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Bauunternehmen melden Umsatzplus

Umsatzplus bei Bauunternehmen
Das deutsche Bauhauptgewerbe profitiert weiterhin von einer lebhaften Nachfrage nach Bauleistungen und startet ausgesprochen kraftvoll ins Jahr 2018: Wie der Hauptverband der Deutschen Bauindustrie in der neuesten Ausgabe seines Aktuellen Zahlenbildes mitteilt, lag der Auftragseingang im Bauhauptgewerbe* im Januar um nominal 10,0 % über dem Vorjahresmonat und erreichte damit den höchsten Januarwert seit 1995.

Das deutsche Bauhauptgewerbe profitiert weiterhin von einer lebhaften Nachfrage nach Bauleistungen und startet ausgesprochen kraftvoll ins Jahr 2018: Wie der Hauptverband der Deutschen Bauindustrie in der neuesten Ausgabe seines Aktuellen Zahlenbildes mitteilt, lag der Auftragseingang im Bauhauptgewerbe* im Januar um nominal 10,0 % über dem Vorjahresmonat und erreichte damit den höchsten Januarwert seit 1995. Damit setzte sich die gute Entwicklung des Vorjahres fort: Die Bauunternehmen meldeten für das Gesamtjahr 2017 ein Orderplus von nominal 6,6 %. Der vom Statistischen Bundesamt berechnete preis-, saison- und arbeitstäglich bereinigte Rückgang des Auftragseingangs von 12,8 % zum Vormonat ist somit nicht Ausdruck einer schwächelnden Baukonjunktur, sondern Folge des mittlerweile erreichten hohen Auftragsniveaus. Die Betriebe sind schließlich mit einem Auftragsbestand* von 40,6 Mrd. Euro in das neue Jahr gestartet, das ist der höchste gesamtdeutsche Wert.

Die Bauunternehmen konnten diesen zu Jahresbeginn auch weiter abarbeiten: Sie meldeten für Januar einen Anstieg des baugewerblichen Umsatzes* von nominal 21,3 %. Die Bauunternehmen profitierten somit von einem vergleichsweise milden Winter: Anfang des Jahres klagten nur 28 % der Unternehmen im Rahmen des ifo Konjunkturtests über eine witterungsbedingte Behinderung der Bautätigkeit, der langjährige Durchschnitt liegt bei 45 %. 

Alle Angaben und Berechnungen beruhen auf Daten des Statistischen Bundesamtes. *) Meldungen der Baubetriebe mit 20 und mehr Beschäftigten

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Baustelle des Monats: Jüdisches Museum MiQua

Archäologisch Wertvolles gesichert

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Betonbohrpfähle verleihen dem neuen Jüdischen Museum in Köln die nötige Stabilität ohne die Bodendenkmäler zu beschädigen

Über der Archäologischen Zone in Köln entsteht das Jüdische Museum MiQua. Bereits in der Nachkriegszeit haben unter dem Historischen Rathaus der Stadt Grabungen stattgefunden. Seither gilt der Rathausplatz als einer der bedeutendsten archäologischen Fundstätten Deutschlands. Da sich die steinerne

Vergangenheit nur ansatzweise in Vitrinen ausstellen lässt, möchte man in Köln die wertvollen Fundstücke direkt an ihrem ursprünglichen Standort in einer begehbaren Zone präsentieren. Eine weitgespannte Konstruktion wird die freigelegten Bodendenkmäler schützen. Um die wertvollen Exponate nicht zu beschädigen, die unter dem Neubau liegen und später zugänglich gemacht werden, wurden hunderte von Betonbohrpfählen gesetzt.

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Müller Mitteltal: Anhänger

Professionelle Nutzfahrzeuge für Lohnunternehmer

21 t Gesamtgewicht, 3 t Stützlast und technisch bis zu 100 km/h schnell unterwegs. Der schwere Baustellenkipper „KA-TA 21 R“. (Bild: Müller Mitteltal)

Für landwirtschaftliche Betriebe, die auch als Lohnunternehmen tätig sind, bietet Müller Mitteltal professionelle Transportfahrzeuge. Den Fokus legt das Schwarzwälder Fahrzeugbauunternehmen auf anwendungsbezogene und damit für den Lohnunternehmer wirtschaftlich einsetzbare Fahrzeuglösungen. Jetzt hat das Unternehmen drei neue Anhänger ins Angebot aufgenommen.

