl. Durch ein flexibles Baukastensystem lässt sich diese in unterschiedlichen Längen, Bodenstärken, Seitenwänden und mit unterschiedlichen Rückwandvarianten für fast jede Transportaufgabe ausstatten. Die Stahlmulden werden in den Längen 4.500 mm, 5.000 mm, 5.300 mm, 5.500 mm oder 5.800 mm angeboten werden. Dabei stehen Seitenwandstärken von 4 bis 6 mm und Bodenstärken von 5 bis 8 mm zur Auswahl.

Alle Mulden sind mit der Finite-Elemente-Methode (FEM) gerechnet und mit einem Hilfsrahmen ausgestattet, der den gesamten Aufbau trägt. Zubehör und Anbauten können sicher an diesem Hilfsrahmen befestigt werden. Die Längsschweißnähte der Mulden sind auf beiden Seiten außerhalb des Material-Abriebbereichs angeordnet.

Die Aufbauten des Typs „M.KI“ werden sowohl mit innenliegender Rückwandklappe mit Schütte für den Einsatz am Straßenfertiger als auch mit aufliegender Rückwandklappe mit umlaufender Dichtung, welche auch Teilentladungen ermöglicht, angeboten. Beide Varianten können optional auch hydraulisch betätigt werden.

Für den Einsatz an einem Straßenfertiger empfiehlt Schmitz Cargobull eine Muldenversion mit hydraulischer Rückwandklappe, Schütte und Pendelfunktion, die mit einer zusätzlichen Dosiereinrichtung auch im Wegebau einsetzbar sei. Diese Variante lasse sich schnell öffnen und schließen, heißt es. Das komme der Zeitersparnis im Baustellenverkehr, wo viele Kippvorgänge üblich sind, zugute. Die Verriegelungselemente sind außerhalb des Kippbereichs angeordnet und die Zylinder und Leitungen geschützt am Aufbau angebracht.

Eine optimale Standsicherheit soll die von Schmitz Cargobull entwickelt Muldengeometrie bieten, die für eine günstige Schwerpunktlage sorge. Herkömmliche Muldenformen wiesen einen hohen Ladungsschwerpunkt auf. Durch die optimierte Muldengeometrie habe das Ladegut beim Kippen einen niedrigeren Schwerpunkt, so der Hersteller. Die gute Zentrierung ermögliche zudem einen gleichmäßigen Materialabfluss.

Schmitz Cargobull bietet den Kippaufbau „M.KI“ mit einer Vielzahl an Ausstattungsdetails an, vom Muldeneinweiser über seitliche Abweisbleche über ein Vordach über die gesamte Aufbaubreite bis hin zu einer Aufstiegsleiter. Je nach Transportaufgabe und Einsatzgebiet kann die Mulde auch beheizt werden.