Auf Basis der 3-Seitenkippanhänger Baureihe KA-TA R, langjährig und über viele 100.000 km hinter schweren 3-Achs LKW-Kipper bewährt, entstand der große Bruder KA-TA-R 21 für den Einsatz in schwierigem Gelände und auf Baustellen. Die Bezeichnung 21 steht für das zulässige Gesamtgewicht des luftgefederten Kippanhängers, der technisch für eine Geschwindigkeit bis zu 100 km/h ausgelegt ist. Mit der EM-Bereifung der Größe 600/55R22,5 kann er mit einer Höchstgeschwindigkeit von 70 km/h betrieben werden, was besonders bei weiter entfernten Baustellen für den Betreiber ein wesentlicher Vorteil ist. Damit ist der KA-TA R 21 eine wirtschaftliche und flexibel einsetzbare Alternative zu 4-Achs-LKW oder Dumper.

Für den flexiblen Maschinentransport: Tiefladeanhänger T3

Lohnunternehmen die zum Beispiel für kommunale Auftraggeber tätig sind, müssen in der Regel an unterschiedlichen Standorten ihre Tätigkeit verrichten. In diesem Fall muss besonders der vergütungsfreie Aufwand für Transport sowie für das Be- und Entladen zügig erfolgen. Einfach bedienbare Ladungssicherung, leichtes Abklappen der Rampen, sicheres Befahren des Tiefladers, das sind alles Eigenschaften auf die Müller Mitteltal großes Augenmerk bei der Entwicklung und Produktion der Tieflader legt. Mit einer Geschwindigkeit bis zu 80 km/h ist der Tieflader bereits in kurzer Zeit an seinem nächsten Einsatzort.

Für den multifunktionellen Einsatz: Hakenliftanhänger HL-TA 18

Ein besonders flexibel einsetzbares Arbeitsgerät bietet Müller Mitteltal mit dem Hakenliftanhänger HL-TA, den der Hersteller aktuell mit einem Gesamtgewicht bis zu 19 Tonnen anbietet. In dieser Leistungsklasse ist der Hakenliftanhänger, der technisch für eine Höchstgeschwindigkeit von 100 km/h ausgelegt ist, für eine Vielzahl unterschiedlicher Transportaufgaben prädestiniert. Zum Aufnehmen und Absetzen von Behältern, zum Abkippen von Schüttgut oder zum Transport von Maschinen eignet sich der Hakenliftanhänger gleichfalls wie zur Bedienung mehrerer Baustellen, durch eine entsprechende Behälterlogistik. Der HL-TA 18 ist serienmäßig mit einem Hakenlift von Palfinger ausgestattet und kann mit unterschiedlichen Zugfahrzeugen wie z.B. Lkw, Unimog, oder Schlepper betrieben werden.

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Trend

Betonformen ohne Schalung

Betonformen ohne Schalung

Um Beton in die richtige Form zu bringen, werden Schalungen verwendet. Zahlreiche Hersteller führen eine breite Palette an Größen und Varianten in ihrem Sortiment, um jeder Anforderung gerecht zu werden. Ist jedoch einmal eine spezielle Formgebung erwünscht, dann kommt der Ausführende ohne entsprechende Sonderschalungen nicht aus. Ihr Einsatz ist aber im Vergleich zu Standardelementen aufwendig und teuer. Mit dem i-Contour hat das steirische Unternehmen Clever Contour eine neue Technologie auf den Markt gebracht, mit der es möglich wird, Unikate in Betonform ohne Schalung zu fertigen.

Seine Vorläufer waren schon bei den Babyloniern und Römern in Gebrauch und auch heute noch ist Beton einer der beliebtesten Baustoffe der Welt. Wie kein Anderer bietet er durch seine Formbarkeit und Beständigkeit viele technische und gestalterische Möglichkeiten. Einmal getrocknet, lässt er sich über viele Jahre von Wind, Wetter, Hitze oder Kälte wenig anhaben.

Um Beton in die richtige Form zu bringen, werden Schalungen verwendet. Zahlreiche Hersteller führen eine breite Palette an Größen und Varianten in ihrem Sortiment, um jeder Anforderung gerecht zu werden. Ist jedoch einmal eine spezielle Formgebung erwünscht, dann kommt der Ausführende ohne entsprechende Sonderschalungen nicht aus. Ihr Einsatz ist aber im Vergleich zu Standardelementen aufwendig und teuer. Das führt dazu, dass man sich entwender gestalterisch reduziert oder auf höhere Projektkosten einstellt.

Mit dem i-Contour hat das steirische Unternehmen Clever Contour eine neue Technologie auf den Markt gebracht, mit der es möglich wird, Unikate in Betonform ohne Schalung zu fertigen. Weil die Sonderanfertigung der Schalung entfällt, soll diese Methode im Vergleich zur Schalungstechnik je nach Größe der Objekte um bis zu 90 % günstiger sein.

Die Basis dieser Technologie bilden von speziellen Maschinen einzeln vorgefertigte Stränge aus thermoplastischen Kunststoffen, auf die dann Trockenspritzbeton aufgebracht wird. „Zugfestigkeit kann derzeit beispielsweise über Carbonmatten in Kombination mit Stahl aufgenommen werden. Wir arbeiten daran, bald ganz ohne Stahlarmierung auszukommen“, sagt Sigurd Reiss, technischer Leiter von Clever Contour.

Die Bauteile werden am Computer geplant und berechnet und lassen sich auf diese Weise kontrolliert produzieren. Die vorgefertigten Einzelteile der formgebenden Kunststoffstruktur lassen sich einfach und ohne besonderes Werkzeug oder spezielles Fachwissen zusammensetzen. Der Aufbau ist mit ca. 9 cm sehr schlank – das reduziert das Gewicht der Objekte und erleichtert ihren Transport an den Zielort. Es kann aber auch direkt auf der Baustelle produziert werden. Das bringt logistische Vorteile, weil auch in großer Höhe oder in Hinterhöfen ohne Zufahrt gearbeitet werden kann. Die Bausätze werden – für jedes Konstruktionselement separat – direkt an den Produktionsstandort geliefert. Anschließend kann mit den Spritzbetonarbeiten begonnen werden.

Durch den Einsatz von Sonderputzen wird i-Contour auch speziellen Anforderungen an Akustik und Brandschutz gerecht. Sollten Bauunternehmer die Methode als eigene Bauleistung anbieten wollen, dann besteht auch die Möglichkeit, einen Produktionsroboter selbst zu betreiben.

Fazit: Die Sonderanfertigung von Schalungen hat bislang den Gestaltungsspielraum reduziert. Mit i-Contour lässt sich der Anspruch an individuelle Raumwirkung auch bei niedrigeren Budgets erfüllen.

Autor: Paul Deder

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bema Kehrmaschinen

Baukastenprinzip weiter ausgebaut

Kehrmaschine aus dem Baukasten: bema 20 Dual (Foto: bema)

Bei bema werden seit jeher alle Produkte im Hinblick auf individuelle Kundenwünsche gefertigt. Daher hat bema dieses Prinzip weiter ausgebaut und auf der Agritechnica die „Kehrmaschinen aus dem Baukasten“ präsentiert. Im Bereich der bema Einstiegsmodelle der Serien 20 und 25 können Arbeitsbreite, Kehrwalze, Sammelwanne, sowie Ausstattung und Zubehör je nach Bedarf, Einsatz oder Budget zusammengestellt werden. Eine Nachrüstung ist kein Problem. Hat sich der Anwender zunächst für eine einfache Konfiguration entschieden und bemerkt später, dass ihm in seiner Anwendung Funktionen fehlen kann er diese problemlos aus dem Baukasten nachrüsten.

Das bewährte bema Dual System ist ein neuer Standardbaustein und kann unabhängig von Arbeitsbreite und Kehrwalzendurchmesser ausgewählt werden. Bei dieser Auswahl ist die Kehrmaschine standardmäßig mit einem dritten Stützrad und einer stufenlosen Spindel-Kehrwalzenverstellung ausgestattet. Der Anwender muss bei den preiswerten Anbaulösungen von bema nicht auf Komfort und Flexibilität verzichten und kann ohne Umrüstzeiten zwischen schmutzaufnehmenden und freikehrenden Einsatz wechseln. Alle Kehrmaschinen aus dem Baukasten überzeugen durch ihre bewährte und robuste Bauweise. Für die Gehäuse verwendet der deutsche Maschinenbauspezialist hochwertige Bleche die mit Rohrrahmen und Verstrebungen zusätzliche Stabilität und somit Sicherheit bieten.

Auf der Agritechnica präsentierte bema gleich zwei mögliche Dual-Konfigurationen aus dem neuen Baukasten. Eine Kehrmaschine die ihresgleichen sucht, ist die bema 20 Dual mit einem Kehrwalzendurchmesser von 520 mm für kleinere Trägerfahrzeuge wie z.B. Hoflader. Ausgestattet mit einer Sammelwanne im Dualsystem inkl. 3. Stützrad und der stufenlosen Spindel-Kehrwalzenverstellung überzeugt das Einsteigermodell mit dem besten Preis-Leistungsverhältnis. Das Sammelwannenvolumen ist groß und liegt je nach Arbeitsbreite bei 148 bis 270 l. Die kleine Duale lässt sich mit optionalen Ausstattungen je nach Einsatz und Bedarf aufrüsten, beispielsweise mit einer Wassersprüheinrichtung oder einem Seitenkehrbesen. Ebenfalls aus dem Baukasten erhältlich ist die bema 25 Dual mit einem Kehrwalzendurchmesser von 580 mm. Preis, Leistung und die vielfältigen Ausstattungsmöglichkeiten punkten auch bei dieser Maschinenkonfiguration. Mit einem Sammelwannen-volumen von 245 bis 435 l je nach Arbeitsbreite ist das Kehren von großen Flächen ohne Unterbrechungen möglich. Durch die Schwerlastlaufräder Ø 250 x 50 mm passt sich die bema 25 Dual dabei allen Unebenheiten optimal an.

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Knauf Insulation: Trittschalldämmplatten TPT 01 und TPT 03

Hochbelastbare Trittschalldämmung aus Glaswolle

Knauf Insulation Akustik-Dämmplatte (Bild: Knauf Insulation)

Knauf Insulation bietet zwei innovative Trittschall-Dämmplatten aus Glaswolle zur Lösung anspruchsvoller, schalltechnischer Anforderungen im Hochbau an. Beide Produkte sorgen mit einem verbesserten Schallschutz und einer gleichzeitig verringerten Dämmstoffdicke für eine optimale Dämmung und weisen ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis auf. Der Dämmstoffspezialist liefert somit Trittschalldämm-Produkte aus Glaswolle, Steinwolle sowie Holzwolle aus einer Hand mit entsprechend kompetenter Beratung und Betreuung.

Erstmals ist mit der TPT 03 nun eine Trittschall-Dämmung aus Glaswolle mit Nutzlasten bis zu 5 kPa (kN/m²) von Knauf Insulation erhältlich. Die hochverdichtete Dämmplatte ist für eine hohe Belastbarkeit ausgelegt und zeichnet sich durch eine Trittschall-Minderung bis 37 dB nach DIN 4109-34 aus. Ergänzend hierzu kann die hochelastische Glaswolle-Trittschalldämmplatte TPT 01 für Nutzlasten bis zu 3 kPa (kN/m²) eingesetzt werden. Beide Dämmplatten bieten mit einer Wärmeleitfähigkeit von 0,032 (W/mK) hervorragende Dämmeigenschaften und stellen eine optimale Lösung für schwimmende Estriche mit hohen Schallschutzanforderungen und geringen Konstruktionshöhen dar. Das Material ist von Natur aus nicht brennbar und besitzt eine hohe Form- und Alterungsbeständigkeit. Zusammen mit den Steinwolle-Trittschalldämmplatten TPE und TP-GP sowie der druckbelastbaren Wärmedämmplatte TPD stellt Knauf Insulation damit eine hochwertige Produktpalette für den Anwendungsbereich Boden unter der neuen Schallschutznorm zur Verfügung.

Wie das gesamte Glaswolle-Sortiment von Knauf Insulation werden auch die Produkte TPT 01 und TPT 03 mit der ECOSE® Technology hergestellt, einem formaldehydfreien Bindemittel auf Basis vorwiegend natürlich-organischer Rohstoffe. Dadurch sind die Produkte geruchsneutral und bei minimaler Staubentwicklung sehr angenehm in der Verarbeitung. Die Dämmplatten sind mit dem eurofins GOLD Zertifikat ausgezeichnet und tragen aufgrund der besonders niedrigen Emissionen zu einem nachhaltigen und wohngesunden Umfeld bei. Zudem sichert das Keymark-Siegel den hohen Qualitätsstandard der Produkte. Die Paletten werden in Paketen mit neun bis zwölf Stück in Folie verpackt geliefert.

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Vergessene Maschinen

Schwergewichtiger Plattmacher

Schwergewichtiger Plattmacher

Gigantomanie sorgt bei Baumaschinen für höhere Produktivität, erweist sich aber bei häufig wechselnden Einsatzprofilen hinsichtlich der angestrebten Vielseitigkeit als unpraktisch.

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Über die bpz

Für die bpz ist die Praxis der Bauunternehmer relevant. Deshalb bietet sie Bauunternehmern im Hoch-, Tief-, Straßen- und GaLa-Bau sowie Baumaschinenhändlern wichtige Impulse von Experten, Anbietern und Kollegen, Praxiserfahrungen sowie Entscheidungshilfen für ihren Geschäftserfolg. Als Generalist berichtet die bpz ganzheitlich über effizientes Baustellenmanagement, den wirtschaftlichen Einsatz von Baumaschinen, -fahrzeugen und -geräten sowie die Potenziale moderner Baustoffe. Dieser ausgewogene Themenmix deckt die komplette berufliche Praxis von Entscheidern am Bau ab. Die Berichterstattung der bpz konzentriert sich auf das Wesentliche und trägt damit dem Informationsbedürfnis und den begrenzten zeitlichen Ressourcen der Zielgruppe gleichermaßen Rechnung. bpz hat das Ohr am Puls der Branche – exklusive Baustellenreportagen, Einsatzberichte, Systemvergleichsberichte, Trend- und Produktberichte sowie Interviews bieten Impulse zu den aktuellen Themen, beantworten Fragen und zeigen Lösungen auf.